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ifo Geschäftsklimaindex leicht rückläufig

Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September von 115,9 auf 115,2 Punkte gesunken. Er liegt jedoch weiterhin deutlich über seinem langfristigen Mittelwert (ab 1991) von 102,1. Die Unternehmen waren sowohl mit ihrer aktuellen Geschäftslage als auch mit dem Ausblick auf die kommenden Monate weniger zufrieden als im August. Die neue Legislaturperiode startet trotzdem mit dem Rückenwind einer starken Konjunktur.

Im Verarbeitenden Gewerbe gab der Index merklich nach. Die Industriefirmen waren auf hohem Niveau deutlich weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Auch die Erwartungen wurden etwas zurückgenommen. Dieses Bild zeigt sich in vielen wichtigen Industriesparten. Die Produktionspläne bleiben jedoch weiterhin expansiv ausgerichtet.

Im Großhandel hat das Geschäftsklima einen merklichen Dämpfer erhalten. Die Großhändler korrigierten ihre optimistischen Erwartungen nach unten. Auch die aktuelle Lage schätzten sie merklich weniger gut ein.

Im Einzelhandel stieg hingegen der Geschäftsklimaindex. Beide Teilkomponenten verbesserten sich. Die Einzelhändler wollen vermehrt die Preise erhöhen. Während insbesondere der Verkauf von Bekleidung florierte, blieb der Kfz-Einzelhandel aber von Sorgen geplagt.

Im Bauhauptgewerbe hat sich das Klima auf einen neuen Rekordwert verbessert. Die Bauunternehmer zeigten sich zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Zudem waren sie erneut optimistischer für die kommenden Monate.

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Die deutsche Apfelernte ist im vollen Gange

Das liebste Obst der Deutschen ist reif: Von Anfang August bis Ende Oktober holen heimische Anbauer ihre Äpfel von den Bäumen. Gut eine halbe Million Tonnen Früchte werden voraussichtlich diesmal geerntet – das ist nur wenig mehr als die Hälfte der Ausbeute der vergangenen Jahre. Der späte Frost hat insbesondere im Süden und Westen großen Schaden angerichtet. Deshalb könnte es bei einzelnen Sorten zwar zu Engpässen kommen, aber insgesamt gibt es Entwarnung. „Es sind genug Äpfel für jeden Geschmack da“, versichert Jens Stechmann, Besitzer einer Apfelplantage im Alten Land und Vorsitzender der deutschen Obstbauern.

Noch bis Ende Oktober dauert die deutsche Apfelernte an. Auch wenn die Ausbeute in diesem Jahr geringer als üblich ausfällt, gibt es doch genügend frische Früchte für jeden Geschmack. (Foto:GMH)

Lange Reifezeiten als Vorteil

Während einige Sorten wie Delbar, Elstar und Gala bereits abgeerntet und im Handel sind, benötigen andere Äpfel noch Zeit zum Reifen. Weil es keine langen Transportwege gibt, können deutsche Anbauer den optimalen Zeitpunkt für ihre Früchte abpassen. Sie setzen auf höchste Qualität. „Schließlich ist die Ernte unser Lohn für ein Jahr intensive Betreuung der Bäume“, sagt Stechmann. Sorgfalt und Geduld machen sich nicht nur im Aroma der Äpfel bemerkbar. Die lange Reifezeit ermöglicht es den Früchten zudem, mehr wertvolle Vitamine und Mineralstoffe aufzubauen.

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toom-Aktion gegen jegliche Diskriminierung

Regenbogen-Aufkleber bei toom als Symbol für Toleranz und Vielfalt

Ab sofort sehen toom Kunden bunt: In den Eingangsbereichen seiner bundesweit rund 300 Märkte hat die Baumarktkette Regenbogen-Aufkleber angebracht. Das Symbol steht für Toleranz und Vielfalt und signalisiert seinen Kunden: Ihr seid uns willkommen. Diskriminierung hat hier keinen Platz.

Mit der Aktion setzt sich toom für ein Umfeld ein, das frei von Vorurteilen und Abgrenzungen ist. „toom versteht sich als ein weltoffenes und tolerantes Unternehmen. Mit den Regenbogen-Aufklebern zeigen wir unseren Kunden bereits am Eingang, dass jeder bei uns willkommen ist – egal welcher Nationalität, Kultur, Religion und sexueller Orientierung“, erklärt Detlef Riesche, Vorsitzender der Geschäftsführung bei toom und für das Nachhaltigkeitsengagement verantwortlich.

Regenbogenaufkleber begrüßen die Kunden in den toom Märkten und symbolisieren die Toleranz und Vielfalt in dem Unternehmen. Foto:toom_shutterstock/Arina_P_Habich

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DHG: Ihr Partner für das Kamin-Sortiment und vieles mehr

Seit mehr als 15 Jahren ist die Firma DHG Vertriebs- und Consultingges.mbH aus Kempen der herausragende Lieferant für ein umfangreiches Sortiment an Kamin- und Brennstoffprodukten. Vom DHG-Standort in Kempen am Niederrhein aus, steuert das Unternehmen den kompletten Einkauf, die Qualitätskontrollen sowie die Verteilung der Ware, um sie zum richtigen Zeitpunkt für seine Kunden am entsprechenden Ort verfügbar zu machen.

Die Fa. DHG vertreibt ihre Produkte bundesweit und beliefert die führenden Einzelhändler vom Fachgartencenter bis zum Discounter. Auf Wunsch betreut der firmeneigene Außendienst die Einzelhandelskunden und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Aufgrund der Historie ist die Fa. DHG heute nicht nur einer der führenden Anbieter  für Kaminprodukte, sondern auch für Eifelhum® und Humoflor® Erden- und Rindenprodukte und für Flammenco® Grillholzkohlen und Grillholzkohlen-Briketts.

Die Firma DHG aus Kempen am Niederrhein bietet seinen Kunden eine umfangreiche Palette an Kamin- und Brennstoffprodukten an. (Foto: DHG)

Die Flammenco® Kaminprodukte bieten alles für ein wohliges Feuer. Nicht nur in der kalten Jahreszeit. Ob Flammenco® Kaminholz, Anfeuerholz, Holz- und Hartholzbriketts und Pellets, diese Flammenco® Holzbrennstoffe wärmen jedes Zuhause. Das Rohmaterial aller Flammenco® Holzbrennstoffe stammt aus dem Kronen- und Astbereich von Industriehölzern, aus Durchforstung in nachhaltiger Forstwirtschaft, sowie aus den Spänen welche bei der Holz verarbeitenden Industrie anfallen.

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Der Herbst bringt uns prachtvollen Blütenzauber

Der Mix macht´s – Natürlich schöne Augenblicke dank farb- und formenprächtiger Herbstblüher

Auch wenn der Sommer sich allmählich seinem Ende zuneigt, ist das kein Grund, melancholisch zu werden. Denn gerade im Herbst läuft die Natur noch einmal so richtig zu Hochform auf. Mit einer Fülle von farbenfrohen Herbstblühern entfacht sie ein wahres Feuerwerk an natürlich schönen Augenblicken und gibt der Seele Gelegenheit, vor dem Winter noch einmal richtig aufzutanken.

Blühender Herbstzauber: Ein farbenfrohes Arrangement mit Astern, Chrysanthemen, Dahlien, Gräsern und anderen Herbstschönheiten ist ein immer gern gesehenes Mitbringsel, denn es sorgt für natürlich schöne Augenblicke und hebt die Stimmung. (Foto: GMH) Weiterlesen →

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Landgard Stiftung: Neue Stipendien an angehende Meister im Gartenbau

Finanzielle Unterstützung und praxisnahe Weiterbildungsangebote von Landgard für Nachwuchskräfte in der grünen Branche

Im Rahmen ihres Stipendienprogramms wird die Landgard Stiftung im kommenden Jahr angehende Meister im Gartenbau, Fachrichtung Beratung & Verkauf bzw. Zierpflanzenbau, bei ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützen. Die Stipendiaten Marcell Czech (29 Jahre) und Stephan Schwarz (22 Jahre) nahmen zu Beginn des neuen Schuljahrs am Gartenbauzentrum Essen ihre Stipendiatsurkunden von Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, Wolfgang Schubert, Bereichsleiter Human Resources bei Landgard, Vanessa Kliesow, zuständig für Personalentwicklung, sowie Schulleiter Dr. Karl-Heinz Kerstjens entgegen.

Dabei erfuhren die Stipendiaten von Bert Schmitz auch, warum sich die Landgard Stiftung intensiv für die Förderung von Nachwuchskräften in der grünen Branche einsetzt.

Übergabe der Stipendiatsurkunden (v.l.): Dr. Karl-Heinz Kerstjens, Schulleiter Gartenbauzentrum Essen, Wolfgang Schubert, Bereichsleiter Human Resources bei Landgard, die neuen Stipendiaten Stephan Schwarz und Marcell Czech, Vanessa Kliesow, zuständig für Personalentwicklung, und Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG (Foto: Landgard)

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Simon meint: Zur Bundestagswahl 2017

Die Deutschen haben am kommenden Wochenende die Möglichkeit im Rahmen unseres demokratischen Wahlrechts sich für eine Partei zu entscheiden. Das fällt dem einen oder anderen schwer, denn viele unserer Landsleute interessieren sich nur wenig für Politik. So kommt es, dass temporäre Probleme wie der Dieselskandal und Flüchtlingskrise in den Mittelpunkt des Wahlkampfes gerückt werden. Ich will die Probleme nicht verharmlosen, aber unser Schicksal wird davon kaum abhängen.

Themen wie die Digitalisierung, Altersarmut, Gesundheit, Mobilität und die Veränderung unserer Arbeitswelt wie auch der Umweltschutz stehen auf der Tagesordnung. Besonders diese Kernthemen werden unsere Gesellschaft in Zukunft entscheidend beeinflussen.

Bei dieser Bundestagswahl stellen die Nichtwähler aus meiner Sicht das höchste Risiko für unseren Staat dar. Da kommt dann das Argument: „Die machen ja ohnehin das was sie wollen.“ und „wie es mir geht interessiert doch sowieso niemand“.

Das sehe ich doch etwas anders.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich die Deutschen diese Demokratie Schritt für Schritt erarbeitet. Uns geht es gut und die Wirtschaft brummt. Jeder der glaubt, uns wird es auch weiter so gut gehen und man brauche dafür nichts zu tun, wird eines Tages ein böses Erwachen erleben. Für die Demokratie sollte man arbeiten und einstehen und sein Wahlrecht unbedingt wahrnehmen.

Auch für die Politik ist es nicht immer einfach, die Probleme eines jeden Einzelnen im Parteiprogramm zu berücksichtigen. Man kann auch wegen persönlicher Probleme nicht immer gleich nach dem Staat rufen. Die Aufgabe des Staates besteht darin, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Was der Einzelne daraus macht, ist zu zuallererst seine persönliche Verantwortung.

Am kommenden Sonntag kann man aus einer Vielzahl von demokratischen Parteien auswählen. Deshalb fordere ich alle Mitbürger und besonders die bisherigen Nichtwähler zur Stimmabgabe auf. Nur wenn es eine hohe Wahlbeteiligung gibt, können wir es erreichen, dass eine Partei wir die AFD nicht oder nur mit einem geringen Prozentsatz in den Bundestag einzieht. Parteien und deren Anhänger, die Hass, Fremdenfeindlichkeit und eine rechte Gesinnung verbreiten, haben in unserer Demokratie nichts zu suchen.

Allein die Vorstellung, dass diese Personen in unserem Bundestag sitzen, treibt mir die Sorgenfalten ins Gesicht. Ich denke, dass die Deutschen genug aus der Geschichte gelernt haben sollten.

Also, am kommenden Sonntag auf jeden Fall zur Wahl gehen!!!!

(Kommentar: Bernhard Simon)

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Neuer BGL-Präsident gewählt

Die Delegiertenversammlung des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V (BGL) hat Lutze von Wurmb zum neuen BGL-Präsidenten gewählt. Der Hamburger GaLaBau-Unternehmer wird damit Nachfolger von August Forster, der dieses Ehrenamt sechs Jahre innehatte.

Nach seiner Wahl bedankte sich der neue BGL-Präsident Lutze von Wurmb bei August Forster und den scheidenden Präsidiumsmitgliedern für die geleistete Arbeit: „Wir Landschaftsgärtner haben August Forster und seinem Team für die hervorragende Arbeit zu danken. Zusammen mit meinen Präsidiumskollegen möchte ich den eingeschlagenen und erfolgreichen Weg zum Wohl unseres Berufsstandes weiter beschreiten.“

Das neu zusammengesetzte BGL-Präsidium trägt die Verantwortung für die zukünftige Entwicklung des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) (von links): Paul Saum, Joachim Eichner, Lutze von Wurmb, Eiko Leitsch, Gerald Jungjohann, Achim Kluge, Thomas Banzhaf. (Foto: BGL)

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hagebau: Kartellbehörde genehmigt Übernahme der plaza Märkte

Bereits kurz nach der fusionskontrollrechtlichen Anmeldung des Kaufs von neun plaza Bau- und Gartencentern in Norddeutschland durch die hagebau Gesellschafter Richter Baustoffe (Lübeck), Hass & Hatje (Rellingen), Schröder Bauzentrum (Heide) und die Mölders Gruppe (Bad Bevensen) liegt jetzt die behördliche Genehmigung des Bundeskartellamts vor.

„Die zügige Bearbeitung des Vorgangs unterstützt unseren Planungs- und Umsetzungsprozess nachhaltig“, beurteilen Frank Schröder, Geschäftsführer Schröder Bauzentrum, und Johannes Richter, Geschäftsführer Richter Baustoffe, die schnelle Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Insbesondere sei diese Entwicklung für Mitarbeiter und Kunden ein wichtiges Signal. „Die Zukunft an den Standorten kann nun mit Tempo zielgerichtet vorangetrieben werden. Dies ist für uns als Unternehmer, aber insbesondere auch für die Mitarbeiter und Kunden vor Ort ein positives Signal.“

Kai Kächelein, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing hagebau Einzelhandel, bestätigt, dass die Umflaggung in enger Zusammenarbeit mit der Planungsabteilung in Soltau und dem Vertrieb des hagebau Einzelhandels erfolgt. „Der hagebau Einzelhandel wird die Gesellschafter in den kommenden vier Monaten intensiv unterstützen, damit die Umflaggungen der Standorte erfolgreich umgesetzt werden können.“

Für die jeweiligen Standorte ist inzwischen geklärt, in welcher Vertriebsschiene des hagebau Einzelhandels der Umbau und die Umflaggung erfolgt. Im Einzelnen sind dies:

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Anbauflächen von Äpfeln um 7 Prozent gestiegen

Äpfel dominieren den Baumobstanbau in Deutschland. Auf einer Anbaufläche von rund 34 000 Hektar werden im Jahr 2017 Äpfel erzeugt. Gegenüber 2012 (31 700 Hektar) ist dies eine Steigerung um 7 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand der Ergebnisse der Baumobstanbauerhebung 2017 weiter mitteilt, beträgt die gesamte Baumobstfläche in Deutschland knapp 50 000 Hektar. Sie hat sich somit im Vergleich zu 2012 um gut 4 300 Hektar vergrößert.

Äpfel dominieren den Baumobstanbau in Deutschland (Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de)

Etwas mehr als zwei Drittel der gesamten Baumobstfläche sind 2017 mit Apfelbäumen bepflanzt. Auf Birnen als weitere Kernobstart entfallen mit gut 2 100 Hektar nur etwas mehr als 4 % der Baumobstfläche.

Unter den Steinobstarten sind Süßkirschen mit knapp 6 100 Hektar sowie Pflaumen und Zwetschen mit 4 200 Hektar besonders beliebt, gefolgt von Sauerkirschen mit gut 1 900 Hektar sowie Mirabellen und Renekloden mit gut 600 Hektar. Dabei ist insbesondere die Anbaufläche von Sauerkirschen gegenüber 2012 weiter reduziert worden (– 15 %).

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