Rund um den Weltbienentag am 20. Mai setzt toom Baumarkt erneut ein Zeichen für den Schutz von Insekten: Vom 16. bis 22. Mai 2026 spendet das Unternehmen pro verkaufter Pflanze aus dem „Nützlingsfreundlich“-Sortiment 10 Cent an die Heinz Sielmann Stiftung, die die Bereiche Naturschutz, Naturerleben und Biodiversität fördert.
Das Engagement rund um den Weltbienentag ist Teil einer langfristigen Strategie: Seit 2015 fördert toom nützlingsfreundliches Gärtnern durch den Verzicht auf Glyphosat und den Ausbau torffreier Sortimente. In Zusammenarbeit mit Wildbienenexperte Rolf Witt wird das Angebot kontinuierlich weiterentwickelt, mit dem Ziel, Insektenschutz fest im Alltag zu verankern und gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden zum Erhalt natürlicher Lebensräume beizutragen.

Mit seinem Engagement für Insektenschutz verfolgt toom das Ziel, umweltbewussteres Gärtnern stärker im Alltag zu verankern und Biodiversität zu fördern. (Copyright: Getty Images/ toom Baumarkt)
„Der Schutz von Insekten ist eine zentrale Voraussetzung für funktionierende Ökosysteme und damit auch für unsere eigene Zukunft. Mit unserer Aktion möchten wir unsere Kundinnen und Kunden aktiv einbinden und zeigen, wie einfach es ist, im eigenen Garten oder auf dem Balkon einen Beitrag zu leisten“, sagt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Ware und Logistik bei toom. „Unser Ziel ist es, umweltbewussteres Gärtnern alltagstauglich zu machen und gleichzeitig konkrete Projekte im Naturschutz zu unterstützen.“
Mit dem „Nützlingsfreundlich“-Sortiment verfolgt toom seit mehreren Jahren einen klar ökologisch orientierteren Ansatz im Gartenbereich. Die Pflanzen sind frei von bienengefährlichen Pestiziden, gezielt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen abgestimmt und werden regelmäßig von unabhängigen Experten geprüft. Ergänzend arbeitet das Unternehmen mit Partnern wie GLOBAL 2000 daran, den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel weiter zu reduzieren und umweltschonendere Alternativen zu fördern. Zum Sortiment gehören unter anderem Stauden, Beetpflanzen und Lavendel – eine einfache Möglichkeit, Garten oder Balkon in einen insektenfreundlichen Lebensraum zu verwandeln.
Hier mehr erfahren über die die Heinz Sielman Stiftung.
Die ersten Monate des Jahres war das Geschäft im Großhandel mit Blumen und Pflanzen recht verhalten und so gab es Richtung Muttertag gespannte Erwartungen. Der Facheinzelhandel hielt sich vielerorts mit Bestellungen zurück, so lag das Risiko der Warenbeschaffung für den wichtigsten Blumentag der Branche beim Großhandel. Der Druck auf die Großhändler war groß, um alle kurzfristigen Wünsche des Fachhandels zu erfüllen. Mit hohen Arbeitsspitzen und enormem Aufwand gelang es den Ein- und Verkäufern in den Großhandelsbetrieben jedoch für ein breites Angebot im Fachhandel zu sorgen und die Ware auch noch am Samstag und Sonntag für die Fachgeschäfte bereitzustellen. 
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt verstärkt, nachdem sie im März 2026 bereits bei +2,7 % gelegen hatte. Im Februar 2026 hatte sie noch +1,9 % betragen. So hoch wie im April 2026 war die Inflationsrate zuletzt im Januar 2024 gewesen.
Energieprodukte verteuerten sich um 10,1 % gegenüber April 2025
Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. und die Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen (GGS) e.V. haben das Ergebnis der jährlichen Erhebung von Absatz- und Produktionszahlen der Mitglieder aus der Substratindustrie vorgestellt. Erfreuliches Ergebnis: Der Absatz von Substraten aus deutscher Produktion blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant und signalisiert damit eine stabile Situation, trotz anhaltender Wirtschaftskrise und mangelnder Rohstoffsicherheit. Dies gilt für den Consumer- sowie den Profibereich, die sich verschiedenen Herausforderungen stellen. Wichtigster Rohstoff ist weiterhin Torf, gefolgt von Grüngutkompost und Holzfasern.