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Dehner baut Österreich-Präsenz weiter aus

Europas größte Garten-Center-Gruppe plant neuen Standort im G3 Shopping Resort Gerasdorf.

Dehner expandiert weiter in Österreich und wird im Frühling 2021 im Wiener Umland eine neue Filiale eröffnen. Im Fachmarktzentrum des G3 Shopping Resorts im niederösterreichischen Gerasdorf erwartet die Besucher dann ein vielfältiges Sortiment aus Garten-, Pflanzen- und Zooartikeln auf einer Verkaufsfläche von 4.600 qm². Die Umbauarbeiten für den neuen Dehner Markt an diesem hochfrequentierten Standort mit derzeit rund 130 Shops starten im März 2020

Visualisierungsentwurf des geplanten Dehner Marktes im G3 Shopping Resort Gerasdorf / Österreich.(Foto: Dehner)

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Verbraucherpreise im Oktober 2019 steigen um 1,1 Prozent

Preise für Mineralölprodukte dämpfen erneut die Inflationsrate

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2019 um 1,1 % höher als im Oktober 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – damit erneut ab (September 2019: +1,2 %). Im Vergleich zum Vormonat September 2019 stiegen die Verbraucherpreise im Oktober 2019 um 0,1 %.

Verbraucherpreisindex, Oktober 2019
+1,1 % zum Vorjahresmonat
+0,1 % zum Vormonat

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2019
+0,9 % zum Vorjahresmonat
+0,1 % zum Vormonat

Energieprodukte verbilligten sich von Oktober 2018 bis Oktober 2019 um 2,1 %. Der Preisrückgang bei Energie hat sich damit verstärkt (September2019: -1,1 %). Vor allem die Preisentwicklung bei Mineralölprodukten wirkte sich im Oktober 2019 dämpfend auf die Inflationsrate aus: Sowohl die Preise für leichtes Heizöl (-15,8 %) als auch für Kraftstoffe ( -7,5 %) gingen erheblich zurück. Einige Energieprodukte verteuerten sich binnen Jahresfrist hingegen deutlich (zum Beispiel Erdgas: +5,1 %; Strom: +3,9 %). Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im Oktober 2019 bei +1,4 % gelegen, ohne Berücksichtigung der Mineralölprodukte sogar bei +1,6 %.

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Royal FloraHolland verlangt ab Ende 2021 eine Umweltzertifizierung

Royal FloraHolland wird schrittweise von allen Züchtern (Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern), die Blumen und Pflanzen anliefern, eine Umweltregistrierung und -zertifizierung als Anlieferbedingung verlangen. Spätestens am 31.12.2021 müssen zwingend alle Anlieferer im Besitz eines marktkonformen Umweltzertifikats sein. Dies ist ein Meilenstein für den Fortschritt der Branche beim Thema Nachhaltigkeit. 

Die Geschäftsführung von Royal FloraHolland hat diesen Beschluss auf der Basis einer Empfehlung des Mitgliederrates gefasst. CEO Steven van Schilfgaarde: „Nachhaltigkeit ist einer der strategischen Schwerpunkte von Royal FloraHolland. Sie bietet unseren Mitgliedern Chancen, ihre Wettbewerbsposition zu verbessern, und trägt dazu bei, unseren Marktplatz und unsere Branche zukunftssicher zu machen. Der Markt verlangt heute eine transparente Produktion und Betriebsführung.“

FloraHolland verlangt bis spätestens 31.12.2021 eine Umweltregistrierung und -zertifizierung als Bedingung für alle Anlieferer. (Foto: FloraHolland)

Schrittweise Einführung

Das Umweltzertifikat als zwingende Anlieferbedingung soll schrittweise eingeführt werden. Der erste Schritt ist eine digitale Umweltregistrierung aller Anlieferer am RFH-Marktplatz bis spätestens 31. Dezember 2020. Ab 31. Dezember 2021 wird dann von allen Züchtern, die bei Royal FloraHolland anliefern, der Besitz eines marktkonformen Umweltzertifikats verlangt. Der dritte Schritt besteht darin, dass die Züchter alle für die Zierpflanzenbranche geltenden FSI-Nachhaltigkeitsnormen erfüllen. Also nicht nur die Umweltschutznormen, sondern auch diejenigen, die sich auf GAP (Good Agricultural Practices) und auf den sozialen Bereich beziehen. Für diesen Schritt ist derzeit noch kein Datum vorgegeben. Für diesen letzten Schritt wird Royal FloraHolland mit FSI Gespräche über die Standards führen, die nach dem Jahr 2020 für die Züchter gelten sollen. Die Zielsetzung dabei lautet, langfristig sämtliche FSI-Normen zu erfüllen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Regieteam Nachhaltigkeit, das sich aus Mitgliedern von Royal FloraHolland zusammensetzt, und dem Team Nachhaltige Entwicklung und Qualität wurde ein Konzept entwickelt, das zur Umweltregistrierung und -zertifizierung führt. Dieses Konzept beruht auf den Konsultationssitzungen mit den Mitgliedern, die 2018 und 2019 stattgefunden haben. Die Geschäftsführung hat zu diesem Konzept auch eine Stellungnahme des Mitgliederrates erbeten.

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Handel bietet Unterstützung beim Aufbau von Ladesäulen an

Nach dem Autogipfel am Montag bietet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Unterstützung des Einzelhandels mit seinen Kundenparkplätzen beim Aufbau von E-Ladesäulen an.

„Der Einzelhandel könnte beim Aufbau von öffentlichen Ladepunkten schnell unterstützen. Allein der Lebensmitteleinzelhandel hat mit seinen 38.000 Standorten erhebliche Flächen, die potenziell ausgerüstet werden könnten“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Am Montagabend wurde beschlossen, dass bis 2022 50.000 öffentliche Ladepunkte errichtet werden sollen.

Damit der Handel beim Aufbau von Ladesäulen unterstützen kann, müssen aber noch einige Rahmenbedingungen angepasst werden. „Wir brauchen Förderprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse des Handels zugeschnitten sind. So muss der Handel die Möglichkeit bekommen, Förderanträge unbürokratisch und einfach zu stellen, um flächendeckend Ladeinfrastrukturprojekte anzustoßen, so Genth weiter.

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hagebau mit Veränderungen in der Geschäftsführung

Die hagebau stellt ihre Geschäftsführung um: Hartmut Goldboom, langjähriger Geschäftsführer Fachhandel, wird sich künftig der Gesellschafterentwicklung der Kooperation mit Sitz in Soltau widmen und verlässt die Geschäftsführung.

Jan Buck-Emden übernimmt zusätzlich zu seinen Aufgaben als Vorsitzender der Geschäftsführung die Verantwortung für den Fachhandel.

Hartmut Goldboom übernimmt künftig Aufgaben der Gesellschafterentwicklung in der hagebau. (Foto: hagebau

„Wachstum ist für jedes Unternehmen und für uns als Kooperation lebensnotwendig. Deshalb sind wir sehr glücklich, dass wir Hartmut Goldboom dafür gewinnen konnten, sich ab sofort um die Gewinnung neuer und die Betreuung bestehender Gesellschafter zu kümmern. Mit seinen exzellenten Kontakten wird er sich für das Wachstum der hagebau engagieren“, ist Johannes M. Schuller, Aufsichtsratsvorsitzender der hagebau, überzeugt. Goldboom habe bewiesen, dass er über ein großes Netzwerk innerhalb der Kooperation und darüber hinaus in der gesamten Branche im In- und Ausland verfüge. Dies mache ihn zum perfekten Nachfolger von Horst Schreiber, der eine reibungslose Übergabe an Hartmut Goldboom gewährleisten werde, bevor er in den Ruhestand gehe: „Horst Schreiber hat in den vergangenen Jahren durch sein unermüdliches Engagement dazu beigetragen, dass die hagebau sowohl für neue als auch für bestehende Gesellschafter eine sehr attraktive Handelsgemeinschaft geblieben ist. Ich bin sehr froh, dass wir mit Hartmut Goldboom eine integre Persönlichkeit für diese Aufgabe gewinnen konnten, die nahtlos an die Erfolge von Horst Schreiber anknüpfen wird“, sagt Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung der hagebau. Goldboom wird die Funktion des Geschäftsführers Fachhandel innerhalb der Geschäftsführung abgeben und als Direktor mit Generalvollmacht die Aufgaben der Gesellschafterentwicklung übernehmen.

Jan Buck-Emden wird die Aufgaben von Hartmut Goldboom übernehmen: „Wir werden gemeinsam mit unseren Gesellschaftern den Fachhandel so aufstellen, dass er auch in einigen Jahren ein wichtiger Umsatztreiber sein wird“, verspricht er. Die Zielsetzung ist dabei klar umrissen und sollte nach Ansicht Buck-Emdens in einem kurz- bis mittelfristigen Zeitraum zu erreichen sein: „Wir müssen unsere Gesellschafter mit allen unseren Möglichkeiten dabei unterstützen, dass sie für unsere Kunden erstklassige Leistungen erbringen können.“ Zahlreiche Gespräche mit den Gesellschaftern im Fachhandel hätten ihm gezeigt, wo in nächster Zukunft Ansatzpunkte lägen, um dieses Ziel mit den Gesellschaftern erreichen zu können.

„Wir freuen uns, dass Jan Buck-Emden in dieser Situation den Fachhandel betreut – er wird nicht zuletzt aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen in der Industrie und seinem auch nach zwei Jahren immer noch unverstellten Blick auf die hagebau schnell die notwendigen Entwicklungsschritte einleiten“, ist Aufsichtsratschef Schuller überzeugt.

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COMPO: Pflanzenpflege aus Upcycling-Rohstoffen und -Verpackungen

Kleidung aus PET-Flaschen, Möbel aus Treibholz, Taschen aus LKW-Planen: Dank Upcycling kann inzwischen fast jedem alten Gegenstand zu einem zweiten Leben in neuer Funktion verholfen werden.

Mit dem neuen Sortiment öko balance greift COMPO, führender Anbieter von Markenartikeln für Pflanzen in Haus und Garten und im Agrarbereich, diesen Trend nun auf. Ab 2020 bietet das Münsteraner Unternehmen erstmals ein ganzheitliches Konzept für umweltfreundliche Pflanzenpflege. Sowohl die Inhaltsstoffe als auch Verpackungen der drei Produkte (Erde, Fest- und Flüssigdünger) bestehen aus wiederverwerteten Rohstoffen.

öko balance von COMPO-:Neue Pflanzenpflege aus wiederverwerteten Rohstoffen und Verpackungen (Foto: Compo)

Gärtnern im ökologischen Gleichgewicht

Ressourcen effizient einsetzen, ihre Nutzungsdauer maximieren und wiederverwertete Stoffe für die Herstellung nutzen: öko balance verfolgt vollständig die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Während die torffreie Erde vor allem Kompostfaser enthält, werden für die beiden veganen Dünger u.a. Traubenkernschrot und Zuckerrübenvinasse verwendet. Beide Rohstoffe fallen bei der Lebensmittelherstellung an und eignen sich aufgrund ihres Nährstoffgehalts ideal zur Düngung von Pflanzen, was somit gleichzeitig das Wachstum von Neuem fördert. Auch die Verpackungen aller Produkte haben bereits ein erstes Leben hinter sich: Recycelte Folien, Altplastik und -papier erfüllen nun für öko balance zum zweiten Mal ihren Zweck. Optisch unterscheidet sich das neue Sortiment deutlich von anderen COMPO Produkten: Um auch den Druck umweltschonend zu halten, wurde das Verpackungsdesign bewusst dezent und farbreduziert gestaltet.

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IVG Forum Gartenmarkt unter dem Motto „Aus Gärtnern wird Gardening“

Etwa 280 Gäste – eine Steigerung von 40 Prozent zum vergangenen Jahr – waren am 30. Oktober ins Maritim Hotel in Düsseldorf gekommen, um mit dem Industrieverband Garten (IVG) e.V. das 10. Jubiläum zu feiern.

Die Veranstaltung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Aus Gärtnern wird Gardening“ und wagte anlässlich des runden Geburtstags einen Blick zurück und nach vorn in Bezug auf die Entwicklung des Gartenmarktes. In einem spannenden Vortragsprogramm beleuchteten hochkarätige Referenten verschiedene Bereiche, die direkten oder indirekten Einfluss auf die Grüne Branche nehmen.

Nach einem Grußwort der VDG Präsidentin Martina Mensing Meckelburg, die dem IVG zum Jubiläum gratulierte und auch auf die enge und gute Zusammenarbeit der beiden Verbände einging, startete der erste Vortrags-Block. (Foto: IVG)

Den Anfang machte die Garten-Bloggerin Silvia Appel mit ihrem Vortrag „Der Garten im Netz – von Laien und Leidenschaft und wie sich das für das eigene Unternehmen nutzen lässt“.(Foto: IVG)

Darin zeigte sie auf, wer den grünen Markt derzeit online gekonnt bespielt und wie Firmen der Grünen Branche dieses Potenzial für sich nutzen können. Sie forderte das Publikum dazu auf, neue Werbemöglichkeiten auszuprobieren oder auch Kooperationen mit Bloggern einzugehen, um den Markt nicht ausschließlich den „Laien“ zu überlassen.

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Heimelige Adventsstimmung mit Heide

Klassische Rot-Grün-Farbkombinationen dekorieren naturnah

Wohlige Wärme auch für das Gemüt strahlt Heide in der lichtarmen, vorweihnachtlichen Zeit aus. Mit satten, leuchtenden Farben schmücken Callunen auf Balkon und Terrasse und stimmen auch im Wohnzimmer schon auf die Weihnachtszeit ein.

Bei der breiten Farbpalette der Heideblüten lässt sich immer ein farblich passender Schmuck finden. (Foto: GMH/Azerca)Das beständige Grün der Laubschönen ähnelt kleinen Tannenzweigen oder auch Tannenbäumchen und stillt ein wenig die Sehnsucht nach Natur. Die lange haltbaren Heidepflanzen sind ideale Begleiter in der Adventszeit – sei es als zierende Topfpflanzen oder floristische Werkstoffe.

Landschaften zaubern

Aus einem mit der Besenheide (Calluna vulgaris) bepflanzten Balkonkasten wird mit Tannenzapfen, Holzdekoration, schlichten Kugeln und winterharten Blattschmuckstauden vergnügt eine kleine heimelige Landschaft gezaubert. Für den Tischschmuck erreicht man diesen Effekt mit einer gefüllten Holzschale. Sie wird mit einer Folie innen ausgelegt und mit Frischsteckmasse gefüllt. Abgeschnittene Heidezweige werden hineingesteckt und mit Naturmaterialien wie Hölzern, Tannenzapfen und Moos bedeckt. Weihnachtskugeln und Kerzen bringen die adventliche Stimmung dazu.

Heidegirlande für den Adventskalender

Eine gemütliche Atmosphäre entsteht mit einer Heidegirlande, die sich über einen Schrank erstreckt und als Adventskalender dient. Für die Girlande werden Heidebüschel mit Draht um einen dicken Strick gewickelt und Zapfen, Kugeln und Sterne hineingesteckt. Die Grün- und Rottöne der Adventszeit greifen auch die Tüten auf, die aus grünem Filz mit roten Bändern an der Girlande befestigt werden. In den Filztüten zwischen den Laubschönen finden sich kleine und große Überraschungen.

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Verbraucherpreise im Oktober 2019 steigen um 1,1 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Oktober 2019 gegenüber dem Vergleichsmonat 2018 voraussichtlich 1,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber September 2019 voraussichtlich um 0,1 %.

Insbesondere der Preis für Haushaltsenergie und Kraftstoffe verbilligte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1 %.

Verbraucherpreisindex, Oktober 2019:
+1,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2019:
+0,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Oktober 2019 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 0,9 % erhöht, gegenüber September 2019 steigt er voraussichtlich um 0,1 %.

Die endgültigen Ergebnisse für Oktober 2019 werden wir Ihnen Mitte November 2019 mitteilen.

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Landgard Floristik eröffnet neuen Trendways Markt in Hannover

Gezielter Ausbau des Angebotes von Floristik- und Trendprodukten für den Fachhandel in Norddeutschland.

Am 4. November eröffnet die Landgard Floristik unter Trendways einen neuen Markt in Hannover-Sehnde unter dem Dach des Landgard Cash & Carry Marktes. Damit stehen den Kunden dann bundesweit 17 Märkte der Landgard Floristik zur Verfügung.

Mit Trendways etabliert Landgard unter dem Dach des Landgard Fachhandels eine Marke, die für Modernität, Trendbewusstsein, Qualität, Kompetenz und individuellen Kundenservice von der Beschaffung bis zum Verkauf von traditionellen und modernen, innovativen Floristik- und Dekorationsartikeln steht. All dies im Rahmen des One-Shop-Shoppings und Marktplatzgedankens mit den starken Landgard Cash & Carry Pflanzenmärkten vor Ort.

Am 4. November eröffnet die Landgard Floristik unter Trendways einen neuen Markt in Hannover-Sehnde unter dem Dach des Landgard Cash & Carry Marktes. (Foto: Landgard)

„Mit dem neuen Markt erschließen wir in Norddeutschland den Großraum Hannover für die Landgard Floristik. Damit optimieren wir unsere Marktabdeckung für den norddeutschen Fachhandel zusammen mit unserer Filiale Gönnebek im Norden sowie Fretzdorf, Magdeburg und Berlin-Buchholz im nördlichen Osten“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

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