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Simon meint: Endlosschleife Corona

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber die tagtäglichen Diskussionen über Corona in den öffentlichen Medien nerven total. Jedes Medium hat seinen bevorzugten Virologen und fast jeder dieser Fachleute hat seine eigene Meinung zu der weiteren Vorgehensweise. So wird jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben.

Anschließend werden dann, je nach politischer Neigung der verschiedenen Sender, Landes- oder Bundespolitiker zu den Thesen befragt. Die stellen dann ihre eigenen Theorien vor, was zu einer weiteren Verunsicherung beiträgt.

Aktuell gibt es die Diskussion über den Impfstoff von Astrazeneca, welcher angeblich nicht so gut wirken soll und auch noch ein paar Nebenwirkungen hat. Prompt bleibt der Impfstoff dieses Herstellers zum großen Teil ungenutzt. Komischerweise haben nur wir hier diese Probleme, in anderen europäischen Ländern läuft das alles ziemlich problemlos.

Dann tauchen plötzlich Psychologen auf, die sich profilieren wollen. Sie reden uns dann ein, dass unsere Kinder einen psychischen Schaden davontragen würden, wenn nicht bald etwas geschehen würde.

Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass bei uns diesbezügliche Themen so lange diskutiert werden, bis kein Mensch mehr durchblickt und die Leute das Vertrauen in die Politik verloren haben.

Aktuell wird das Thema Schnelltests besonders hochgekocht. Die Opposition im Bundestag plant heute, den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wegen einer vielleicht etwas voreilig gemachten Aussage hinsichtlich der Schnelltests entsprechend anzugreifen. Auch diese Diskussion wird keinerlei Nutzen haben. Obwohl ständig beteuert wird, dass Corona kein Wahlkampfthema ist, versucht jede Partei das Beste für sich herauszuholen.                                                 

Bis zur nächsten Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin Anfang März 2021 werden sicher noch jede Menge neue Thesen in den Raum gestellt und dies größtenteils von Leuten, die nur wenig oder überhaupt keine Expertise vorweisen können. Auch diese Thesen werden uns kein Stück voranbringen, sondern zur weiteren Verunsicherung in der Bevölkerung beitragen.

Was nun gefragt ist, sind intelligente Lösungen zum Schutz der Menschen und zum Wohle der Wirtschaft.

Kommentar: Bernhard Simon, Redaktion GAWINA

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hagebau verleiht Kundensicherheit absolute Priorität

Wenn in einigen Bundesländern am 1. März die Baumärkte wieder öffnen dürfen, werden sich erneut Schlangen vor den Märkten bilden – ein Beleg dafür, dass die Hygienekonzepte der hagebaumärkte sehr gut funktionieren.

hagebau mit strengem Hygienekonzept bei Wiedereröffnung (Foto: hagebau)

Jan Buck-Emden: Vorsitzender der hagebau Geschäftsführung (Foto: hagebau)

Mit den geplanten Wiedereröffnungen der Baumärkte in Bayern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein gehen die meisten hagebaumärkte mit einem nochmals verbesserten Hygienekonzept an den Start. „Wir empfehlen unseren Gesellschaftern, lediglich einen Besucher auf 50 Quadratmetern Verkaufsfläche zuzulassen – und das, obwohl die Vorgaben einen Besucher pro 20 Quadratmeter erlauben würden“, erläutert Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung der hagebau.

Einig sind sich die über 300 Betreiber der hagebaumärkte, dass sie im Fall einer Öffnung weiter den Gesundheitsschutz von Kunden und Mitarbeitern als oberste Priorität betrachten. Buck-Emden: „Bereits im ersten Lockdown konnten wir zeigen, dass allein aufgrund unserer baulichen Gegebenheiten – hohe Decken, konstanter Luftaustausch über unsere Gartencenter und entsprechende Lüftungsanlagen – die Ansteckungsgefahr in Baumärkten nahezu gegen Null tendiert.“

Die hagebaumärkte wollen auch dafür sorgen, dass es nicht zu „Familienausflügen“ kommt. Dies wird gewährleistet, indem etwa nur ein Elternteil mit je einem Kind den Baumarkt besuchen kann. Beibehalten werden selbstverständliche Hygienemaßnahmen wie Desinfektionsmittel an den Ein- und Ausgängen, die regelmäßige Desinfektion der Einkaufswagen, Abstandshalter, Spuckschutz, das Tragen medizinischer Masken sowie der Einlass nur mit einem Einkaufswagen pro Besucher.

Wie im Frühjahr vergangenen Jahres wird es einen Nachholbedarf geben. Zum einen werden die Kunden dringend benötigte Produkte des Grundbedarfs erwerben – von Tiernahrung über neue Glühbirnen bis hin zum Duschschlauch, der ersetzt werden muss. Zum anderen werden die Kunden gerade in Zeiten, in denen etwa ein wenig Farbe dazu beitragen kann, die Stimmung aufzuhellen, vor allem zu Renovierungsartikeln greifen. Und schließlich tragen die steigenden Temperaturen auch dazu bei, dass Pflanzen verstärkt nachgefragt werden. „Es freut uns besonders, dass wir damit unseren Kunden das Leben ein wenig schöner machen können – und die Pflanzen nicht vernichten müssen“, zeigt sich Buck-Emden erleichtert.

Aller Voraussicht nach werden sich deshalb auch Schlangen vor den Baumärkten bilden. Selbstverständlich sind auch diese Teil der erweiterten Überlegungen zum Gesundheitsschutz. Buck-Emden: „Wir werden selbstverständlich darauf achten, dass die Abstände gewahrt werden und der persönliche Kontakt auch auf den Parkplätzen auf ein Minimum reduziert wird. Einige Gesellschafter haben darüber hinaus angekündigt, etwa eine Begrenzung der Parkplätze vorzunehmen, sodass nur jeder zweite Parkplatz belegt wird.“ Denn, so macht der Vorsitzende der Geschäftsführung klar: „Der Gesundheitsschutz unserer Kunden und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität.”

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BGI veröffentlicht Handelsmagazin für Blumen u. Pflanzen

Handelsthemen sollen in der Medienlandschaft stärkeres Gewicht bekommen

„Auch in der Pandemie haben wir es erlebt“, so Frank Zeiler vom Deutschen Verband des Blumen-, Groß- und Importhandels (BGI). „Wir alle haben uns Sorgen über unsere heimische Produktion und die geschlossenen Fachgeschäfte gemacht. Doch zum Blumenhandel und einer funktionierenden, internationalen Lieferkette gehört noch so viel mehr und das findet oft hinter den Kulissen statt.“

Titelgrafik der Erstausgabe (Close to Green) Grafik: BGI

Frank Zeiler, Geschäftsführer Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e.V. (BGI)

Mit dem neuen Magazin „Close to Green“ möchte der BGI das gesamte Themenspektrum rund um den Handel mit Blumen und Pflanzen, stärker in den Fokus rücken. Ausschlag für die Entwicklung des Magazins war die Absage der IPM. „Wir haben immer zur IPM ein Magazin mit aktuellen Marktdaten veröffentlicht, diesen Service haben viele Branchenvertreter sehr geschätzt. Da im vergangenen Jahr die Austausch- und Diskussionsmöglichkeiten gefehlt haben, wollte wir den Inhalt des Magazins diesmal ausweiten“, erläutert Frank Zeiler. „Dabei haben wir an unsere Verbandstage gedacht, bei denen wir aktuelle Themen von allen Seiten und immer wieder auch kontrovers beleuchten. Es ist uns wichtig, über den Tellerrand hinaus zu schauen und uns mit den (Heraus-) Forderungen auseinanderzusetzen, die an unsere Branche von außen herangetragen werden. Unsere Veranstaltungen sollen inspirieren und die Meinungsbildung unterstützen. Und das gilt auch für unser neues Magazin.“

„Close to Green“ erscheint als Printausgabe, aber auch als E-Flip-Magazin, das man online durchblättern und lesen kann. „Wir haben uns entschieden, zusätzlich zur gedruckten Ausgabe eine Version zu veröffentlichen, die sich über einen Link einfach verbreiten lässt. So können wir unser umfangreiches Netzwerk nutzen und jeder kann den Link weiter teilen, darüber hinaus lassen sich im Magazin weitergehende Informationen, Webseiten und Kontaktadressen verlinken. So werden Austausch und Interaktion erleichtert, so wie es gerade jetzt so wichtig ist.“

Das BGI-Magazin ist in englischer und deutscher Sprache erschienen. In der ersten Ausgabe steht neben den Marktzahlen die Zukunftsperspektive der sich wandelnden Einzelhandelslandschaft im Mittelpunkt. Zwei weitere „Close to Green“-Ausgaben sind für 2021 in Planung.

„Close to Green“ steht auf der Website www.bgi-ev.de als pdf Download und als E-Flip-Magazin mit interaktiven Links zur Verfügung.

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ifo Geschäftsklima zieht wieder an

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen, nach 90,3 Punkten1 im Januar. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat der Index einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Ein höherer Wert war zuletzt im November 2018 zu beobachten. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage verbesserten sich. Für die kommenden Monate waren die Unternehmen merklich optimistischer. In allen wichtigen Industriezweigen stieg der Geschäftsklimaindex.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator gestiegen. Die Dienstleister waren mit ihrer aktuellen Lage zufriedener. Zudem nahm der Pessimismus bei den Geschäftserwartungen ab. Für das Gastgewerbe bleibt die Situation schwierig. In der Tourismusbranche zeigt sich erstmals wieder vorsichtiger Optimismus mit Blick auf die Urlaubssaison.

Im Handel ist der Geschäftsklimaindex nach dem Einbruch im Vormonat etwas gestiegen. Die Erwartungen sind zwar weiterhin pessimistisch, aber nicht mehr so stark wie im Vormonat. Die aktuelle Lage hingegen wurde von den Händlern schlechter eingeschätzt. Die Umsätze sind aufgrund des Lockdowns eingebrochen.

Auch im Bauhauptgewerbe verbesserte sich das Geschäftsklima. Dies war auf weniger pessimistische Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage wurde von den Baufirmen aber etwas schlechter beurteilt, vor allem wegen des außergewöhnlich kalten Wetters.

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Öffnung der Baumärkte verhindert die Vernichtung der Frühjahrsblüher

Durch die Öffnung der Baumärkte in NRW für ein begrenztes Sortiment an Pflanzen und Zubehör können nun die vorproduzierten Frühjahrsblüher, Zwiebelpflanzen und Stauden der Gartenbaubetriebe in entsprechender Menge abgesetzt werden.

Frühjahrsblüher können durch die Öffnung der Baumärkte in NRW doch noch vermarktet werden.(Foto: Gartenbau NRW)

Wie wichtig gärtnerische Sortimente für das Wohlbefinden der Menschen sind, gerade in Pandemiezeiten mit eingeschränkten Kontakten, hat uns das vergangene Jahr gezeigt. Die Vernichtung von vorproduzierten Pflanzen wäre deshalb nicht nur ein großer wirtschaftlicher Schaden für die Gartenbauunternehmen, sondern vor allem auch ein Rückschritt in unser aller Bemühen für mehr Grün in unseren Lebensräumen.

Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW,

„Jede Pflanze die vernichtet werden muss, fehlt uns im Kampf gegen den Klimawandel. Deshalb ist die Entscheidung der NRW-Landesregierung einen weiteren Absatzweg über die Baumärkte zu öffnen eine wichtige und richtige Entscheidung. Auch im Hinblick darauf, dass die grüne Branche gezeigt hat, dass sie die Hygienekonzepte zum Schutz der Mitarbeiter und Kunden sehr verantwortungsvoll umsetzt“, so Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes NRW.  

Wahrscheinlich sollen im Süden sowie in Thüringen die Gartencenter ab nächste Woche ebenfalls öffnen dürfen, jedoch eine endgültige Entscheidung ist noch nicht getroffen worden.

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BGL: Erneutes Wachstum 2020 im GaLaBau

Mehr Umsatz, mehr Betriebe, weniger Insolvenzen

Auch das vergangene Geschäftsjahr war erfolgreich für die GaLaBau-Betriebe. Das belegt die neue Jahresstatistik des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL): So stieg nicht nur der Umsatz der GaLaBau-Branche ein weiteres Jahr in Folge auf 9,38 Milliarden Euro. Auch die Zahl der Betriebe wuchs auf 18.696.

Um fast eine halbe Milliarde Euro legte der Jahresumsatz der GaLaBau-Betriebe in 2020 zu – von 8,93 Milliarden Euro (2019) auf 9,38 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere positive Ergebnisse, wie eine Zunahme der GaLaBau-Betriebe, stabile Mitarbeiterzahlen und einen neuen Tiefstand bei den Insolvenzen.(Grafik: BGL)

„Vor genau einem Jahr machten sich viele Kolleginnen und Kollegen Sorgen um ihr Geschäftsjahr, denn wir standen am Anfang des ersten Lockdowns“, so BGL-Präsident Lutze von Wurmb. „Deshalb ist es umso erfreulicher, dass die Betriebe im GaLaBau 2020 insgesamt so erfolgreich abschließen konnten. Mich persönlich freut besonders, dass wir es wieder geschafft haben, noch attraktiver für den beruflichen Nachwuchs zu werden.“

Mehr Mitgliedsbetriebe, mehr Mitarbeiter/-innen

Dass der Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau auch im Coronajahr ein attraktiver Arbeitgeber war, zeigen die Mitarbeiterzahlen: Waren hier 2019 noch 123.678 Mitarbeiter/-innen tätig, stieg die Zahl 2020 auf 126.354. Zudem begannen im vergangen Jahr mehr junge Menschen ihre Ausbildung zu Landschaftsgärtner/-innen in den GaLaBau-Betrieben: Ihre Zahl stieg innerhalb eines Jahres von 7.127 auf 7.458 bis Ende 2020 (eine Zunahme von rund 5 Prozent). Auch die Gesamtzahl der Betriebe im GaLaBau (Mitglieder und Nicht-Mitglieder) stieg von 18.251 (2019) auf 18.696. Darin enthalten: 4.119 Betriebe, die 2020 Mitglied in einem der Landesverbände des BLG waren – ein Plus von 113 im Vergleich zum Vorjahr.

„Trotz Sorgen: Wir haben Grund zur Zuversicht“

2020 schrieb der Privatgarten als stärkstes Segment weiter Erfolgsgeschichte: Rund 58 Prozent des Gesamtumsatzes wurde hier von den GaLaBau-Betrieben erwirtschaftet. In Euro waren das 5,44 Milliarden Umsatz in 2020 (2019: 5,18 Milliarden). Lutze von Wurmb: „Von der wachsenden Nachfrage beim Privatgarten haben die GaLaBau-Betriebe stark profitiert. Dennoch schauen viele von uns jetzt, mitten im zweiten Lockdown, mit gedämpften Erwartungen auf das neue Geschäftsjahr. Insbesondere die aktuell ungewisse Situation beim öffentlichen Grün macht Sorgen. Das ist verständlich – und hier werden wir als BGL auch nicht nachlassen, weiter Auftragssicherheit von Kommunen, sowie der Landes- und Bundespolitik zu fordern. Gleichzeitig haben wir Grund zur Zuversicht. Denn wir sind aus einer stabilen Ausgangssituation ins Geschäftsjahr 2021 gestartet.“ Das zeigt auch die Zahl der Insolvenzen, die auf 61 Betriebe sank. Weniger Insolvenzen waren es zuletzt 1994.

Plus beim öffentlichen Grün 2020

Deutliches Wachstum gab es 2020 auch beim öffentlichen Grün: Hier stieg der Umsatz der GaLaBau-Betriebe innerhalb eines Jahres von 1,53 auf 1,81 Milliarden Euro – ein Plus von 18 Prozent. Beim Wohnungsbau erwirtschafteten die GaLaBau-Betriebe 0,96 Milliarden Euro, mit Aufträgen aus der Industrie waren es 0,61 Milliarden Euro.

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CUXIN DCM übernimmt den Vertrieb von ECOPOTS Pflanzgefäßen

Moderne Gefäße in nachhaltigem Material, Stil und Design

CUXIN DCM erweitert seine Geschäftstätigkeit und übernimmt zum 1. März 2021 den Vertrieb der Pflanzgefäße des belgischen Herstellers The Pots Company. Beide Unternehmen gehören der gleichen Firmengruppe an.

„Die The Pots Company wurde 2006 gegründet und ist heute bereits in 40 Ländern aktiv“, so Magnus Hoveling, Geschäftsführer CUXIN DCM.

Unter der Marke ECOPOTS entwickelt und produziert das Unternehmen hochwertige Pflanzgefäße in zeitlosem, skandinavischem Design. Anders als bei anderen Gefäßherstellern werden die ECOPOTS nicht von Produktdesignern, sondern von Architekten entwickelt. Ziel des Unternehmens ist es, die Welt der Pflanzgefäße um neue, intelligente Lösungen zu bereichern. Form und Funktion verstärken sich dabei gegenseitig. Als Beispiele sind unsichtbare Aufhänge Vorrichtungen und durchdachte Drainagesysteme zu nennen. Die modernen Gefäße kommen in gedeckten Farben daher und werden aus recycelten Materialien hergestellt.

Die modernen ECOPOTS Pflanzgefäße überzeugen durch nachhaltiges Material, Funktionalität und Design. (Fotos: ECOPOTS)

 

 

Magnus Hoveling, Geschäftsführer CUXIN DCM (Foto: CUXIN DCM)

„Die Produkte von CUXIN DCM und ECOPOTS mögen nach herkömmlicher Definition verschiedenen Produktkategorien angehören. Beide Sortimente haben jedoch mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick denkt“, erläutert Magnus Hoveling. „Für beide Firmen stehen die nachhaltige Positionierung, ein hohes Qualitätsniveau, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, eine langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe mit den Handelspartnern und eine klare Vertriebspolitik an erster Stelle. Beide Unternehmen sind in den selben Vertriebskanälen mit hochwertigen Produkten aus nachhaltigen Rohstoffen mit ähnlicher Preispolitik aktiv.“

 

Nachhaltigkeit bedeutet bei ECOPOTS nicht nur den verantwortungsbewussten Umgang mit Rohstoffen, sondern auch eine hochwertige Verarbeitung, eine hohe Funktionalität und ein zeitloses Design, so dass Verbraucher lange Jahre Freude an ihren Produkten haben, ohne sie ersetzten zu müssen. „Durability by design“ lautet deshalb das Motto und Leistungsversprechen der Marke. Robustheit und Langlebigkeit, handgefertigte Oberflächen, UV-Beständigkeit, Frostsicherheit und Wärmedämmung zeichnen die Produkte aus. Die garantierte Zusammensetzung der Gefäße aus 80 % recyceltem Kunststoff und 20 % recycelten, natürlichen Mineralien wurde mit einer Vielzahl namhafter Zertifikate ausgezeichnet: „CO2 Neutral Product“, „QU-CER“ (Recycled Content), „REACH“ und „FSC“ sind nur einige davon.

Die garantierte Zusammensetzung der ECOPOTS Pflanzgefäße aus 80 % recyceltem Kunststoff und 20 % recycelten natürlichen Mineralien wurde mit einer Vielzahl namhafter Zertifikate ausgezeichnet. (Foto: ECOPOTS)

 

 

CUXIN DCM und ECOPOTS Deutschland haben gemeinsam ein schönes Paket an kleinen und großen Shop-Konzepten mit attraktiven POS-Materialien für den deutschen Fachhandel entwickelt. „Die Vertriebsleitung, das Key Account Management sowie die Marketing- und Handelsstrategien liegen weiterhin in der Verantwortung von The Pots Company. Verantwortlicher Ansprechpartner ist der Country Manager der DACH-Region Rainer Danner. Der Vertrieb in den Märkten, die Belieferung und Rechnungsstellung erfolgt über CUXIN DCM“, berichtet Magnus Hoveling.

,Mehr Informationen unter www.ecopots.eu.

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Die Frühlingsboten stehen in den Startlöchern

Jetzt beginnt die Zeit der duftenden Blüten. Im Sortiment der Frühjahrsblüher gibt es eine große Bandbreite an natürlichen Wohlgerüchen, die den Winter vergessen lassen. Und weil unser Geruchssinn Einfluss auf unsere Gefühle nimmt und das Gehirn fit hält, sollten wir jetzt als Stimmungsaufheller alle eine gehörige Portion Frühling schnuppern.

Einfach riechen und genießen – das Sortiment der Frühlingsblüher enthält eine Reihe duftender Pflanzengattungen, die das seelische Wohlbefinden positiv beeinflusst. Das ist gerade zurzeit so wichtig und tut so gut! (Foto: H/BVE)

Duftende Blüten in allen Farben

Der Lenz ist nicht nur bunt, er riecht auch verführerisch. Von lieblich-süß über fruchtig bis würzig reicht das Spektrum. Im gärtnerischen Fachhandel verlockt derzeit eine Vielzahl an Pflanzen dazu, die Nase in die Blüten zu senken und sich über das nahende Ende des Winters zu freuen.

Zu den wohlriechenden Frühlingsblühern in Gelb zählen Duftnarzissen (Narcissus), Goldlack (Erysimum cheiri) und Zaubernuss (Hamamelis). Mit wunderschöner weißer Blüte bezaubern duftende Schneeglöckchen (Galanthus) und Märzenbecher (Leucojum vernum). Wer blau-violette Blüten liebt, wird den Geruch von Veilchen (Viola), Zwergiris (Iris reticulata), Traubenhyazinthen (Muscari) und Hyazinthen (Hyacinthus) nicht missen wollen. Mit einem großen Farbspektrum punkten zudem duftende Primeln (Primula) und Tulpen (Tulipa).

Lebensgeister werden geweckt

Eine große Auswahl an vorgezogenen Frühlingsblühern steht derzeit in Einzelhandelsgärtnereien bereit. Egal, wie das Wetter draußen aussieht – dort lockt der Wohlgeruch, den sich Blumenfreunde nicht entgehen lassen sollten. Denn natürliche Duftstoffe wecken die Lebensgeister und heben die Stimmung. Schließlich entfalten Pflanzen ihre heilsame Wirkung nicht nur, wenn sie als Medizin geschluckt werden.

Auch die Aufnahme ihrer ätherischen Öle über die Luft erzeugt positive Wirkung. Denn natürlicher Duft ist eigentlich eine Botschaft. Pflanzen senden ihn aus, um Bienen oder Schmetterlinge zur Bestäubung anzulocken. Zudem nutzen sie ätherische Öle als Signalstoffe, um mit anderen Pflanzen zu kommunizieren.

Auch der menschliche Körper versteht diese Sprache. Über den Geruchssinn, dem sogenannten olfaktorischen System, sorgen Duftmoleküle für einen Reiz. Er gelangt ins Gehirn, genauer gesagt ins limbische System, in dem auch unsere Gefühle und Erinnerungen lokalisiert sind. Duftstoffe können dadurch unsere Stimmung und unser seelisches Wohlbefinden beeinflussen. Viele Erinnerungen sind in unserem Gehirn zudem eng mit Gerüchen verknüpft.

Besser im Warmen schnuppern

An einem duftenden Frühlingsblüher zu schnuppern, löst also eine Reaktion aus und stimuliert das Gehirn. Oder einfach ausgedrückt: Riechen hält unser Gedächtnis fit. Dabei ist es von Vorteil, sich die Pflanzen ins Haus zu holen. Denn ätherische Öle sind bei warmer Luft besser wahrnehmbar. Hinzu kommt, dass der Anblick von farbenfrohen Blüten in der Wohnung oder dem Büro gute Laune macht. Zum Glück bietet der gärtnerische Fachhandel bereits jetzt eine große Anzahl an wunderschönen Duftpflanzen an.

Hinweis: Die gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Öffnung des Einzelhandels im Lockdown sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Bitte informieren Sie sich individuell zur aktuellen Lage in Ihrem Bundesland. Viele Betriebe des gärtnerischen Fachhandels bieten Bestellungen mit einem Liefer- oder Abholservice an. Erkundigen Sie sich deshalb auch bei Ihrem Betrieb vor Ort. Damit unterstützen Sie zugleich die regionale Produktion! Auf den Internetseiten www.mit-abstand-gruen.dewww.ihre-gaertnerei.de und www.gartenbaumschulen.com gibt es weiterführende Informationen. Dort kann man auch nach einem Betrieb in der Nähe suchen.

Ätherische Öle zeigen Wirkung

Der Duft von Frühlingsblühern und anderen Pflanzen stammt von ätherischen Ölen. Dies sind leicht flüchtige Gemische aus organischen Stoffen. Sie werden nicht nur in Blüten, sondern unter anderem auch in Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln, Harzen und Rinden gebildet und gespeichert. Verwendet werden ätherische Öle seit langer Zeit für Parfüm, als Arzneimittel und in der Aromatherapie. Düften wird Einfluss auf unsere Gefühle, das vegetative Nervensystem, die Hormon-Produktion und das Immunsystem zugeschrieben.

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Grüne Branche: Verbände fordern bundesweite Öffnung zum 1. März

 

 

 

 

 

 

 

Sicherstellung der Warenversorgung zum Start der Gartensaison

Der Frühling steht in den Startlöchern und mit den steigenden Temperaturen zieht es die Menschen nach draußen in ihre Gärten. Deshalb begrüßen die Produzenten von Blumen, Pflanzen und Gehölzen sowie der gärtnerische Fachhandel, die Baumärkte, Floristikfachgeschäfte und ihre Zulieferer die Entwicklung in einigen Bundesländern hinsichtlich der Öffnungsmöglichkeiten für Gartencenter, Einzelhandelsgärtnereien und Baumärkte mit angeschlossenem Gartencenter.

Gleichzeitig fordern der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG), der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e. V. (BHB), der Verband Deutscher Garten-Center e. V. (VDG), der Fachverband Deutscher Floristen Bundesverband e. V. (FDF), die Landgard eG, der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e. V. (BGI) und der Industrieverband Garten (IVG) e. V. die bundesweite Öffnung des Fachhandels zum 1. März 2021, um Einkaufsströme zu entzerren und eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten.

Der Lockdown und die seit Monaten eingeschränkten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind eine enorme Belastung für die Menschen in Deutschland. Mit dem nahenden Frühling wird deshalb der Wunsch nach einer sinnstiftenden Tätigkeit im sicheren Zuhause stark ansteigen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die in den kommenden Wochen erwartete Nachfrage über den Bestell- und Abhol-Service des gärtnerischen Fachhandels, der Baumärkte und Floristikfachgeschäfte nicht mehr darstellbar sein wird. Hinzu kommt, dass die im Lebensmitteleinzelhandel gängigen Aktionen zum Start der Gartensaison in Ermangelung an Alternativen zu einem regelrechten Run auf die Verkaufsstellen führen könnten. Eine Öffnung von Gartencentern, Einzelhandelsgärtnereien und Baumärkten kann hier für Entzerrung sorgen, zumal diese aufgrund ihrer örtlichen Gegebenheiten sowie ihrer selbst auferlegten sehr strengen Hygienemaßnahmen einen vergleichsweise sicheren Einkauf ermöglichen.

Die gärtnerischen Betriebe, Baumärkte, der gärtnerische Fachhandel und Floristikfachgeschäfte in Deutschland bereiten sich seit Wochen auf die Frühjahrssaison vor und benötigen dringend Planungssicherheit. Verkaufsstellen und Produzenten brauchen jetzt ein politisches Signal, um in die Planung für eine Wiedereröffnung gehen und die Warenverfügbarkeit sicherstellen zu können.

Die Verbände stehen weiterhin hinter den wichtigen Pandemieschutzmaßnahmen, um die Infektionskrankheit COVID 19 zu kontrollieren, unterstreichen ZVG, BHB, VDG, FDF, Landgard, BGI und IVG. Eine zeitnahe bundesweite Öffnung von Gärtnereien, Baumärkten, gärtnerischem Fachhandel und Floristikfachgeschäften kann aber helfen, die Akzeptanz der Lockdown-Maßnahmen in der Bevölkerung zu erhalten und wieder zu erhöhen.