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Vor Ostern startete die Saison für Freilandspargel im Westen

Ende März haben die Landgard-Mitgliedsbetriebe im Westen mit der Ernte des ersten Freilandspargels aus geschütztem Anbau begonnen

Nachdem der Startschuss für die Spargelsaison 2021 im Westen aufgrund der kalten Witterung meist rund zwei Wochen später fiel als in den letzten Jahren, nimmt die Ernte des beliebten Frühlingsgemüses nun so langsam Fahrt auf. Bereits seit der zweiten Märzwoche ist regionaler Spargel aus beheiztem Anbau im Handel erhältlich, kurz vor Ostern haben die Landgard-Mitgliedsbetriebe im Westen mit der Ernte des ersten Freilandspargels unter Folie begonnen.

Landgard-Spargelernte: ©Landgard-Pictures

Im Westen bauen die Landgard-Mitglieder vor allem im Rheinland und am Niederrhein frischen Spargel an. Der traditioneller Frühlingsbote ist – ähnlich wie Rhabarber – ein gutes Beispiel für ein Erfolgsprodukt aus der Region. Schließlich gibt es viele gute Gründe, sich beim Einkauf für Produkte aus heimischem Anbau zu entscheiden: Diese reichen von kurzen Transportwegen über einen optimalen Erntezeitpunkt bis hin zur Förderung regionaler Betriebe.

Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Produktionsbetriebe auch in diesem Jahr rund um die Spargelsaison besondere Herausforderungen zu bewältigen, nicht nur bei der Einreise ausländischer Saisonarbeitskräfte, sondern auch bei der Einhaltung von Abstands- und Hygienevorgaben oder der Durchführung von Corona-Tests. Dies hat sich in vielen Fällen jedoch mittlerweile gut eingespielt.

„Unsere Erntehelfer werden bei ihrer Einreise dreifach getestet. Außerdem haben wir hier auf dem Hof ein genaues Hygienekonzept und führen im weiteren Saisonverlauf wöchentliche Tests bei allen Mitarbeitern durch. Insgesamt haben wir unseren organisatorischen Ablauf gut auf die besonderen Anforderungen abgestimmt, das macht sich jetzt in der Spargelsaison bezahlt“, schildert Stefan Buchmann vom Landgard-Mitgliedsbetrieb Schulte-Drevenacks-Hof im Naturpark Hohe Mark im westlichen Münsterland. „Unser Familienbetrieb baut bereits in dritter Generation auf insgesamt rund 20 Hektar vor allem weißen Spargel an, wovon wir rund die Hälfte verfrühen.“

Trotz der kalten Witterung im Februar hat er die ersten Stangen unter Dreifach-Abdeckung in diesem Jahr bereits am 21. März und damit gut eine Woche früher entdeckt als in anderen Jahren. „Dass der Startschuss für die Spargelsaison in diesem Jahr so früh gefallen ist, ist selbst den größten Spargelexperten ein echtes Rätsel. Tatsächlich haben wir aber seitdem bei frühen Sorten wie Gijnlim oder Ramires schon recht hohe Erträge, für die sich auch gute Preise erzielen lassen, da noch keine zu großen Mengen am Markt verfügbar sind. Und wenn das Wetter weiter mitspielt, rechnen wir auch bei Backlim, Raffaello und anderen späten Sorten mit guten Mengen und Qualitäten.“

Mit dem Beginn der Spargelsaison fällt für viele Verbraucherinnen und Verbraucher auch kulinarisch der Startschuss für die leichte Frühlingsküche. Traditionelle Gerichte wie Spargelcremesuppe oder weißer Spargel mit Kartoffeln, gekochtem Schinken und Sauce Hollandaise stehen natürlich überall hoch im Kurs. Doch auch kreative Rezepte werden immer beliebter, die die geschmacklichen Facetten des Stangengemüses voll auskosten – ob als Spargelsalat mit Erdbeeren, Spargel vom Grill oder mit Pasta. Neben dem klassisch-weißen „Königsgemüse“ kommt dabei auch immer häufiger grüner Spargel zum Einsatz. Frischer Grünspargel hat den Vorteil, dass er nicht geschält werden muss, viele wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C oder Provitamin Betacarotin enthält – und auch nach dem traditionellen Ende der Freilandspargelsaison am Johannistag noch erntefrisch genossen werden kann.

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Schweiz: Coop übernimmt Jumbo Baumärkte von Maus Frères SA

Coop wird vorbehältlich der Zustimmung der Wettbewerbskommission das Schweizer Baumarktunternehmen Jumbo mit ihren 40 Verkaufsstellen von der Maus Frères SA übernehmen. Das Filialnetz von Jumbo ergänzt die Standorte der Coop-Gruppe ideal. Coop nutzt die Zeit der behördlichen Prüfung durch die Wettbewerbskommission zur Planung.

Didier Maus, Verwaltungsratspräsident von Maus Frères SA, erklärt: «Es war für uns sehr wichtig, für die Mitarbeitenden von Jumbo eine neue, starke Arbeitgeberin mit einer langfristigen Vision zu finden, was bei Coop der Fall ist. Unser Entscheid ist Teil der Strategie der Holding, sich auf das Kerngeschäft und auf die DNA zu fokussieren, einerseits mit unserer führenden und trendigen Warenhauskette Manor, andererseits mit unseren weltweit bekannten, zeitgenössischen Premium-Marken unter dem Namen MF Brands Group. Diese wird unsere bereits bedeutenden finanziellen Möglichkeiten stärken, damit wir allfällige Gelegenheiten zur Übernahme weiterer Premium-Marken wahrnehmen können.»

Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Coop-Gruppe Genossenschaft, sagt: «Wir sind überzeugt, damit eine für alle Seiten ideale Basis für die Zukunft geschaffen zu haben. Ich freue mich sehr, die neuen Mitarbeitenden in der Coop-Familie willkommen zu heissen.»

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Veiling Rhein-Maas stellt den Familienbetrieb Villa Curcuma vor

In einem neuen „Im Rampenlicht“-Video der Veiling Rhein-Maas stellen wir Ihnen den Familienbetrieb Villa Curcuma aus Honselersdijk (NL) vor. Kunden, die auf der Suche nach ausgefallenen Blumen sind, werden bei Villa Curcuma bzw. Villa Gerbera fündig. Neben mehr als 40 Gerbera-Sorten werden exotische Schnitt-Curkuma gezüchtet.

„Curkuma hat den Spitznamen asiatische Tulpe. Wir sind die Einzigen in Europa, die diese besondere Pflanze anbauen“, erläutert André Zuidgeest, der den Betrieb 1988 von seinem Vater übernommen hat. Im Jahr 2004 gründete er Villa Gerbera und zehn Jahre später stieg sein Sohn Mike Zuidgeest mit in den Betrieb ein. Neben Gerbera werden seit 2017 auch Schnitt-Kurkuma produziert und seit 2018 bei Veiling Rhein-Maas versteigert.

Besonderheiten bei Curkuma
Viele halten die gefärbten Hochblätter für die Blüte, doch die eigentlichen Blüten wachsen an der Seite der gefärbten Hochblätter. Die Blütezeit beträgt 21 Tage und es blüht jeden Tag eine neue Blüte. Kurkuma ist ein exklusive Blume, die gerne verwendet wird, wenn ein besonders auffälliger Strauß oder Gesteck kreiert werden soll.

Exklusive Sorten
Kunden insbesondere Floristen, die auf der Suche nach ausgefallenen Blumen sind, werden bei Villa Curcuma bzw. Villa Gerbera fündig. Neben den exotischen Schnitt-Kurkuma werden mehr als 40 Sorten Gerbera gezüchtet. Darunter auch ganz besondere Sorten wie „Spider“-Gerbera oder kugelförmige Gerbera. „Seit März 2021 sind unsere Gerbera in Straelen-Herongen erhältlich. Für uns als Anlieferer ist es sehr vorteilhaft, dass Veiling Rhein-Maas sehr nah am Endkunden ist“, erklärt Mike Zuidgeest.

Nachhaltiger Anbau
Die Wärme aus den Treibhäusern mit Kurkuma wird für die Beheizung der Treibhäuser mit Gerbera genutzt. So ist der Energieeinsatz sehr effizient und somit nachhaltig. Auch die Schädlingsbekämpfung ist zu 95 % biologisch, denn es werden hauptsächlich Nützlinge verwendet. „Das Interesse an Blumen steigt stetig, vor allem an Naturprodukten. Es liegt im Trend und ist gerade sehr aktuell, dass jeder zurück zur Natur möchte. Was passt dazu besser als ein schöner Strauß Blumen“, ergänzt André Zuidgeest.

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Kletterpflanzen die sich sehr gut für den Balkon eignen

Balkon im Dschungel-Look: Kletterpflanzen spenden Schatten und schaffen ein angenehmes Klima. Viele Ranker gedeihen prächtig in Kübeln und Kästen und wachsen vor allem in die Höhe anstatt in die Breite. Voraussetzung ist, dass das Gefäß groß genug ist und die Wachstumsbedingungen zu den Bedürfnissen der Pflanzen passen. Denn unter den Kletterpflanzen gibt es von ausgesprochenen Sonnenkindern bis Schattenliebhabern eine große Bandbreite. Kombinieren lassen sich Ranker gut mit Stauden, die ähnliche Licht- und Wasser-Bedürfnisse haben.

Durch regelmäßigen Schnitt gut im Zaum zu halten: Blauregen (Wisteria) wächst mit einer Rankhilfe schnell zu einem Sichtschutz heran. (Foto: GMH/BVE) 

Auf dem Balkon ist meist wenig Platz. Um sich dennoch eine grüne Oase zu schaffen, sind Kletterpflanzen eine kluge Wahl. Sie wachsen in der Regel schnell, lassen sich gut mit Rankhilfen in die geeignete Form bringen und nehmen wenig Platz weg. Mit ihnen lässt sich leicht ein grüner Sichtschutz schaffen. Zudem bereichern viele Sorten mit schönen Blüten und einem angenehmen Duft den Sitzplatz im Freien. Im gut sortierten Fachhandel gibt es eine große Auswahl an attraktiven Rankern. Einige davon sind frosthart, sodass sie ganzjährig auf dem Balkon wachsen können, um bei richtiger Pflege mit der Zeit immer üppiger zu werden.

Ein Blütentraum von Mai bis Oktober ist die Schwarzäugige Susanne (Thunbergia), die ihren Namen dem schwarzen Schlund verdankt. (Foto:GMH/BVE) 

Zu den Klassikern von mehrjährigen Rankpflanzen zählen Kletterrosen (botanisch Rosa). Es gibt inzwischen speziell für den Kübel gezüchtete Sorten, die klein bleiben und sich an einem Gitter auf wenig Fläche prächtig entwickeln. Für langanhaltende Freude sollte der tiefe Kübel ein Volumen von 40 Litern oder mehr haben. Eine dauerhaft gute Kombination zu den duftenden Blüten sind Waldreben (Clematis). Die Pflanze wächst schnellt und entwickelt bis zu 20 Zentimeter große Blüten in Blau, Weiß oder Rosa. Dabei bevorzugt sie wie die Rose einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Als Unterpflanzung für Rosen bieten sich Begleitstauden an, die ebenfalls viel Sonne und auch mal längere Trockenzeiten vertragen. Dazu zählen unter anderem Thymian (Thymus), Kissenaster (Aster) und Teppich-Storchschnabel (Geranium).

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Frohe Ostertage wünscht Ihre Gawina Redaktion

Liebe Leserinnen und Leser,

wir alle haben in der derzeit schwierigen Situation rund um die Corona-Pandemie sehr viel auszuhalten. Alle Krisen in der Nachkriegszeit waren durch die Regierenden mehr oder weniger mit rationalen Mitteln zu bewältigen. Dieses Corona Virus und dessen Mutanten stellen eine ganz andere Herausforderung dar. Hier ist mehr denn je unsere Solidarität mit allen Gesellschaftsbereichen gefragt.

(Foto: Bernd-Kasper_pixelio.de)

Wir sehnen uns alle danach, unser altes und gewohntes Leben wieder zurückzubekommen. Gleichzeitig kann man erkennen, wie schnell es passieren kann, dass unsere Gesellschaft aus dem Gleichgewicht gerät. Jetzt sind Zusammenhalt und Solidarität gefragt, um diese Pandemie zu überwinden. Mit Optimismus und Zuversicht werden wir sicher auch diese Krise überstehen.

Wir wünschen unseren treuen Lesern, Werbepartnern und Sponsoren ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Herzliche Ostergrüße

Bernhard Simon

(Redaktion GAWINA)

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Spargel ist purer gesunder Genuss

Jetzt ist es wieder soweit, der Spargel in seinen vielen Facetten lädt uns zum Genießen ein.

Zuhause im Homeoffice oder sogar in Quarantäne? Spargel hilft gegen Corona-Pfunde und ist die perfekte Zutat, um Genuss und Freude in den Alltag zu bringen. Denn das Edelgemüse liefert ernährungsphysiologisch wichtige Vitamine und Mineralstoffe und ist kalorienarm. Die zarten Stangen sind also die ideale Zutat für ein leckes Essen, das gleichzeitig gesund ist und das Wohlbefinden steigert.

Schnell zubereitet, gesund und lecker: Gebratener grün-weißer Spargel. (Foto: GMH/Spargelstrasse NRW) Das passende Rezept finden Sie unten.

 

Wertvolle Vitamine und Mineralstoffe

Spargel hat einen festen Platz auf der Liste der empfehlenswerten Lebensmittel. „Das frische Feingemüse eignet sich mit nur 21 Kilokalorien pro 100 Gramm bei vergleichsweise hohem Anteil an Eiweiß perfekt für eine energiearme Ernährung“, sagt Florian Rösler, Referent für Ernährungskommunikation bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Münster. Ideale Voraussetzung, um im Frühjahr überflüssige Pfunde loszuwerden. Zudem birgt Spargel zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Dazu zählen nach Auskunft des Ernährungsexperten unter anderem B-Vitamine wie Folsäure (Vitamin B9), Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotine. Die ebenfalls enthaltenen Inhaltsstoffe Kalium und Asparagin gelten als harntreibend, was die Ausscheidungsfunktion der Nieren unterstützt und entwässernd wirkt.

Auch für Diabetiker empfehlenswert

Weil die deutsche Spargelsaison nur von Ende März bis Mitte Juni dauert, hat das Gemüse bei Genussmenschen nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. „Während viele unserer Lebensmittel das ganze Jahr über verfügbar sind, ist es schön zu sehen, dass viele, mich eingeschlossen, dem Beginn der Spargelsaison immer wieder entgegenfiebern“, sagt Rösler. Gibt es endlich frischen Spargel aus der Region zu kaufen, darf ungehemmt zugegriffen werden. Eine empfohlene Höchstmenge gibt es für das energiearme, gesunde Edelgemüse nicht. Durchschnittlich gilt 500 g Spargel pro Person als Portionsgröße, als Beilage genügen 250 g Spargel. Eine kleine Ausnahme bilden Menschen mit der Neigung zu Gicht: Sie sollten aufgrund des hohen Puringehalts nicht so häufig zu Spargel greifen. Diabetiker brauchen sich hingegen bei Spargel nicht zurückzuhalten, da das Gemüse wenig Kohlehydrate enthält und den Zuckerspiegel kaum erhöht.

Auch mal Neues ausprobieren

Klassischerweise kommt in Deutschland gekochter Bleichspargel mit Butter oder Sauce Hollandaise auf den Tisch. Doch das Gemüse kann mehr. „Dünsten, braten, roh essen – man sollte alles ausprobieren, solange es frischen Spargel gibt“, empfiehlt Rösler. Sehr schmackhaft ist zum Beispiel ein Rohkostsalat mit dünnen grünen oder weißen Spargelstangen. Auch kurz in Olivenöl oder Butter angebraten macht sich Spargel als Salatbeilage gut – zudem bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Dabei ist es Geschmackssache, ob dafür Bleichspargel mit zart-buttrigem bis süßen Geschmack, violetter oder Purpurspargel mit etwas kräftigerem Geschmack oder aromatischer Grünspargel verwendet wird. „Besonders schön auf dem Teller sieht eine Kombination von mehreren Farben aus“, rät Rösler. Hier lohnt es sich, mal was Neues auszuprobieren.

Rezept für gebratenen grün-weißen Spargel

Zutaten (für 4 Personen)

1 kg grüner Spargel

1 kg weißer Spargel

50 g Butter oder Olivenöl

½ Zitrone

Salz, Pfeffer, Zucker

12 Scheiben westfälischer Knochenschinken

Zubereitung

Den weißen Spargel bis auf den Kopf schälen, beide Sorten in etwa fünf Zentimeter lange Stücke schneiden. Den Spargel in einer Pfanne mit der Butter langsam goldbraun braten. Den Zucker dazugeben und leicht karamellisieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken. Dazu den westfälischen Knochenschinken anrichten.

Tipp: Für alle, die es pikanter mögen: mit Chili oder Peperoncini abschmecken.

Guten Appetit!

 

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Inflationsrate im März 2021 voraussichtlich +1,7 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im März 2021 voraussichtlich +1,7 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Februar 2021 voraussichtlich um +0,5 %.

Verbraucherpreisindex, März 2021:
+1,7 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2021:
+2,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Insbesondere die Preissteigerung für Haushaltsenergie und Kraftstoffe (+4,8%) wirkten sich auf die Inflationsrate aus.

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Landgard eröffnet neuen Cash & Carry Zukunftsmarkt in Linz

Landgard treibt die Expansion und Modernisierung der von der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG betriebenen Cash & Carry-Märkte weiter voran. Zum Ausbau der Aktivitäten in Österreich eröffnet Landgard dazu in Linz im Bundesland Oberösterreich einen Landgard Cash & Carry-Zukunftsmarkt mit einer Gesamtfläche von über 6.300 Quadratmetern.

Wenn die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt, ist die Eröffnung des Marktes in Linz für September 2021 geplant. Die Eröffnung wird die erste Neueröffnung seit dem Start des Cash & Carry-Marktes in Nürnberg sein, der im April sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Mit dem neuen Markt in Linz wird das Cash & Carry-Marktnetz 32 Märkte umfassen, wovon 30 in Deutschland und zwei in Österreich ansässig sind. Landgard betreibt am Sitz der Unternehmenszentrale in Straelen-Herongen und in Neuss bereits zwei Zukunftsmärkte, weitere bestehende Märkte werden aktuell zu Zukunftsmärkten weiterentwickelt.

Moderner Kombistandort

Eine der wichtigsten konzeptionellen Weiterentwicklungen, die in Linz erstmals umgesetzt wird, ist der Betrieb des Marktes als Kombistandort. Damit verbunden ist die Zusammenführung der Bereiche Pflanzenmarkt, Bloomways, Deko- und Floristenbedarf sowie Gartenbaubedarf ohne räumliche Trennung unter einem Dach.

Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG (Foto: Landgard)

„Bisher müssen unsere Kundinnen und Kunden in unseren Märkten verschiedene klar voneinander getrennte Räumlichkeiten aufsuchen, wenn sie unterschiedliche Warengruppen einkaufen möchten. Damit verbunden sind lange Wege und ein entsprechend großer Zeitaufwand für unsere Kunden. Für Landgard bedeutet das bisherige Konzept einen administrativen Mehraufwand zum Beispiel durch getrennte Kassen in den einzelnen Marktbereichen und ungenutzte Synergieeffekte aufgrund von dezentralen logistischen Abläufen. Darüber hinaus werden durch die getrennte Vermarktung der Warengruppen bisher keine bzw. kaum Spontankäufe getätigt“, so Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG.

Dank des neuen Kombimarkt-Konzeptes werden die Kunden in Linz automatisch alle Bereiche und Sortimente frequentieren. Den Schwerpunkt bildet dabei das riesige Sortiment an Zimmer- und Freilandpflanzen sowie Baumschulware. Bloomways mit seinem großen Schnittblumensortiment ist genauso integraler Bestandteil des Kombimarkt-Ansatzes wie die Landgard-Floristik, welche sich in Linz mit dekorativen Shop-in-Shop-Modulen präsentiert, die über den gesamten Markt verteilt sind und immer wieder neue Kaufanreize schaffen.

Andreas Herzberg, Geschäftsführer der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG (Foto: Landgard)

„Mit dieser ausgesprochen dekorativen und integrierten Art der Warenpräsentation wollen wir unsere Kund*innen noch mehr für die verschiedenen Sortimente und Themen der Landgard-Welt begeistern. Wir sind überzeugt davon, dass durch diese neue Vermarktungsform ein deutlicher Mehrwert für unsere Kunden entsteht und wir sie mit unserem neuen Konzept noch besser in ihrem Business unterstützen können“, erläutert Andreas Herzberg, Geschäftsführer der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG, das Konzept des Kombimarktes.

Der Landgard-Gartenbaubedarf wird seine Sortimente in Linz auf einer Musterfläche präsentieren. Hier finden sich Muster von Bedarfsartikeln wie Töpfe, Verpackungs- und Etikettiermaterial, Pflanzenschutzmittel, Dünger und viele andere Produkte, um den Erzeugern dieses wichtige Ergänzungssortiment integriert anzubieten. Nach der Bestellung vor Ort werden die Waren dann zur Abholung in den Cash & Carry-Markt geliefert.

Weitere wichtige Bestandteile des Servicepaketes im Cash & Carry-Zukunftsmarkt Linz werden eine gemeinsame Kasse für alle Warenbereiche und ein Infopoint als zentraler Anlaufpunkt für die Kunden sein. Eine stylische Fachhandels-Lounge wird den Kundinnen und Kunden eine kurze Auszeit und Erholung vom Alltagsstress ermöglichen.

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Pflanzen pflegen wie zu Großmutters Zeiten

Brennnessel-Jauche – ein traditionelles Hausmittel mit vielen positiven Eigenschaften

Heiße Milch mit Honig bei einer Erkältung, Ingwer gegen Übelkeit oder Lavendel bei Schlafstörungen – was Großmutter schon wusste, hilft auch heute noch. Die heimische Hausapotheke hält mehr bereit, als wir denken. Auch für den Garten! Ein fast in Vergessenheit geratenes Hausmittel für die natürliche und schonende Pflanzenpflege ist die Brennnessel-Jauche.

Viele naturbewusste Hobbygärtner entdecken das natürliche Säftchen zur Behandlung ihrer gestressten und schädlingsanfälligen Pflanzen gerade wieder. Denn Brennnessel-Jauche ist sehr vielseitig. Sie kann als natürlicher Dünger zur Stärkung von Obst-, Gemüse- und Zierpflanzen eingesetzt werden und eignet sich darüber hinaus hervorragend als umweltfreundliche und chemiefreie Pflanzenschutzalternative. Die Jauche schützt Pflanzen vor Milben, Pilzen und Schädlingen wie Blattläusen oder weißen Fliegen. 

 

Brennnessel-Extrakt von CUXIN DCM (Foto: CUXIN-DCM)

Wer keine Lust oder Zeit hat das traditionelle Hausmittel selbst herzustellen, findet es im Fachhandel fix und fertig angesetzt: Das DCM Naturapy Brennnessel-Extrakt von CUXIN DCM ist ein rein pflanzliches Konzentrat, das verdünnt mit Wasser einfach mit Hilfe einer Pflanzenschutz-Spritze ausgebracht wird. Als natürlicher Wachstumsaktivator und für eine optimale und rein pflanzliche Stärkung der heimischen Gemüsezucht oder der geliebten Zierpflanzen, wendet man das Mittel regelmäßig zwischen März und Oktober alle 7 bis 14 Tage an. Das Mittel ist im biologischen Landbau gemäß der Verordnung (EU) 2018/848 zugelassen. Ein wirksamer, chemiefreier Helfer im Garten sowie auf Balkon und Terrasse, auf den schon unsere Großmütter setzten.

 

Der bewusste sowie verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt ist über die innovativen und chemiefreien Produkte hinaus ein fester Bestandteil von CUXIN DCM. Neben effizienten Verpackungskonzepten, Investitionen in nachhaltige Produktionsstätten und Firmengebäude sowie dem verstärkten Gebrauch erneuerbarer Energien, kontrolliert und senkt das Unternehmen seinen Energieverbrauch kontinuierlich. So wurde CUXIN DCM 2021 als CO2- neutrales Unternehmen zertifiziert!

 

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Deutliche Steigerung beim ifo Geschäftsklimaindex März 2021

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März auf 96,6 Punkte gestiegen, nach 92,7 Punkten1 im Februar. Das ist der höchste Wert seit Juni 2019.

Die Unternehmen waren spürbar zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem ist der Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate zurückgekehrt. Trotz steigender Infektionszahlen startet die deutsche Wirtschaft zuversichtlich in den Frühling.

Im Verarbeitenden Gewerbe setzte das Geschäftsklima seinen Aufschwung weiter fort. Die Unternehmer waren deutlich zufriedener mit ihrem aktuellen Geschäftsverlauf. Ihre Erwartungen waren zuletzt im November 2010 so optimistisch. Die Nachfrage nach Industriegütern hat merklich angezogen. In allen Industriebranchen stehen die Zeichen auf Aufschwung.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator deutlich gestiegen. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Lage nahm zu. Zudem zeigte sich bei den Erwartungen erstmals seit Herbst wieder ein vorsichtiger Optimismus. Bei den IT[1]Dienstleistern liefen die Geschäfte besonders gut. Im Gastgewerbe und der Tourismusbranche ist die Lage aber weiterhin sehr schlecht.

Im Handel hat der Geschäftsklimaindex einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Die Indikatoren für die aktuelle Lage und die Erwartungen sind beide merklich gestiegen. Im Einzelhandel ist die Situation aber weiterhin schlecht, wenn auch etwas weniger stark als im Vormonat. Positive Ausnahmen waren neben den Supermärkten die Fahrradhändler und die Floristen.

Im Bauhauptgewerbe ist das Geschäftsklima wieder im positiven Bereich angekommen. Der Indikator zur aktuellen Lage stieg auf den höchsten Wert seit einem Jahr. Auch die Erwartungen der Unternehmen haben sich verbessert.