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Konsumklima durch Verunsicherung leicht gesunken

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für April 2018

Die zunehmend unsichere geopolitische Lage scheint nun auch die Stimmung der Verbraucher zu beeinflussen. Die Konjunkturerwartung verliert spürbar im April, während die Einkommenserwartung nur vergleichsweise geringe Einbußen hinnehmen muss. Dagegen behauptet sich die Anschaffungsneigung auf sehr hohem Niveau. GfK prognostiziert für Mai einen Rückgang des Konsumklimas gegenüber dem Vormonat um 0,1 Zähler auf 10,8 Punkte.

Die Konfrontation des Westens mit Russland im Syrienkonflikt verschärft sich und sorgt bei den Verbrauchern offenbar für zunehmende Verunsicherung im Hinblick auf die weiteren konjunkturellen Aussichten Deutschlands. Die Konjunkturerwartung muss im April einen spürbaren Dämpfer hinnehmen. In deren Schlepptau verliert auch die Einkommenserwartung, jedoch in weitaus geringerem Umfang. Dagegen behauptet die Anschaffungsneigung ihr ohnehin sehr hohes Niveau.

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ifo Geschäftsklimaindex sinkt weiter

Die Hochstimmung in den deutschen Chefetagen verfliegt. Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April auf 102,1 Punkte gesunken, nach 103,3 im März. Der Indikator zur aktuellen Lage gab nach. Auch die Erwartungen sind gesunken. Die deutsche Wirtschaft nimmt Tempo raus.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima das dritte Mal in Folge verschlechtert. Die aktuelle Lageeinschätzung ist gefallen, liegt aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Erwartungen gaben auf den niedrigsten Wert seit August 2016 nach. Die Kapazitätsauslastung sank um 0,3 Prozentpunkte auf nun 87,7 Prozent. Sie liegt jedoch weiterhin deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von 83,6 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindex merklich gesunken. Dies war vor allem auf deutlich weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Auch die Einschätzungen zur aktuellen Lage gaben nach. Diese liegen jedoch weiterhin auf einem sehr hohen Niveau.

Auch im Handel gab der Index nach. Die Händler waren sowohl mit ihrer aktuellen Lage als auch mit dem Ausblick auf die kommenden Monate weniger zufrieden als im März.

Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die Baufirmen korrigierten ihre Erwartungen merklich nach oben, während sie ihre aktuelle Lage nahezu unverändert einschätzten.

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Hornbach eröffnet siebten Markt in der Schweiz

Heimwerker, Gartenfreunde und Profikunden im Großraum Zürich erhalten von heute an sämtliche Produkte und Services für ihre Projekte im neuen Hornbach Bau- und Gartenmarkt in Affoltern am Albis.

Es ist nach Littau, Galgenen, Biel, Etoy, Villeneuve und Riddes der siebte Standort in der Schweiz und konzernweit die Nr. 158 des familiengeführten Traditionsunternehmens mit Stammsitz im südpfälzischen Bornheim. Die Gesamtinvestition beträgt rund 50 Millionen Schweizer Franken.

Hornbach eröffnet seinen siebten Markt in Affoltern /Schweiz (Musterfoto: Hornbach)

„Bei der Erweiterung unseres Schweizer Filialnetzes hatten wir schon seit längerer Zeit ein Auge auf diesen starken Wirtschaftsraum geworfen. Der Standort Affoltern am Albis bietet bezüglich Lage, Erreichbarkeit und Rahmenbedingungen überzeugende Vorteile“, freute sich Alessandro Pellegrini, Hornbachs Landesgeschäftsführer in der Schweiz, im Rahmen der Pressekonferenz am 25. April. Er verwies dabei auf den direkten Anschluss an die Autobahn 4, durch den der Markt auch für Kunden aus dem Kanton Zug, dem Freiamt sowie Teilen der Kantone Schwyz und Luzern gut zu erreichen ist.

Mit Blick auf den hohen Kundenzuspruch an den bisherigen sechs Standorten und die guten Bewertungen in unabhängigen Verbraucherbefragungen fügte Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der Hornbach Management AG, hinzu: „Der Erfolg bei unseren Kunden und deren Zufriedenheit machen es zu unserem erklärten Ziel, die Expansion in der Schweiz fortzusetzen und unser Filialnetz mit starken Standorten zu erweitern. Wir wollten den Heimwerkern und Profikunden auch hier in Affoltern am Albis unbedingt einen modernen Hornbach Bau- und Gartenmarkt bieten und haben bei dessen Realisierung einen langen Atem unter Beweis gestellt. Das Ergebnis, das wir heute sehen, war all die Mühen wert.“

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BGI-Geschäftsführer Frank Zeiler wird Vizepräsident von Union Fleurs

Generalversammlung des Internationalen Dachverbandes des Blumen- und Pflanzengroßhandels bestimmt neuen Vorstand

Der Internationale Verband des Blumen- und Pflanzengroßhandels Union Fleurs hat sich auf der diesjährigen Generalversammlung, die am 14. April 2018 in San Remo stattfand, strategisch neu ausgerichtet.

Mit Richard Fox, Präsident des Kenya Flower Council, wählte Union Fleurs erstmals ein nicht-europäisches Mitglied zum Präsidenten. Zum Vize-Präsidenten wurde Frank Zeiler, Geschäftsführer des Verbandes des deutschen Blumen- Groß- und Importhandels gewählt. Frank Zeiler wird in Doppelfunktion weiterhin Vorsitzender der EU-Sektion innerhalb der Union Fleurs bleiben. In dieser Kombination wird diese Funktion als Sprecher des europäischen Großhandels gegenüber der EU-Kommission deutlich verstärkt.

Die Mitglieder im Vorstand von Union Fleurs, dem Dachverband des Internationalen Blumen- und Pflanzengroßhandels v.l.n.r.: Augusto Solano, (Ascolflores, Kolumbien), Frank Zeiler (BGI, Deutschland) Richard Fox (KFC, Kenia), Sylvie Mamias (Generalsekretärin Union Fleurs), Matthijs Mesken (VGB, Niederlande), Paolo Di Massa (ANCEF, Italien), es fehlt Martin Estad (Flora Dania, Dänemark) Foto: BGI

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Blumige Inspirationen beim Deutschen Filmpreis in Berlin

Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ will Blumen und Pflanzen bei der renommierten Award-Verleihung gekonnt in Szene setzen.

Wenn am 27. April der Deutsche Filmpreis in Form der LOLA verliehen wird, spielen Blumen eine starke Rolle. Die Landgard Initiative ist mit Starflorist Björn Kroner-Salié und seinem Team angetreten, Blumen und Pflanzen zu einem Star des Abends zu machen.

Vom roten Teppich über LOLA-Figuren und die Media Lounge bis hin zu den Bars und der Tischdekoration wird das gesamte Palais am Berliner Funkturm in Weiß und Gold erblühen und den Gästen extravagante, blumige Inspirationen liefern. Dabei setzen die Profifloristen der Landgard Initiative bewusst auf imposante und exotische Blumen und Pflanzen wie Anthurien, Orchideen, Hortensien oder Calla. Insgesamt verarbeiten die Floristen über 3.000 Blüten, die sich in eindrucksvollen Werkstücken und vielfältigen, innovativen Kreationen auf der Preisverleihung wiederfinden.

Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin will der Starflorist Björn Kroner-Salié Blumen und Pflanzen zu Stars des Abends machen. (Foto: Landgard)

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Royal FloraHolland steigert in 2017 seinen Umsatz um 1,2 Prozent

Royal FloraHolland realisierte 2017 einen Produktumsatz von 4,7 Milliarden Euro, ein Plus von 1,2%. Die Durchschnittspreise stiegen im Vergleich zu 2016 um 3,9%. Die Anzahl der verkauften Einheiten ging leicht um 1,8% auf 11,7 Mrd. Einheiten zurück.

Die Produkte wurden von ungefähr 5.700 Züchtern/Gartenbaubetrieben geliefert und von rund 2.500  Kunden gekauft. Dies zeigt der Royal FloraHolland Jahresbericht 2017, welcher am heutigen 24. April 2018 veröffentlicht wurde.

Royal FloraHolland: Der Auktionsverkauf macht 43,7 Prozent des Umsatzes aus. (Foto: FloraHolland)
Im vergangenen Jahr kam es zu einer Verlagerung vom regulären Auktionsverkauf zum Direktverkauf zwischen Erzeugern und Kunden. Im Jahr 2017 machten reguläre Auktionsverkäufe 43,7% des Gesamtumsatzes aus, während 56,3% aus Direktverkäufen stammten. Der Direktverkauf von Schnittblumen zeigt einen Zuwachs von 5,7%. Zimmerpflanzen und Gartenpflanzen stiegen um 3,1% bzw. 11,9%.

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Seerosen-Blüten bezaubern im Miniteich auf Terrasse und Balkon

An Schönheit sind sie kaum zu überbieten: Die Blüten der Seerose (Nymphea) sehen aus wie gemalt. Die Wasserpflanzen gedeihen problemlos in einem Kübel oder Miniteich auf der Terrasse oder dem Balkon, wenn ein paar einfache Regeln beachtet werden, sagt Dieter Appenzeller.

Der Gartenbautechniker hat sich mit seiner Gärtnerei im nordrhein-westfälischen Uedem auf Sumpf- und Wasserpflanzen spezialisiert und beliefert den gut sortierten Fachhandel.

Mit einer Seerose und passenden Begleitpflanzen wird aus einem wasserdichten Behälter ein attraktiver Miniteich für Balkon und Terrasse. (Foto: GMH/LV-NRW)

Viele Sorten gedeihen im Kübel

Das Element Wasser sollte in keinem Garten fehlen – und sei er auch noch so klein. Wer keinen Platz für einen großen Teich hat, kann sich mit einer Miniversion im Kübel oder Topf behelfen. Beliebt sind aufgeschnittene Weinfässer, Zinkwannen und Steintröge. Auch Mörtel- oder Maurerkübel eignen sich gut als preiswertes Gefäß für viele Sumpf- und Wasserpflanzen. „Wir vermehren etwa 200 verschiedene Sorten in unterschiedlichen Größen, 99 Prozent gedeihen im Kübel“, sagt Dieter Appenzeller. Dazu gehören Pflanzen, die komplett unter der Oberfläche wachsen, und solche, deren Blätter auf dem Wasser schwimmen; hinzu kommt die große Gruppe der Sumpfpflanzen. Bei ihnen stehen nur die Wurzeln unter Wasser, der größte Teil der Pflanze wächst oberhalb.

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HDE: Handel 2018 kann mit zwei Prozent Umsatzplus rechnen

Mittelstand profitiert nicht von guter Konjunktur

Die Geschäftslage und die Erwartungen im Einzelhandel sind weiterhin positiv. Im Mittelstand allerdings ist die Situation deutlich schlechter. Der HDE fordert deshalb die Bundesregierung auf, neue Belastungen für die Betriebe zu vermeiden und die Kaufkraft zu stärken. Gleichzeitig zeigt der HDE-Konsummonitor, dass die Verbraucher für digitale Innovationen aufgeschlossen sind. Damit die Händler entsprechende Angebote aufbauen können, setzt sich der HDE für passende politische Rahmenbedingungen ein.

Insgesamt wird der Umsatz im Einzelhandel 2018 nach Prognose des HDE um zwei Prozent auf 523 Milliarden Euro steigen. Die HDE-Konjunkturumfrage unter 1.000 Unternehmen aller Standorte, Größen und Branchen zeigt, dass mehr als zwei Drittel der größeren Unternehmen (mehr als 100 Beschäftigte) mit einem Umsatzplus in 2018 rechnen. Händler mit weniger als fünf Beschäftigten dagegen kalkulieren mehrheitlich sogar mit einem Umsatzminus. „Zwischen kleinen und großen Handelsunternehmen geht die Schere auseinander“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Wachstumstreiber der Branche bleibt dagegen der Online-Handel, der um rund zehn Prozent auf 53,4 Milliarden Euro zulegen wird. Davon profitieren auch die Multichannel-Unternehmen, die auf die Kombination aus stationärem Geschäft und Online-Handel setzen. Hier erwarten 57 Prozent in 2018 bessere Geschäfte als noch im Vorjahr.

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Hornbach bietet Pflanzen ab sofort nur noch in Bio-Qualität an

Um Pflanzen in Bio-Qualität anbieten zu können, hat sich die Hornbach Baumarkt AG einer unabhängigen Bio-Zertifizierung unterzogen. Sie umschließt zudem die Gärtnereien und die Spediteure, die das Unternehmen beliefern. Durch die Zertifizierung der gesamten Lieferkette bietet der familiengeführte Baumarktkonzern seinen Kunden die größtmögliche Sicherheit, dass Bio auch Bio ist.

„Wir nehmen wahr, dass es für unsere Kunden immer wichtiger wird, auch Bio-Produkte bei uns kaufen zu können. Diesem Impuls sind wir gefolgt und nun endlich am Ziel angekommen: Wir bieten in unseren Bau- und Gartenmärkten vor allem verzehrbare Pflanzen in Bio-Qualität an“, erklärt Jutta Hüll, die in der Hornbach Baumarkt AG als Konzerneinkaufsleiterin die Bereiche Garten und Zoo verantwortet. Auf der Verpackung oder den Etiketten der Produkte wird die Öko-Kontrollstellen-Nummer abgedruckt, sodass größtmögliche Transparenz für Verbraucher entsteht. „Gerade was den Transport angeht, haben wir bei Hornbach einen großen Vorteil, denn wir setzen schon immer auf regionale Gärtnereien“, so Jutta Hüll.

Was bedeutet die Bio-Zertifizierung bei Hornbach konkret?

Hinter der europäischen Bio-Zertifizierung stecken beispielsweise Verpflichtungen wie der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, synthetische Dünger oder Unkrautvernichtungsmittel. Hingegen setzt Bio auf den Einsatz von Nützlingen bei der Schädlingsbekämpfung, die Verwendung von organischem Dünger und mechanischer Unkrautbekämpfung. Auch mögliche Verunreinigungen während des Transports müssen ausgeschlossen werden. Die Einhaltung der Vorgaben wird einmal jährlich innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette durch unabhängige Öko-Kontrollstellen überprüft.

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Blühender Mai in den Schlossgärten Arcen

Der Wonnemonat Mai verspricht den Besuchern der Schlossgärten Arcen eine blüten- und veranstaltungsreiche Periode. Sattes Grün, blühende Pflanzen und ein buntes Veranstaltungsprogramm machen den Besuch im Gartenpark – direkt an der deutsch-niederländischen Grenze bei Venlo – zu einem richtigen Erlebnis.

Frühlingsimpressionen aus dem Schlossgarten Arcen (Foto: Schlossgärten Arcen)

Die Blumen und Pflanzen im Gartenpark, die sich vorher noch vorsichtig mit den ersten Frühjahrsblüten Richtung Frühlingssonne gereckt haben, werden im Mai regelrecht explodieren. So werden sich die Tulpen und Violen in ihrer vollen Pracht entfalten und auch die Rhododendren und Azaleen werden im Mai in voller Blüte stehen. Das farbenfrohe Spektakel der Rhododendronblüte kann je nach Witterungsverlauf noch bis in den Juni bewundert werden. Wenn sich die Sonne im Mai genügend blicken lässt, werden auch die ersten Rosen ab Ende Mai blühen. Auf einem Streifzug durch den 32 Hektar großen Gartenpark entdeckt man die Blüten der ersten mehrjährigen Stauden, von Taglilien und Lilien. Auch die Kübelpflanzen wurden aus ihren Winterquartieren geholt.

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