Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 98,9 Punkte gestiegen, nach 96,0 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Januar. Die Unternehmen waren mit ihren laufenden Geschäften zufriedener. Die Erwartungen verbesserten sich sogar deutlich. Die deutsche Wirtschaft setzt auf ein Ende der Coronakrise. Die Zuspitzung der Krise um die Ukraine bleibt aber ein Risikofaktor.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index deutlich gestiegen. Die Unternehmen waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Auch ihre Erwartungen fielen optimistischer aus. Der Auftragsbestand legte erneut zu. Materialengpässe behindern jedoch weiterhin die Produktion.
Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima merklich verbessert. Die Indikatoren zur aktuellen Lage und den Erwartungen machten einen Sprung nach oben. In nahezu allen Dienstleistungsbereichen konnte der Geschäftsklimaindex zulegen. Im Gastgewerbe ist der Optimismus zurückgekehrt.
Auch im Handel ist der Geschäftsklimaindikator gestiegen. Die Händler waren deutlich zufriedener mit den laufenden Geschäften. Zudem hellten sich die Erwartungen merklich auf. Die Umsätze konnten im Vorjahresvergleich zulegen. Sowohl die Groß- als auch die Einzelhändler berichten allerdings weiter von Lieferengpässen.
Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima leicht verbessert. Dies war auf positivere Einschätzungen zur aktuellen Lage zurückzuführen. Der Ausblick fiel hingegen etwas pessimistischer aus.
(Beurteilung: Clemens Fuest Präsident des ifo Instituts)
In Deutschland gilt seit dem 1. Januar 2022 ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 9,82 Euro pro Stunde. Dies entspricht bei einer Vollzeitstelle rechnerisch einer Lohnuntergrenze von 1 621 Euro brutto im Monat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erreicht der Mindestlohn damit gegenwärtig 48 % des durchschnittlichen Bruttoverdienstes (Median) aller vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen. In der EU gibt es Bestrebungen, die nationalen Mindestlöhne auf mindestens 60 % des jeweiligen durchschnittlichen Bruttomedianverdienstes anzuheben.
Mit den praktischen Portionsflaschen für den einmaligen Bedarf bietet COMPO ein Konzept, bei dem einfache Anwendung und mehr Nachhaltigkeit im Fokus stehen. Die Konzentrate COMPO BIO Blattlaus-frei Nativert®, COMPO Duaxo® Rosen Pilz-frei, COMPO Rasenunkraut-Vernichter Banvel® Quattro und – ganz neu – COMPO BIO Trauermücken-frei sind auf die Herstellung beliebter Standard-Spritzbrühe-Mengen abgestimmt.
„Der kluge Mann baut vor“, diese bekannte Redewendung galt in diesem Jahr ganz besonders im Zusammenhang mit der Planung des Valentinsgeschäftes im Blumengroßhandel. Die Blitzumfrage vom Verband des deutschen Blumen- Groß- und Importhandels (BGI) ergab, dass der Blumengroßhandel auf seine bewährten, langfristigen Lieferketten setzen und damit die Preisanstiege bei Schnittblumen durch gestiegene Fracht-, Logistik und Energiekosten etwas bremsen konnte.

Im Rahmen der KERAMIKA 2022, die in diesem Jahr erstmals in die hagebau Messe digital integriert war, hat die IGA ihre Neuheiten vorgestellt. Das Programm wird um ein umfangreiches Bauchemie-Sortiment und die Fliesenserie IGA SELECT erweitert.


Jedes Jahr am 14. Februar findet mit dem Valentinstag der Tag der Liebenden statt. Durch die Presse und den Handel fokussiert wird die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf Blumen, Pralinen und andere klassische Geschenke – vor allem für „Sie“ – gelenkt.
Werbung 2022 oben auf
Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. hat unter seinen Mitgliedern aus dem Segment Substrate, Erden und Ausgangsstoffe eine Blitzumfrage zur Verfügbarkeit und Preisentwicklung der Substratausgangsstoffe sowie zur allgemeinen Entwicklung in der Branche durchgeführt.