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Landgard: Eröffnung des Frischemarktes für Obst & Gemüse in Dresden

Landgard zieht nach der Eröffnung des ersten Frischemarktes Obst & Gemüse in Dresden am 13. Juni ein rundum positives Fazit. „Wir haben die letzten Wochen parallel zum laufenden Betrieb dazu genutzt, den Markt optisch und strukturell zu verändern, zu modernisieren und damit insgesamt nach vorne zu bringen. Toll, dass unsere Kunden die Veränderungen gleich am Eröffnungstag so gut angenommen haben“, so Labinot Elshani, Generalbevollmächtigter Obst & Gemüse der Landgard eG.

Am Ende des Tages freute sich das Team des Frischemarktes Obst & Gemüse über deutlich mehr Kunden und Umsatz als an einem normalen Verkaufstag. Neben Kunden, Erzeugern, Mitarbeitern und weiteren geladenen Gästen nahm auch der Dresdner Oberbürgermeister Hilbert als Ehrengast an der Eröffnung teil.

Eröffnung des Landgard Frischemarktes Obst & Gemüse in Dresden v.l.: Bernd Meinen (Geschäftsführer Landgard Ost Obst & Gemüse GmbH), Labinot Elshani (Generalbevollmächtigter Obst & Gemüse der Landgard eG), Dirk Hilbert (Oberbürgermeister der Stadt Dresden) und Thomas Bittel (Geschäftsführer Landgard Obst & Gemüse Holding GmbH) (Foto: Lichtwerke Design Fotografie)

„Der Obst- und Gemüseanbau hat in Dresden und in Sachsen insgesamt eine traditionell große Bedeutung als Wirtschaftsfaktor und bietet vielen Menschen Arbeit. Daher freue ich mich besonders darüber, dass Obst- und Gemüse-Produkte aus der Region hier im Frischemarkt Obst & Gemüse eine wichtige Rolle spielen und klar als regionale Erzeugnisse zu erkennen sind“, so Oberbürgermeister Hilbert in seinem Grußwort. Landgard rückt das Thema Regionalität im Frischemarkt Obst & Gemüse mit einer Sonderpräsentation von Produkten aus Dresden und Umgebung besonders in den Fokus. Der Sonderaufbau umfasste am Eröffnungstag Salat, Blumenkohl, Gurken, Tomaten und Bartnelken. Neben vielen weiteren Produkten standen Wassermelonen und Kirschen als Aktionsartikel bzw. Produkt des Tages im Fokus.

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Verbraucherpreise Mai 2019: +1,4 % gegenüber Mai 2018

Preisauftrieb verlangsamt sich

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Mai 2019 um 1,4 % höher als im Mai 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – damit wieder ab. Im April 2019 hatte sie bei +2,0 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat April 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im Mai 2019 um 0,2 %.

 

Verbraucherpreisindex, Mai 2019
+1,4 % zum Vorjahresmonat
+0,2 % zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2019
+1,3 % zum Vorjahresmonat
+0,3 % zum Vormonat

Dämpfend auf die Inflationsrate für Mai 2019 wirkte vor allem der Preisrückgang bei Pauschalreisen (-9,0 %). Zudem schwächte sich der Preisauftrieb für Flugtickets (+1,4 %; April 2019: +6,1 %) und Bahntickets (+1,0 %; April 2019: +3,4 %) wieder deutlich ab. Diese Preisrückgänge sind in erster Linie auf den Kalendereffekt durch die im Vergleich zum Vorjahr späte Lage von Pfingsten in diesem Jahr zurückzuführen.

Energieprodukte verteuerten sich von Mai 2018 bis Mai 2019 um 4,2 % und wirkten damit wie schon im Vormonat erhöhend auf die Gesamtteuerung. Die Preise für Kraftstoffe erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %, die für leichtes Heizöl um 3,7 %. Deutlich teurer als ein Jahr zuvor waren auch Fernwärme (+5,5 %), Erdgas (+3,4 %) und Strom (+3,2 %). Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im Mai 2019 bei +1,2 % gelegen.

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Vielfältige Bepflanzungen von Balkon und Terrasse locken die Insekten

„Essen ist fertig!“: Mit bunt gemischten Beet- und Balkonpflanzen Bienen und Co. anlocken

Beet- und Balkonpflanzen erfreuen Herz und Seele. Und nicht nur das. Mit ihrem üppigen Blütenbesatz unterstützen sie auch die Ernährung vieler wichtiger Bestäuberinsekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen. Meist weisen die kultivierten Pflanzen mehr Blüten auf als die Wildarten. Zudem bieten sie Nektar und Pollen über einen extrem langen Zeitraum: vom zeitigen Frühjahr bis zum ersten Frost im Spätherbst. Insbesondere in der blütenarmen Sommerzeit, wenn die Obstblüte längst vorbei ist.

Es ist angerichtet: Beet- und Balkonpflanzen versorgen viele Insekten, wie Bienen und Hummeln, mit lebenswichtigem Pollen und Nektar über einen extrem langen Zeitraum. (Foto: GMH/BVZ)

Die Vielfalt macht‘s

Wer den Bestäuberinsekten etwas Gutes tun möchte, bietet ihnen ein breites Spektrum verschiedener Pflanzen an. Zierpflanzen-Expertin Ute Ruttensperger sagt, warum: „Je vielfältiger die Bepflanzung des Balkons oder der Terrasse ist, desto mehr verschiedene Insekten werden angelockt.“ Viele nektar- und pollenreiche Beet- und Balkonpflanzen, einjährig oder mehrjährig – kombiniert mit blühenden Kräutern und Stauden – seien ideal, um auch auf Balkon und Terrasse die Biodiversität zu fördern. Denn unterschiedliche Blüten locken unterschiedliche Insekten an, erklärt die Leiterin des gartenbaulichen Versuchswesen an der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau Heidelberg.

Ruttensperger rät Blumenliebhabern, aufmerksam ihren Balkon, ihren Garten oder ihre Terrasse zu beobachten. Mit einer gezielten Bepflanzung könne man dann die vorhandenen Bestäuberinsekten unterstützen. Das große Sortenspektrum blütenreicher Beet- und Balkonpflanzen bietet dafür geradezu paradiesische Auswahlmöglichkeiten.

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Wolfgang Bosbach spricht auf dem 10. IVG Forum Gartenmarkt

Eines der interessantesten Treffen der Gartenbranche feiert am 30. Oktober im Maritim Hotel in Düsseldorf einen runden Geburtstag: Das IVG Forum Gartenmarkt des Industrieverband Garten (IVG) e.V. wird zehn Jahre alt.

Unter dem Motto „Aus Gärtnern wird Gardening“ beleuchten hochkarätige Referenten verschiedene Einflüsse auf die Grüne Branche. Die Schwerpunkte reichen dabei von Marketing über Technologie bis hin zur politischen Entwicklung innerhalb Europas.

Das Format ist dafür bekannt, in einem spannenden Vortragsprogramm Themen der Grünen Branche in den Fokus zu rücken und wichtige Denkanstöße zu den neuesten Entwicklungen zu geben. Die zahlreichen Gäste aus Industrie, Handel und Medien konnten sich in den vergangenen Jahren an prominenten Rednern wie Horst Lichter, Vince Ebert oder Urs Meier erfreuen.

Auch 2019 werden wieder hochkarätige Referenten erwartet. Mit Wolfgang Bosbach, dem langjährigen Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses, äußert sich zum Beispiel ein ausgewiesener Politik-Experte zur Situation in Europa. Denn Entwicklungen wie der Brexit können sowohl politische als auch wirtschaftliche Konsequenzen für die Europäische Union haben. Bosbach fragt in seinem Vortrag: Was hält Europa zusammen? Wohin steuert unser Kontinent? Und zeigt in seiner intelligenten Analyse, worauf es jetzt ankommt!

Wolfgang Bosbach, langjähriger Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses, spricht auf dem 10. IVG Forum Gartenmarkt. (Quelle: IVG)

Nachfolgend das vollständige Programm der Veranstaltung:

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Rosenzeit in den Schlossgärten Arcen

Im niederländischen Städtchen Arcen, rund 10 Autominuten von Venlo entfernt, bieten die Schlossgärten Arcen eine üppige Blumen- und Pflanzenpracht.

In den Monaten Juni und Juli ist wieder Rosenzeit in den Schlossgärten Arcen. Im Rosarium blühen im Juni hunderte Variationen der ‚Königin unter den Blumen‘ und vom 20. bis 25. Juni erwartet die Besucher ein besonderes Programm rund um die Rose.

Rosarium in den Schlossgärten Arcen (Foto: Schlossgärten Arcen)

Im Rosarium – eigentlich einer Roseninsel, die wie das Schloss von Grachten umgeben wird – strahlt die geometrisch angelegte Anlage Romantik und Harmonie aus. Die rund 250 verschiedenen Rosensorten im Rosarium der Schlossgärten Arcen sind im Juni und Juli eine Attraktion für alle Rosenfreunde. In den 10 Rosengärten des Rosariums blühen über 8000 Rosen. Wasserfälle, Standbilder, ein barocker Teich und ein Laubengang aus dem 18. Jahrhundert bieten abwechslungsreiche Ausblicke. Die zahlreichen, zusätzlichen Stauden und Ziergehölze bieten den Besuchern Inspirationsideen und Kombinationsmöglichkeiten für den eigenen Garten zu Hause. Ab Mitte Juni ist das Rosarium am schönsten und können dort tausende Rosen in allen Farben und mit den unterschiedlichsten Düften bewundert werden.

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Landgard Stiftung eröffnet Schulgarten

Kinder pflanzen mit dem Projekt „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung ihr eigenes Obst und Gemüse an.

Am Montag, dem 27. Mai 2019, eröffneten Vertreter der Katharinen-Grundschule Straelen, Teilstandort Auwel-Holt und Landgard Vorstandsvorsitzender Armin Rehberg für die Landgard Stiftung gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern den neuen Schulgarten. Im Rahmen des Projekts „Unser Schulgarten“ befüllten und bepflanzten die Kinder zusammen mit ihren Lehrern Hochbeete auf dem Schulgelände.

In den kommenden Monaten wächst hier auf der Basis eines detaillierten Pflanzplans eine vielseitige Mischung von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten sowie Blumen und Kräutern. Die Landgard Stiftung liefert zudem immer wieder Ersatz oder neue Sorten und Material. In praxisorientierten Lehr- und Lernmaterialien erfahren die Kinder mehr über Umwelt sowie Ernährung und können laufend pflanzen und probieren.

Personen im Bild hinten v.l.: Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen der Katharinenschule Straelen, Teilstandort Auwel-Holt eröffneten Mark Ledwig (Vater/Mitglied im Förderverein), Armin Rehberg (Vorstandsvorsitzender der Landgard eG), Thomas Auler (Rektor Katharinenschule Straelen), Anja Laube (Mutter/Mitglied im Förderverein), Matthias Peun (Hausmeister am Standort Auwel-Holt) und Anke Brüx (Mutter/Mitglied im Förderverein) am Montag, dem 27. Mai 2019, den neuen Schulgarten im Rahmen des Projekts „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung.(Foto: © Landgard Stiftung)

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Der Garten als eigenes Paradies ist durch den Klimawandel gefährdet

Viele Menschen schaffen sich ihr kleines persönliches Paradies mit einem Garten. Der Beruf des Hobbygärtners war geboren. Allerdings stört der fortschreitende Klimawandel auch die Freuden des Gärtners, denn er hat enorme Auswirkungen auf den natürlichen Lebensraum im Garten. Vor allem werden Sie vermutlich selbst bemerkt haben, dass die Temperaturen schwanken und viele Pflanzen dadurch erst später reifen. Auch die Insekten werden weniger und die Bienen befruchten Ihre Pflanzen im Garten später als dies noch früher der Fall war.

Jedenfalls hat dieser Trend auch erhebliche Auswirkungen auf die Hinterhoflebensräume. Es sind daher auch die höheren Durchschnittstemperaturen und wechselnde Niederschlagsmuster, die dazu führen, dass Pflanzen früher blühen und unvorhersehbare Vegetationsperioden entstehen können. Die Gartenarbeit verändert sich aufgrund des Klimawandels. Man braucht auch andere Gartengeräte die in unterschiedlichen Formen. benötigt werden, um zum Beispiel schwere Konvertierungsarbeiten durchführen zu können. Es verändert sich also durch den Klimawandel nicht nur die Arbeit an sich, sondern vor allem müssen neue Geräte für die Gartenarbeit angeschafft werden.

Neue Herausforderungen für die Gartenarbeit wegen des Klimawandels

Viele Menschen pflanzen auch sehr gerne ihr eigenes Obst im Garten an. Allerdings verändert der Klimawandel auch den Anbau von Obst und Gemüse und legt höhere Anforderungen an unsere Gartenarbeit. Wir sind zum Beispiel dazu angehalten, unsere Pflanzen häufiger zu gießen, damit das Gemüse und Obst auch wachsen kann. Höhere Durchschnittstemperaturen und wechselnde Niederschlagsmuster führen dazu, dass Pflanzen früher blühen und unvorhersehbare Vegetationsperioden entstehen. Selbst bei warmem Wetter können Pflanzen wie Tomaten durch erhöhte Temperaturen geschädigt werden.

Praktische Tipps für den Alltag

Obwohl die Vorhersagen für den Klimawandel schrecklich sind, sind sie nicht unvermeidlich. Sie müssen eben einfach darauf reagieren. Dass dies natürlich auf die Gegebenheiten starke Auswirkungen hat ist klar. Damit man zumindest die Auswirkungen im eigenen Garten minimieren können, müssen Sie Vorsorge treffen. Wichtig ist vor allem die stetige Bewässerung des Gartens. Davon ist nicht nur der Rasen betroffen, den sie nun öfters als sonst bewässern müssen. Ebenso davon betroffen ist die Bewässerung der Pflanzen. Um das Obst wie gewohnt ernten zu können, müssen Sie auch die Obstbäume in regelmäßigen Abstand bewässern. Dies wurde früher meist dem natürlichen Regen und der Witterung überlassen. Leider sind auch die Regenperioden nicht mehr so leicht prognostizierbar.

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Rohre verlegen im eigenen Garten

Immer mehr Menschen pflanzen ihr eigenes Gemüse im Garten. Sie wollen unabhängig von der Konzernindustrie sein und keine ungesunden Obstsorten mehr auf ihrem Teller vorfinden. Die meisten Gartenbesitzer nutzen Ihren Garten nicht nur zum Grillen oder in der Sonne liegen. Ein Großteil der Fläche wird für den Obstanbau benutzt. Ebenso werden große Flächen dazu verwendet, um eigenes Gemüse anzubauen.

Aufgrund des fortschreitenden Klimawandels kommt es aber auch zu größerer Herausforderung beim Heranzüchten des Gemüses. Besonders die Wasserversorgung muss gesichert sein. Dazu müssen Rohre gelegt werden, die aber wiederum für Probleme sorgen könnte. Die falschen Rohre könnten Schadstoffe auf die Erde übertragen und so das ansonsten eigens angebaute gesunde Gemüse gefährden. Um die Gesundheit des Eigenanbaus zu gewährleisten, muss man bei der Auswahl der richtigen Rohre vorsichtig sein. Bestimmte PVC Rohre sind besonders geeignet, um ein optimales Rohr- und Bewässerungssystem im Garten aufzubauen. Sie sondern keine Chemikalien in die Erde ab und sichern so die Gesundheit des frisch angesetzten Gemüses. Viele Menschen sehen diese Rohrsystems als Notwendigkeit für Bauzwecke.

Die unterschiedlichen Einsatzbereich der Plastikrohre

PVC-Rohre können nicht nur für Bauzwecke, sondern auch für eine Vielzahl von Verwendungszwecken benutzt werden. Dies ist wegen der einzigartigen Beschaffenheit der Rohre möglich. Diese Rohre gelten als robust, wasserdicht und vor allem effizient hinsichtlich ihrer Nutzung. Wenn man sie noch zusätzlich kostengünstig verlegen kann und sie weniger bruchanfällig als andere Rohrsysteme sind, dann darf man sie diesbezüglich auch lobend erwähnen. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie besonders im Garten sehr beliebt. Im Garten sind sie unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt, was dazu führt, dass sich die Vorteile auch sehr rasch zeigen.

Nutzen Sie die Vielseitigkeit der Rohrsysteme in Ihrem Garten

Sie bieten für den Garten das perfekte Material und sind daher auch bestens geeignet für viele Heimwerkerprojekte. Im Garten können sie auch für andere Zwecke umgewidmet werden. Selbst wenn sie als primären Zweck die Bewässerung im Auge haben, können Sie entsprechende Notwendigkeiten offen auslegen. Zum Beispiel kann ein zusätzlicher Anschluss abgezweigt werden, der als Schlauchanschluss benutzt werden kann. Ganz gleich, ob der Anschluss nun für das Säubern des Grillers benutzt wird oder zum Heimwerken im Garten, die Vielseitigkeit lässt sich dadurch sehr leicht unter Beweis stellen.

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Verbraucherpreise im Mai 2019 um 1,4 % höher als im Mai 2018

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Mai 2019 voraussichtlich 1,4 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber April 2019 voraussichtlich um 0,2 %.

Verbraucherpreisindex, Mai 2019:
+1,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2019:
+1,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,3 % zum Vormonat (vorläufig)

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Mai 2019 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,3 % erhöht, gegenüber April 2019 steigt er voraussichtlich um 0,3 %.

Die endgültigen Ergebnisse für Mai 2019 werden wir Ihnen Mitte Juni 2019 mitteilen.

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Andreas Gruß als OBI Country-Manager Polen abgelöst

Markus Vieler übernimmt.

Die Baumarktkette OBI trennt sich von seinem Landesgeschäftsführer Polen Andreas Gruß, der diese Position schon seit 2008 innehat. Angeblich soll es zwischen Gruß und Giroldi zu erheblichen Differenzen über die weitere Expansion in Polen gekommen sein. Weil man sich scheinbar nicht einigen konnte, wurde wohl eine kurzfristige Trennung vollzogen, obwohl Gruß als Country-Manager Polen diese Region zu einer der erfolgreichsten Landesgesellschaften entwickeln konnte.

Als Nachfolger für Andreas Gruß soll zwischenzeitlich Markus Vieler diese Position übernommen haben. Markus Vieler, der 2003 als Geschäftsführer zu Lux-Tools gekommen war – ist seit 2007 unter anderem Sprecher der Geschäftsführung von Lux.

Für OBI ist Polen ein sehr wichtiger Markt. Markus Vieler mit seiner enormen Erfahrung ist sicherlich der richtige Manager für diese Aufgabe.

Eine offizielle Bestätigung von OBI liegt GAWINA bis dato nicht vor.