Compo

Permalink

0

Gartenbau NRW: Gartenschauen sind Garant für mehr Lebensqualität

Die gerade zu Ende gegangene Landesgartenschau in Kamp-Lintfort (NRW) zeigt, dass Gartenschauen für Bürger und Besucher der Gartenschaustädte, für die ausrichtenden Kommunen, für die Regionen und für das Bundesland vielfältige positive Effekte haben.

Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbands Gartenbau NRW (Foto: Landesverband Gartenbau NRW)

Dabei lassen sich Gartenschauen nicht alleine an Besucherzahlen oder am wirtschaftlichen Erfolg messen, sondern an ihren nachhaltigen Wirkungen im sozialen, ökonomischen und ökologischen Bereich. Gartenschauen machen die Städte grüner, bringen neue Erholungsflächen und steigern so die Lebensqualität der Menschen“, so Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbands Gartenbau NRW.       

Positive Resonanz der Besucher

Insgesamt zieht der Landesverband Gartenbau NRW eine positive Bilanz. Der Ausstellungsbeitrag der Friedhofsgärtner zog besonders durch die kreative Vielfalt bei den unterschiedlichen Gestaltungen von Familien- und Einzelgräbern viele Gartenschaubesucher an. Manch ein Besucher brachte seine Faszination insbesondere beim Anblick der Gestaltungs­möglichkeiten eines einen Quadratmeter großen Urnenwahlgrabes zum Ausdruck oder auch über die dichten, grünen Teppiche der Bodendecker-Bepflanzung, was oft zum Abtasten der Pflanzen führte, um sich über deren Echtheit zu vergewissern.

Auch der Ausstellungsbeitrag der Bauschulen NRW mit praktischen Pflanzideen für den Garten fand bei den Besuchern großen Anklang und zeigt das steigende Interesse an Blumen und Pflanzen auf. Aber auch der enorme Beratungsbedarf wurde deutlich. Wann muss ich was und wie schneiden, welche Pflanzen passen an welchen Standort und was gibt es für Bewässerungstechniken, waren häufig gestellte Fragen. Auch die Zukunftsbäume, die gut mit Hitze und Frost zu Recht kommen, stießen auf großes Interesse.

Förderung grüner Infrastruktur existenziell wichtig

Grüne Infrastruktur gehört zu den wichtigsten Elementen kommunaler Daseinsvorsorge. Allerdings müssen die Kommunen infolge der Corona-Pandemie und der notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung mit einem drastischen Rückgang ihrer Steuereinnahmen rechnen. Ihnen bleibt so nur noch wenig Spielraum, um die dringend erforderlichen Grünmaßnahmen umzusetzen. Vor diesem Hintergrund sind die Länder gefragt, für eine klimagerechte Stadtentwicklung wirksame und umfassende Investitionen in Grüne Infrastruktur anzustoßen.

„Die Pandemie und die Folgen des Klimawandels stellen hohe Anforderungen an die Politik, die es zu meistern gilt. Es wird ein Kraftakt werden, für die nächsten Generationen lebenswerte Städte und Gemeinden zu erhalten und weiterzuentwickeln. Wir Gärtner sind uns dabei unserer Verantwortung für den Klima- und Umweltschutz bewusst und werden auch in Zukunft mit den Gartenschauen unseren Beitrag für die Entwicklung neuer grüner Oasen leisten,“ so Eva Kähler-Theuerkauf.  

Permalink

0

86 000 Tonnen Speisekürbisse in 2019 geerntet

Orange und omnipräsent – rund um Halloween kommt man an Kürbissen nicht vorbei. Gut 86 000 Tonnen Speisekürbisse wurden 2019 in Deutschland geerntet. Damit erleben die farbintensiven Früchte nicht nur wegen der Bräuche zum 31.Oktober auch weiterhin einen Boom:

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Erntemenge seit 2009 um 79 % gestiegen. 2009 wurden rund 48 000 Tonnen Speisekürbisse geerntet. Am größten fiel die Ernte innerhalb dieses Zeitraums im Jahr 2017 aus, mit rund 92 000 Tonnen.

86000 Tonnen Kürbis wurde im Jahr 2019 geerntet. (Foto: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de)

Ob als geschnitzte Dekorationsobjekte oder verarbeitet zu Suppen, Kuchen oder Aufläufen – der Speisekürbis hält immer mehr Einzug in Haus und Küche, aber auch auf die heimischen Felder. Angebaut wurden die Kürbisse in Deutschland im vergangenen Jahr auf einer Fläche von 4 200 Hektar. Das entspricht der Größe von etwa 6 000 Fußballfeldern. Die Anbaufläche hat sich damit in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. 2009 waren es noch rund 1 700 Hektar. Wie bei der Erntemenge wurde die bislang größte Anbaufläche von 4 500 Hektar im Jahr 2017 erreicht.

Permalink

0

Ein befürchteter Lockdown belastet Konsumklima

Der Optimismus der deutschen Verbraucher schwindet im Oktober spürbar. Rund drei Viertel der Verbraucher gehen aktuell davon aus, dass COVID-19 eine große bzw. sehr große Bedrohung darstellt und etwa die Hälfte macht sich große bzw. sehr große Sorgen, wenn es um die persönliche Zukunft geht.

Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartungen wie auch die Anschaffungsneigung müssen Einbußen hinnehmen. Folglich prognostiziert GfK für November 2020 einen Wert von -3,1 Punkten und damit 1,4 Punkte weniger als im Oktober dieses Jahres (revidiert -1,7 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Oktober 2020.

 

„Die rasant steigenden Infektionszahlen führen zu Verschärfungen Pandemiebedingter Einschränkungen. Zudem steigt die Furcht vor einem weiteren Lockdown, sollte das Infektionsgeschehen in den kommenden Wintermonaten außer Kontrolle geraten“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Die zum Teil kräftige Erholung der Stimmung vom Frühsommer dieses Jahres ist damit zum Stillstand gekommen und lässt das Konsumklima wieder abrutschen. Dazu hat auch eine im Oktober steigende Sparneigung mit beigetragen.“

Das spiegeln auch Ergebnisse aus einer aktuellen GfK eBUS®-Umfrage wider. Demnach geht rund drei Viertel der Verbraucher in Deutschland (74 Prozent) davon aus, dass COVID-19 eine große bzw. sehr große Bedrohung darstellt. 17 Prozent sehen dies etwas gelassener und sechs Prozent fühlen sich überhaupt nicht bedroht. Geht es um die persönliche Zukunft – die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise im Hinterkopf behaltend – so macht sich die Hälfte (51 Prozent) große bzw. sehr große Sorgen. Etwa 34 Prozent geben an, sich eher weniger Gedanken zu machen und 11 Prozent sorgen sich gar nicht. Interessant an diesen Ergebnissen ist, dass sie seit Beginn der wöchentlichen Messung im April 2020 noch nie so hoch bzw. negativ wie aktuell ausgefallen sind.

Ob sich das Konsumklima in den kommenden Monaten wieder stabilisieren kann wird vor allem vom weiteren Verlauf des Infektionsgeschehens abhängen.

Konjunkturaussichten gehen spürbar zurück

Die Konjunkturerwartung der Bundesbürger ist im Oktober der größte Verlierer unter den Stimmungsindikatoren. Nach fünf Anstiegen in Folge verliert die Konjunkturstimmung nun siebzehn Punkte und sinkt damit auf 7,1 Punkte. Die positive Nachricht ist, dass im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres immer noch ein Plus von knapp 21 Zählern zu Buche steht.
Die Verbraucher gehen offenbar davon aus, dass sich durch das deutlich aktivere Infektionsgeschehen in Deutschland die bislang erhoffte rasche Erholung der deutschen Wirtschaft verlangsamt. In der jüngst veröffentlichten „Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2020“ gehen auch die Wirtschaftsexperten davon aus, dass sich die Erholung aufgrund der Pandemie verlangsamen wird und erst im letzten Quartal des kommenden Jahres das Vorkrisenniveau erreicht werden kann. Sie haben deshalb ihre Prognosen für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert.

Hinzu kommt, dass einige unserer wichtigsten Handelspartner, wie Frankreich, Spanien oder Großbritannien, mit noch höheren Infektionsraten zu kämpfen haben. Deshalb werden auch wichtige Impulse für unsere Exportentwicklung in den kommenden Monaten ausbleiben.

Einkommensaussichten gehen zurück

Schwindender Konjunkturoptimismus lässt auch die Einkommensaussichten der Verbraucher im Oktober nicht unbeeindruckt. Der Indikator Einkommenserwartung verliert 6,3 Zähler und sinkt auf 9,8 Punkte. Zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres fehlen damit gut 29 Punkte.

Durch die steigenden Infektionszahlen sind weitere Lockerungen in der Wirtschaft, wie z.B. in der Veranstaltungs- und Tourismusbranche, wieder in weite Ferne gerückt. Beschäftigte aus diesen Bereichen werden sehr viel langsamer aus der Kurzarbeit kommen als bislang erhofft. Zudem droht einer Reihe von Unternehmen gerade aus diesen und anderen Dienstleistungsbranchen in den kommenden Wochen und Monaten die Insolvenz. Dies würde zu steigender Arbeitslosigkeit führen und die Einkommensentwicklung der privaten Haushalte belasten. Mit einem umfangreichen Konjunkturpaket für Unternehmen und Haushalte versucht die Regierung, dieser Entwicklung entgegen zu wirken.

Anschaffungsneigung mit leichten Verlusten

Im Sog sinkender Einkommensaussichten muss auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen. Mit einem Minus von 1,4 Punkten sind die Verluste allerdings wesentlich geringer. Aktuell weist der Indikator mit 37,0 Zählern nach wie vor ein sehr zufriedenstellendes Niveau auf. Im Vergleich zum Vorjahr fehlen derzeit knapp 15 Punkte.

Sollte die Angst vor Jobverlust aufgrund der Pandemie künftig weiter zunehmen, werden die Verbraucher mit ihren Anschaffungen vorsichtiger werden, was das Konsumklima belastet.

Permalink

0

ifo Geschäftsklimaindex sinkt erstmals nach fünf Anstiegen

Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern hat sich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 92,7 Punkte gesunken, nach 93,2 Punkten1 im September. Dies ist der erste Rückgang nach fünf Anstiegen in Folge.

Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten. Ihre aktuelle Situation beurteilten sie hingegen etwas besser als im Vormonat. Angesichts steigender Infektionszahlen nehmen die Sorgen der deutschen Wirtschaft zu.

Im Verarbeitenden Gewerbe liegt der Geschäftsklimaindikator erstmals seit Juni 2019 wieder im positiven Bereich. Deutlich mehr Firmen waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Die Unternehmen konnten ihre Kapazitätsauslastung im letzten Quartal deutlich von 75,3 auf 79,8 Prozent steigern. Der zuletzt aufgekommene Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate hat aber einen merklichen Rückschlag erhalten.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima hingegen merklich verschlechtert. Die Dienstleister waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Zudem ist der Optimismus der Vormonate zur weiteren Geschäftsentwicklung wieder verschwunden.

Im Handel ist Geschäftsklimaindikator leicht gesunken. Während die Händler pessimistischer auf die kommenden Monate schauen, waren sie mit den laufenden Geschäften zufriedener.

Auch im Bauhauptgewerbe ist die Aufwärtsbewegung des Geschäftsklimas gestoppt. Die Unternehmen korrigierten ihre sehr guten Einschätzungen zur aktuellen Lage deutlich nach unten. Auch ihre Erwartungen fielen etwas pessimistischer aus

Permalink

0

BAUHAUS eröffnet heute die ehemaligen Knauber Freizeitmärkte

BAUHAUS, eröffnet heute am 23. Oktober 2020 gleich vier neue Fachcentren im Raum Köln-Bonn: In Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bergisch Gladbach (Bensberg), Bonn-Endenich und Pulheim wird den Kunden ein neues verändertes Einkaufserlebnis geboten. Es handelt sich dabei um ehemalige Knauber Freizeitmärkte, welche BAUHAUS in diesem Jahr übernommen und umgebaut hat.

Beliebtes und Bewährtes bleiben erhalten

Gleichzeitig trägt BAUHAUS der langen Tradition und regionalen Verwurzelung der Knauber Freizeitmärkte Rechnung. Zum einen werden alle bisherigen 450 Mitarbeiter unter Anerkennung der Betriebszugehörigkeit von BAUHAUS weiterbeschäftigt. In den vergangenen Monaten hat BAUHAUS den neuen Kollegen über 100 Weiterbildungen und nahezu 900 Online-Schulungen angeboten, damit sie ab Oktober 2020 die Kunden in der gewohnten BAUHAUS Qualität beraten können.

Zum anderen wird BAUHAUS bewährte Fachbereiche in einigen Fachcentren beibehalten. BAUHAUS setzt zudem weiter auf eine enge Zusammenarbeit mit der Unternehmensgruppe Knauber: beispielsweise bei der Belieferung von Flaschengas für BAUHAUS Kunden in der Region oder bei der Energieversorgung der umliegenden BAUHAUS Fachcentren mit nachhaltig erzeugtem Strom aus Wasserkraft von Knauber Energie.

Permalink

0

Veiling Rhein-Maas: Gartenbaubetrieb H. Schneider GbR aus Moers

Die Veiling Rhein-Maas stellt regelmäßig Gartenbaubetriebe per Video ins Rampenlicht. Diesmal geht es um den Gartenbaubetrieb H. Schneider GbR aus Moers am Niederrhein.

Schauen Sie sich hier das neue „Im Rampenlicht“-Video an, in dem wir Ihnen den Betrieb H. Schneider GbR vorstellen.(Quelle: YouTube)

„Die Kunden sollen immer wieder Neuheiten sehen und Spaß an den Produkten haben, denn Alpenveilchen gibt es nicht nur in zwei oder drei Farben“, erklärt Herbert Schneider. Der Topfpflanzenbetrieb wird gemeinsam von ihm und seinem Bruder, Thomas Schneider, in vierter Generation geführt und befindet sich in Moers (DE). Die beiden Brüder haben sich auf Alpenveilchen und Geranien spezialisiert.

Permalink

0

Eilmeldung: IPM 2021 abgesagt

Die für den 26. bis 29. Januar 2021 geplante IPM ESSEN wird abgesagt. Vor dem Hintergrund der zunehmend dynamischen Situation und der weltweiten Reiserestriktionen besteht derzeit nicht die für die seriöse Vorbereitung der internationalen Messeteilnehmer erforderliche Planungssicherheit.

So sehr sich die grüne Branche die IPM ESSEN als Kommunikationsplattform gewünscht hat, so groß ist die Verunsicherung angesichts des jüngsten Infektionsgeschehens in wichtigen Märkten wie den Benelux-Ländern oder Frankreich. Die Messe Essen gibt der Branche zum geplanten Messetermin dennoch eine Bühne und veranstaltet gemeinsam mit ihren Partnerverbänden ein Spitzentreffen zwischen Entscheidern und der Politik. Die nächste IPM ESSEN findet vom 25. bis 28. Januar 2022 in der Messe Essen statt.

Vom 28. bis zum 31. Januar 2020  fand die IPM 2020 statt. Hier ein Blick in die Halle 1, links im Bild, der Messestand der Firma Landgard. Leider musste die IPM 2021 wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. (Foto: Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH)

„Die Vorfreude auf die IPM ESSEN war gerade nach den vergangenen Monaten voller Verzicht bei allen Beteiligten groß, umso schwerer ist uns die Entscheidung für die Absage der Messe gefallen“, erläutert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Es liegt jedoch in unserer Verantwortung, unseren Ausstellern eine seriöse Planung ihrer Messebeteiligung zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund, dass viele unserer Kunden aus dem Ausland kommen und aufgrund der erschwerten Reisebedingungen zunehmend verunsichert sind, ist dies jedoch derzeit nicht möglich. Wir haben uns daher für die Absage entschieden, bevor die heiße Phase der Standplanung anläuft.“

„Die grüne Branche ist sich einig, dass sie die IPM ESSEN dringend braucht, um Pflanzenneuheiten wieder hautnah erleben zu können. Die besonnene Bewertung der derzeitigen Situation zeigt aber auch, wie unsicher Aussteller und Besucher aufgrund der dynamischen Entwicklung der Coronavirus-Pandemie sind“, ergänzt Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW und Vorsitzende des Fachbeirats. „Die Absage der IPM ESSEN ist daher sehr schmerzhaft, für die internationale Ausstellerschaft aber ein verantwortungsvolles Signal zum richtigen Zeitpunkt.“

IPM ESSEN SUMMIT und digitale Informationsangebote

Wenngleich die IPM ESSEN 2021 nicht in ihrem gewohnten Umfang stattfinden kann, präsentiert sich die Messe Essen zum geplanten Messetermin als Treffpunkt der grünen Branche. Zum IPM ESSEN SUMMIT kommen Entscheider und politische Vertreter zusammen, um sich über Zukunftsthemen des Gartenbaus auszutauschen. Zusätzlich zu diesem Spitzentreffen gibt ein digitales Format Einblick in die aktuelle Entwicklung des deutschen und internationalen Gartenbaumarkts.

Permalink

0

Relaunch der COMPO Flüssigdünger zum Saisonstart 2021

Zum Saisonstart 2021 bietet COMPO seine Flüssigdünger einheitlich in einem neuen Look an. Die Optik ist auf die bereits in den letzten Jahren überarbeiteten COMPO SANA® Blumenerden abgestimmt und sorgt so für ein harmonisches Erscheinungsbild.

Endverbraucher erkennen nun auf den ersten Blick, welche Produkte für die unterschiedlichen Pflanzen geeignet sind – ob Rosen, Grünpflanzen oder Orchideen. Der Grund hierfür sind in erster Linie die neuen Farb-Codes, die für die entsprechende Blumenerde und den dazu passenden Flüssigdünger definiert wurden.

Darüber hinaus bestehen alle Flaschen des COMPO Flüssigdüngers zu über 90 % aus Altplastik.

Die neuen Farb-Codes stimmen Flüssigdünger und Blumenerden aufeinander ab. Foto:© COMPO GmbH

(Foto:© COMPO GmbH)

COMPO COMPLETE Pflanzendünger

Darüber hinaus nutzt COMPO den Relaunch seiner Flüssigdünger, um seinen COMPLETE Pflanzendünger noch stärker als Premiumprodukt zu positionieren.

Aufgrund seiner einzigartigen Nährstoffformel aus Magnesium, Kalzium und Eisen handelt es sich dabei um einen besonders hochwertigen Universaldünger, der das Beste aus den Pflanzen herausholt und daher das Prädikat „Unser Bester“ verdient. Während Magnesium die Blätter kräftigt, sorgt Kalzium für eine langanhaltende Blütenpracht und Eisen für besonders grüne Blätter. Regelmäßig angewendet, werden die Pflanzen sichtbar gekräftigt und sehen gesund und schön aus.

Mit seiner aufmerksamkeitsstarken Optik samt goldfarbener Designelemente unterscheidet sich der COMPLETE Pflanzendünger daher bewusst vom restlichen Sortiment.

Permalink

0

Gärtner Pötschke: Jörg Winckelmann verstärkt Geschäftsführung

Zum 01. Oktober 2020 ist Jörg Winckelmann (56) in die Geschäftsführung des Traditionsunternehmens eingetreten und verantwortet in Zukunft die Bereiche Finanzen und Administration bei der Gärtner Pötschke GmbH.

Jörg Winckelmann ist seit am 01. Oktober 2020 in die Geschäftsführung bei Gärtner Pötschke eingetreten. (Foto: Gärtner Pötschke)

Jörg Winckelmann bringt langjährige Erfahrung in der grünen Branche mit. Er war mehr als 10 Jahre in leitender Funktion bei der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH tätig. Seit 2014 in seiner Funktion als Geschäftsführer in gemeinsamer Verantwortung für die Sparte Blumen & Pflanzen.

„Ich freue mich sehr, dass wir Herrn Winckelmann für Gärtner Pötschke begeistern konnten. Wir sind uns sicher, dass wir mit ihm unser Wachstum im Sinne unserer Unternehmensstrategie dynamisch fortsetzen können und unsere Bonität und Ertragskraft kontinuierlich steigern werden. Außerdem werden wir das Vertrauen unserer Partner in die Leistungsfähigkeit der Gärtner Pötschke GmbH auf einem hohen Niveau weiterentwickeln. Auch die weitere Digitalisierung und Automatisierung logistischer und administrativer Prozesse werden eine große Herausforderung sein. Wir heißen Herrn Winckelmann herzlich willkommen in der Weltbild Gruppe und freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Christian Sailer, CEO Weltbild Gruppe.

Mit Jörg Winckelmann stehen nun drei Geschäftsführer an der Spitze des Traditionsunternehmens: André Henseler steuert seit der Neustrukturierung den Waren- und Vertriebsbereich, Jörg Winckelmann verantwortet die Bereiche Finanzen und Administration. Herr Christian Sailer, CEO der Weltbild Gruppe, verstärkt die Geschäftsführung weiterhin als Vertreter von Weltbild.

Permalink

0

OBI startet neues Werbeformat für die Generation Z

Anmachen, laut machen, selber machen – unter dem Titel MACH MAL mit OBI startet die Baumarkt-Handelskette OBI das YouTube-DIY-Format für die nächste Generation von DIY Fans. Das Format startete am Montag, 19. Oktober 2020 mit einer Laufzeit von zehn Wochen. In wöchentlich drei Episoden zeigen die reichweitenstarken Social Media Größen Julia Beautx, HeyMoritz und Jacob Beautemps die kreative Power des Selbermachens.

Mit dem neuen Format setzt die Baumarkt- und Handelskette seine Ausrichtung einer breiten und zielgerichteten Markenkommunikation für unterschiedliche Zielgruppen im Bereich Branded Content nahtlos fort. Ein umfassendes Mediapaket auf den Kanälen der Influencer und digitalen Mediaflächen wird die Kampagne begleiten.

Weiterlesen →