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Inflationsrate im November 2020 voraussichtlich -0,3 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im November 2020 voraussichtlich -0,3 % betragen. Die Inflationsrate ist unter anderem durch die seit 1. Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung beeinflusst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Oktober 2020 voraussichtlich um 0,8 %. November 2020 voraussichtlich -0,3 %

Verbraucherpreisindex, November 2020:
-0,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,8 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2020:
-0,7 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-1,0 % zum Vormonat (vorläufig)

Haushaltsenergie und Kraftstoffe verbilligten sich um 7,7 Prozent, während die Preise für Nahrungsmittel um 1,4 % und Mieten um 1,3 % stiegen.

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Landgard befindet sich in einer sehr guten Verfassung

Die Landgard eG hatte am vergangenen Mittwoch, 25.11.2020 zu einer virtuellen Pressekonferenz geladen. Dabei ging es auch noch einmal um die Entwicklung des Unternehmens 2019/2020, was wir Ihnen bereits im Bericht über die Vertreterversammlung dargestellt haben.

Bei der Pressekonferenz ging es neben der Entwicklung des Unternehmens in den aktuellen Jahren auch um die im Spiegel-Online erhobenen Vorwürfe, welche sicherlich nicht spurlos an den Vorständen vorbeigegangen sind.

Umsatzentwicklung

Carsten Bönig (Vorstand) machte darauf aufmerksam, dass Landgard in den Jahren 2011 und 2012 jeweils schon einmal einen Umsatz von über 2 Mrd. Euro generieren konnte. Diesem Umsatz lag allerdings kein organisches Wachstum zugrunde. Vielmehr basierte dieses Umsatzwachstum auf massiven Firmenzukäufen, die in dieser Zeit vom damaligen Vorstand der Landgard eG getätigt wurden, was natürlich auch zusätzliche Bankverbindlichkeiten zur Folge hatte.

Dies hat sich mit der ab 2013 gestarteten Konsolidierungsphase grundsätzlich verändert. Der Umsatz war zunächst zwar leicht rückläufig, jedoch profitabel. In den Folgejahren stieg der Umsatz der Genossenschaft kontinuierlich an und erreichte bis 2019 wieder mehr als 2 Mrd. Euro, was einer Steigerung von 3 Prozent gegenüber 2018 entspricht.

Für 2020 sieht die gesamte Entwicklung ebenfalls positiv aus und man erwartet erneut eine Umsatzsteigerung von ca.3 Prozent.

Bankverbindlichkeiten, Liquidität und externe Berater

Die Bankverbindlichkeiten der Landgard eG verringerten sich in 2019 um 60,8 Mio. Euro auf jetzt insgesamt noch 143 Mio. Euro bei gleichzeitigem Anstieg des wirtschaftlichen Eigenkapitals auf 17,9 %. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg 2019 um mehr als 31 % und fiel mit 25,3 Mio. EUR deutlich besser aus als im Vorjahr.

Landgard plant keine zusätzlichen Kredite für Investitionen. Die von Landgard für die nächsten Jahre benötigten Investitionsmittel sind durch die laufende Anschlussfinanzierung bzw. deren Verlängerung abgedeckt.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Kosten für externe Berater, die Landgard als Auflage der finanzierenden Banken in der Zeit der Sanierung zwischen 2012 und 2017 hinzuziehen musste, in Summe bei unter 0,2 Prozent des gesamten Umsatzes in diesem Zeitraum lagen – und nicht bei zwei Prozent, wie zunächst mitgeteilt. In absoluten Zahlen beliefen sich die Beraterkosten in der Zeit von 2012 bis 2017 auf rund 27 Millionen Euro.

Auch der Forecast 2021 bezüglich Liquidität der Genossenschaft wurde dargestellt, woraus klar zu erkennen war, dass Landgard auch hier keinerlei Problem zu erwarten hat und daraus resultierend keine weiteren Kredite zur laufenden Finanzierung erforderlich sind.

Anzahl der Mitgliedsbetriebe

Die Mitgliederzahl in der Landgard eG ist seit 2015 stabil bei rund 3.000 Betrieben. Wie bei einer solchen Anzahl nicht anders zu erwarten, gibt es eine natürliche Fluktuation mit Zu- und Abgängen. In Summe bewegt sich die Mitgliederzahl aber konstant bei rund 3.000. Gerade bei den Abgängen handelt es sich in vielen Fällen übrigens nicht um Betriebe, die der Erzeugergenossenschaft Landgard bewusst den Rücken kehren. Vielmehr wirkt sich auch die allgemeine Marktentwicklung in Form von Zusammenschlüssen, Betriebsaufgaben und Insolvenzen auf die Mitgliederzahl aus.

Gerade der Trend hin zu Großbetrieben mit entsprechend großen Anbauflächen und hohen Umsätzen lässt sich auch daran ablesen, dass die Anzahl der Geschäftsanteile, die von den Mitgliedsbetrieben gehalten werden, in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen ist.

Dienstwagen.

Der Vorwurf bei Spiegel-Online bezieht sich darauf, dass ein ehemaliger Vorstand ohne Freigabe durch den Aufsichtsrat und damit entgegen der Compliance-Richtlinien einen AMG-Sportwagen als Firmenfahrzeug angeschafft und genutzt hat. Dieser Vorstand ist mittlerweile nicht mehr für Landgard tätig und der Wagen ist verkauft.

Fazit:

  • Die Landgard eG ist ein durchweg gesundes Unternehmen.
  • Alle betriebswirtschaftlichen Zahlen weisen eine positive Entwicklung auf.
  • Die von Spiegel-Online erhobenen Vorwürfe sind durchweg haltlos.

Es stellt sich hier die Frage, warum der Spiegel einen so schlecht recherchierten Bericht veröffentlicht hat und vor allen Dingen, wer ein Interesse daran hat, die Genossenschaft zu schädigen?

Bei der Pressekonferenz wurde mehr als deutlich, dass sowohl die Vorstände Carsten Bönig, Dirk Bader und Karl Voges, sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Bert Schmitz sich Ihrer verantwortungsvollen Aufgabe voll bewusst sind und man kann festhalten, dass sich entgegen anders lautender Meldungen die Genossenschaft in einer sehr guten Verfassung befindet.

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Konsumklima leidet unter der zweiten Welle

Der Lockdown light hat die Verbraucherstimmung im November spürbar gedämpft. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung müssen – wie schon im Vormonat – Einbußen hinnehmen. Folglich prognostiziert GfK für Dezember 2020 einen Wert von -6,7 Punkten und damit 3,5 Punkte weniger als im November dieses Jahres (revidiert -3,2 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für November 2020.

Rasant steigende Infektionszahlen haben die Regierung veranlasst, die deutsche Wirtschaft in einen weiteren Lockdown zu schicken, wenn dieser auch weniger strikt ausfällt, als im Frühjahr dieses Jahres. 

„Zwar bleiben die Einzelhandelsgeschäfte geöffnet, doch die erneute Schließung von Hotellerie, Gastronomie und Veranstaltungsgewerbe treffen – ebenso wie der noch immer am Boden liegende Tourismus – das Konsumklima schwer“erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Damit haben sich auch die Hoffnungen auf eine rasche Erholung, die noch im Frühsommer aufkamen, endgültig zerschlagen. Die als Folge der zunehmenden Verunsicherung erneut gestiegene Sparneigung hat ebenfalls zum Rückgang des Konsumklimas beigetragen.“

Diese Verunsicherung zeigen auch die Ergebnisse aus einer aktuellen GfK eBUS®-Umfrage. Demnach sind drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent) der Meinung, dass COVID-19 für Deutschland eine große bzw. sehr große Bedrohung darstellt. 18 Prozent gehen von einer eher geringen Bedrohung aus und nur noch vier Prozent zeigen sich völlig unbeeindruckt. Bei der Beurteilung der persönlichen Zukunft im Zusammenhang mit COVID-19 sind die Verbraucher weniger kritisch. Hier halten sich Pessimisten und Optimisten derzeit in etwa die Waage: Knapp 50 Prozent machen sich eher wenig bzw. keine Sorgen, wenn es um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf ihre persönliche Zukunft geht. Dagegen haben etwa 48 Prozent sehr große bzw. eher große Sorgen.

Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte, ergänzt: „Der weitere Verlauf des Infektionsgeschehens in den kommenden Wochen wird maßgeblich darüber bestimmen, ob sich das Konsumklima wieder stabilisieren kann. Nur ein spürbares Sinken der Infektionszahlen und eine Lockerung der Beschränkungen wird wieder für mehr Optimismus sorgen.“

Abwärtstrend der Konjunkturerwartung setzt sich fort

Der Indikator Konjunkturerwartung verliert 7,3 Zähler und rutscht damit auf -0,2 Punkte. Ein niedrigerer Wert wurde zuletzt im Mai dieses Jahres mit -10,4 Punkten gemessen.

Mit dem Lockdown light, der Anfang November in Kraft trat, schwindet offenbar bei den Konsumenten die Hoffnung auf einen nachhaltigen Aufschwung der deutschen Wirtschaft. Auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geht in seinem kürzlich veröffentlichten Jahresgutachten davon aus, dass durch die erneuten pandemiebedingten Einschränkungen die Erholung der deutschen Wirtschaft eine Pause einlegen wird.

Die Exporte werden in den kommenden Monaten ebenfalls keine spürbaren Impulse für die deutsche Konjunktur geben können, da einige unserer wichtigsten Handelspartner, wie Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien weitaus heftiger durch COVID-19 getroffen werden und schärfere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen haben.

Einkommensoptimismus schwindet

Im Sog sinkender Konjunkturaussichten müssen auch die Einkommenserwartungen im November einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Der Indikator fällt nach einem Minus von 5,2 Zählern auf 4,6 Punkte. Zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres fehlen damit knapp 41 Punkte.

Der zweite Lockdown in diesem Jahr bedeutet für Unternehmen aus der Gastronomie, dem Hotel- und Veranstaltungsgewerbe sowie dem Tourismus einen herben Rückschlag. Trotz erheblicher finanzieller Unterstützung durch die Regierung werden es vermutlich eine Reihe von Unternehmen aus diesen Bereichen nicht überleben und in die Insolvenz gehen müssen. Dies schürt die Angst vor Jobverlust bei einer Reihe von Beschäftigten und belastet damit auch die Einkommensaussichten.

Anschaffungsneigung verliert ebenfalls

Die Anschaffungsneigung bleibt von sinkenden Konjunktur- und Einkommenserwartungen nicht verschont. Der Indikator verliert 6,5 Zähler und weist nun 30,5 Punkte auf. Im Vergleich zu den beiden anderen Indikatoren ist das Niveau der Konsumneigung jedoch noch immer als zufriedenstellend zu bezeichnen.

Die Furcht vor Jobverlust als Folge möglicher steigender Insolvenzzahlen beeinträchtigt ebenfalls die Konsumneigung.

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hagebau beendet Verkauf von Reptilien

Die hagebaumärkte in Deutschland stellen den Verkauf von Eidechsen, Schlangen und anderen Reptilien im kommenden Jahr endgültig ein. Damit ist das Ziel erreicht, das die hagebau und die Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. über mehrere Jahre hinweg gemeinsam verfolgt haben.

Die hagebaumärkte stellen den Verkauf von Reptilien 2021 vollständig ein. (Foto:hagebau)

Mit dem Verkaufsstopp möchte die hagebau Verantwortung für den Tierschutz übernehmen und leistet ihren Teil, damit Reptilien in Deutschland nicht mehr verkauft werden.               „Als Unternehmen müssen wir Tierwohl und Nachhaltigkeit mit unserem unternehmerischen Handeln in Einklang bringen. Reptilien gehören nicht in unsere zoologischen Abteilungen. Wir freuen uns sehr, dass die Gesellschafter der hagebau diese Ansicht teilen und die Kooperation diesen Schritt geht“, erklärt Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung der hagebau.

Die Tierschutzorganisation PETA begrüßt den Verkaufsstopp ausdrücklich.                 „Reptilien sind Wildtiere und daher nicht an eine Haltung in Wohnzimmern oder an ein Leben mit dem Menschen angepasst. Sie sollten weder verkauft noch in Gefangenschaft gehalten werden. Dass mit der hagebau eine bekannte Marke den Verkauf beendet, setzt hoffentlich ein Zeichen“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung von PETA Deutschland e.V.

Sowohl PETA als auch lokale Tierschutzorganisationen hatten über die vergangenen Jahre immer wieder angemahnt, dass der Verkauf von Reptilien auch durch fachkundiges und geschultes Personal mit dem Tierwohl nicht vereinbar sei. Die Anstrengungen sowohl der hagebau als auch von gemeinnützigen Tierschutzorganisationen haben bereits dazu geführt, dass in den vergangenen Jahren ein Großteil der Zooabteilungen keine Reptilien mehr verkauft haben. 2021 wird nun die letzte Verkaufsstelle für Reptilien innerhalb der hagebau geschlossen werden.

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Vertreterversammlung der Landgard eG im digitalen Modus

Positive Geschäftsentwicklung in 2019 und 2020. Vorstand und Aufsichtsrat für 2019 entlastet, neue Aufsichtsratsmitglieder satzungsgemäß gewählt.

Nach der Corona-bedingten Verschiebung im Juni hat die ordentliche Vertreterversammlung der Landgard eG am 24.11.2020 erstmals als virtuelle Veranstaltung stattgefunden. Die Vertreterinnen und Vertreter hatten dabei die Möglichkeit, sich per Video, Telefon oder Chat mit Redebeiträgen einzubringen. Die erforderlichen Abstimmungen wurden über ein in die Videokonferenz integriertes Abstimmungstool in Echtzeit durchgeführt. Bert Schmitz, der Aufsichtsratsvorsitzende der Landgard eG, führte durch das virtuelle Format. Mit ähnlicher Technik wurden am Tag zuvor darüber hinaus auch die Regionalversammlungen der Sparte Blumen & Pflanzen als gemeinsame digitale Herbstversammlung mit mehr als 300 Teilnehmern durchgeführt.

Podium der Vertreterversammlung v. l.:  Die drei Vorstände der Landgard eG Dirk Bader, Karl Voges und Carsten Bönig sowie Willi Andree (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG) und Bert Schmitz (Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG) (Foto: ©Landgard)

 

Nach der Corona-bedingten Verschiebung im Juni hat die ordentliche Vertreterversammlung der Landgard eG am 24.11.2020 erstmals als virtuelle Veranstaltung stattgefunden. Die Vertreterinnen und Vertreter hatten dabei die Möglichkeit, sich per Video, Telefon oder Chat mit Redebeiträgen einzubringen. Die erforderlichen Abstimmungen wurden über ein in die Videokonferenz integriertes Abstimmungstool in Echtzeit durchgeführt. Bert Schmitz, der Aufsichtsratsvorsitzende der Landgard eG, führte durch das virtuelle Format. Mit ähnlicher Technik wurden am Tag zuvor darüber hinaus auch die Regionalversammlungen der Sparte Blumen & Pflanzen als gemeinsame digitale Herbstversammlung mit mehr als 300 Teilnehmern durchgeführt.

Carsten Bönig, Vorstand der Landgard eG, stellte der Vertreterversammlung in einem Rückblick zunächst die Geschäftszahlen für das Jahr 2019 vor. Landgard hat im Jahr 2019 eine Umsatzsteigerung um 3 % auf 2,012 Mrd. EUR (Vorjahr 1,953 Mrd. EUR) erzielt. Davon entfielen 1,225 Mrd. EUR (Vorjahr 1,212 Mrd. EUR) auf die Sparte Blumen & Pflanzen und 761 Mio. EUR (Vorjahr 715 Mio. EUR) auf die Sparte Obst & Gemüse. Die sonstigen Unternehmensbereiche trugen mit 26 Mio. EUR zum Gesamtumsatz der Landgard Gruppe bei. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg um mehr als 31 % und fiel mit 25,3 Mio. EUR deutlich besser aus als im Vorjahr. Gleichzeitig konnten die Bankverbindlichkeiten weiter stark reduziert werden. Sie verringerten sich um 60,8 Mio. EUR auf 143,0 Mio. EUR. Parallel dazu stieg die Quote des wirtschaftlichen Eigenkapitals auf 17,9 Prozent.

Diese erfreuliche Geschäftsentwicklung setzt sich auch im laufenden Jahr fort. Das zeigen die wichtigsten Kennzahlen für 2020, die Carsten Bönig im Anschluss präsentierte. Der Umsatz der Landgard Gruppe lag am Ende des dritten Quartals bei 1,645 Mrd. EUR und damit ca. 3 % über dem Vorjahr. „Diese Entwicklung wird durch beide Sparten, Blumen & Pflanzen sowie Obst & Gemüse, getragen. Damit konnte Landgard auch im dritten Quartal die positive Geschäftsentwicklung nach dem Corona-bedingten Lockdown im Frühjahr des Jahres und trotz einer lang anhaltenden Hitzeperiode im August fortsetzen“, so Carsten Bönig. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet Landgard eine bestmögliche Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr.

Diese Entwicklung in 2019 und 2020 ist umso erfreulicher, da die klimatischen Rahmenbedingungen in beiden Jahren mit Frostnächten im Frühjahr, langen Hitzeperioden und viel zu wenig Niederschlag sehr herausfordernd waren.

Abstimmungen und Wahlen

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung in 2019 wurde der im Jahr 2019 amtierende Vorstand bestehend aus dem damaligen Vorstandsvorsitzenden Armin Rehberg und Carsten Bönig im Rahmen der virtuellen Vertreterversammlung entlastet.

Da der Jahresabschluss der Landgard eG aufgrund Artikel 2 § 3 Absatz 3 des Gesetzes über die Abmilderung der Folgen der COVID 19 Pandemie bereits durch den Aufsichtsrat festgestellt wurde, musste die Vertreterversammlung nur noch über die Verwendung des Bilanzgewinns abstimmen. Der entsprechende Vorschlag zur Gewinnverwendung wurde von der Vertreterversammlung wie vorgestellt beschlossen.

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat der Landgard eG standen zwei turnusgemäße Neuwahlen und eine Ersatzwahl auf der Tagesordnung. Norbert Artmeyer ist mit dem Ende der Vertreterversammlung turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat der Landgard eG ausgeschieden und stand für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Für ihn wurde Andrea Velmans als Nachfolgerin in den Aufsichtsrat gewählt. Die Wahlperiode von Carsten Knodt, der sein Mandat vorzeitig niedergelegt hat, endete ebenfalls mit der Vertreterversammlung. Als Nachfolger wurde Konrad Schwarz als neues Aufsichtsratsmitglied gewählt. Auch Christian Berghs-Trienekens, dessen Wahlperiode noch über die Vertreterversammlung hinaus angedauert hätte, hat sein Mandat vorzeitig niedergelegt. Für ihn wurde in einer Ersatzwahl Dirk Schwichtenberg als neues Aufsichtsratsmitglied für die verbleibende Amtszeit gewählt. Andrea Velmans, Konrad Schwarz und Dirk Schwichtenberg haben sich auf der virtuellen Vertreterversammlung vor den Wahlen mit kurzen Videos bei den Vertreterinnen und Vertretern vorgestellt und um Unterstützung geworben.

Nach diesen Veränderungen besteht der Aufsichtsrat der Landgard eG ab sofort aus den Arbeitnehmervertretern Sonja Brink, Hilko Dahlke, Martin Flintrop, Wolfgang Schubert (Vertreter der leitenden Angestellten), Sylvia Wegelin und Peter Zander und sowie den Erzeugern Willi Andree, Manfred Rieke, Bert Schmitz, Konrad Schwarz, Dirk Schwichtenberg und Andrea Velmans.

Bert Schmitz wurde in der anschließenden konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates einstimmig erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Landgard eG gewählt. Auch die bisherigen stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Hilko Dahlke und Willi Andree wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Bert Schmitz bedankte sich abschließend herzlich bei den zugeschalteten Vertreterinnen und Vertretern der Landgard eG für ihre Teilnahme an der virtuellen Versammlung und die zukunftsgewandten Ergebnisse „Die deutlichen und ehrlichen Abstimmungsergebnisse dokumentieren – unabhängig von den handelnden Personen – vor allem die breite Zustimmung der Vertreterversammlung zur eingeschlagenen Strategie und Ausrichtung des Unternehmens für die weitere Zukunft“, so Bert Schmitz.

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ifo Geschäftsklimaindex leicht im Abwärtstrend

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 90,7 Punkte gesunken, nach 92,5 Punkten1 im Oktober. Der Rückgang war vor allem auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Auch ihre aktuelle Lage bewerteten sie etwas weniger gut. Die Geschäftsunsicherheit ist gestiegen. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft unterbrochen.

Das Verarbeitende Gewerbe ist der Lichtblick in diesem Monat. Das Geschäftsklima hat sich verbessert. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage deutlich besser. Die Auftragseingänge stiegen, wenn auch langsamer als im Vormonat. Der Ausblick auf die kommenden Monate fiel jedoch merklich weniger optimistisch aus.

Im Dienstleistungssektor hat der Geschäftsklimaindikator merklich nachgegeben. Er liegt erstmals seit dem Juni wieder im negativen Bereich. Die zuletzt gute Lageeinschätzung hat sich deutlich eingetrübt. Zudem blicken erheblich mehr Unternehmen pessimistisch auf die kommenden Monate. Die Indikatoren im Bereich Hotels und Gastgewerbe sind regelrecht abgestürzt.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage weniger zufrieden. Auch die Erwartungen trübten sich merklich ein. Insbesondere die Einzelhändler berichteten von deutlich weniger gut laufenden Geschäften.

Im Bauhauptgewerbe hat der Index leicht nachgegeben. Die Baufirmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas besser als im Vormonat. Ihre Erwartungen hingegen fielen etwas pessimistischer aus.

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DIY-Branche setzt gute Entwicklung auch im 3. Quartal 2020 fort

Auch im 3. Quartal 2020 und inmitten einer sich wieder verschärfenden Corona-Pandemie haben die Menschen ein hohes Vertrauen in die Bau- und Gartenfachmärkte. In den Monaten, die ansonsten eher durch Umsatzzurückhaltung in der Hauptreisezeit bzw. in der ausgehenden Gartensaison gekennzeichnet sind, konnte die Branche weiterhin zweistellige Zuwächse verzeichnen. Dies ist sicherlich in der Hauptsache fehlenden Reisemöglichkeiten geschuldet, aber Umfragen zeigen sehr deutlich auch die neue Lust am Heimwerken.

Zunächst zu den Zahlen:

*Quelle: GfK-Total-Store-Report, D/ A/ CH für September 2020 (Stand Nov.2020)

Von Januar bis September setzten die Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland 17,32 Mrd. Euro um, was einem Umsatzplus von +15,0 Prozent entspricht. Auf vergleichbarer Fläche macht dies sogar einen Anstieg von +15,4 Prozent aus.

*Quelle: GfK-Total-Store-Report, D/ A/ CH für September 2020 (Stand Nov.2020)

In Österreich, das vom Lockdown im Frühjahr in weit stärkerem Maße betroffen war als seine Nachbarländer, betrug der Anstieg bei einem Gesamtumsatz von 2,3 Mrd. Euro immerhin +11,4 Prozent, auf vergleichbarer Fläche +10,2 Prozent.

*Quelle: GfK-Total-Store-Report, D/ A/ CH für September 2020 (Stand Nov.2020)

Die Bau- und Gartenfachmärkte in der Schweiz setzten im Dreivierteljahresvergleich bei 2,76 Mrd. Schweizer Franken (CHF) +7,4 Prozent mehr um (flächenbereinigt ebenfalls +7,4%).

„Diese Zahlen sind erfreulich und spiegeln sehr realistisch den hohen Arbeitsumfang unserer Mitarbeiter auf der Fläche wider“, betont BHB-Vorstandssprecher Peter Tepaß. „Während die Kollegen und Kolleginnen in den deutschen Märkten fast durchgehend dieses zweistellige Wachstum unter hohen Sicherheitsstandards umsetzten, kann man zudem in der Umsatzkurve der schweizer und der österreichischen Bau- und Gartenfachmärkte deutlich die Folgen eines wochenlangen Lockdowns ablesen.“

Dass die pandemiebedingt „erzwungene“ Bindung an das Zuhause bei vielen Kunden eine nachhaltige Lust auf das Home Improvement i.w.S. erzeugt, davon zeigt sich BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst überzeugt. „Die vielen Sanierung-, Renovierungs- und Verschönerungsprojekte, die unsere Kunden in den vergangenen Monaten angegangen sind zeigen, dass das kreative Potenzial wie auch die Muße für DIY-Projekte vorhanden sind und der Erfolg dabei auch Spaß und Ablenkung bringt.“

Dies lässt sich auch in der Entwicklung der Sortimente ablesen. So viele zweistellige Zuwächse wie im ersten Dreivierteljahr 2020 gab es schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Die Spitzenplätze unter den bei den Kunden meistgekauften Sortimenten belegen dabei erwartungsgemäß die Gartensortimente, aber auch klassische Heimwerkerartikel und Baumaterialien.

Die größten Zuwächse in Deutschland:

1) Farben/ Malerzubehör +28,7%

2) Gartenausstattung +26,2%

3) Holz +25,5%

4) Gartenmöbel +25,2%

5) Werkzeuge/Handwerkzeuge +21,9%

Lediglich ein Bereich der insgesamt 22 im BHB/GFK-Panel erfassten Warengruppen rutscht in diesem Pandemiejahr ins Minus: Der Bereich Automotive (Autozubehör, Anhänger, Fahrzeuge etc.) sinkt um -3,7 Prozentpunkte und spiegelt damit die eingeschränkte Mobilität der Deutschen im Corona-Jahr wider.

In Österreich zeichnet sich ein in vielen Bereichen ähnlicher Trend ab. Auch hier der größte Umsatzsprung bei Farben/ Malerzubehör (+22,1%). Dahinter folgen Möbel (+21,6%), Werkzeuge/ Handwerkzeuge (+20,9%), Gartenzubehör (+19,7%) und Holz (+18,5%). Auffällig: Das Gartenmöbel-Sortiment bricht um -16,1% ein. Ebenfalls (minimal) im Minus: Die Produkte des Technik/Büro/ Unterhaltungs-Sortiments mit einem Rückgang von -0,9%.

In der Schweiz wuchs die Warengruppe „Sonstiges“ im Dreivierteljahresvergleich um 29,3% an. Ebenfalls weit vorn: klassische Baulemente (+16,1%) und Gartenausstattung (+16,0%). Vier Sortimentsbereiche weisen negative Raten auf; mit -5,5% schneidet das Automotive- Sortiment am Schlechtesten ab.

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Landgard plant die Frühjahrs-Ordertage 2021 stationär und digital

Die weitere Planung erfolgt unter dem Vorbehalt der Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens und damit verbundener behördlicher Vorgaben.

Landgard hofft, die für Januar 2021 geplanten Frühjahrs-Ordertage in Herongen unter Einhaltung von strengen Abstands- und Hygienevorgaben als Präsenzveranstaltung durchführen zu können.

Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG (Foto: Landgard)

„Daher haben wir auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen mit den Planungen für die Frühjahrs-Ordertage 2021 begonnen – als Präsenzveranstaltung in Herongen und parallel online als digitale Ordertage im Webshop mylandgard.com. Wir werden die Frühjahrs-Ordertage 2021 so organisieren, dass sich unsere Kunden bestmöglich mit einem attraktiven Sortiment an Topfpflanzen, Saisonwaren, Floristikprodukten und Baumschulartikeln u.a. mit Italien-Ware, Obstbäumen, Bonsai und Koniferen für ihre weitere Vermarktung versorgen können“, so Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG.

Dabei hat die Sicherheit und Gesundheit von Kunden, Mitarbeitern und Mitgliedsbetrieben oberste Priorität. Daher hat Landgard als Voraussetzung für die Durchführung der Frühjahrs-Ordertage als Präsenzveranstaltung ein Hygiene und Infektionsschutzkonzept erarbeitet. In dem Konzept sind wichtige Aspekte wie Mindestabstände, Wegeführung, maximale Teilnehmerzahl, Maskenpflicht und weitere Hygieneregeln detailliert beschrieben. Die Ausstellungsfläche auf dem Firmengelände in Herongen bietet sehr gute räumliche Voraussetzungen, die Frühjahrs-Ordertage unter Berücksichtigung aller erforderlichen Schutzmaßnahmen als Präsenzveranstaltung durchzuführen.

Parallel zur Präsenzveranstaltung bietet Landgard den Kunden mit den digitalen Frühjahrs-Ordertagen auch wieder die Möglichkeit, Waren im Webshop mylandgard.com zu ordern. Dabei nutzt Landgard auch die positiven Erfahrungswerte, die bei den digitalen Herbst-Ordertagen 2020 gewonnen wurden.Auf mylandgard.com werden alle Ordertage-Artikel zusammen mit Bildern und Produktinformationen zur Online-Order angeboten.

Die weitere Planung der Ordertage erfolgt unter dem Vorbehalt der Entwicklung des Infektionsgeschehens und damit verbundener behördlicher Vorgaben. Sollte es der weitere Verlauf der Pandemie nicht anders zulassen, führt Landgard die Ordertage wie schon im Herbst wieder ausschließlich digital durch.

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Johannes Golnik ist neuer Referent Gartenbau im IVG

Johannes Golnik ist neues Teammitglied der Geschäftsstelle des Industrieverband Garten (IVG) e.V. in Düsseldorf. Er wird ab sofort die Fachabteilung „Profigartenbau (PGB)“ des IVG betreuen und damit Richard Petri ablösen, der die Funktion im Rahmen eines Mandates innehatte, das, wie geplant, zum Ende des Jahres ausläuft.

Johannes Golnik ist neuer Referent Gartenbau im IVG (Foto: IVG)

Johannes Golnik ist Gärtnermeister und geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung (HwO). Zuletzt hat er als Junior Produktion Manager bei der Dümmen Orange GmbH am Standort Rheinberg gearbeitet. Im Rahmen seiner vorherigen Tätigkeit konnte Golnik viele praktische Erfahrungen in den Bereichen Gärtnerei, Baumarkt, Gartencenter und Onlinehandel sammeln. Dabei erhielt er einen detaillierten Überblick über die gesamte Branche und die Themenbereiche Produktion, Verkauf und Beratung.

„Wir freuen uns auf eine enge und gute Zusammenarbeit und sind überzeugt, mit Johannes Golnik den Richtigen für den Posten des Referenten Gartenbau gefunden zu haben“, sagt Anna Hackstein, Geschäftsführerin beim IVG. „Neben der Fachabteilung Profigartenbau wird er darüber hinaus in enger Zusammenarbeit mit Dr. Arne Hückstädt die Fachabteilungen Substrate, Erden, Ausgangsstoffe und Lebendes Grün unterstützen.“

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Armin Rehberg wird neuer Geschäftsführer bei SanLucar

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Landgard eG Armin Rehberg wird Geschäftsführer bei Europas führendem Anbieter für hochwertiges Obst und Gemüse.

Stephan Rötzer, Gründer und Inhaber des weltweit operierenden und europaweit größten Players für Premium Obst und Gemüse, verstärkt sein Management Team und die Unternehmensleitung mit dem Handelsexperten Armin Rehberg.

Armin Rehberg wird ab dem 1. Januar 2021 als CEO Operations der Dachgesellschaft der SanLucar Gruppe von der Zentrale in Valencia aus die Geschäftsleitung unterstützen und gemeinsam mit dem Inhaber und Gründer Stephan Rötzer die gesamten geschäftlichen Aktivitäten von SanLucar verantworten. Den Fokus wird er dabei auf die nationalen und internationalen Handelspartner legen.

Stephan Rötzer, Inhaber von SanLucar (Foto:SanLucar)

Stephan Rötzer wird sich zukünftig noch stärker auf den Ausbau der Produktion, der Sorten und auf die Anbauer konzentrieren, um so den Grundstein für weiteres qualitativ hochwertiges Wachstum zu legen.

„Ich freue mich sehr, Armin Rehberg als neues SanLucar Mitglied willkommen zu heißen. Er ist nicht nur ein Topmanager in den Bereichen Obst und Gemüse, sondern auch eine außergewöhnliche Führungspersönlichkeit und Spezialist auf den Gebieten Geschäftsstrategien und Ausrichtung von Organisationen für zukünftiges Wachstum. Die neue Aufgabenverteilung ermöglicht es jedem von uns, seine besonderen Stärken noch besser zum Wohl des Unternehmens einzusetzen.“

Armin Rehberg wir am 1. Januar 2021 CEO bei SanLucar (Foto:SanLucar)

„Mit effizienten Prozessen und einem starken Team möchte ich im Sinne absoluter Kunden- und Erzeugerorientierung eine langfristige, verbindliche Vermarktung für die SanLucar Produktion sicherstellen. Als absoluter Überzeugungstäter freue ich mich sehr, meine Erfahrungen und meinen Einsatz jetzt für SanLucar, die SanLucar Mitarbeiter und die Handelskunden einbringen zu können. Ich möchte einfach helfen aus einer starken Position heraus gemeinsam noch mehr zu erreichen“, so Armin Rehberg.

Über SanLucar

SanLucar ist eine globale Premiummarke für Obst und Gemüse mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Benelux, Spanien, Italien, Ecuador, Südafrika, Tunesien und Dubai. Das Unternehmen wurde 1993 vom Münchner Stephan Rötzer gegründet und beschäftigt heute rund 2.800 Mitarbeiter, den Großteil auf firmeneigenen Farmen und in SanLucar Büros auf vier Kontinenten.

Mit einem Angebot von über 100 Obst- und Gemüsesorten aus mehr als 35 Ländern ist SanLucar die Marke in der Branche mit dem breitesten Spitzensortiment auf dem Markt. Unter dem Motto „Geschmack im Einklang mit Mensch und Natur“ ist SanLucar auf dem Weltmarkt für Obst und Gemüse tätig und expandiert momentan in die Region Naher Osten und Nordafrika, Russland und Kanada.

Stephan Rötzer, geboren 1967 in München, hat SanLucar 1993 in Spanien gegründet und ist Inhaber des Unternehmens. Als Sohn eines Münchener Obst- und Gemüsehändlers ist Stephan Rötzer mit dem Früchtehandel seit seiner Jugend vertraut. Seine innovativen Geschäftsideen verbinden „Meisteranbauer“ in Top-Anbaulagen weltweit mit dem Handel. Mit großem Engagement hat Stephan Rötzer innerhalb weniger Jahre aus einem Start-up eine global agierende Unternehmensgruppe geschaffen.

Armin Rehberg, geboren 1965 in Frankfurt am Main, hat nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt am Main seine berufliche Laufbahn im Lebensmittelhandel begonnen. Dort arbeitete er im Topmanagement von führenden Handelsunternehmen. Er begann bei Aldi Süd in Deutschland und den USA, war Geschäftsleitungsmitglied des Discounters Norma und anschließend im Vorstand der Rewe-Gruppe in Köln. Seit 2013 war er erfolgreich als Vorstandsvorsitzender der Landgard eG, dem größten Obst-, Gemüse-, Blumen- und Pflanzenvermarkter in Deutschland tätig.