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IPM ESSEN 2022: Packaging Center feiert Premiere

Das Ökobewusstsein der Verbraucher nimmt stetig zu. Der internationale Gartenbau steht vor der großen Herausforderung, dem gestiegenen Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit nachzukommen. Eine Stellschraube ist der Einsatz von Verpackungen. Sie sind für den Transport der empfindlichen Grünwaren absolut notwendig, aber oft nicht so grün wie ihr Inhalt. Welche umweltfreundlichen Alternativen zu Kunststofftöpfen, Plastikfolien und anderen Einweglösungen sind derzeit auf dem Markt?

Antworten liefert das neue IPM Packaging Center auf der IPM ESSEN 2022 vom 25. bis 28. Januar in der Messe Essen. Interessierte Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, sich mit minimalem Aufwand an der Gemeinschaftspräsentation zu beteiligen und somit Teil der Weltleitmesse des Gartenbaus zu werden.

Vom 25. bis zum 28. Januar 2022 wird die Weltleitmesse des Gartenbaus, IPM ESSEN, zur Order- und Kommunikationsplattform Nummer eins für die gesamte internationale grüne Branche. Das neue Packaging Center feiert dabei seine Premiere (Foto: Alex Muchnik/©MESSE ESSEN GmbH)

Mehrwegpaletten, biologisch abbaubare Töpfe, Verpackungen aus recyceltem Kunststoff oder Zellulose – nachhaltige und innovative Packaging-Lösungen sind vielseitig. Um dem Markt einen kompakten Überblick darüber zu geben, wie die Zukunft der grünen Branche in puncto Verpackungen aussieht, ist erstmals das IPM Packaging Center geplant. Aussteller der IPM ESSEN und auch Unternehmen, die keinen eigenen Stand auf der Weltleitmesse haben, erhalten die exklusive Möglichkeit, ihre Produkte aufmerksamkeitsstark zu präsentieren. Der Aufwand ist gering: Die Produkte werden in die Präsentation eingearbeitet, eigener Standbau und die Anwesenheit von Personal sind nicht erforderlich. Ein individueller Messestand innerhalb des Packaging Centers ist ebenfalls möglich.

Speakers‘ Corner und geführte Rundgänge

Das IPM Packaging Center ist mehr als eine Präsentationsfläche: Teilnehmenden Unternehmen steht ein Slot in der Speakers‘ Corner zur Verfügung. Sie schafft in angenehmer Atmosphäre den passenden Rahmen für informative Kurzvorträge und den fachlichen Austausch. Zusätzlich lenken geführte Rundgänge für die Fachbesucher den Fokus auf die Produkte.

Beratung und Kontakt

Das Marketing-Team der IPM ESSEN berät interessierte Unternehmen ausführlich zu den Beteiligungs- und Präsentationsmöglichkeiten und ist unter Tel. +49 (0)201 72 44-226 oder ipm@messe-essen.de erreichbar.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen unter: www.ipm-essen.de

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Hornbach eröffnet seinen 16. Markt in den Niederlanden

Seit dem 13. Oktober 2021 haben auch die Heimwerker, Gartenfreunde und Profikunden in der größten Stadt der niederländischen Provinz Gelderland direkten Zugriff auf das komplette Hornbach-Sortiment:

Der neue Bau- und Gartenmarkt in Apeldoorn mit einer Verkaufsfläche von 16.500 Quadratmetern ist der 16. Standort in den Niederlanden – und der erste, der mithilfe von 3000 Solarkollektoren auf dem Dach energieneutral betrieben werden soll. Das Unternehmen hat rund 33,5 Millionen Euro in Grundstück, Bau und Einrichtung des Marktes investiert. Weiteres Wachstum in den Niederlanden ist fest eingeplant.

Hornbach eröffnet seinen 16. Markt in den Niederlanden. (Foto: Hornbach)

„Es ist eine starke, beeindruckende Leistung des gesamten Teams, dass dieser neue Markt auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie bereits zwölf Monate nach Baubeginn eröffnet werden kann“, sagt Jan Hornbach, Geschäftsführer International der Hornbach Baumarkt AG und Mitglied der sechsten Generation des familiengeführten Unternehmens. Mit Blick auf die hohe Schlagzahl von sieben Neueröffnungen in sechs Jahren fügt er hinzu: „Nach Anzahl der Standorte sind die Niederlande mittlerweile die zweitgrößte Region in unserem Konzern. Wir entwickeln uns hier sehr positiv, sehen einen ungebrochen hohen Zuspruch der Menschen und haben weiteres Wachstum fest eingeplant.“

Markteröffnungen in Enschede und Nijmegen stehen bevor

Im kommenden Frühjahr wird Hornbach in Enschede bereits den 17. Standort in den Niederlanden eröffnen, nah an der deutschen Grenze. „Und die Vorbereitungen für unsere Nr. 18 in Nijmegen laufen bereits auf Hochtouren“, erklärt Evert de Goede, Hornbachs Landesgeschäftsführer in den Niederlanden. „Zum Jahresende werden wir außerdem noch in der Nähe unseres bestehenden Marktes in Kerkrade ein neues, innovatives Handelsformat eröffnen: Hornbach Vloeren bietet den Kundinnen und Kunden eine riesige Auswahl an Bodenbelägen und schließt die Lücke zwischen Baumarkt und klassischem Fachhandel.“

Neuer Markt punktet mit Top-Lage und ehrgeizigen Energiezielen

Der neue Hornbach Bau- und Gartenmarkt in Apeldoorn liegt direkt an einer viel befahrenen Ringstraße am Stadtrand, nur fünf Minuten von der Autobahn A50 entfernt. „Der Standort ist sowohl für die 160.000 Einwohner der Stadt als auch für Heimwerker und Profis aus der Umgebung schnell zu erreichen“, freut sich Evert de Goede. „Außerdem ist es der erste Markt in unserem Land, den wir energieneutral betreiben wollen. Nachhaltigkeit hat bei der Planung und beim Bau eine wichtige Rolle gespielt. Die Energie, die wir dank der 3000 Solarkollektoren auf dem Dach des Marktes gewinnen werden, wollen wir selbst nutzen und teilweise auch in das öffentliche Netz einspeisen.“

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Veiling Rhein-Maas: Positive Entwicklung auch im 3. Quartal 2021

Veiling Rhein-Maas schließt auch im dritten Quartal 2021 an die guten Ergebnisse des bisherigen Jahres an und verzeichnet einen Produktumsatz von 359 Mio. Euro, was einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die Sommer- und Ferienzeit hatte, wie auch im vergangenen Jahr, einen positiven Einfluss auf den Verkauf von Blumen und Pflanzen, da viele Endkonsumenten den Urlaub zu Hause verbrachten. So erzielten alle Vermarktungskanäle von Veiling Rhein-Maas positive Resultate im dritten Quartal 2021.

Veiling Rhein-Maas Uhrenfront in Straelen-Herongen. (Foto: Veiling Rhein-Maas)

Weiterhin hohe Kundenbeteiligung
Erfreulicherweise steigt auch die Kundenbeteiligung im Versteigerungssaal vor Ort – nach wie vor das Herz der Versteigerung – gleichzeitig werden die digitalen Einkaufsmöglichkeiten von Veiling Rhein-Maas ebenfalls verstärkt genutzt. Der kumulierte Anteil des Fernkaufumsatzes am Gesamtumsatz der Versteigerung nimmt weiterhin kontinuierlich zu, so lag dieser im dritten Quartal 2021 bei fast 40 %. Der Uhrvorverkauf erzielte auch im dritten Quartal 2021 eine Steigerung des Produktumsatzes im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Zudem leistete der Klokservice erneut einen wichtigen Beitrag zum Gesamtergebnis von Veiling Rhein-Maas, besonders Schnittblumen erreichten hier in den Sommermonaten ein hervorragendes Preisniveau.

Beliebte Produkte
Vor allem Rosen sowie allgemeiner Sommerschnitt waren beliebte Produkte im Sommer, insbesondere Helianthus (Sonnenblumen) erzielte durchweg gute Preise. Bei den Topfpflanzen verlief die Vermarktung von Indoor-Produkten bis Mitte September zufriedenstellend. Bei den Herbstprodukten waren bisher Callunen als eines der Hauptprodukte stark nachgefragt – auch die Vermarktung von Chrysanthemenbüschen und Cyclamen (Alpenveilchen) verlief gut. Hochwertige Schalen und Arrangements sind nach wie vor ebenfalls beliebte Produkte.

Herausforderungen Logistik
Im dritten Quartal 2021 konnten leider nicht die logistischen Leistungen erbracht werden, welche die Kunden des Marktplatzes von der Versteigerung gewohnt sind. Diese Situation ist insbesondere auf einen großen Mangel an Mitarbeitern von Personaldienstleistern zurückzuführen. Die Geschäftsführung und Mitarbeiter von Veiling Rhein-Maas arbeiten seit Aufkommen dieser Situation an verschiedenen Lösungen (die bereits im Newsletter erwähnt wurden), wodurch bereits eine leichte Stabilisierung erzielt werden konnte. Veiling Rhein-Maas bedankt sich bei allen Kunden für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.

Persönlicher Kontakt auf Messen und Events
Ende August 2021 war Veiling Rhein-Maas zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder auf einer Fachmesse, der Florall in Waregem (BE), vertreten. Die Mitarbeiter von Veiling Rhein-Maas freuen sich schon darauf, bald wieder häufiger mit den Partnern des Marktplatzes sowie potentiellen Kunden und Anlieferern auf Messen und Events ins Gespräch zu kommen. Die nächsten Gelegenheiten hierzu ergeben sich Anfang November auf der Trade Fair in Aalsmeer (NL) sowie voraussichtlich auf der IPM 2022 in Essen (DE).

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Destatis bestätigt Inflationsrate im September 2021 von +4,1 %

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im September 2021 bei +4,1 %. In den beiden Vormonaten Juli und August 2021 hatte sie noch knapp unter 4 % gelegen. Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieben die Verbraucherpreise im Vergleich zum August 2021 jedoch unverändert.

Verbraucherpreisindex, September 2021
+4,1 % zum Vorjahresmonat
+0,0 % zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, September 2021
+4,1 % zum Vorjahresmonat
+0,3 % zum Vormonat

Temporäre Sondereffekte wirken weiterhin erhöhend auf die Inflationsrate

Die hohe Inflationsrate hat verschiedene Gründe, darunter Basiseffekte durch niedrige Preise im Jahr 2020. Insbesondere die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze im zweiten Halbjahr 2020 und der Preisverfall der Mineralölprodukte im Vorjahr wirken sich erhöhend auf die Gesamtteuerung aus. Zusätzlich wirken krisenbedingte Effekte, wie die deutlichen Preisanstiege auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen, die sich bisher nur teilweise oder abge­schwächt im Verbraucherpreisindex niederschlagen.

Energie verteuerte sich binnen Jahresfrist kräftig um 14,3 %

Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von September 2020 bis September 2021 überdurchschnittlich um 6,1 %. Vor allem die Preise für Energieprodukte lagen mit +14,3 % deutlich über der Gesamtteuerung. „Die Teuerungsrate hierfür hat sich den dritten Monat in Folge erhöht. Wesentlich dafür waren die Basiseffekte, da wir die aktuellen Preise mit den sehr niedrigen Preisen des Vorjahres vergleichen. Auch die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe wirkt insbesondere erhöhend auf die Teuerungsrate der Energieprodukte“, sagt Christoph-Martin Mai, Leiter des Referats „Verbraucherpreise“ im Statistischen Bundesamt. Merklich teurer wurden Heizöl (+76,5 %) und Kraftstoffe (+28,4 %). Auch die Preise für Erdgas (+5,7 %) und Strom (+2,0 %) erhöhten sich.

Nahrungsmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist überdurchschnittlich um 4,9 %

Nicht nur die Preise für Energieprodukte, sondern auch die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im September 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat überdurchschnittlich mit +4,9 %. Spürbar teurer gegenüber September 2020 wurden Gemüse (+9,2 %) sowie Molkereiprodukte und Eier (+5,5 %). Darüber hinaus verteuerten sich neben den Verbrauchsgütern auch Gebrauchsgüter wie Fahrzeuge (+6,4 %) oder Möbel und Leuchten (+4,4 %) deutlich.

Inflationsrate ohne Energie bei +3,1 %

Die Preiserhöhungen bei Energieprodukten und bei Nahrungsmitteln gegenüber dem Vorjahresmonat wirkten sich deutlich auf die Inflationsrate aus: Ohne Berücksichtigung der Energieprodukte hätte die Inflationsrate im September 2021 bei +3,1 % gelegen, ohne beide Güterbereiche bei +2,9 %.

Dienstleistungen verteuerten sich binnen Jahresfrist um 2,5 %

Die Preise für Dienstleistungen insgesamt lagen im September 2021 um 2,5 % über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die aufgrund des großen Anteils an den Konsumausgaben der privaten Haushalte bedeutsamen Nettokaltmieten verteuerten sich um 1,4 %. Deutlicher erhöhten sich unter anderem die Preise für Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+5,4 %), Leistungen sozialer Einrichtungen (+5,0 %) sowie für Gaststättendienstleistungen (+3,6 %).

Preise insgesamt gegenüber dem Vormonat stabil

Im Vergleich zum August 2021 blieb der Verbraucherpreisindex im September 2021 stabil. Auch die Preise für Nahrungsmittel insgesamt blieben unverändert. Die Preise für Energieprodukte insgesamt erhöhten sich um 0,7 % gegenüber dem Vormonat, darunter deutliche Preisanstiege beim Heizöl (+4,4 %). Auch die Preise für Bekleidung und Schuhe (+3,8 %) stiegen, vor allem durch die Umstellung auf die Herbst-/Winterkollektion. Hingegen sanken die Preise für Pauschalreisen (-9,2 %) zum Ende der Sommerferien saisonbedingt.

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IVG Forum Gartenmarkt: Denkanstöße zur Zukunft der Branche

Am 11. November findet das 12. IVG Forum Gartenmarkt, wie geplant, als Präsenz-Veranstaltung im Maritim Hotel in Düsseldorf statt. Unter dem Motto „Perspektiven post Covid – die Themen nach der Pandemie“ hat der Industrieverband Garten (IVG) e.V. wieder Gäste aus Industrie, Handel und Medien eingeladen, um mit einem interessanten Vortragsprogramm Themen der Grünen Branche in den Fokus zu rücken und wichtige Denkanstöße zu den neuesten Entwicklungen zu geben. So stellen zum Beispiel in einer einstündigen Session drei Start-up-Unternehmen aus der Branche ihre innovativen Ideen vor.

Den Anfang machen Natalie Kirchbaumer und Wanda Ganders mit ihrem Unternehmen „meine ernte“. Das Bonner Start-up bietet deutschlandweit fertig bepflanzte Gemüsegärten zur Miete an. Wasser, Gartengeräte & Beratung sind dabei inklusive. Es folgt das Münchner Start-up „Greenling“, gegründet von Johanna Leisch, mit der Vision, Städtern jeden Tag einen Gartenmoment zu schaffen, trotz und wegen zunehmender Arbeitsbelastung, Zeit- oder Platzmangel. Deshalb hat das Unternehmen zusammen mit Gärtnern und Produktdesignern den ersten Minifertiggarten für die Stadt entwickelt. Die Mi-ni-Gärten werden fix und fertig bepflanzt nach Hause geliefert. Abschließend stellt Sonja Dümmen ihr Unternehmen „Green Me Up“ vor. Hier finden vor allem junge und unerfahrene Großstadtmenschen mithilfe eines Typtests die Pflanzen, die zu ihnen passen und ihre Lebenswelt grüner machen. Das Start Up zeigt die neusten Trends und liefert die Pflanzen direkt vom Gärtner mit Übertöpfen und Zubehör, aber ohne Plastikverpackung, sicher bis an die Haustür. Überflüssige Handelsschritte werden dabei ausgeschaltet und Pflanzen gelangen frisch vom Gärtner in die Wohnung oder auf den Balkon.

Anmeldungen zum IVG Forum Gartenmarkt sind auf der Seite des IVG unter www.ivg.org/forum-gartenmarkt-2021 möglich. Dort steht Ihnen auch das gesamte Programm zur Verfügung.

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Weiterbildung für Inhaber und Mitarbeiter von Garten-Centern und Gärtnereien

Mit einem vollen Terminkalender geht der VDG in den “Fortbildungsherbst 2021”. Eine Vielzahl an unterschiedlichen Online-Seminaren bietet der Dachverband der Garten-Center seinen Mitgliedsbetrieben. Hierbei geht es unter anderem um die Optimierung des Pflanzenverkaufs, die Kalkulation von Handelsware, die Digitalisierung von Belegen, den Schutz vor Diebstahl oder auch die Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Somit richten sich die Angebote an verschiedene Zielgruppen wie Verkäuferinnen und Verkäufer, Führungskräfte sowie Inhaberinnen und Inhaber.

Nähere Informationen können Sie der Website des Verbandes, unter www.garten-center.de, entnehmen.

VDG bietet Weiterbildungsseminare für Inhaber, Führungskräfte und Mitarbeiter an. (Foto: @adobestock / kasto)

Und der VDG hat noch mehr vor. Im kommenden Frühjahr startet unter anderem eine Online-Seminarreihe mit dem Thema Social Media für Fachkräfte und für Entscheiderinnen und Entscheider.

Am Dienstag, den 12.10., lädt der Verband Interessierte Unternehmen zur Gründung eines „Netzwerks Bildung“ ein. Ziel ist es, dass Betriebe voneinander lernen, sich abstimmen, um ihre Auszubildenden auf ein höheres Abschlussniveau zu bringen. “Bessere Ausbildung nutzt allen Beteiligten – den Kunden, den Auszubildenden und natürlich den Ausbildungsbetrieben. Ausbildung ist das wichtigste Instrument gehen den Fachkräftemangel”, so Thomas Buchanan, Geschäftsführer des VDG.

Interessierte Unternehmen können sich unter verband@garten-center.de für das neue Netzwerk Bildung anmelden.“

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E-Commerce mit starkem Wachstum im dritten Quartal 2021

Stärkste Wachstumstreiber im E-Commerce unter den Warengruppen waren im Q3/2021 Lebensmittel, DIY & Blumen, Hobby & Freizeitartikel.

Ungeachtet der schrittweisen Wiederbelebung des öffentlichen Lebens, und obwohl das dritte Quartal saisonal bedingt als schwächstes des Jahres gilt, sind die Umsätze im E-Commerce mit Waren von Juli bis Oktober deutlich um 14,8 Prozent auf 22,194 Mrd. und im Interaktiven Handel um 14,3 Prozent auf 22,467 Mrd. Euro gestiegen. Für den E-Commerce ist es das wachstumsstärkste dritte Quartal seit fünf Jahren und führt eine seit 2017 stattfindende Beschleunigung der Umsatzzuwächse fort (vgl. Tabelle).

Tabelle: Wachstum im Q3 hat sich seit 2017 kontinuierlich beschleunigt

Umsätze mit Waren in Mrd. Euro Umsatzwachstum zum Vorjahresquartal
Q3/2021 22,194 +14,8%
Q3/2020 19,329 +13,3%
Q3/2019 17,063 +12,3%
Q3/2018 15,199 +11,6%
Q3/2017 13,617 +9,0%

 D2C und Multichannel legen am deutlichsten zu

Der digitale Direktvertrieb durch Hersteller unterstreicht seine andauernde Stärke und bleibt der einzige Verkaufskanal, der seit Pandemieausbruch in jedem Quartal im komfortablen zweistelligen Bereich gewachsen ist. Kein anderer Vertriebstyp konnte prozentual so stark zulegen wie Hersteller-Versender (+23,2 Prozent kumuliert von Januar bis einschließlich September 2021). Blickt man nur auf das jüngste, dritte Quartal, sind die Multichannel-Händler auf das stärkste Wachstum gekommen. Das überrascht, da sie erstmals seit Jahresbeginn wieder ein gesamtes Quartal durchgängig die Geschäfte für Kunden öffnen konnten, die Kunden aber trotzdem weiterhin gerne online bestellen. Der Handel auf Onlinemarktplätzen, den zum weit überwiegenden Teil stationäre und Onlinehändler tragen, erhöht sein Volumen im langfristigen Trend weiter kräftig und wird 2021 erstmals in jedem Quartal deutlich mehr als zehn Mrd. Euro umsetzen.

Tabelle: Gesamtumsätze und Umsatzwachstum in Q3/2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal nach Versendertyp (nur E-Commerce)

Gesamtumsätze in Mio. Euro Veränderung zu Q3/2020
Multichannel 3.502 21,2%
Online-Handel 6.928 11,5%
Online-Marktplätze 10.672 15,3%
Hersteller / D2C 880 20,5%
Teleshopping 185 -16,6%
Sonstige 28 22,7%

„Besonders erfreulich ist die positive Entwicklung der Multichannel-Händler, die zu den starken Ergebnissen der Branche beigetragen haben. Unter ihnen befinden sich viele Unternehmen, die ehemals rein stationär waren und sich in der Pandemie unter hohem Druck ein digitales Standbein aufgebaut haben. Das macht uns optimistisch und zeigt, dass sich viele dieser Händler erfolgreich im Digitalhandel festsetzen,“ sagt Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bevh.

Aufwärtstrend bei Lebensmitteln hält an

Stärkste Wachstumstreiber unter den Warengruppen waren im Q3/2021 Lebensmittel, DIY & Blumen, Hobby & Freizeitartikel (siehe Tabelle). Wachstumsstärkstes Warencluster waren Artikel des täglichen Bedarfs, worunter neben Lebensmitteln auch Drogerieprodukte und Tiernahrung fallen.

Tabelle: Umsatzentwicklung im E-Commerce mit Waren im Q3 zum Vorjahreszeitraum nach Warengruppen

Warengruppe

 

Q3/2020 in Mio. Euro Q3/2021 in Mio. Euro Veränderung
Bekleidung 3.962 4.491 13,3%
Haus- & Heimtextilien 314 346 10,2%
Schuhe 1.080 1.243 15,1%
Bücher / Ebooks / Hörbücher 908 958 5,4%
Bild- & Tonträger / Video & Music Downloads 717 856 19,3%
Elektronikartikel & Telekommunikation 3.039 3.173 4,4%
Computer/Zubehör/Spiele/Software inkl. Downloads 1.415 1.691 19,6%
Hobby & Freizeitartikel 908 1.124 23,8%
DIY & Blumen 675 878 30,1%
Möbel, Lampen & Dekoration 1.211 1.406 16,1%
Haushaltswaren & -geräte 1.680 2.016 20,0%
Drogerie 690 842 22,0%
Lebensmittel 633 852 34,5%
Schmuck & Uhren 314 354 13,0%
Auto & Motorrad/ Zubehör 439 423 -3,7%
Spielwaren 251 294 17,0%
Bürobedarf 173 197 13,8%
Medikamente 312 382 22,3%
Tierbedarf 410 469 14,5%
Sonstiges 198 201 1,7%
CLUSTER Bekleidung 5.042 5.733 13,7%
CLUSTER Unterhaltung 6.079 6.677 9,8%
CLUSTER Freizeit 2.274 2.719 19,6%
CLUSTER Einrichtung 3.205 3.767 17,6%
CLUSTER täglicher Bedarf 1.733 2.163 24,8%

 

Digitale Dienstleistungen bleiben unter ihrem Potenzial

Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen, zu denen etwa auch Reisebuchungen gehören, stiegen im Q3 um 31,0 Prozent auf 2,23 Mrd. Euro und verlieren im Vergleich zur Jahresmitte (Q2/2020: 61,3 Prozent) wieder an Schwung.Zudem handelt es sich noch immer um Nachholeffekte, die den Einbruch aus dem Vorjahr (Q3/2020: -66,6 Prozent) nicht aufholen können. Unter dem Strich deutet das darauf hin, dass die Menschen in den Sommermonaten zwar wieder online Reisen und Konzerttickets gebucht haben, ihr Geld für Unternehmungen jedoch noch immer vorsichtiger ausgeben als vor Pandemie-Ausbruch.

Jahresprognose bestätigt

In den ersten neun Monaten des Jahres sind im E-Commerce Gesamtumsätze von rund 67,4 Mrd. Euro aufgelaufen. Der gesamte Interaktive Handel einschließlich Dienstleistungen erreichte in diesem Zeitraum 74 Mrd. Euro. Ein starkes letztes Weihnachtsquartal eingerechnet, befindet sich die Branche damit weiter auf dem Weg, in diesem Jahr erstmals die Marke von 100 Mrd. Euro zu brechen­­­­.

Vergleichbarkeit der Daten

Im Sinne einer besseren Vergleichbarkeit der Daten mit anderen Erhebungen hat der bevh seine Versendertypologie an der folgenden, allgemeinen Klassifikation orientiert.

  • Als Onlinehändler werden solche E-Commerce-Unternehmen erfasst, die neben den digitalen Verkaufskanälen weiterhin mit klassischem Katalogversandhandel aktiv waren. Diese wurden bisher unter Multichannel-Handel erfasst, da der Katalog lange Zeit ein unabhängig gesteuertes Geschäftsmodell darstellte. Die Kategorie Onlinehandel umfasst neben Internet-Pureplayern auch solche ursprünglich reinen E-Commerce-Anbieter, die inzwischen zwar Filialen unterhalten, jedoch den überwiegenden Teil ihres Geschäfts im E-Commerce erzielen. Ebenso sind hier die Umsätze der Shopping-Clubs und Apothekenversender einbezogen.
  • Als Onlinemarktplätze (OMP) werden solche Unternehmen erfasst, die mehr als die Hälfte ihres Außenumsatzes (Bruttowarenvolumen, GMV) mit den Angeboten dritter Händler auf ihrer Plattform erzielen.
  • Multichannel-Händler (MCV) sind Unternehmen, die ihre Heimat im Stationärhandel haben. Dazu zählen auch vertikalisierte Anbieter mit Filialgeschäft, sofern sie ihre Produkte nicht per Großhandel auch dem Einzelhandel zur Verfügung stellen.

Hersteller mit Direktvertrieb (HEV) sind Unternehmen, die entweder ausschließlich im Direkt-Vertrieb arbeiten (klassisch „Vertreter-Versandhandel“) oder als Markenhersteller an den Einzelhandel liefern, aber auch Umsätze auf eigener Fläche und im eigenen Onlinehandel erzielen.

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IPM ESSEN 2022: Fachbeirat mit neuen Mitgliedern voller Vorfreude

Die Vorbereitungen der IPM ESSEN 2022 laufen auf Hochtouren. Vom 25. bis 28. Januar wird die Messe Essen wieder zum Treffpunkt und zur Innovationsplattform der internationalen grünen Branche.

Jüngst traf sich der Fachbeirat der Weltleitmesse, um sich über die Inhalte der nächsten Messeausgabe und das Programm auszutauschen. Dabei gaben die Beiratsmitglieder mit ihren Berichten aus der Branche wertvollen Input. Ab sofort verstärken Christoph Dirksen, Mitglied der Geschäftsführung der Wilhelm Ley GmbH, und Garry Grüber, Gründer und Geschäftsführer der Cultivaris GmbH, das Gremium mit ihrer Marktexpertise.

IPM-Beiratssitzung vom 28-09-2021 (Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH)
„Die Herausforderungen unserer Branche wie etwa die energieeffiziente Produktion, der Einsatz von umweltschonenden Verpackungen oder der Fachkräftemangel können nur gemeistert werden, wenn wir uns fachlich austauschen und neue Wege aufgezeigt bekommen. Mit der IPM ESSEN erhalten wir dafür im nächsten Jahr wieder unsere gewohnt hochkarätige Plattform“, freut sich die Beiratsvorsitzende und Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW Eva Kähler-Theuerkauf. „Es ist an uns, diese den Wünschen der Branche entsprechend zu gestalten.“

Aktuelle Themen im Fokus

Die IPM ESSEN greift die Themen, die den Messebeirat und somit den Markt gerade bewegen, daher gezielt auf. So widmet sich beispielsweise eine eigene Sonderschau den Verpackungen im Gartenbau. Ob Produkte aus recyceltem Kunststoff, Verpackungen aus Pappe und Papier oder andere Kunststoffalternativen – die Präsentation gibt einen umfassenden Überblick über nachhaltige und innovative Verpackungskonzepte. Auch der für die gesamte Branche herausfordernde Fachkräftemangel erhält auf der IPM ESSEN seine Plattform. Das Forum Beruf und Zukunft stellt Berufsfelder und Qualifikationsmöglichkeiten im Gartenbau vor und vernetzt qualifizierte Stellensuchende und Unternehmen.

Neue Mitglieder im Fachbeirat der IPM ESSEN

Der Fachbeirat der IPM ESSEN ist seit Ende September um zwei Branchenkenner reicher. Andrea Hölker, Projektleiterin der IPM ESSEN, über die kreative Zusammenarbeit: „Wir freuen uns über die Neuzugänge im Beirat und damit auch auf viele neue Ideen. Mit dieser hochkarätigen Expertise sehen wir uns inhaltlich sehr gut für die Weiterentwicklung der IPM ESSEN aufgestellt.“

Insgesamt gehören 20 Experten aus Wirtschaft, Handel und Politik dem Fachbeirat der IPM ESSEN an. Neu dabei ist Christoph Dirksen. Als Mitglied der Geschäftsführung der Wilhelm Ley GmbH ist er langjähriger Aussteller der IPM ESSEN. Zudem hat er den Vorsitz des Baumschulverbands Nordrhein-Westfalen inne.

Die weitere Verstärkung des Gremiums bildet Garry Grüber. Der erfolgreiche Pflanzenzüchter und Geschäftsführer der Cultivaris GmbH ist sowohl als Aussteller als auch als Besucher Stammgast der IPM ESSEN und ging mehrfach mit seinen außergewöhnlichen Pflanzenzüchtungen als Sieger des IPM-Neuheitenschaufensters hervor.

Weitere Informationen unter: www.ipm-essen.de

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hagebau: Batzner gehört zu „Bayerns Best 50“

Zum vierten Mal innerhalb von zehn Jahren gehört die Batzner Gruppe zu den 50 besten Mittelständlern in Bayern. Der hagebau-Gesellschafter wird damit für seinen Wachstumskurs für die überdurchschnittliche Steigerung des Umsatzes und der Mitarbeiteranzahl ausgezeichnet.

Michael Batzner (Mitte) nahm den Preis „Bayerns Best 50“ für die Hans Batzner GmbH an. (Foto: hagebau)

„Für uns ist die Auszeichnung der Beweis dafür, dass sich mutiges, aber besonnenes Unternehmertum auszahlt. Dass wir zum vierten Mal zu den leistungsstärksten Unternehmen Bayerns gehören, zeigt, dass die langfristige strategische Ausrichtung stimmt“, erklärt Geschäftsführer Michael Batzner. Eine Bewerbung für „Bayerns Best 50“ ist alle drei Jahre möglich. Batzner erhält den Preis somit zum vierten Mal in Folge.

Michael Batzner, der die Batzner Gruppe bereits in der vierten Generation führt, nahm den Preis am 4. Oktober im Kaisersaal der Münchner Residenz entgegen. „Mittelständische Unternehmer, die neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und diese konsequent nutzen, sind das Rückgrat unserer Gesellschaft“, so der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger. Die Auszeichnung wurde vom Bayerischen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert überreicht.

1896 gegründet, beschäftigt das Familienunternehmen heute rund 430 Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter, davon etwa 240 im Freistaat Bayern. Sowohl im Einzel- als auch im Fachhandel ist das Unternehmen erfolgreich.

Mit der Auszeichnung wird auch der Expansionskurs des Unternehmens in den vergangenen 20 Jahren prämiert. 1994 wurde Batzner Gesellschafter der hagebau und betreibt heute 14 Baumärkte und zwölf Baustoff-Fachhandlungen sowie einen Non-Food-Discounter. Neben Bayern konnte das Unternehmen mit großem Erfolg auch ins benachbarte Thüringen expandieren.

Michael Batzner freut sich über die Auszeichnung und dankt der gesamten Belegschaft. „Ein großes Dankeschön gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrer täglichen Arbeit und ihrem hohen Engagement diesen Erfolg überhaupt erst ermöglichen.“

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Berlin: Nachhaltige Pflanzenwand für den Deutschen Filmpreis

300 Purpurglöckchen, 400 Drahtstrauch-Gitterkrautpflanzen und mehr als 450 Besenheiden in verschiedenen leuchtenden Herbstfarben – das waren die nachhaltigen Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller einer lebendigen Blumenwand von 1000 gute Gründe direkt am roten Teppich des Deutschen Filmpreises in Berlin.

Die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film, die goldene Lola, wurde am 1. Oktober 2021 im Palais am Funkturm in Berlin in verschiedenen Kategorien vergeben – und „1000 gute Gründe“ war als Partner dabei. Mit der Blumenwand und weiteren Pflanzen für die Dekoration der Eventlocation hat die Initiative die Vergabe der begehrten Lola-Statuetten regelrecht aufblühen lassen – ganz im Einklang mit dem nachhaltigen Konzept der Veranstaltung.

Symbolische Pflanzenspende mit den Nachhaltigkeits-Botschafter*innen des Deutschen Filmpreises Lea van Acken (2.v.l.), Maria Ehrich (Mitte) und Lucas Reiber (2.v.r.), Landgard-Vorstand Dirk Bader (r.) und Landgard-Bereichsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation, Michael Hermes (l.) (Foto: ©1000guteGründe/Andreas Schwarz)

Die lebendige grüne Wand am roten Teppich war als beliebte Fotolocation Sammelpunkt für Prominenz und Fotograf*innen gleichermaßen. (Foto: ©1000guteGründe/Andreas Schwarz)

Unter ihnen z.B. auch die Schauspielerinnen Palina Rojinski (l.) und Heike Makatsch (Foto: ©1000guteGründe/Andreas Schwarz)

„Statt mit Schnittblumen hat unsere Initiative ‚1000 gute Gründe‘ das gesamte Palais am Funkturm mit insgesamt rund 2.200 Grün- und Blühpflanzen in ein grün-buntes Pflanzenmeer verwandelt. Ganz wichtig für den nachhaltigen Ansatz ist dabei, dass unsere Pflanzen nach der Veranstaltung an Berliner Schulen weiterverwendet werden. Damit haben sie nicht nur für einen zusätzlichen Glamourfaktor bei der Preisverleihung gesorgt, sondern verschönern Berliner Schülern*innen darüber hinaus auch noch möglichst lange ihren Schulalltag,“ so Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG.

Die lebendige Blumenwand direkt am roten Teppich war ein absolutes Highlight des Abends. Als Hintergrund auf Pressefotos und Selfies gab sie eine extrem gute Figur ab und die Stars und Sternchen der deutschen Filmindustrie posierten nur zu gerne vor diesem ungewöhnlichen Hingucker. Die eingesetzten Grün- und Blühpflanzen von 1000 gute Gründe wurden von Dirk Bader symbolisch an die bekannten deutschen Schauspielerinnen Lea van Acken, Maria Ehrich  sowie an den Schauspieler Lucas Reiber übergeben.

In ihrer Funktion als Nachhaltigkeitsbotschafter des Deutschen Filmpreises werden die drei Darsteller die Weitergabe der Pflanzen an Berliner Schulen begleiten. Am Ende des Abends hatte „1000 gute Gründe“ noch eine besondere Überraschung für die Stars der deutschen Filmbranche parat. Als lebendige Erinnerung an den Abend überreichten zwei „Blumenjungen“ stellvertretend für die Initiative den Besuchern als Gastgeschenk Pflanzen aus der Blumenwand in einem nachhaltigen Cuppie aus Papier – zusammen mit dem „1000 gute Gründe“-Buch „All about Green“ und natürlich in einer passenden Papiertasche.

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