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SanLucar verstärkt Geschäftsführung

SanLucar Flowers ist eine 100 Prozent Tochter der SanLucar Gruppe und hat ihre Tätigkeit sehr erfolgreich zum 1. Januar 2021 mit dem Sitz in Kevelaer am Niederrhein mitten im Herzen des deutschen Anbaugebietes für Pflanzen aufgenommen.

SanLucar Flowers ist nach eigenen Angaben perfekt ausgerichtet auf die Bedürfnisse im Discount und LEH und bietet Leistungen über die gesamte Prozesskette von der Produktion, Ladungsträger, Veredelung, Hardware und Verpackung mit hohem Qualitätsanspruch und einem Top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit Frank Velmans als neuen Geschäftsführer der SanLucar Flowers stellt Europas führender Anbieter für hochwertiges Obst und Gemüse die Weichen für die Zukunft und weiteres Wachstum im Bereich Blumen und Pflanzen.

Die operative Geschäftsführung der SanLucar Flowers wird ab dem 01.08.2021 aus Julia Passens und Frank Velmans gebildet.

Julia Passens

 

Julia Passens ist seit der Gründung der neuen Einheit mit Wirkung zum 01.01.2021 bereits Mitglied der Geschäftsführung und war maßgeblich am Start, dem Aufbau und der erfolgreichen Geschäftsaufnahme und -entwicklung der Kundenbeziehungen beteiligt.

 

 

 

Frank Velmans

 

Frank Velmans wird mit Wirkung zum 01.08.2021 neu in die Geschäftsführung der SanLucar Flowers berufen. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung insbesondere im Bereich Einkauf, Logistik, Administration und prozesssichere Abwicklung im Pflanzengeschäft. Mit Frank Velmans gewinnen wir einen ausgewiesenen Pflanzenexperten für unsere Einheit.

 

 

Über SanLucar

Unter dem Motto »Taste the Sun« bietet SanLucar 365 Tage im Jahr Obst und Gemüse mit dem besten Geschmack. Das Unternehmen möchte den Menschen natürliche Lebensfreude und Gesundheit bringen und das auf eine Art und Weise, auf die sie stolz sein können. Mit einem Angebot von rund 100 leckeren Obst- und Gemüsesorten aus mehr als 35 Ländern ist SanLucar die Marke mit dem breitesten Spitzensortiment im deutschen, österreichischen und niederländischen Handel. Außerdem expandiert SanLucar gerade in Kanada, Italien, England, Ecuador, Russland, Naher Osten und Nordafrika.

SanLucar, 1993 von Stephan Rötzer gegründet, ist heute ein multinationales Unternehmen mit über 3.200 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich, den Benelux-Ländern, Italien, Spanien, Ecuador, Dubai, Südafrika und Tunesien. Die Philosophie »Geschmack im Einklang mit Mensch und Natur« ist dabei Grundlage für alles, was SanLucar unternimmt und Basis für viele soziale und nachhaltige Projekte.

www.sanlucar.com

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Inflationsrate im Juli 2021 voraussichtlich +3,8 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucher­preisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im Juli 2021 voraussichtlich +3,8 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juni 2021 voraussichtlich um +0,9 %.

Verbraucherpreisindex, Juli 2021:
+3,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,9 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juli 2021:
+3,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Insbesondere Nahrungsmittel mit einer Preissteigerung von + 4,3 % sowie Hausenergie und Kraftstoffe mit + 11,6 % wirkten sich auf die Inflationsrate aus.

Verantwortlich für den weiteren Anstieg der Inflationsrate im Juli 2021 ist auch ein Basiseffekt, der auf die coronabedingte Senkung der Mehrwertsteuersätze im Juli 2020 zurückzuführen ist. Seit Januar 2021 befinden sich die Mehrwertsteuersätze für fast alle Waren und Dienstleistungen wieder auf dem vorherigen Niveau. Die genaue Höhe des Basiseffekts ist nur schwer zu benennen, da gleichzeitig auch andere Preiseffekte wirken, wie zum Beispiel die CO2-Bepreisung und übliche Marktentwicklungen. Bei der Senkung der Mehrwertsteuersätze im Juli 2020 lag der rein rechnerische Effekt bei -1,6 Prozentpunkten.

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„1000 gute Gründe“ feiert den Tag der Freundschaft

„So schön wie unsere Freundschaft“ – unter diesem Motto hat das Team von „1000 gute Gründe“ zusammen mit dem Partner Selecta zum Tag der Freundschaft (30. Juli) in Kempen am Niederrhein zu einem ganz besonderen Erinnerungsfoto eingeladen. Ende Juli konnten Freunde und Freundinnen gemeinsam vor der schönen Kulisse der Kempener Altstadt in einem blumigen Bilderrahmen posieren. Als Dankeschön gab es das Polaroid-Foto gleich zum Mitnehmen – und passend zum Motto für jeden eine Mini-Nelke Pink Kisses®.

„1000 gute Gründe“ feiert den Tag der Freundschaft mit Erinnerungsfotos und Mini-Küsschen in Pink (Foto: „1000 gute Gründe“)

„Monate der Video-Chats und Online-Spieleabende haben deutlich gezeigt – nichts ist schöner, als gute Freunde persönlich zu treffen, zusammen zu lachen und die gemeinsame Zeit zu genießen. Ein Grund mehr, den Tag der Freundschaft am 30. Juli in diesem Jahr besonders zu feiern“, findet Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing bei Landgard. Wie gut die Aktion bei den Passanten am Niederrhein ankam, zeigt das Video unter https://youtu.be/jLV5CRDD_N8.

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GFK: Konsumklima stagniert im Juli

Nach der zuletzt deutlichen Aufhellung legt die Stimmung der Verbraucher im Juli eine Verschnaufpause ein. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung verzeichnen moderate Verluste, während die Anschaffungsneigung nochmals leicht zulegen kann. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für August -0,3 Punkte und damit den gleichen Wert wie im Juli dieses Jahres. Dies sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli 2021.

Die Konjunktur- und Einkommensaussichten müssen nach dem starken Anstieg im Vormonat zwar einen kleinen Teil dieser Gewinne wieder abgeben, vor allem die Konjunkturerwartung weist nach wie vor ein überaus hohes Niveau auf. Im Gegensatz dazu verzeichnet die Anschaffungsneigung im Juli noch einmal geringe Zuwächse.

 

Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte dazu: „Die Phase sinkender Inzidenzen ist zu Ende gegangen und die Infektionszahlen steigen wieder. Zudem hat die Dynamik beim Impfen trotz ausreichend vorhandenen Impfstoffes zuletzt deutlich nachgelassen. Dies verhindert gegenwärtig einen weiteren deutlichen Anstieg der Konsumstimmung.“
Hinzu kommt, dass das Thema Inflation wieder stärker in den Fokus der Konsumenten rückt. Die Erfahrung zeigt, dass steigende Preise, wie sie im Moment zu beobachten sind, belastend auf das Konsumklima wirken.

Bürkl ergänzt: „Trotz der momentanen Stagnation des Konsumklimas wird die Binnenkonjunktur in der zweiten Jahreshälfte einen positiven Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung leisten. Dafür werden auch die gut gefüllten Portemonnaies der Verbraucher sorgen.“

Konjunkturerwartung nach 10-Jahres-Hoch etwas moderater
Nachdem die Konjunkturerwartung im Vormonat auf ein 10-Jahres-Hoch geklettert war, zeigt sie sich im Juli etwas moderater. Der Indikator büßt 3,8 Punkte ein und weist aktuell 54,6 Punkte auf. Das nach wie vor überaus hohe Niveau belegt auch die Tatsache, dass die Konjunkturaussichten 44 Zähler über dem entsprechenden Vorjahreswert liegen.
Die Verbraucher sehen die deutsche Wirtschaft weiter im Aufschwung. Wobei der private Konsum mehr und mehr zur positiven Entwicklung beitragen wird.

Einkommenserwartung verliert moderat
Die Einkommenserwartung folgt den Konjunkturaussichten und verzeichnet im Juli ebenfalls moderate Einbußen. Der Indikator verliert 5,1 Punkte und liegt nun bei 29 Punkten. Auch hier ist das Niveau zufriedenstellend, wie das Plus von gut 10 Zählern gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert belegt.

Ein Grund für die gemäßigtere Entwicklung der Einkommenserwartung dürfte das Thema Inflation sein. Es hat zuletzt in den Augen der Verbraucher wieder an Brisanz gewonnen. Durch gestiegene Energiepreise sowie die eingeführte CO2-Bepreisung ist die Inflationsrate zuletzt auf mehr als zwei Prozent gestiegen. Hinzu kommt, dass im Juli die Inflation noch einen Sprung nach oben machen wird, da nun der Basiseffekt der im Juli 2020 gesenkten Mehrwertsteuer wirksam wird. Dies dürfte die Einkommensaussichten ebenfalls belasten.

Anschaffungsneigung gewinnt leicht hinzu
Im Gegensatz zu den Konjunktur- und Einkommenserwartungen legt die Anschaffungsneigung leicht zu. Nach einem Plus von 1,4 Punkten klettert der Indikator auf 14,8 Punkte. Gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres weist die Konsumneigung ein Minus von knapp 28 Zählern auf.
Nach wie vor ist die Konsumfreude nicht ungetrübt. Zwar sind die Portemonnaies derzeit bei vielen Konsumenten gut gefüllt, aber die Maskenpflicht sowie Abstandsregeln verhindern bislang ein ungetrübtes Einkaufserlebnis.

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ifo Geschäftsklima Index gesunken

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat einen Dämpfer erhalten. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 100,8 Punkte gefallen, nach 101,7 Punkten im Juni (saisonbereinigt korrigiert). Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser. Jedoch nahm der Optimismus mit Blick auf die Entwicklung in den kommenden Monaten merklich ab. Lieferengpässe bei Vorprodukten und Sorgen um wieder steigende Infektionszahlen belasten die deutsche Wirtschaft.

 

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gefallen. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Der entsprechende Indikator sank zum vierten Mal in Folge. Die Einschätzungen der Unternehmen zur aktuellen Lage stiegen auf den höchsten Wert seit August 2018. Die Kapazitätsauslastung konnte von 85,9 auf 87,1 Prozent gesteigert werden. Sie liegt damit deutlich oberhalb des langfristigen Mittelwerts von 83,5. Die Knappheit bei den Vorprodukten verschärft sich weiter, und immer mehr Firmen klagen über Fachkräftemangel.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Während die Dienstleister mit ihren laufenden Geschäften zufriedener waren, blicken sie deutlich weniger optimistisch auf die kommenden Monate. Die Unternehmen rechnen trotzdem weiter mit steigenden Umsätzen, wenn auch nicht mehr so stark wie im Vormonat.

Auch im Handel hat der Index nachgegeben. Die vorsichtig optimistischen Erwartungen aus dem Vormonat verschlechterten sich. Der Indikator zur aktuellen Lage konnte hingegen etwas zulegen. Auch im Handel berichten mehr und mehr Firmen von Lieferengpässen.

Im Bauhauptgewerbe konnte sich das Geschäftsklima verbessern. Die Unternehmen waren zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Der Erwartungsindikator stieg das dritte Mal in Folge.

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Für Klima- und Hochwasserschutz ist Stadtgrün lebenswichtig

Tote und Verletzte, zerstörte Orte und vernichtete Existenzen: Die jüngsten Unwetter verursachten viel menschliches Leid und Sachschäden in Milliardenhöhe. Während die Aufräumarbeiten noch laufen, ist die Diskussion um mehr Investitionen in effizientere Schutzmaßnahmen bereits in vollem Gange.

„Doch wirksamen Klima- und Hochwasserschutz gibt es nur mit mehr Grün in den Städten!“ mahnt Jan Paul für die Initiative „Grün in die Stadt“ des Bundesverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Stadtgrün ist lebenswichtig: Wir brauchen dringend mehr davon, als Versickerungsflächen bei Starkregen und zum kühlenden Ausgleich bei Hitze.“

Hitze, Regen und Sturm: Der Sommer 2021 lässt sich kaum als solcher bezeichnen. Klimaforscher sagen voraus, dass es künftig immer mehr extreme Wetterereignisse geben wird. Die gleichzeitige Zunahme versiegelter Flächen in den Städten erhöht das Risiko für Hochwasser und Überschwemmungen zusätzlich – und gefährdet Leben.

Dach- und Fassadengrün nimmt neben CO2 auch Regenwasser auf, bindet es erstmal und führt es der Vegetation zu. Damit ist es eine wichtige Maßnahme im Kampf gegen Starkregenereignisse und zur Entlastung der Abwassersysteme. (Foto: Optigrün)

Unwetter: Große Belastungen für die deutsche Wirtschaft
Für die Sachversicherer kam es in den letzten Monaten laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zum zweitgrößten Hagel- und Starkregenschadensfall seit fast 20 Jahren. Sie rechnen mit Versicherungsschäden von rund 1,7 Milliarden Euro – 400 Millionen davon allein durch Wasserschäden infolge von Starkregen.

Investitionen in Flächen-Entsiegelung und Versickerung retten Leben – und sparen Kosten!
„Wasserumleitungen und -speicherungen können nicht nur vor Überflutungen schützen, sie sparen auch Kosten. Denn sie minimieren Sachschäden und das Wasser kann an anderen Stellen sogar Trinkwasser ersetzen“, erläutert BGL-Vizepräsident Jan Paul. „Eine zusätzliche Herausforderung ist, dass auf Regenfälle und Sturm häufig Hitzewellen und anhaltende Trockenheit folgen. Wir müssen mehr asphaltierte und betonierte Flächen entsiegeln und begrünen, um Regen- und Dürreperioden besser abzumildern!“

Die wesentlichen Ansätze, um Überschwemmungen und Hochwasser entgegenzuwirken, sind Versickerung, Rückhaltung und Verdunstung von Regenwasser. Grünflächen, Parks und Dachbegrünungen nehmen einen Großteil der Regenmengen auf und speichern sie direkt am Niederschlagsort, um sie später dem Grundwasser und dem Vegetationskreislauf zuzuführen. Dadurch wird das Abwassersystem entlastet.

Städte und Gemeinden können neben Grünflächen weitere Versickerungsanlagen schaffen, zum Beispiel in Form von Rigolen, das sind unterirdische Speicher für eingeleitetes Regenwasser. Auch Schachtversickerungen sowie sickerfähige Beläge sind sinnvoll. Begrünte Versickerungsoptionen gibt es viele und sie lassen sich an jedes Gebiet individuell anpassen: von Versickerungsmulden an versiegelten Fuß- und Radwegen, bis zu platzsparenden Rigolen oder Versickerungsschächten bei schwer durchlässigen Deckschichten.

Versickerungsmulden helfen, asphaltierte Straßen zu entwässern. Oberflächlich abfließendes Regenwasser kann sich darin sammeln und langsam versickern. (Foto: BGL/Michael Henze)

Zukunftsmodell Schwammstadt
„Letztendlich sollten alle Städte und Kommunen langfristig auf ein Schwammstadt-Konzept als Zukunftsmodell hinarbeiten“, rät BGL-Vizepräsident Jan Paul. Da eine Schwammstadt grob so funktioniert, dass sie Wasser aufnimmt und zwischenspeichert, anstatt es zu kanalisieren und abzuleiten, kann sie besser auf Regen- und Trockenzeiten reagieren. Auch Dach- und Fassadenbegrünung nutzt Niederschläge effektiv. Gründächer halten über 60 Prozent des auf sie treffenden Regenwassers zurück. Dies versickert anschließend oder fließt verzögert in die Kanalisation ab. Außerdem unterstützen die begrünten Flächen die CO2-Reduzierung und eine ausgewogene Stadtklimatisierung.

„Es gibt nicht die eine Lösung. Vielmehr ist es die Summe der Maßnahmen von öffentlichem, gewerblichem und privatem Grün, die messbare Erfolge bringt“, stellt Jan Paul fest. Letztendlich sollten EntscheiderInnen sowohl den Fokus auf die Bodengestaltung legen, als auch Dachbegrünung fördern, das Wassermanagement stärker gewichten und Ausgleichsflächen schaffen. Asphaltierte Straßen können durch Baumgruben und Versickerungsmulden entwässert werden; wasserdurchlässige Materialien ersetzen andere Oberflächen. Zusätzlich können geeignete Pflanzen einen wichtigen Beitrag zur Klimaverbesserung und damit auch zum Hochwasserschutz leisten.

Je grüner eine Stadt, umso besser kann sie Starkregen nutzen.
Dabei tragen auch kleine Grünflächen dazu bei, die Stadt zu schützen und Schäden zu verhindern. Angepasste Finanzierungsoptionen für Grünflächen und Versickerungsmaßnahmen finden Stadtplaner beim Förder-Check von „Grün in die Stadt“.

Grün in die Stadt ist eine Initiative des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. Die Initiative bündelt Informationen zu vielen positiven Aspekten städtischen Grüns und den passenden Fördermöglichkeiten für Städte und Kommunen: https://www.gruen-in-die-stadt.de/

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Blumiger Abiturabschluss tröstet über ausgefallene Events hinweg

Abschlussfahrten, Mottowochen und Abibälle – in der Corona-Pandemie mussten Schüler und Schülerinnen, die dieses Jahr ihr Abitur gemacht haben, auf viele unvergessliche Momente verzichten, die normalerweise mit dem Schulabschluss verbunden sind.

Umso mehr haben sich die Abiturienten der Gesamtschule Mönchengladbach Hardt gefreut: Vor einer Wand aus exotischen Pflanzen und farbenfrohen Blumen konnten sie nach ihrer Zeugnisvergabe am 25. Juni auf einer kleinen internen Abschlussfeier unvergessliche Erinnerungsfotos schießen. Möglich machte das die Initiative „1000 gute Gründe“: Über die sozialen Netzwerke hatte sie die Schüler und Schülerinnen der Abschlussklassen aufgerufen zu begründen, warum gerade ihre Stufe eine tolle Blumenwand als Highlight der Abschlussfeier verdient hat. Unter allen Teilnehmenden, die diese Begründung in ihren Storys geteilt und „1000 gute Gründe“ verlinkt hatten, verloste das Team dann die einmalige Fotokulisse.

„1000 gute Gründe“ lässt die Abschlussfeier der Gesamtschule Mönchengladbach Hardt aufblühen (Foto: Landgard)

„Gerade Jugendliche haben es in der Pandemie schwer. Denn viele zentrale Erfahrungen, die sie durch den Lockdown nicht machen konnten, lassen sich wahrscheinlich nie mehr 1:1 nachholen“, erklärt Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing bei Landgard, die Idee hinter der Aktion. „Umso wichtiger war es uns darum, zumindest einigen von ihnen mit unserem Gewinnspiel einen Beitrag für eine unvergessliche Abschlussfeier zu bereiten.“

Über „Blumen – 1000 gute Gründe“

Es gibt 1000 gute Gründe, einem lieben Menschen oder sich selbst mit Blumen und Pflanzen eine Freude zu bereiten, denn Blumen und Pflanzen gehören einfach zum Leben dazu. Die Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ setzt sich dafür ein, das Image der Produkte aufzufrischen, Menschen wieder stärker für Blumen und Pflanzen zu begeistern und ihnen neue, spannende Kaufanlässe aufzuzeigen. Gründer der Initiative ist die Erzeugergenossenschaft Landgard. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter www.1000gutegruende.de, auf Facebook www.facebook.com/1000gutegruende und Instagram www.instagram.com/1000gutegruende

Über „Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe“

Landgard hat Anfang 2019 für die gesamte Obst- und Gemüsebranche die generische Werbeinitiative „Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe“ gestartet, um gerade jungen Menschen neue Anreize zu liefern, sich wieder mit frischem Obst und Gemüse zu beschäftigen und das Image der Produkte selbst aufzufrischen. Dazu werden bekannte und neue Obst- und Gemüsesorten spannend, kreativ und mitunter provokativ in Szene gesetzt. Gründer der Initiative ist die Erzeugergenossenschaft Landgard.

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Veiling Rhein-Maas schließt das 2.Quartal 2021 mit gutem Ergebnis ab

Veiling Rhein-Maas blickt auf ein zufriedenstellendes zweites Quartal 2021 zurück. Insgesamt wurde im ersten Halbjahr 2021 ein Produktumsatz von 266 Mio. Euro erzielt und somit eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Sowohl die Versteigerungsuhr, inklusive Uhrvorverkauf und Fernkauf, als auch Webshop und Klokservice erzielten positive Ergebnisse.

Veiling Rhein-Maas konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis im 2. Quartal 2021 erzielen. (Foto: Veiling Rhein-Maas)

Digitale Vermarktungskanäle wachsen weiter
Der Versteigerungssaal bleibt das Herz der Versteigerung. Ein abgerundetes Angebot an Schnittblumen und Topfpflanzen bei gleichzeitiger höherer Kundenfrequentierung gegenüber dem Vorjahreszeitraum und durch die durchweg hohe Nachfrage führten an der Uhr zu einem insgesamt guten Preisniveau. Gleichzeitig entwickeln sich auch die digitalen Vermarktungskanäle des Marktplatzes positiv, so nimmt der Anteil des Fernkaufumsatzes am Gesamtumsatz der Versteigerung weiter deutlich zu und der Uhrvorverkauf erzielte im zweiten Quartal 2021 einen Produktumsatz von fast 15 Mio. Euro. Auch der Webshop von Veiling Rhein-Maas wird weiterhin verstärkt von den Kunden und Anlieferern genutzt und stetig weiter optimiert. Neben den digitalen Vermarktungskanälen erreichte auch der Klokservice eine klare Steigerung des Produktumsatzes.

Beliebte Produkte
Der Verkauf von Indoor-Produkten und hier vor allem Blühende Zimmerpflanzen, Phalaenopsis und Arrangements, lief gut. Außergewöhnlich gut verlief in Folge der optimalen Witterung auch der Verkauf aller Outdoor-Produkte – ob Stauden, Baumschulartikel, Beetpflanzen, Terrassenpflanzen, alle Produkte waren durchgehend stark nachgefragt.
Auch im Schnittblumenbereich verzeichnete Veiling Rhein-Maas bedingt durch eine konstant hohe Nachfrage bei gleichzeitig gutem Preisniveau, deutliche Umsatzzuwächse.

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Bauhaus gewährt 20 Prozent Preisnachlass an Betroffene der Flutkatastrophe

Das verheerende Unwettertief der vergangenen Tage mit Starkregen und Überschwemmungen hat in den letzten Stunden in großen Teilen des Saarlandes, von Rheinland-Pfalz und von Nordrhein-Westfalen schwerste Schäden angerichtet. Bei Bauhaus ist man erschüttert vom Ausmaß und dem menschlichen Leid. Deshalb möchte der Baumarktkonzern schnell und unbürokratisch helfen.

BAUHAUS bietet den Geschädigten der betroffenen Gebiete einen Preisnachlass von 20 Prozent auf alle stationär verfügbaren Produkte des Sortiments.

Der Preisnachlass in den entsprechenden Regionen soll nur Betroffenen zugutekommen, die nachweislich durch die Flutkatastrophe geschädigt wurden. Geschädigte werden gebeten, sich beim Einkauf im Fachcentrum per Personalausweis auszuweisen und den konkreten Bedarf durch ein Schadensbild zu belegen. Produkte aus dem BAUHAUS Onlineshop bleiben vom Preisnachlass unberührt. Die Abgabe erfolgt in haushaltsüblichen Mengen.

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COMPO-Kampagnenverlängerung sorgt für Kaufimpulse am POS

Der führende Anbieter von Markenartikeln für Pflanzen in Haus und Garten begleitet mit seiner aktuellen Markenkampagne „Mein Fleckchen Erde“ erfolgreich die Gartensaison. Im Fokus der Kampagne, die ihre Zielgruppen mittels Print- und Online-Werbung, POS sowie Social Media erreicht, steht die nochmals gewachsene Bedeutung des eigenen Zuhauses.

„Nach einem äußerst erfreulichen Verlauf der Markenkampagne, wollen wir jetzt mittels Kampagnenverlängerung Online für weitere Kaufimpulse sorgen“, sagt CEO Stephan Engster. „Nach Monaten des Lockdowns und geschlossenen Märkten sind wir sehr erfreut, dass der Handel endlich wieder durchgehend und unter Berücksichtigung von Auflagen geöffnet hat. Mit unserer Aktivierungsmaßnahme möchten wir, in unserer Verantwortung als Partner des Handels, diesen bestmöglichen unterstützen.“

Unter der Überschrift „nur mal gucken“ wird die überwiegend Online-Affine Zielgruppe authentisch aktiviert, ihren Lieblingshändler vor Ort aufzusuchen, zu stöbern, sich inspirieren zu lassen und Produkte vor Ort zu kaufen.

Die Kampagne, die ausschließlich mittels Online-Werbung und über Social Media ausgesteuert wird, zeigt pure Einkaufsfreude und wie ein Ausflug zum Händler um die Ecke ganz einfach enden kann: ein mit Pflanzen und COMPO-Produkten vollbepackter Kofferraum, so dass sogar der Hund auf dem Schoß sitzen muss.(Foto: © COMPO GmbH)

Unter dem #nurmalgucken werden die Gärtner:innen aufgerufen, ihre persönliche Ausbeute vom Ausflug zum Lieblingshändler zu zeigen, und nehmen so automatischen am integrierten Gewinnspiel teil.
Link zur Kampagne: https://www.compo.de/nur-mal-gucken