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DHG -Wissen wo die Grillkohle herkommt

Transparenz schafft Vertrauen!

Die DHG teilt mit:

Vielfach wurde in den vergangenen Jahren berichtet, dass in Grillholzkohle, Holz aus Regenwäldern enthalten ist. Weitere ökologische und soziale Missstände wurden aufgedeckt.

Der Verbraucher ist in vielen Fällen verunsichert. Gemeinsam mit der Earthworm Foundation bietet die DHG Vertriebs-und Consultinggesellschaft mbH, Kempen ein Tool an, dass dem Endverbraucher die maximale Rückverfolgbarkeit (Tracebility) zu seinem Produkt ermöglicht. Alle Verpackungen der DHG im Bereich Grillholzkohle werden sukzessive mit einem QR Code versehen, der auf die Seite www.charcoal-transparency.org weiterleitet.

Dort findet der Kunde online aktuelle Angaben zu Herkunft, Verarbeitung sowie den Transportweg seines Produktes. Damit gibt die DHG dem Handel ein glaubwürdiges und starkes Argument mit einem hohen Alleinstellungsmerkmal an die Hand, das ab sofort auch für den Bereich Eigenmarken zur Verfügung steht. Nach der Devise 0% Regenwald –100% Namibia verpflichtet sich die DHG ausschließlich Holz aus Renaturierungsmaßnahmen (Bushthinning) in Namibia einzusetzen. Das gesamte verwendete Holz stammt von FSC® zertifizierten Flächen. Soziale Normen werden durch FSC® und den BSCI Standard abgesichert.

Eigene Initiativen der DHG gehen noch deutlich über den Anspruch der Zertifizierer hinaus. Die Website wurde von der Earthworm Foundation (ehemals TFT) entwickelt, einer international agierenden NGO, die unter anderem Lieferketten und Hersteller von Holzkohle nach verschiedenen Verantwortlichkeitskriterien bewertet. Dazu gehören die nachhaltige Wald-und Umweltbewirtschaftung, kontrollierte Produktions-und Vertriebsprozesse, Achtung der Menschenrechte, Gesundheit und Sicherheit von Arbeitern, Transparenz der Holzkohle-Lieferketten.

Die DHG Vertriebs-und Consultinggesellschaft mbH in Kempen am Niederrhein ist mit der Marke Flammenco® und Nambuko® sowie zahlreichen Handelsmarken ein bedeutender Anbieter von ökologischer Grillholzkohle, Grillholzkohlebriketts und Holzbrennstoffen. Darüber hinaus ist die DHG führenden Anbieter von Pinienrinde und Rindenmulch sowie Blumenerden und entwickelt mit seinem Partner Eifelholz erfolgreich die Marken Eifelhum®, Humoflor®, Bioterraby Eifelhumund zahlreiche Produkte im Eigenmarkenbereich.

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Inflationsrate im Juli 2020 voraussichtlich – 0,1 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im Juli 2020 voraussichtlich -0,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Juni 2020 voraussichtlich um 0,5 %. Die Inflationsrate ist unter anderem durch die seit 1. Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung beeinflusst.

Verbraucherpreisindex, Juli 2020:
-0,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juli 2020:
0,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Insbesondere die Preise  für Haushaltsenergie und Kraftstoffe sanken um 6,7 Prozent

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ifo Geschäftsklimaindex im Juli 2020 steigt weiter

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 90,5 Punkte gestiegen, nach 86,3 Punkten im Juni. Dies ist der dritte Anstieg in Folge. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage merklich zufriedener. Zudem blicken sie vorsichtig optimistisch auf die kommenden Monate. Die deutsche Wirtschaft erholt sich schrittweise.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima erneut deutlich verbessert. Die aktuelle Lage wird von den Industrieunternehmen nicht mehr ganz so schlecht eingeschätzt wie in den Vormonaten. Zudem erwarten die Unternehmer in den kommenden Monaten bessere Geschäfte. Die Kapazitätsauslastung konnte von 70,4 auf 74,9 Prozent gesteigert werden. Sie liegt aber immer noch erheblich unter ihrem langfristigen Durchschnitt von 83,5 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindex nach einem starken Anstieg wieder im positiven Bereich angekommen. Die Dienstleister waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem verbesserte sich der Ausblick auf die kommenden Monate deutlich.

Auch im Handel setzte sich die Aufwärtsbewegung fort. Die Händler korrigierten ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage und die Erwartungen für die kommenden Monate merklich nach oben. Vor allem im Einzelhandel hat sich die Lage verbessert.

Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima erneut verbessert. Die Baufirmen waren mit ihrer aktuellen Lage zufriedener. Auch ihre Erwartungen fielen weniger pessimistisch aus.

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Veiling Rhein-Maas stellt den Gartenbaubetrieb Glorious Gloriosa vor.

Glorious Gloriosa ist ein moderner Schnittblumen- und Topfpflanzenbetrieb mit einer Fläche von 2 ha in Maasbree (NL).

„Unser Hauptprodukt ist die Gloriosa, die wir als Schnittblume und Zimmerpflanze vermarkten. Es handelt sich um ein Nischenprodukt, das von vielen unserer Kunden geschätzt wird. Neben der Gloriosa haben wir noch einige andere Produkte in unserem Sortiment, darunter die Mandevilla“, so Antoine Hoeijmakers.

Den Betrieb führt er zusammen mit seiner Frau Anja. Im neuen „Anlieferer im Rampenlicht“-Video stellen wir Ihnen Glorious Gloriosa vor.

Veiling Rhein-Maas stellt den Gartenbaubetrieb Glorious Gloriosa ins Rampenlicht. (Video: YouTube)

Besondere Anbauform
Im Video zeigt Antoine Hoeijmakers die besondere Anbauform von Gloriosa. Darüber sagt er: „Die Schnittblumen und Zimmerpflanzen wachsen beide an einem Draht entlang nach oben. Die Schnittblumen wachsen hoch und so können 20 cm und 80 cm lange Stiele geschnitten werden. Die Zimmerpflanzen werden mit drei verschiedenen Bögen zu einer kompakten und schönen aufgewachsenen Pflanze zurückgedreht. Nach der Ernte sind unten im Topf bei der Schnittblume neue Zwiebeln entstanden, wovon eine wieder für die Schnittblumen- und eine für Zimmerpflanzenproduktion benutzt wird. Dies gewährleistet einen kontinuierlichen Prozess für die Gloriosa, sodass wir vollständig autark sind!“

Verkauf und Werbung
Für Antoine Hoeijmakers ist Veiling Rhein-Maas ein wichtiger Partner. Seine Produkte werden in Straelen-Herongen über die Versteigerungsuhr, den Klokservice und den Webshop verkauft. Um seine Produkte zu bewerben, nutzt er gerne das Foyer der Versteigerung. Hier präsentiert das Unternehmen mehrmals im Jahr seine (neuen) Produkte den Kunden der Versteigerung.

Zusammenarbeit und Zukunft
Der Kontakt mit den Mitarbeitern von Veiling Rhein-Maas erfährt Antoine Hoeijmakers als intensiv. „Dadurch sind wir immer gut über die Geschäfte unserer Kunden informiert. Diese Informationen brauchen wir, um zu wissen, was unsere Kunden möchten und was sie über uns denken. Wir blicken positiv in die Zukunft und sind der Ansicht, dass wir prachtvolle Produkte haben. Vor allem die Gloriosa ist ein schönes Produkt mit ausreichend Marktpotential, um noch mehr Kunden an uns zu binden“, erklärt Antoine Hoeijmakers abschließend.

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Veiling Rhein-Maas: Erfolgreiches 2. Quartal 2020

Die Veiling Rhein-Maas blickt auf ein zufriedenstellendes zweites Quartal 2020 zurück und erzielte eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist insbesondere auf das sehr gute Preisniveau sowohl bei Schnittblumen als auch bei Topfpflanzen zurückzuführen. Insgesamt erreichte Veiling Rhein-Maas im ersten Halbjahr 2020 einen rund 10 % höheren Produktumsatz als im ersten Halbjahr 2019.

Veiling Rhein-Maas konnte den Umsatz im ersten Halbjahr 2020 gegenüber 2019 um rund 10 % steigern (Foto: Veiling Rhein-Maas)

Entwicklungen im zweiten Quartal
Ende März war die Marktlage noch unsicher, da mehrere Kunden aufgrund nationaler oder regionaler Beschränkungen ihre Geschäfte noch nicht öffnen konnten. Beim Import von Schnittblumen fehlten zeitweise Luftfrachtkapazitäten, was sich auf die verfügbaren Mengen ausgewirkt hat. Die Marktlage erholte sich ab Kalenderwoche 14 in kleinen Schritten, sodass Veiling Rhein-Maas mit einem positiven Ostergeschäft ins zweite Quartal 2020 starten konnte. Auch das Muttertagsgeschäft verlief für alle Vermarktungskanäle erfolgreich und schloss an das gute Ostergeschäft an. Zu dieser positiven Entwicklung trug sicherlich auch die optimale Wetterlage bei. Erfreulicherweise verzeichnete Veiling Rhein-Maas eine deutlich positive Kundenentwicklung und konnte mehr Neukunden als im gleichen Vorjahreszeitraum gewinnen.

Zuwachs bei digitalen Vermarktungskanälen
Im Rahmen der aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus wurde kurz vor Beginn des zweiten Quartals die Fernkaufkapazität um 25 % erweitert, damit insbesondere in der Osterwoche genügend Kapazitäten zur Verfügung standen. Diese Möglichkeit und auch die digitalen Vermarktungskanäle Uhrvorverkauf und Webshop wurden von vielen Kunden verstärkt genutzt. Im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen standen im Versteigerungssaal weniger Tribünenplätze zur Verfügung, aber Veiling Rhein-Maas konnte allen Kunden, die ihren Einkauf vor Ort in Straelen-Herongen tätigen wollten, jederzeit einen Tribünenplatz zur Verfügung stellen. Dies war nur möglich dank der vielen Kunden, die ihren Einkauf in dieser Zeit digital durchgeführt haben! Neben den digitalen Vermarktungskanälen investiert Veiling Rhein-Maas in den Versteigerungssaal, das Herz der Versteigerung.

Am Montag, den 22. Juni 2020, wurde mit der Modernisierung der Uhrenfront begonnen. Inzwischen wurden bereits die ersten vier Uhren erfolgreich auf LED-Technik umgerüstet und in Betrieb genommen. Der Umbau der anderen vier Uhren erfolgt ab Montag, den 3. August 2020, sodass der gesamte Umbau bis Anfang September 2020 fertiggestellt werden kann.

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Mehrwertsteuersenkung unterstützt die Erholung des Konsumklimas

Die deutschen Verbraucher lassen den Corona-Schock vom Frühjahr dieses Jahres mehr und mehr hinter sich. Während die Konjunkturerwartung erneut leicht ansteigt, legen sowohl Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung zum dritten Mal in Folge deutlich zu. Folglich prognostiziert GfK für August 2020 einen Wert von -0,3 Punkten und damit gut neun Punkte mehr als im Juli dieses Jahres (revidiert -9,4 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli 2020.

Für das Konsumklima zeichnet sich gegenwärtig eine V-förmige Entwicklung ab: Auf einen scharfen Einbruch der Konsumstimmung folgt unmittelbar eine rasche Erholung. Das Konsumklima steigt zum dritten Mal in Folge spürbar an. Seit seinem Tiefpunkt im
Frühjahr hat der Indikator damit fast 23 Punkte hinzugewonnen.

„Zum überaus positiven Verlauf trägt sicherlich die Reduzierung der Mehrwertsteuer bei. Die Verbraucher beabsichtigen offenbar, geplante größere Anschaffungen vorzuziehen, was dem Konsum in diesem Jahr hilft“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Ob das allerdings einen nachhaltigen Effekt hat, darf bezweifelt werden. Händler und Hersteller müssen sich darauf einstellen, dass sich die Konsumneigung wieder zurückbilden könnte, wenn ab Januar 2021 der ursprüngliche Mehrwertsteuersatz gilt.“

Diese Annahme ist nicht unbegründet. Denn im Vorfeld der letzten Mehrwertsteuererhöhung im Jahre 2007 kletterte die Anschaffungsneigung ebenfalls und es kam zu vorgezogenen Käufen. Mit Inkrafttreten der höheren Steuer jedoch fiel der Indikator rasch wieder auf sein ursprüngliches Niveau zurück. Eine ähnliche Entwicklung ist im Januar 2021, wenn der alte Steuersatz wieder Anwendung findet, zu erwarten.

Wenn auch die Effekte für die Binnennachfrage nach den bisherigen Erfahrungen nicht nachhaltig sein dürften, wird die Maßnahme eine wichtige Stütze für den Konsum in diesem Jahr sein. Vor allem die Anschaffungsneigung kann bereits jetzt davon profitieren. Sie legt im Juli um 23,1 Zähler zu und klettert auf 42,5 Punkte. Damit liegt sie nur noch knapp vier Zähler unter dem entsprechenden Wert des Vorjahres.

Einkommensaussichten optimistischer

Auch die Einkommenserwartungen legen im Juli zum dritten Mal in Folge zu. Der Indikator gewinnt zwölf Zähler hinzu und weist nun 18,6 Punkte auf. Das Minus zum entsprechenden Wert des Vorjahres beträgt jedoch immer noch rund 32 Punkte.

Die Aussicht auf die Auszahlung des Kinderbonus sowie spürbar gesunkene Preiserwartungen stützen den Einkommensindikator.

Konjunkturerwartungen nehmen leicht zu

Die Konjunkturaussichten der deutschen Verbraucher legen im Juli ebenfalls zu. Allerdings ist das Plus mit 2,1 Zählern wesentlich bescheidener als bei Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung. Aktuell weist der Indikator 10,6 Punkte auf. Ein besserer Wert wurde zuletzt mit 10,8 Punkten im Dezember 2018 gemessen.

Die Verbraucher gewinnen offenbar vermehrt den Eindruck, dass sich die deutsche Wirtschaft in einem überschaubaren Zeitrahmen erholen kann. Dazu soll auch das verabschiedete Konjunkturpaket mit umfangreichen Hilfen für Wirtschaft und Verbraucher beitragen. Dies setzt allerdings voraus, dass die Infektionszahlen in Deutschland niedrig bleiben und eine zweite Welle ausbleibt. Denn ein weiterer Lockdown würde alle Hoffnungen auf eine konjunkturelle Erholung sehr schnell zunichte machen.

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Messe Essen sieht positive Signale für die IPM 2021

Branche sieht die Weltleitmesse als unverzichtbare Kommunikationsplattform

„Der persönliche Kontakt ist durch digitale Kommunikation nicht ersetzbar“, war sich der Beirat der IPM ESSEN in seiner ersten Sitzung nach der Corona-Zwangspause einig. Die Krise hat mehr denn je verdeutlicht, wie wichtig der Austausch innerhalb der grünen Branche ist, um auf dem neusten Stand zu bleiben und das Geschäft voranzutreiben. All das bietet die nächste IPM ESSEN vom 26. bis 29. Januar 2021 in der Messe Essen.

Neben einem umfangreichen Ausstellungsangebot in den Bereichen Pflanzen, Technik, Floristik und Ausstattung begleitet ein hochkarätiges Rahmenprogramm mit Trendschauen, Workshops, Foren und Wettbewerben die Weltleitmesse des Gartenbaus. Die Voraussetzungen für einen sicheren und geregelten Ablauf in Zeiten der Covid-19-Pandemie stimmen: Die Messe Essen hat mit der Durchführung der ersten Fachmesse Deutschlands nach der Kontaktsperre bewiesen, dass Fachveranstaltungen mit entsprechenden Hygieneauflagen erfolgreich funktionieren.

Vom 26. bis 29. Januar 2021 wird die Weltleitmesse des Gartenbaus, IPM ESSEN, zur Order- und Kommunikationsplattform Nummer eins für die gesamte internationale grüne Branche. Über 1.500 Aussteller aus rund 50 Ländern stellen ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen einem hochkarätigen Fachpublikum vor. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Diskussionsforen, Live-Shows, Workshops und Rundgängen macht den Messebesuch zu einem erkenntnisreichen Erlebnis. (Foto: Alex Muchnik/©MESSE ESSEN GmbH)

 

Der Fachbeirat der IPM ESSEN hat erstmals nach der Corona-Zwangspause getagt. Die Vertreter aus Branchenverbänden, Wirtschaft und Politik sehen einen hohen Bedarf an Information und Kommunikation für die kommende IPM ESSEN. Nicht nur das Coronavirus beschäftige die Branche. Nach wie vor seien Klimawandel und Nachhaltigkeit sowie Fachkräftemangel die bestimmenden Themen.

Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau in NRW.

„Die Corona-Pandemie hat weltweite Auswirkungen auf die grüne Branche. Der Markt muss sich wieder neu sortieren. Erfreulicherweise sind Gärtnerprodukte wie etwa Obst- und Gemüsepflanzen, aber auch Beet- und Balkonpflanzen beliebter denn je. Viele weitere Aspekte wie beispielsweise umweltschonende Verpackungslösungen und energieeffiziente Produktion sind im Gartenbau immer noch aktuell. Umso wichtiger ist daher die IPM ESSEN. Sie ist unser Motor und unsere Plattform, um Zukunftsfragen zu diskutieren und Antworten zu finden. Sie schafft Sicherheit und trägt erheblich dazu bei, Krisen gemeinsam zu meistern und positive Signale zu verstärken“, sieht Beiratsvorsitzende und Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW Eva Kähler-Theuerkauf der nächsten Ausgabe der Weltleitmesse des Gartenbaus entgegen.

Hygienekonzept der Messe Essen ist bereits erprobt

Die Messe Essen orientiert sich bei der Durchführung von Fachmessen an der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Zum jetzigen Zeitpunkt sieht sie unter anderem eine klar definierte maximal zulässige Personendichte auf dem Messegelände, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, die Registrierung aller Messeteilnehmer, den ausschließlichen Verkauf von Online- Tickets, großzügige Gänge sowie ein Maximum an Hygienemaßnahmen vor. Gespräche im Sitzen und mit Abstand am Messestand sind ohne Maske gestattet.

Unter diesen Bedingungen fand Anfang Juli die erste Messe Deutschlands nach der Corona-Zwangspause, die European Bridal Week, eine internationale Fachmesse für Braut- und Abendmode, erfolgreich in der Messe Essen statt. Sie gilt als Best- Practice für folgende Messen und Kongresse in Essen und darüber hinaus.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen: „Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Gäste sind unser oberstes Gebot. Das Hygienekonzept ist durchdacht und erprobt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Fachmessen mit entsprechenden Maßnahmen einwandfrei funktionieren. Das durchweg positive Feedback lässt uns zuversichtlich in Richtung IPM ESSEN 2021 schauen.“

Weitere Informationen unter: www.ipm-essen.de

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Überhöhte Geschwindigkeit: Alle 9 Stunden stirbt ein Mensch

Die Diskussionen rund um das Thema Geschwindigkeit im Straßenverkehr in Deutschland ebben nicht ab. Fest steht: 32 % der Menschen, die bei einem Verkehrsunfall 2019 ums Leben kamen, waren in einen Unfall verwickelt, bei dem die Polizei mindestens einer Fahrzeug führenden Person nicht angepasste Geschwindigkeit vorwarf, sogenannte Geschwindigkeitsunfälle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden insgesamt 963 Menschen im vergangenen Jahr bei Geschwindigkeitsunfällen getötet, 53 687 wurden verletzt und von diesen erlitten 13 769 Personen schwere Verletzungen.

Nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt eine Hauptursache bei Unfällen mit Todesfolge

Im vergangenen Jahr starben bei Geschwindigkeitsunfällen 24 Menschen je 1 000 Unfälle mit Personenschaden. Bei allen Unfällen mit Personenschaden waren es 10 Getötete je 1 000 Unfälle. Auch die Zahl der Schwerverletzten bei Geschwindigkeitsunfällen war mit 345 je 1 000 Unfälle mit Personenschaden überdurchschnittlich hoch. Bei allen Unfällen mit Personenschaden waren es durchschnittlich 217 Schwerverletzte je 1 000 Unfälle.

Zu schnelles Fahren bedeutet nicht zwangsläufig, dass dabei die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird. Denn unter anderem bei besonderen Wetterbedingungen wie etwa Nässe oder Nebel kann die normal zulässige Geschwindigkeit schon zu hoch sein. So registrierte die Polizei 2019 in 41 173 Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit als Ursache eines Unfalls mit Personenschaden. Lediglich 2 130 mal überschritten Fahrerin oder Fahrer dabei die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 

Insgesamt weniger Verkehrstote, nicht angepasste Geschwindigkeit spielt weiterhin wichtige Rolle bei tödlichen Verkehrsunfällen

Im Vergleich zu 2010 ist die Zahl der Verkehrstoten insgesamt im Jahr 2019 um 16,5 % auf 3 046 gesunken. Dies zeigt sich auch bei den bei Geschwindigkeitsunfällen: Während im Jahr 2010 noch 1 441 Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen ums Leben kamen, waren es im vergangenen Jahr 33,2 % weniger als zehn Jahre zuvor. Aber dennoch starb 2019 alle 9 Stunden ein Mensch bei einem Geschwindigkeitsunfall in Deutschland.

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Spargelernte 2020: Voraussichtlich 19 Prozent Rückgang zu 2019

Erntemenge von Erdbeeren voraussichtlich um 13 % geringer als im Vorjahr

Die Ernte von Spargel fällt in diesem Jahr voraussichtlich um 19 % niedriger aus als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer vorläufigen Schätzung mitteilt, liegt die Erntemenge von Spargel deutschlandweit bei rund 106 400 Tonnen. In den letzten sechs Jahren konnten durchschnittlich rund 123 700 Tonnen Spargel pro Jahr geerntet werden.

Der diesjährige Wert liegt 14 % unter diesem Durchschnitt. Dieser Rückgang ist wahrscheinlich auch darauf zurückzuführen, dass in Folge der Corona-Pandemie in einigen Regionen ausländische Erntehelferinnen und Erntehelfer fehlten und somit nicht alle Spargelflächen abgeerntet werden konnten.

Spargelernte 2020 verringert sich um ca. 19 Prozent gegenüber 2019. (Foto: Jürgen Sörensen@pixelio.de

Mit 26 600 Tonnen (-5 % gegenüber 2019) wurde der meiste Spargel in Niedersachsen gestochen, gefolgt von Brandenburg mit 19 100 Tonnen (-12 % gegenüber 2019) und Nordrhein-Westfalen mit 18 600 Tonnen (-17 % gegenüber 2019).

Die im Ertrag stehende Anbaufläche von Spargel nahm gegenüber 2019 um knapp 5 % ab und umfasst deutschlandweit gut 21 900 Hektar.

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BHB-GardenSummit soll nun am 1. Juni 2021 stattfinden

Nach der Absage der spoga + gafa Messe Anfang September hat auch der BHB Konsequenzen auf Veranstaltungsseite gezogen und den 7. BHB GardenSummit auf den 1. Juni 2021 verlegt.

Damit wird die für Führungskräfte der grünen Brache auch organisatorisch vorteilhafte Kombination mit einem Besuch der spoga + gafa beibehalten, was viele Teilnehmer der beliebten BHB-Veranstaltung bereits sehr begrüßt haben.

BHB GardenSummit 2020 wird auf den 01.Juni 2021 verschoben.(Foto:BHB)

BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst zeigt sich optimistisch, die Veranstaltung, die sich als begehrte Learning- und Networking-Plattform für Handel, Industrie und Dienstleister in den letzten Jahren bestens bewährt hat, damit wieder für alle Besucher planbar zu machen. Einige Branchenvertreter hatten sich aufgrund der noch unübersichtlichen Beschränkungen in Corona-Zeiten gegen den Besuch im Herbst in Köln ausgesprochen. Jetzt setzt man gemeinsam darauf, dass im Frühjahr 2021 weit größere Planungssicherheit herrscht und die Veranstaltung unter annähernd „normalen“ Bedingungen, also auch mit einem Networking-Teil stattfinden kann. Gerade dieser ist bei den Teilnehmern als einer der festen Treffpunkte der Branchenfamilie schon gesetzt.

Die Veranstaltungsplaner beim BHB sind gerade dabei, ein attraktives und auf die dann aktuelle Situation angepasstes Programm vorzubereiten. Über Einzelheiten dazu informieren wir Sie in Kürze.