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Landgard CEO Armin Rehberg mit „Grünem Merkur 2019“ ausgezeichnet

Während des Deutschem Obst & Gemüse Kongress vergab die Jury der wichtigsten Informations- und Networking-Veranstaltung für die gesamte Wertschöpfungskette von frischem Obst & Gemüse den Branchen-Preis für hervorragende Leistungen im Grünen Sortiment an den Landgard Vorstandsvorsitzenden.

Für seine großartigen Verdienste um die Entwicklung der Erzeugergenossenschaft Landgard und für die zahlreichen richtungsweisenden Impulse, die er der gesamten Branche gibt und gegeben hat, zeichnete die Fachjury des Fruchthandel Magazins Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzenden der Landgard eG, in diesem Jahr mit dem „Grünen Merkur 2019“ aus.

Übergabe des „Grünen Merkur“ an Armin Rehberg durch: Michael Schotten, Stellvertretender Chefredakteur Fruchthandel, und Ulrike Niggemann, Geschäftsführerin FRUITNET MEDIA INTERNATIONAL GMBH (Foto: Landgard)

„In nur wenigen Jahren ist es Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelungen, Landgard aus einer schwierigen Lage zu befreien, das Unternehmen in einem sich rasch wandelnden Handelsumfeld strategisch neu auszurichten und auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen“, begründete Michael Schotten, Stellvertretender Chefredakteur Fruchthandel, die Wahl bei der Preisübergabe am vergangenen Dienstag im Rahmen des Deutschen Obst & Gemüse Kongresses mit mehr als 550 Teilnehmern in Düsseldorf. „Das ist ganz maßgeblich Rehbergs Krisenmanagement und Managementstil zu verdanken. Und so konnte in der Bilanz 2018 trotz erneut schwieriger Rahmenbedingungen zum fünften Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt werden. Wer hätte das einige Jahre zuvor gedacht. Und die Zukunft: Landgard ist es nicht nur gelungen, seine Finanzen in Ordnung zu bringen. Der Riese vom Niederrhein hat sich in Teilen neu erfunden. Internationalisierung, Diversifizierung, ersthändige Warenbeschaffung und der Aufbau eines Übersee-Importgeschäftes. Das sind nur einige Stichworte, die die neue Richtung unter Armin Rehberg illustrieren“, so Michael Schotten.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten verleiht das Fruchthandel Magazin den „Grünen Merkur für hervorragende Leistungen im Grünen Sortiment“. Das renommierte Branchenmedium ehrt damit verdiente Persönlichkeiten, Unternehmen und Organisationen, die sich in besonderer Weise um den internationalen Frucht- und Einzelhandel verdient gemacht haben.

Über den Preisträger

Seine Laufbahn begann Armin Rehberg nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre bei Aldi Süd in Deutschland und den USA. Direkt im Anschluss war der heute 53-jährige Diplom-Kaufmann langjähriges Mitglied und Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Norma. Er wechselte von dort als Vorstand zur Rewe Group und war anschließend beratend als Unternehmer und Geschäftsführer tätig.

Aufgrund seines Werdegangs verfügt Rehberg über umfangreiche Erfahrungen und detaillierte Kenntnisse sämtlicher Funktionsbereiche von Handelsunternehmen. Diese setzt er seit Mai 2013 als Vorstandsvorsitzender (CEO) von Landgard ein, wo er insbesondere die Bereiche Vertrieb/Vermarktung, Erzeuger/Einkauf/Beschaffung, Personal, Unternehmenskommunikation/Marketing, Konzernrevision, Unternehmensentwicklung/Strategie, technischer Einkauf/Beschaffung, Recht/Compliance und Nachhaltigkeit/CSR verantwortet.

In der Erzeugergenossenschaft hat sich Armin Rehberg von Anfang an für die konsequente Umsetzung moderner, zukunftsweisender Ideen und Projekte eingesetzt wie z.B. für den Aufbau und die Etablierung der Siegel „Deutschland schmeckt“ und „Deutsche Gärtnerware“ als Herkunfts- und Qualitätszertifizierungen für Obst und Gemüse sowie Blumen und Pflanzen aus regionalem deutschen Anbau. Das Thema Nachhaltigkeit ist für ihn unternehmerische Verpflichtung und Herzensangelegenheit gleichermaßen. Unter seiner Leitung verfolgt Landgard seit 2015 eine umfassende unternehmensweite Nachhaltigkeitsstrategie mit den vier Säulen „Grüne Produkte“, „Klima, Energie und Umwelt“, „Mitarbeiter“ sowie „Gesellschaft“, die gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück entwickelt wurde.

Mit hohem persönlichen Engagement setzt sich Armin Rehberg außerdem dafür ein, den Anspruch von Landgard als Ideen- und Impulsgeber der Branche weiter auszubauen. Dies zeigen jedes Jahr zahlreiche neue und erfolgreich erweiterte Konzepte sowie Lizenzkooperationen mit starken Partnern, die interessante Geschichten rund um Obst und Gemüse sowie Blumen und Pflanzen erzählen und so neue Kaufanreize schaffen. Von dem Ideenreichtum der Erzeugergenossenschaft können sich Fachbesucher Jahr für Jahr aufs Neue auf wichtigen internationalen Messen wie der Fruit Logistica und der Internationalen Grünen Woche in Berlin, sowie die IPM in Essen oder der Biofach in Nürnberg überzeugen.

Armin Rehberg identifiziert sich nicht nur stark mit „seiner“ Erzeugergenossenschaft, sondern auch mit der ganzen Branche. Um diese Begeisterung für frische Produkte auch auf andere Menschen zu übertragen, startete Landgard 2019 pünktlich zur Fruit Logistica nach dem Vorbild der erfolgreichen Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ die neue generische Kampagne „Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe“. Ziel der neuen Community für Obst und Gemüse ist es seitdem, bei Verbrauchern die Lust auf frisches Obst und Gemüse zu wecken, mit neuen Rezeptideen zum Nachkochen zu inspirieren und etwaige Berührungsängste mit unbekannten Produkten abzubauen.

„Die Auszeichnung mit dem Grünen Merkur nehme ich heute nicht für mich, sondern vor allem für Landgard und unsere über 3.000 Mitgliedsbetriebe und unsere 3.000 Mitarbeiter entgegen. Vielen Dank für das Engagement und die zielführende sehr gute Zusammenarbeit. Nur gemeinsam konnten wir mit Leidenschaft und Herzblut all dies erreichen. Diese Auszeichnung zeigt, dass wir mit Landgard als neuer, moderner und erfolgreicher Erzeugergenossenschaft auf dem richtigen Weg sind. Dabei ist von entscheidender Bedeutung, dass wir unseren strategischen Handelskunden eine ersthändige und personifizierte Produktion sowie Dienstleistungen mit entsprechenden Mehrwerten bieten.

Insbesondere unseren strategischen Kunden und Partnern danke ich an dieser Stelle für die offene, transparente und erfolgreiche Zusammenarbeit. Helfen Sie alle mit, Obst und Gemüse und Blumen und Pflanzen weiterzuentwickeln und wieder wertzuschätzen, denn ohne Blumen und Pflanzen und ohne Obst und Gemüse sind wir alle tot“, so Armin Rehberg bei der Preisverleihung.

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Hagebaumarkt in Hannover eröffnet DIY-Werkstatt hageworX

  • hagebaumarkt Himmler in Hannover setzt Pilotprojekt um
  • hageworX bietet Raum zur Umsetzung eigener Projekte unter professioneller Anleitung
  • Influencer testen die Kundenwerkstatt zusammen mit ihren Fans

Im hagebaumarkt Himmler in Hannover können Kunden in der ersten DIY-Werkstatt hageworX ihre Projekte verwirklichen.

  Bei der Eröffnungsfeier haben Influencer gemeinsam mit ihren Fans die Werkstatt getestet. (Foto: hagebau)

Die Idee hinter hageworX: Über www.hageworx.de und soziale Netzwerke sollen Kunden zukünftig auf kreative Projektideen aufmerksam gemacht werden, die sie dann mit Hilfe einer Aufbauanleitung im Markt in einer gut ausgestatteten Kundenwerkstatt umsetzen können. Bei Fragen gibt es professionelle Hilfe durch einen erfahrenen Mitarbeiter. Entwickelt wurde das Konzept bei hagebau X, der Zukunftsinitiative der hagebau. Im hagebaumarkt Himmler in Hannover wurde es nun als Pilot umgesetzt.

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Baumnachwuchs für die Wälder der Zukunft gedeihen am Niederrhein

Junge Bäume sind gefragt: In deutschen Wäldern müssen viele Schäden beseitigt werden, die durch lange Trockenheit und schwere Stürme verursacht wurden. Forstbaumschulen wie das Familienunternehmen Selders in Nordrhein-Westfalen sind hier wichtige Partner, um Lücken zu schließen und Flächen neu zu bepflanzen. Die Gärtner säen Bäume mit besten genetischen Eigenschaften aus und ziehen sie vier bis fünf Jahre auf, bis sie kräftig genug sind, um ausgepflanzt zu werden.

Jungbäume, soweit das Auge reicht: Felix Klein-Bösing steht zwischen zweijährigen Roteichen der Forstbaumschule Selders in Hünxe. Insgesamt werden in dem Gartenbaubetrieb am Niederrhein Gehölze auf 32 Hektar Fläche vorgezogen. (Foto: GMH/Forstbaumschule Selders)Gehandelt wird mit großen Stückzahlen

Mit dem Ende des Sommers beginnt für Felix Klein-Bösing die turbulente Zeit. Dann gehen bei ihm in der Forstbaumschule Selders im niederrheinischen Hünxe die Bestellungen für junge Bäume von Waldbesitzern aus ganz Deutschland ein. Zehn Baumschulgärtner und noch einmal zehn Saisonkräfte arbeiten in dem Betrieb mit 32 Hektar Fläche. Anders als in Gartenbaumschulen, wo Menschen in der Regel einzelne Bäume kaufen, handelt die Forstbaumschule mit größeren Stückzahlen. Ausgeliefert werden die vier bis fünf Jahre alten Setzlinge in mehreren Bündeln zu zehn oder 25 Stück auf Paletten. Die Bestellmengen reichen von 100 Bäumen für kleine Waldstücke bis zu 15.000 Stück für größere Aufforstungen. „Die Zeiten, um Bäume zu pflanzen, sind von Beginn der Ruhephase im Herbst bis zum Frost und dann wieder im Frühjahr bis zum Austrieb“, erklärt Klein-Bösing, der den Familienbetrieb am Niederrhein 2011 übernommen hat.

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Verbraucherpreise steigen im August 2019 um 1,4 % zum Vorjahr

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – lag im August 2019 um 1,4 % höher als im August 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate damit ab (Juli 2019: +1,7 %). Im Vergleich zum Vormonat Juli 2019 sanken die Verbraucherpreise im August 2019 um 0,2 %. 

Verbraucherpreisindex, August 2019
+1,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
-0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, August 2019
+1,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
-0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Energieprodukte verteuerten sich von August 2018 bis August 2019 um 0,6 %. Der Preisanstieg war damit deutlich geringer als die Gesamtteuerung. Im Vormonat Juli 2019 hatte die Teuerungsrate bei Energie noch bei +2,4 % zum Vorjahresmonat gelegen. Deutlich teurer als ein Jahr zuvor waren Fernwärme (+4,7 %), Erdgas (+4,6 %) und Strom (+3,8 %). Hingegen gingen die Preise sowohl für leichtes Heizöl (-5,2 %) als auch für Kraftstoffe (-3,3 %) gegenüber August 2018 deutlich zurück. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im August 2019 bei +1,6 % gelegen, ohne Berücksichtigung der Mineralölprodukte bei +1,7 %.

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Landgard: Stellungnahme zum Agrar-Paket der Bundesregierung

Landgard sieht sich und seine über 3.000 Erzeugerbetriebe als Teil der Lösung und nicht als Teil des Problems.

  • Landgard begrüßt die Initiative der Bundesregierung für die Kampagne „Insektenfreundliche  Privatgärten“.
  • Landgard warnt vor eventuell negativen Folgen des Agrar-Paketes für deutsche Erzeugerbetriebe.
  • Die Auflagen des Aktionsprogrammes dürfen die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ohne Ausgleich nicht zusätzlich belasten.
  • Als größte deutsche Erzeugergenossenschaft trägt Landgard eine besondere Verantwortung für das Thema Nachhaltigkeit und setzt sie konsequent in Projekte um.
  • Das Landgard Know-how im Qualitätsmanagement und in der Qualitätssicherung steigert die Prozess- und Produktqualität der heimischen und internationalen Mitgliedsbetriebe.
  • Landgard lädt die Politik zu bilateralen Gesprächen mit der Praxis ein

Landgard begrüßt die Ziele des vom Bundeskabinett beschlossenen Agrar-Paketes „Aktionsprogramm Insektenschutz“, auch den damit verbundenen schrittweisen Ausstieg aus der Glyphosat-Nutzung bis Ende 2023 und weitergehenden Insektenschutz, warnt aber vor eventuell negativen Folgen des Aktionsprogramms für deutsche Erzeugerbetriebe.

Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG (Foto:Landgard)

„Die mit dem Aktionsprogramm verbundenen Auflagen müssen zielorientiert, praktikabel und sozial verträglich umsetzbar sein, dürfen die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ohne Ausgleich nicht zusätzlich belasten und insbesondere deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich nicht negativ beeinflussen. Ziel muss es sein, innerhalb der EU oder besser noch weltweit vergleichbare Rahmenbedingungen für unsere Betriebe zu schaffen, auch in puncto Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG. Der Gesetzgeber, so Rehberg weiter, habe die Aufgabe, die deutschen Betriebe und deren Produktion zu schützen und nicht zu schwächen. Um die politische und fachliche Diskussion rund um Glyphosat sachgerecht begleiten zu können und die Mitgliedsbetriebe beim schnellstmöglichen Ausstieg aus einer Glyphosat-Nutzung gezielt zu unterstützen, führt Landgard aktuell eine großangelegte Befragung zum Glyphosat-Einsatz unter seinen Mitgliedsbetrieben durch.

„Es muss zur Kenntnis genommen werden, dass die Produkte unserer über 3.000 Erzeugerbetriebe einfach Teil der Lösung und nicht des Problems sind. Ganz egal, ob die Betriebe groß oder klein sind und ob sie konventionell oder biologisch produzieren. Wir sollten immer daran denken: Ohne Obst, Gemüse, Blumen und Pflanzen sind wir alle tot und genau deshalb gilt es unsere Produktion zu schützen, die Vielfalt, die Qualitäten und den Anbau“, so Rehberg.

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hagebaumarkt eröffnet ersten Rescue-Shop für Baumarktartikel

• Häufig nachgefragte Produkte können rund um die Uhr an einem Verkaufsautomaten erworben werden
• hagebaumarkt in Kaarst stellt Prototypen vor
• Gemeinsame Entwicklung durch Gesellschafter und Zukunftsinitiative der hagebau

Vor dem hagebaumarkt in Kaarst steht der erste Rescue-Shop der hagebau. Der hagebau-Gesellschafter hagebaumärkte quintus GmbH & Co. KG und die Zukunftsinitiative hagebau X haben gemeinsam den Prototypen des Verkaufsautomaten entwickelt.

Am Freitag, den 6. September, wurde der erste Rescue-Shop der hagebau im Rahmen einer offiziellen Eröffnungsfeier vor dem hagebaumarkt im nordrhein-westfälischen Kaarst enthüllt. Baumarktkunden können somit ab sofort rund um die Uhr auf dringend benötigte Artikel zugreifen. Das Sortiment des Verkaufsautomaten, zu dem etwa Bohrersets, Einweggrills, Spanngurte und Batterien gehören, wurde auf der Grundlage einer Kundenumfrage und einer Auswertung der Käufe kurz vor Ladenschluss ausgewählt.

Der neue Verkaufsautomat Rescue-Shop vor dem hagebaumarkt Kaarst ist befüllt mit häufig nachgefragten Artikeln (Foto: hagebau)

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BHB-GardenSummit: Branchenüberblick auf höchstem Niveau

Ein deutliches „Like“ der Besucher für den GardenSummit 2019: Der BHB hat zahlreiche Anregungen und Wünsche von Mitgliedern und Teilnehmern in die diesjährige Veranstaltungskonzeption einbezogen und das beliebte Führungsgipfeltreffen der Gartenbranche relauncht – wofür die über 150 Besucher in Köln sehr gute Zufriedenheitsnoten vergaben.

Neu unter anderem die Platzierung des GardenSummit: Sie dockt die Teilnehmer jetzt quasi nahtlos vom spoga/gafa-Messebesuch an die Learning- und Networking-Area des BHB an. Dies ermöglicht den Führungskräften der grünen Branche eine sehr effiziente Zeitplanung, da zusätzliche Übernachtung bzw. erneute Anreise entfallen können.

Auch das neue kompakte Format des BHB-GardenSummit stieß bei den Teilnehmern auf viel Gegenliebe – durch kurze Vortragsslots (5 bis maximal 25 Minuten) fokussieren sich Redner wie Zuhörer deutlich – der Inhalt wird mit voller Absicht auf die wesentlichen Kernaussagen zugespitzt. Perfekte Basis für die Gespräche in den Networking-Zeiten, die der GardenSummit nach wie vor gezielt bereithält.

Dies kam bei Teilnehmern aus Handel und Industrie gleichermaßen gut an: 20 Handelsunternehmen mit über 60 Akteuren – vom Marktführer bis zum Mittelständler – trafen auf die Führungskräfte von Herstellern und Dienstleistern, was für eine rege Diskussionskultur sorgte.

BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst konnte über 150 Teilnehmer beim
erfolgreichen Relaunch des BHB-GardenSummit in Köln begrüßen.(Foto: ©BHB/ Thomas E. Götz)

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Landgard Konzepttage 2019 zeigten Ideen für das blühende Leben

Positives Fazit nach dem Auftritt auf der spoga + gafa in Köln für 2019

Die Landgard Konzepttage auf der spoga+gafa in Köln standen ganz im Zeichen von interessanten Geschichten rund um Blumen & Pflanzen, ungewöhnlichen Konzepten für die Vermarktung von lebendem Grün und Kooperationen mit starken Marken und Partnern. Dazu präsentierte Landgard eine blühende Ideenwelt am neuen Standort in der Passage zwischen den Hallen 4 und 5.

„Unser neues Ausstellungskonzept war punktgenau auf den neuen Standort in der Koelnmesse zugeschnitten. Dadurch war der Landgard Stand insgesamt noch einmal heller, einladender und offener als in der Vergangenheit. Auch die Nähe zu weiteren Pflanzenausstellern war positiv. Im Ergebnis konnten wir viele interessante Gespräche mit relevanten Kunden aus dem In- und Ausland führen.

Das hat die spoga+gafa auch in diesem Jahr wieder zu einer interessanten zusätzlichen Plattform für unsere Konzepttage gemacht. Der Erfolg der Landgard Konzepttage bestätigt darüber hinaus einmal mehr die Aufteilung unserer Herbst-Aktivitäten in die vorgezogenen Herbst-Ordertage in Herongen, die Konzepttage auf der spoga+gafa und die Ordertage in Italien. Dadurch können wir auf jeder Einzelveranstaltung optimal auf die individuellen Wünsche der jeweiligen Zielgruppe eingehen“, so Günther Esser, Geschäftsführer der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG. Landgard hatte die Herbst-Ordertage in Herongen Mitte August erfolgreich mit einem zweistelligen prozentualen Umsatzplus beendet.

  Landgard präsentierte auf der spoga + gafa  verschiedene Themen- und Konzeptflächen mit Lizenzen (Foto: Lina Nikelowski)

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spoga+gafa 2019 – Koelnmesse im Zeichen von City Gardening

Mehr Garten geht nicht: Nach drei erfolgreichen Tagen schloss die spoga+gafa 2019 mit einem jeweiligen Besucherplus am Sonntag, Montag und Dienstag mit einer äußerst positiven Bilanz. Gut 40.000 Fachbesucher, Top-Entscheider und Multiplikatoren aus 124 Ländern und ein Anteil von 65 Prozent an internationalen Gästen untermauerten die internationale Bedeutung der spoga+gafa.

Insgesamt präsentierten 2.281 Aussteller aus 67 Ländern (Auslandsanteil 86 Prozent) auf 230.000 Quadratmetern die Trends und Highlights für die kommende Saison im Garten. In diesem Jahr stand die weltweit größte Gartenmesse ganz im Zeichen von City Gardening – Gärtnern ohne Garten.

Die Allgegenwertigkeit zeigte sich im Produktangebot der Aussteller und dem Interesse der internationalen Fachbesucher an dem global relevanten Trendthema. Multifunktionale Möbel, hochwertige Stoffe, Accessoires für den Wohlfühleffekt im Outdoorwohnzimmer, smarte Bewässerungslösungen oder auch Grills für den Fahrradkorb machten das Thema auf dem Gelände sichtbar. Der Vielfalt waren dabei keine Grenzen gesetzt. Gleichzeitig wurden dem Handel durch fünf POS Green Solution Islands und bei diversen Fachvorträgen Lösungsansätze für die Umsetzung auf der Verkaufsfläche geboten. „Mit City Gardening hat die spoga+gafa den Nerv der Branche getroffen und eine impulsgebende, kommunikative Klammer über alle Segmente der spoga+gafa gespannt“, so Catja Caspary, Geschäftsbereichsleiterin Messemanagement. „2020 darf sich die Branche auf unser neues Fokusthema ´spoga+gafa 2020: Nachhaltige Gärten` freuen.“

Die spoga+gafa 2019 in Zahlen
An der spoga+gafa 2019 beteiligten sich 2.281 Aussteller aus 67 Ländern, davon 86 Prozent aus dem Ausland. Darunter befanden sich 330 Aussteller aus Deutschland sowie 1.951 Aussteller aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, wurden zur spoga+gafa 2019 gut 40.000 Besucher aus 124 Ländern gezählt. Der Auslandsanteil der Fachbesucher lag bei 65 Prozent.

Für die Aussteller der spoga+gafa zählte vor allem die Qualität der internationalen Fachbesucher, die besonders stark aus den Niederlanden, Italien und Frankreich vertreten waren. Dass die Top-Entscheider und wichtige Multiplikatoren der Branche ebenfalls äußerst zufrieden mit der spoga+gafa waren, bestätigte auch John W. Herbert, European DIY-Retail Association (EDRA) / General Secretary. „Wir sind sehr zufrieden mit der spoga+gafa 2019. Von unseren mehr als 200 internationalen Top Buyern haben wir durchweg positives Feedback erhalten. Insbesondere die Präsenz von starken Marken wie Fiskars, aber auch das Ambiente der spoga+gafa insgesamt wurde positiv bewertet. Die Messe ist in diesem Jahr noch einmal attraktiver geworden. Die Qualität und das Design der gezeigten Produkte waren sehr hochwertig, Branchentrends wie beispielsweise City Gardening wurden innovativ und kreativ umgesetzt. Die spoga+gafa hat ihre Position als führende internationale Gartenmesse in diesem Jahr einmal mehr bestätigt.“

Die spoga+gafa 2020 findet vom 6. bis 8. September statt. Weitere Informationen unter www.spogagafa.de

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Landgard Nachhaltigkeitswochen 2019

Auch in diesem Jahr fällt auf der spoga+gafa in Köln der Startschuss für die deutschlandweiten Landgard Nachhaltigkeitswochen. Ab Anfang September dreht sich an allen Standorten der Erzeugergenossenschaft und in den Cash & Carry Märkten für mehrere Wochen alles um die vier Säulen der Landgard Nachhaltigkeitsstrategie „Grüne Produkte“, „Klima, Energie und Umwelt“, „Mitarbeiter“ sowie „Gesellschaft“.

Landgard zeigt mit den Nachhaltigkeitswochen auch 2019 wieder, welche vielfältigen Gesichter nachhaltige Produkte und gelebte Nachhaltigkeit haben können.

  Startschuss der Landgard Nachhaltigkeitswochen auf der spoga+gafa in Köln (Foto Landgard)

Landgard hat sich auch in diesem Jahr wieder einige Highlights für die Nachhaltigkeitswochen einfallen lassen. Für den Schutz wichtiger Insekten greifen die Landgard Auszubildenden am Standort Herongen zu Hammer, Stichsäge und Akkuschrauber. Dabei entsteht ein großes Insektenhotel, das rundum mit insektenfreundlichen Stauden bepflanzt wird und bestäubenden Nützlingen so eine echte 5-Sterne-Unterkunft inklusive Schlemmerbuffet bieten wird. Auch an anderer Stelle summt und brummt es im Rahmen der Landgard Nachhaltigkeitswoche auf dem Gelände der Zentrale in Straelen-Herongen mächtig. So zieht der neue Landgard Bienenstock, der dafür eine besonders aufmerksamkeitsstarke Fassade bekommen hat, in einen umzäunten Bereich an einem Wasserauffangbecken auf dem Firmengelände.

Siegel für nachhaltige Produkte

In den Cash & Carry Märkten, im Fachhandelsvertrieb und auf mylandgard.de werden den Kunden Produkte angeboten, die mit dem Landgard Siegel „zertifiziertes nachhaltiges Produkt“ ausgezeichnet sind. Die nachhaltigeren Blumen und Pflanzen werden in den Märkten mit besonderen Aufbauten präsentiert. Dank des Siegels „zertifiziertes nachhaltiges Produkt“ sind nachhaltige Produkte bei Landgard auf den ersten Blick zu erkennen. Dazu werden Artikel aus den Bereichen Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse, die besonders umweltfreundlich produziert wurden, mit dem Siegel als „zertifiziertes nachhaltiges Produkt“ gekennzeichnet.

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