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Veränderungen im Vorstand bei Hornbach

Karin Dohm wird neues Vorstandsmitglied der Hornbach Baumarkt AG und Hornbach Management AG.

Innerhalb der Hornbach-Gruppe gibt es personelle Veränderungen im Vorstand. Die Aufsichtsräte der Hornbach Baumarkt AG sowie der Hornbach Management AG haben in ihren heutigen Sitzungen Karin Dohm mit Wirkung zum 1. Januar 2021 zum neuen Mitglied des Vorstands beider Gesellschaften bestellt.

Mit der Erweiterung des Vorstands wird frühzeitig die Nachfolge von Finanzvorstand (CFO) Roland Pelka (63) vorbereitet, der im Verlauf des kommenden Geschäftsjahres bei der Hornbach Baumarkt AG sowie Hornbach Management AG nach fast 25 Jahren Vorstandsverantwortung bei Hornbach in den Ruhestand gehen wird.

Karin Dohm  mit Wirkung zum 1. Januar 2021 zum neuen Vorstandsmitglied der Hornbach Baumarkt AG und der Hornbach Management AG bestellt. Sie wird als Nachfolgerin von CFO Roland Pelka im Laufe des neuen Geschäftsjahres 2021/22 auch im Vorstand der Hornbach Management AG die Funktion des Finanzvorstands übernehmen. (Foto: Hornbach)

Nach ihrem Berufseinstieg 1997 in der Beratungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH legte Karin Dohm (48) die Berufsexamina zur Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin ab. 2010 stieg die Diplom-Volkswirtin zur Partnerin bei Deloitte auf. Im November 2011 wechselte sie zur Deutschen Bank, wo sie internationale Führungspositionen unter anderem als Chief Accounting Officer – Head of Group External Reporting sowie Chief Financial Officer der Global Transaction Bank innehatte. Seit Januar 2016 war sie als Global Head of Government & Regulatory Affairs and Group Structuring für die Regulierung und Regierungskontakte der Deutschen Bank Gruppe verantwortlich. Karin Dohm ist verheiratet und hat zwei Kinder.

„Wir haben mit Karin Dohm eine ausgewiesene Finanzexpertin für die Hornbach-Gruppe gewinnen können. Darüber hinaus verfügt sie dank ihrer früheren Beratungs- und aktuellen Aufsichtsratstätigkeit auch über profunde Branchenerfahrung im Einzelhandel“, sagte Albrecht Hornbach, der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Hornbach Baumarkt AG. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit im Vorstand mit Frau Dohm. Sie ist die Idealbesetzung für die Nachfolge von Finanzvorstand Roland Pelka im kommenden Jahr“, betonte Erich Harsch, Vorstandsvorsitzender der Hornbach Baumarkt AG.

Die Hornbach Management AG ist die persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) der Hornbach Holding AG & Co. KGaA. Der Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin führt die Geschäfte der KGaA und vertritt diese gegenüber Dritten. Die Hornbach Familien-Treuhandgesellschaft mbH hält sämtliche Aktien an der Hornbach Management AG.

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Landgard erneuert die Zusammenarbeit mit dem ZVG

Bündelung der Kräfte im Interesse der gesamten Grünen Branche

Die Erzeugergenossenschaft Landgard tritt mit Wirkung zum 1. Oktober 2020 wieder als Mitglied in den Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) ein. Das ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Austausches zwischen dem ZVG und Landgard in den letzten Monaten.

Unterzeichnet wurde der Wiedereintritt Anfang September im Beisein von Jürgen Mertz, Präsident des ZVG, Bertram Fleischer, Generalsekretär des ZVG, den Landgard-Vorständen Dirk Bader und Karl Voges sowie Bert Schmitz und Willi Andree, dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Landgard eG.

Landgard wird wieder Mitglied im Zentralverband Gartenbau v.l.: Karl Voges (Vorstand Landgard eG), Jürgen Mertz (Präsident ZVG), Bertram Fleischer (Generalsekretär ZVG), Dirk Bader (Vorstand Landgard eG), Willi Andree (Stellv. Vorsitzender Aufsichtsrat Landgard eG) und Bert Schmitz (Vorsitzender Aufsichtsrat Landgard eG) (Foto: Landgard eG)

„Der ZVG ist wichtiger Ansprechpartner für die Politik in allen Fragen des deutschen Gartenbaus und damit automatisch auch ein wichtiger Kommunikationspartner für Landgard als große Vermarktungsorganisation für Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse mit 3.000 Mitgliedsbetrieben. Allein schon aufgrund dieser natürlichen Nähe ist der konstruktive Austausch zwischen dem ZVG und Landgard auf den verschiedensten Ebenen auch in den Monaten nach dem vorübergehenden Austritt von Landgard nie vollständig zum Erliegen gekommen. Der Wiedereintritt ist jetzt der letzte noch fehlende formale und nach außen sichtbare Schritt der erfolgreichen Wiederannäherung“, so der ZVG-Präsident Jürgen Mertz.

Der ZVG und Landgard freuen sich gemeinsam auf eine gute Zusammenarbeit und einen stetigen, konstruktiven Dialog im Interesse der gesamten Grünen Branche. Gerade die vielschichtigen und tiefgreifenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Betriebe haben gezeigt und zeigen weiterhin, wie wichtig eine starke Interessenvertretung für die Betriebe ist.

„Zusätzlich zu Corona erfordern auch Themen wie zum Beispiel die ab 2021 geltende CO2-Bepreisung oder die Düngeverordnung im Obst- und Gemüseanbau, dass sich der Gartenbau gegenüber der Politik klar positioniert. Hier können der ZVG mit seiner Nähe zur Politik und Landgard mit der Nähe zu den Betrieben jeweils wichtige Kernkompetenzen für die gesamte Branche einbringen“, so der Landgard-Aufsichtsratsvorsitzende Bert Schmitz.

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BAUHAUS Haßloch geht am 25. September 2020 an den Start

BAUHAUS eröffnet am 25. September in der Fritz-Karl-Henkel-Straße 6 in Haßloch ein Fachcentrum nach modernsten Standards. Das neue BAUHAUS beeindruckt mit mehr als 160.000 Artikeln auf 14.000 Quadratmetern und Besonderheiten wie dem Stadtgarten und einem großen Abhollager. Eine Reihe von Serviceleistungen ergänzt das umfangreiche Sortiment.Bei allen Fragen rund um Werkstatt, Haus und Garten stehen den Kunden 88 Fachberater  zur Seite.

Das Fachcentrum Haßloch ist künftig montags bis samstags von 7 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Zukunftsweisend und sehr modern – so präsentiert sich das neue Fachcentrum im Gewerbegebiet Haßloch-Nord. Die Gesamtfläche von 14.000 Quadratmetern bietet genug Raum für eine großzügige und übersichtliche Warenpräsentation. Das ermöglicht es den Kunden, alle Produkte – von der Schraube über die Bohrmaschine bis hin zur Fliese – schnell zu finden. Neben Markenprodukten führender Hersteller gibt es auch Qualitätsmarken, die exklusiv bei BAUHAUS erhältlich sind.

Das Fachcentrum stellt eine gute Ergänzung zu den bereits bestehenden Fachcentren in der Region dar, zum Beispiel in Mannheim, Heidelberg, Speyer und Ludwigshafen.  BAUHAUS erweist sich zudem als  Jobmotor in der Region: Von den insgesamt 88 Arbeitsplätzen im Fachcentrum wurden 54 Stellen neu geschaffen.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt im September 2020 weiter

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten  im August.

Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

 

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator merklich gestiegen. Deutlich weniger Unternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage schlecht ein. Zudem erwarteten mehr Industriefirmen, dass sich ihre wirtschaftliche Lage weiter verbessern wird. Insbesondere die Elektroindustrie ist optimistisch.

Im Dienstleistungssektor ging der Index hingegen zurück, nach zuletzt vier Anstiegen in Folge. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen jedoch als minimal besser.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima deutlich aufgehellt. Die Händler waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zusätzlich gehen viele von ihnen von einer weiteren Belebung in den kommenden Monaten aus.

Im Bauhauptgewerbe ist der Index erneut gestiegen. Der Indikator zur aktuellen Lage kletterte auf den höchsten Wert seit März dieses Jahres. Der Ausblick ist weiterhin pessimistisch, aber etwas weniger als im August.

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Gute Einkommensaussichten stützen Konsumklima

Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss.

GfK prognostiziert für Oktober 2020 einen Wert von -1,6 Punkten und damit 0,1 Punkte mehr als im September dieses Jahres (revidiert -1,7 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für September 2020.

„Trotz steigender Infektionszahlen und der zunehmenden Furcht vor Verschärfungen Pandemie-bedingter Einschränkungen, stabilisiert sich das Konsumklima. Offenbar sind die umfangreichen Konjunkturpakete für Unternehmen und Verbraucher geeignete Maßnahmen, um Deutschland aus der schwersten Rezession der Nachkriegszeit zu helfen“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Der weitere Verlauf des Infektionsgeschehens in Deutschland sowie die Arbeitsmarktlage werden darüber entscheiden, ob der Dämpfer im Vormonat eine Eintagsfliege bleibt und die Konsumstimmung ihre Erholung in den kommenden Monaten wieder aufnehmen kann.“

Einkommensaussichten wieder optimistischer
Einen wesentlichen Beitrag zur stabilen Entwicklung des Konsumklimas leistet momentan die Einkommenserwartung der Verbraucher. Hier sind die Signale durchaus positiv. Der Indikator gewinnt 3,3 Punkte hinzu und klettert damit auf 16,1 Punkte.
Die Bundesanstalt für Arbeit meldet für August gegenüber dem Vormonat keinen Corona-bedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wenn man den saisonüblichen Anstieg der Erwerbslosenzahlen aufgrund der Sommerpause unberücksichtigt lässt, ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gesunken.
Zudem ging zuletzt die Zahl der Kurzarbeiter, die zeitweise bei über 5 Millionen Personen lag, spürbar zurück. All dies trägt sicherlich zur stabilen Entwicklung der Einkommenserwartung der privaten Haushalte bei.

Anschaffungsneigung mit Verlusten
Im Gegensatz zu den Einkommenserwartungen legt die Anschaffungsneigung nach vier Anstiegen in Folge eine Verschnaufpause ein. Der Indikator verliert 5,3 Zähler und weist nun 38,4 Punkte auf. Trotz der Verluste ist das Niveau der Konsumneigung angesichts der Lage als überaus zufriedenstellend zu bezeichnen.

Konjunkturerwartungen mit deutlichen Zuwächsen
Die Verbraucher sehen die deutsche Wirtschaft nach dem heftigen Corona-bedingten Einbruch im Frühjahr dieses Jahres klar auf Erholungskurs. Die Konjunkturerwartungen legen zum fünften Mal in Folge zu. Der Anstieg ist mit 12,4 Zählern in diesem Monat deutlich. Aktuell weist der Indikator 24,1 Punkte auf. Dies ist gegenüber September 2019 ein Plus von gut 33 Punkten und der höchste Wert seit genau zwei Jahren. Im September 2018 wurden 24,6 Punkte gemessen.
Ein stabiler Arbeitsmarkt sowie sinkende Kurzarbeiterzahlen stützen den steigenden Konjunkturoptimismus. Für einen nachhaltigen Wachstumskurs ist es darüber hinaus notwendig, dass sich auch die Exporte wieder spürbar erholen. Dies wird nur gelingen, wenn auch die Hauptabnehmerländer deutscher Waren und Dienstleistungen ihre schwere Rezession hinter sich lassen.

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Natur Indoor: Mit Zimmerpflanzen lebt es sich richtig gut

Jetzt geht‘s wieder rein – doch auf eine grüne Umgebung muss niemand verzichten. Mit Zimmerpflanzen im Haus, in der Wohnung und im Büro lässt sich auch drinnen eine natürliche Umgebung schaffen. Gärtner sorgen für eine breite Auswahl an Gewächsen, die das Raumklima angenehmer machen und so dem Körper und der Seele etwas Gutes tun.

Und das Beste: Zimmerpflanzen aus deutscher Produktion können mit guten Gewissen gekauft werden. Denn Gärtner sorgen dafür, dass die Anzucht und Kultur der Pflanzen umweltverträglich geschieht.

Exoten aus Gärtnerhand: Eine Zimmerpflanze wie dies Fensterblatt (Monstera deliciosa) belebt einen Raum und sorgt für mehr Wohlbefinden. (Foto:: GMH)

 

Stilmittel mit positiver Wirkung

Immer mehr Menschen holen sich ein Stück Natur in ihre Wohnräume. Zimmerpflanzen sind nicht nur Stilmittel der modernen Inneneinrichtung. Sie sind auch ein Zeichen von Naturverbundenheit und bilden einen Gegenentwurf zu einer hektischen, technisierten Umwelt. Blätter und Blüten können die eigenen Räume in eine Oase der Ruhe und Behaglichkeit verwandeln. Zudem haben Pflanzen dank ihrer kraftvollen Ausstrahlung eine positive Wirkung auf die menschliche Psyche. Es hilft besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn die Stimmung häufig gedrückt ist, den Blick auf eine Pflanze zu richten. Tests haben gezeigt, dass ihr Anblick bei stressgeplagten Menschen den Puls sinken lässt. In begrünten Räumen erzielen Prüflinge nachweislich bessere Testergebnisse und Patienten werden schneller gesund. Darüber hinaus bauen Zimmerpflanzen Schadstoffe ab, schlucken Geräusche und befeuchten die Luft.

Robuste Sorten setzten sich durch

Der Weg von tollen Zimmerpflanzen auf die heimische Fensterbank ist denkbar einfach. Während zu Beginn des 19. Jahrhundert Pflanzenjäger auf der ganzen Welt nach Raritäten suchten und Ableger per Schiff nach Europa schickten, gibt es heute ganzjährig eine große Auswahl im Gartenfachhandel. Dabei handelt es sich um nachhaltige Gewächse, die durch Gärtnerhand vermehrt und umweltverträglich im Gewächshaus aufgezogen wurden. Es unterliegt dem Zeitgeschmack, was sich gerade gut verkauft. Als Zimmerpflanzen in den 1950er Jahren in die Wohnzimmer einzogen, wollten die Menschen mit Exoten zeigen, dass der wirtschaftliche Aufschwung bei ihnen angekommen ist. Es setzten sich robuste Sorten durch, die derzeit wieder angesagt sind. Zu den typischen Retro-Pflanzen zählen Bogenhanf (Sansevieria), Gummibaum (Ficus elastica), Zierspargel (Asparagus) und Fensterblatt (Mons­tera).

 Exoten für den Hausgebrauch

Immer mehr Pflanzen aus tropischen Regionen erobern unsere Wohnzimmer. Als heimische Art hat sich lediglich eine Zuchtform des Efeus (Hedera) durchgesetzt. Das Sortiment an Exoten für den Hausgebrauch ist hingegen in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewachsen. Großer Beliebtheit erfreuen sich heute unter anderem Zimmerpflanzen mit langer Blühdauer wie Schmetterlingsorchidee (Phalaenopsis), Flamingoblume (Anthuria) und Flammendes Käthchen (Kalanchoe). Als Hängepflanzen für den Dschungel-Effekt sind Kletter-Baumfreund (Philodendron), Efeutute (Epipremnum) und Korallenkaktus (Rhipsalis) angesagt. Angesagte Luftverbesserer sind unter anderem Einblatt (Spathiphyllum), Drachenbaum (Dracaena), Dieffenbachie (Dieffenbachia) und Grünlilie (Chlorophytum). Und zu den Lieblingspflanzen der Trendsetter zählen zudem Kentia-Palmen (Howea), Elefantenfuß (Beaucarnea) und Elefantenohr (Alocasia). Dabei ist es mit Raumbegrünung wie mit der Mode: Erlaubt ist was gefällt. Doch anders als bei Kleidungsstücken kann man von Zimmerpflanzen eigentlich nie zu viel haben.

Gärtner sorgen für umweltschonende Produktion

„Schubkarre und Strohhut“ waren einmal: Der moderne Anbau von Zierpflanzen steht für Innovation und Fortschritt. Längst haben Computer in den Gewächshäusern Einzug gehalten. Sie regulieren die Wachstumsbedingungen auch für tropische Zimmerpflanzen. Düngung und Pflanzenschutz gehen exakte Berechnungen voraus. Nachhaltige Kulturverfahren, wie die Produktion in torffreien oder torfreduzierten Substraten, Temperaturstrategien zur Wuchsregulierung oder Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln und Nützlingen, finden immer mehr Verbreitung. Ziel der Gärtner ist es, mithilfe von umweltschonender Produktion ein qualitativ hochwertiges Naturprodukt zu erzeugen, das lange Freude bereitet.

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Landschaftsgärtner-Cup 2020: Das Meisterteam kommt aus Sachsen

Die „Deutschen Meister der Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner stehen fest: Erik Stanke und Phil-Elias Kornmacher aus dem Landesverband Sachsen haben in Nürnberg den Titel geholt. Die beiden Landschaftsgärtner haben sich im spannenden Finale des bundesdeutschen Berufswettbewerbes der angehenden Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner gegen die bundesweite Konkurrenz durchgesetzt.

Deutsches Meisterteam: Die angehenden Landschaftsgärtner Erik Stanke (l.) und Phil-Elias Kornmacher (r.) aus Sachsen qualifizierten sich beim bundesdeutschen „Landschaftsgärtner-Cup 2020“ in Nürnberg für die Teilnahme an der Berufsweltmeisterschaft „WorldSkills Shanghai 2021“. Zu den ersten Gratulanten zählte BGL-Präsident Lutze von Wurmb (l.). (Foto: BGL)

Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Absage der GaLaBau-Messe 2020 in Nürnberg, fand in diesem Jahr die Deutsche Meisterschaft der Landschaftsgärtner unter besonderen Vorzeichen statt. Unter Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregelungen wetteiferten die neun qualifizierten Teams aus den Landesverbänden um den Titel 2020.

Nach zwei anspruchsvollen und intensiven Tagen, bei denen die Länderteams der angehenden Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner einen naturnahen Garten nach genauen Kriterien gestalten mussten, ermittelte die Fachjury die Sieger. Als „Deutscher Meister 2020“ der Landschaftsgärtner-Auszubildenden löste das Team um Erik Stanke vom Mitgliedsbetrieb Schubert & Reimann Garten- und Landschaftsbau OHG, Ebersbach-Neugersdorf und Phil-Elias Kornmacher vom Mitgliedsbetrieb CGS Creativ Garten Sachsen GmbH, Großschirma, zudem das Ticket für die Teilnahme an der Berufsweltmeisterschaft, den WorldSkills Shanghai 2021. Beide Ausbildungsbetriebe sind Mitgliedsunternehmen im Landesverband Sachsen.

Teams aus den Landesverbänden Bayern und Nordrhein-Westfalen belegen die Plätze zwei und drei

Hinter dem Siegerteam aus Sachsen sicherte sich mit einer starken Leistung das Team aus Bayern um Lukas Schmidt und Patrick Vonhof (Gustav Biedenbacher GmbH Garten- und Landschaftsbau, Kammerstein) einen hervorragenden zweiten Platz.

Lukas Schmidt (r.) und Patrick Vonhof (l.) aus Bayern belegten den zweiten Platz. (Foto: BGL)

Nur knapp dahinter schaffte es das Team aus Nordrhein-Westfalen um Matthias Bals und Tim Deitmer vom Ausbildungsbetrieb Daldrup – Gärtner von Eden GmbH & Co. KG, Havixbeck, als Drittplatzierte auf das Siegerpodest im Messepark Nürnberg.

Den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Landschaftsgärtner in Nürnberg sicherte sich das Team um Matthias Bals (r.) und Tim Deitmer (l.) aus Nordrhein-Westfalen. (Foto:BGL)

„Erstklassige Leistungen!“ BGL-Präsident von Wurmb zeigt sich beeindruckt

Der Vorsitzende des Ausbildungsförderwerks Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) und Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), Lutze von Wurmb, war von den herausragenden Leistungen der Teams begeistert: „Dass der Landschaftsgärtner-Cup dieses Jahr nicht im Rahmen der GaLaBau-Messe stattfinden konnte, bedauere ich genauso wie die gesamte Branche sehr. Für uns gehören der Landschaftsgärtner-Cup und die Messe untrennbar zusammen. Umso mehr habt Ihr Teilnehmer-Teams unter den erschwerten Rahmenbedingungen der letzten beiden Tage ein starkes Signal des Aufbruchs und der Zuversicht in die Branche gesendet: Wir Landschaftsgärtner stehen auch in der Krise fest zusammen! Die von Euch gezeigten Leistungen an den beiden Wettbewerbstagen waren absolut erstklassig. Dafür möchte ich Euch allen – auch im Namen der gesamten Branche – danken.“ Bei der Siegerehrung im Messepark betonte von Wurmb weiterhin: „Wir alle haben an den beiden Wettkampftagen gesehen, welch herausragendes Engagement, Herzblut und Motivation unser Landschaftsgärtner-Nachwuchs an den Tag legt. Die Leistungen aller Teilnehmer-Teams haben eindrucksvoll bewiesen, wie vielseitig unser Landschaftsgärtner-Beruf ist. In der aktuellen Situation gibt es keine besseren Botschafter für unseren Berufsstand als die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landschaftsgärtner-Cups. Vielen Dank an alle Teams.“

Für die Bewältigung der Aufgabenstellung während des zweitägigen Wettbewerbs hatten die Teams insgesamt rund 15 Stunden Zeit. Ziel war es, auf einer Fläche von vier mal vier Metern ein landschaftsgärtnerisches Gesamtwerk zu gestalten. Der zu Grunde liegende Gestaltungsplan erforderte die Ausführung der für den Landschaftsgärtner wichtigsten Arbeiten und stellte hohe Anforderungen an die Teilnehmer. Zugelassen waren jene Teams, die bereits im Wettbewerb ihres jeweiligen Landesverbandes überzeugt hatten.

Der Veranstalter des „Landschaftsgärtner-Cup 2020“, das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa), leistet mit diesem Engagement einen weiteren wichtigen Beitrag zur Motivation in der Ausbildungsarbeit der Landschaftsgärtner.

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spoga+gafa 2021 – Der neue Termin wird gut angenommen

Die spoga+gafa findet wegen der Corona-Pandemie anstatt nun im September 2020 vom Sonntag, 30.05.2021 bis zum Dienstag, 01.06.2021 in der Koelnmesse statt.

Der aktuelle Anmeldestatus bestätigt den neuen Messetermin der spoga+gafa. Die langfristige Terminverlegung der spoga+gafa in den Juni ist schon jetzt, auch mit dem einmaligen Termin Ende Mai bis Anfang Juni 2021, ein voller Erfolg. Dies zeigen die aktuellen Rebooking-Zahlen. Trotz der weltweiten Herausforderungen liegen die Anmeldungen, knapp neun Monate von der nächsten spoga+gafa, mit einem Buchungsstand von über 90%, auf einem Vor-Corona-Niveau und in den meisten Hallen sogar darüber.

Der aktuelle Ausstellerstatus ist ein deutliches Signal: Die langfristige Terminverlegung bietet den Ausstellern branchenübergreifend neue Chancen für ihr Business, indem es dem veränderten Orderverhalten der Branchen noch besser gerecht wird. Nicht nur die Bestandsaussteller meldeten sich mit teilweise deutlichen Vergrößerungswünschen an, sondern es haben sich auch im erfreulichen Maße Unternehmen angemeldet, die in den letzten Jahren nicht teilnahmen. Dieses gilt unter anderem für den Barbecue-, den Dekorationssektor, die Halle 6 mit ihren Technik- und Ausstattungskunden sowie für den Möbelbereich.

Auch in 2021 präsentiert sich die Weltleitmesse  der Gartenlifestyle-Branchen wieder unter dem Thema „Nachhaltige Gärten“, denn laut aktueller Studien wird das Interesse der Konsumenten an nachhaltigen Produkten und smarten Lösungen in den nächsten Jahren noch zunehmen.

„Der aktuelle Anmeldestatus ist ein großartiges Signal für das Vertrauen der Branchen in die spoga+gafa und beweist, dass physische Networking-Formate für die Generierung von nachhaltigen Geschäftserfolgen unersetzbar sind,“ erklärt Stefan Lohrberg, Director der spoga+gafa. „Unter dem #gardenbackstronger unterstreichen wir gemeinsam mit der Branche den Willen, in 2021 eine erfolgreiche Messe stattfinden zu lassen. Die Stärke einer physischen Veranstaltung ergänzen wir durch frische, digitale Formate, um auch die Kunden im Vorfeld, während und nach der Messe noch besser mit Mehrwerten zu unterstützen.“

Das Herzstück einer Messe ist der persönliche Kontakt: Um Networking auch in Corona-Zeiten so sicher und so erfolgreich wie möglich zu machen, hat die Koelnmesse nach den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und in enger Abstimmung mit den Behörden in Köln Maßnahmen entwickelt, die lückenlos ineinander greifen und das Miteinander auf der Messe regeln. Das Ziel: professionelle Sicherheit auf höchstem Niveau zu gewährleisten und eine Umgebung zu schaffen, in der das Business der Aussteller wieder wachsen kann.
Die aktuelle Lage immer im Blick, bereitet sich die Koelnmesse damit auf eine erfolgreiche, in knapp neun Monaten stattfindende spoga+gafa vor.

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Livemusik im „1000 gute Gründe“-Strandkorb

Initiative „1000 gute Gründe“ lädt Fans zum Open Air-Konzertbesuch ein

Für alle, die nach einem Sommer ohne Events langsam unter Festival-Entzug leiden, hatte das Team von „1000 gute Gründe“ die perfekte Gelegenheit:

Über Facebook und bei Instagram verloste die Initiative je zwei Plätze für die Konzerte von Gentleman und Pietro Lombardi beim STRANDKORB Open Air im Sparkassen Park Mönchengladbach. Im schön geschmückten „1000 gute Gründe“-Strandkorb, umgeben von frischen Blumen, Gräsern und mit Leckereien aus einem „1000 gute Gründe“-Picknickkorb machte sich bei den glücklichen Gewinnern schon vor dem eigentlichen Konzertbeginn entspannte Urlaubsatmosphäre breit. Das passte natürlich ideal zum Reggae-Sound von Gentleman, der Partymusik von Pietro Lombardi und schönem Spätsommerwetter.

Die Gäste des Open Air Konzerts genießen die Musik und die Blumendekoration (Foto: Landgard)

„Gerade die Event-Branche hat unter der Corona-Krise massiv zu leiden. Das STRANDKORB Open Air in Mönchengladbach ist ein tolles Beispiel, wie mit kreativen Ideen auch unter den geltenden Infektionsschutzauflagen Veranstaltungen möglich sein können“, erklärt Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation bei Landgard. „Wir haben uns darum sehr gefreut, als wir gebeten wurden, als Partner für zwei Veranstaltungen einen der Strandkörbe mit frischen Blumen und Pflanzen im ‚1000 gute Gründe‘-Look zu schmücken. Dabei haben wir bewusst zwei Veranstaltungen ausgesucht, die gut zu unserer Zielgruppe passen. Schließlich wollen wir mit ‚1000 gute Gründe‘ gerade junge Menschen für mehr frische Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse begeistern.“

Für das STRANDKORB Open Air haben die Veranstalter eigens insgesamt 450 Strandkörbe angeschafft. Verteilt auf neun „Inseln“ zu je 50 Strandkörben können so jeweils bis zu 972 Menschen im Innenraum des Stadions unter freiem Himmel die angebotenen Konzerte genießen. Zum Vergleich: In Normalzeiten finden im Sparkassen Park bei Konzerten bis zu 22.000 Besucher Platz. Jede der neun „Inseln“ verfügt über eigenen Parkplatz, Eingang und Toiletten, Getränke und Speisen werden über Webshop-Bestellung direkt zum Strandkorb geliefert. Und wie es sich für ein gelungenes Konzert gehört, darf natürlich auch – direkt vor dem eigenen Strandkorb – getanzt werden. So können Musikfreunde auch in der Corona-Pandemie mit einem sicheren Gefühl Livemusik genießen.

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Die Branche bekennt sich zur IPM ESSEN 2021

Aussteller und Partner honorieren das Hygienekonzept der Messe Essen

Trotz der noch sehr aktuellen Corona-Pandemie bekennt sich die Branche zur Weltleitmesse des Gartenbaus IPM ESSEN vom 26. bis zum 29. Januar 2021: 907 Aussteller haben sich bereits angemeldet und bekräftigen ihre Teilnahme an dem Branchen-Event.

Ausschlaggebend ist für viele das Hygienekonzept der Messe Essen, das sich bereits bei mehreren internationalen Fachmessen bewährt hat und unter anderem Mindestabstände und eine Maskenpflicht vorsieht. Im Erscheinungsbild der einzelnen Hallen soll es keine gravierenden Änderungen geben, die Messe Essen rechnet allenfalls mit einzelnen regionalen Verschiebungen.

Knapp 20 niederländische Aussteller hatten erklärt, der IPM ESSEN 2021 einmalig aufgrund der Folgen der Covid-19-Pandemie fernzubleiben. „Wir nehmen die Absage zur Kenntnis und respektieren die Entscheidung unserer Kunden. Gleichzeitig handelt es sich um eine absolute Ausnahme. Für die Mehrheit der Aussteller ist die Teilnahme an der IPM ESSEN als unerlässliche Kommunikations- und Verkaufsplattform selbstverständlich. Wir erleben zurzeit nicht nur in Essen, dass große Messen mit internationaler Beteiligung wieder erfolgreich stattfinden können. Das A und O ist ein funktionierendes Hygienekonzept, und das haben wir unter Beweis gestellt“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.

Höchstmaß an Sicherheit und Hygiene

„Eine Messe ist kein Konzert oder Fußballspiel. Die Abstände zwischen den Teilnehmern sind größer, außerdem verteilen sie sich zeitlich viel weitläufiger. Deshalb rechnen wir zwar mit regionalen Verschiebungen aufgrund der Reisebeschränkungen, gehen aber davon aus, dass sich am Gesamtbild nicht viel ändern wird“, fügt Sabina Großkreuz, Geschäftsbereichsleiterin Marketing bei der Messe Essen, hinzu.

Das Hygienekonzept der Messe Essen findet sich online unter www.ipm-essen.de und kam zuletzt bei der Fachmesse All About Automation erfolgreich zur Anwendung. Neben Mindestabständen und einer Maskenpflicht umfasst es beispielsweise eine Online-Registrierung aller Teilnehmer sowie verstärkte Möglichkeiten zum Desinfizieren und Händewaschen.

Effektiver Hygieneschutz ist nicht nur gelebte Praxis in der Veranstaltungsorganisation, sondern auch einer der inhaltlichen Schwerpunkte der IPM ESSEN 2021. „Das IPM Discovery Center, in dem wir jedes Jahr innovative Konzepte für den Point of Sale vorstellen, widmet sich 2021 dem Thema sicheres Gartencenter“, erläutert Kreativdirektor Romeo Sommers. „Vom Ladenbau über die Besucherführung bis zur Produktpräsentation zeigen wir Lösungen für aktiven Infektionsschutz, der heute Voraussetzung für die erfolgreiche Kundenansprache ist.“ Das Konzept kommt bei den Ausstellern an, wie unter anderem Daan Bartels vom niederländischen Pflanzenanbieter Air so pure bekräftigt: „Wir beabsichtigen, auf jeden Fall am IPM Discovery Center teilzunehmen. Die IPM ESSEN ist die größte und beste Messe, um neue zukunftsweisende Konzepte und Innovationen zu zeigen. Hier wollen wir das Thema Corona aufgreifen und mit unseren Pflanzen neue Wege zu einem Corona-sicheren Gartencenter zeigen. Mit dem stimmigen Hygienekonzept der Messe Essen fühlen wir uns auf der IPM ESSEN sehr sicher.“

Aussteller fühlen sich sehr gut aufgehoben

Weitere internationale Aussteller unterstreichen ihr Engagement auf der kommenden Messe. Pat Flynn, Trade Association Manager der britischen Commercial Horticultural Association (CHA), hält fest: „Die CHA wird mit einer britischen Gemeinschaftsbeteiligung an der IPM ESSEN 2021 teilnehmen. Wir fühlen uns mit dem Hygienekonzept der Messe Essen, über das wir eingehend informiert worden sind, sehr gut aufgehoben. Die IPM ESSEN ist für unsere Mitglieder der place to be. Wir wollen der Welt zeigen, dass Großbritannien offen für das Gartenbaugeschäft ist.“

Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG, teilt diese Einschätzung: „Die IPM ESSEN hat als unangefochtene internationale Leitmesse der Grünen Branche einen sehr hohen Stellenwert für Landgard. Sie bietet uns jedes Jahr genau den richtigen Rahmen, um der Fachwelt unsere Produkte, Konzepte und Themen präsentieren zu können. Alle, die mit der Grünen Branche verbunden sind, finden auf der IPM ESSEN die einzigartige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, zur Inspiration und zu erfolgreichen Geschäftsabschlüssen. Von daher verstehen wir uns auch als Partner der IPM ESSEN und der Messe Essen insgesamt. Wir freuen uns schon jetzt auf unseren Messeauftritt im nächsten Jahr. Selbstverständlich werden wir bei der Planung und Durchführung unseres Messeauftritts neben den eigenen Schutzmaßnahmen auch sämtliche gültigen Auflagen der zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen und das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der Messe Essen berücksichtigen.“