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Blumige Inspirationen beim Deutschen Filmpreis in Berlin

Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ will Blumen und Pflanzen bei der renommierten Award-Verleihung gekonnt in Szene setzen.

Wenn am 27. April der Deutsche Filmpreis in Form der LOLA verliehen wird, spielen Blumen eine starke Rolle. Die Landgard Initiative ist mit Starflorist Björn Kroner-Salié und seinem Team angetreten, Blumen und Pflanzen zu einem Star des Abends zu machen.

Vom roten Teppich über LOLA-Figuren und die Media Lounge bis hin zu den Bars und der Tischdekoration wird das gesamte Palais am Berliner Funkturm in Weiß und Gold erblühen und den Gästen extravagante, blumige Inspirationen liefern. Dabei setzen die Profifloristen der Landgard Initiative bewusst auf imposante und exotische Blumen und Pflanzen wie Anthurien, Orchideen, Hortensien oder Calla. Insgesamt verarbeiten die Floristen über 3.000 Blüten, die sich in eindrucksvollen Werkstücken und vielfältigen, innovativen Kreationen auf der Preisverleihung wiederfinden.

Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin will der Starflorist Björn Kroner-Salié Blumen und Pflanzen zu Stars des Abends machen. (Foto: Landgard)

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Royal FloraHolland steigert in 2017 seinen Umsatz um 1,2 Prozent

Royal FloraHolland realisierte 2017 einen Produktumsatz von 4,7 Milliarden Euro, ein Plus von 1,2%. Die Durchschnittspreise stiegen im Vergleich zu 2016 um 3,9%. Die Anzahl der verkauften Einheiten ging leicht um 1,8% auf 11,7 Mrd. Einheiten zurück.

Die Produkte wurden von ungefähr 5.700 Züchtern/Gartenbaubetrieben geliefert und von rund 2.500  Kunden gekauft. Dies zeigt der Royal FloraHolland Jahresbericht 2017, welcher am heutigen 24. April 2018 veröffentlicht wurde.

Royal FloraHolland: Der Auktionsverkauf macht 43,7 Prozent des Umsatzes aus. (Foto: FloraHolland)
Im vergangenen Jahr kam es zu einer Verlagerung vom regulären Auktionsverkauf zum Direktverkauf zwischen Erzeugern und Kunden. Im Jahr 2017 machten reguläre Auktionsverkäufe 43,7% des Gesamtumsatzes aus, während 56,3% aus Direktverkäufen stammten. Der Direktverkauf von Schnittblumen zeigt einen Zuwachs von 5,7%. Zimmerpflanzen und Gartenpflanzen stiegen um 3,1% bzw. 11,9%.

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Seerosen-Blüten bezaubern im Miniteich auf Terrasse und Balkon

An Schönheit sind sie kaum zu überbieten: Die Blüten der Seerose (Nymphea) sehen aus wie gemalt. Die Wasserpflanzen gedeihen problemlos in einem Kübel oder Miniteich auf der Terrasse oder dem Balkon, wenn ein paar einfache Regeln beachtet werden, sagt Dieter Appenzeller.

Der Gartenbautechniker hat sich mit seiner Gärtnerei im nordrhein-westfälischen Uedem auf Sumpf- und Wasserpflanzen spezialisiert und beliefert den gut sortierten Fachhandel.

Mit einer Seerose und passenden Begleitpflanzen wird aus einem wasserdichten Behälter ein attraktiver Miniteich für Balkon und Terrasse. (Foto: GMH/LV-NRW)

Viele Sorten gedeihen im Kübel

Das Element Wasser sollte in keinem Garten fehlen – und sei er auch noch so klein. Wer keinen Platz für einen großen Teich hat, kann sich mit einer Miniversion im Kübel oder Topf behelfen. Beliebt sind aufgeschnittene Weinfässer, Zinkwannen und Steintröge. Auch Mörtel- oder Maurerkübel eignen sich gut als preiswertes Gefäß für viele Sumpf- und Wasserpflanzen. „Wir vermehren etwa 200 verschiedene Sorten in unterschiedlichen Größen, 99 Prozent gedeihen im Kübel“, sagt Dieter Appenzeller. Dazu gehören Pflanzen, die komplett unter der Oberfläche wachsen, und solche, deren Blätter auf dem Wasser schwimmen; hinzu kommt die große Gruppe der Sumpfpflanzen. Bei ihnen stehen nur die Wurzeln unter Wasser, der größte Teil der Pflanze wächst oberhalb.

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HDE: Handel 2018 kann mit zwei Prozent Umsatzplus rechnen

Mittelstand profitiert nicht von guter Konjunktur

Die Geschäftslage und die Erwartungen im Einzelhandel sind weiterhin positiv. Im Mittelstand allerdings ist die Situation deutlich schlechter. Der HDE fordert deshalb die Bundesregierung auf, neue Belastungen für die Betriebe zu vermeiden und die Kaufkraft zu stärken. Gleichzeitig zeigt der HDE-Konsummonitor, dass die Verbraucher für digitale Innovationen aufgeschlossen sind. Damit die Händler entsprechende Angebote aufbauen können, setzt sich der HDE für passende politische Rahmenbedingungen ein.

Insgesamt wird der Umsatz im Einzelhandel 2018 nach Prognose des HDE um zwei Prozent auf 523 Milliarden Euro steigen. Die HDE-Konjunkturumfrage unter 1.000 Unternehmen aller Standorte, Größen und Branchen zeigt, dass mehr als zwei Drittel der größeren Unternehmen (mehr als 100 Beschäftigte) mit einem Umsatzplus in 2018 rechnen. Händler mit weniger als fünf Beschäftigten dagegen kalkulieren mehrheitlich sogar mit einem Umsatzminus. „Zwischen kleinen und großen Handelsunternehmen geht die Schere auseinander“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Wachstumstreiber der Branche bleibt dagegen der Online-Handel, der um rund zehn Prozent auf 53,4 Milliarden Euro zulegen wird. Davon profitieren auch die Multichannel-Unternehmen, die auf die Kombination aus stationärem Geschäft und Online-Handel setzen. Hier erwarten 57 Prozent in 2018 bessere Geschäfte als noch im Vorjahr.

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Hornbach bietet Pflanzen ab sofort nur noch in Bio-Qualität an

Um Pflanzen in Bio-Qualität anbieten zu können, hat sich die Hornbach Baumarkt AG einer unabhängigen Bio-Zertifizierung unterzogen. Sie umschließt zudem die Gärtnereien und die Spediteure, die das Unternehmen beliefern. Durch die Zertifizierung der gesamten Lieferkette bietet der familiengeführte Baumarktkonzern seinen Kunden die größtmögliche Sicherheit, dass Bio auch Bio ist.

„Wir nehmen wahr, dass es für unsere Kunden immer wichtiger wird, auch Bio-Produkte bei uns kaufen zu können. Diesem Impuls sind wir gefolgt und nun endlich am Ziel angekommen: Wir bieten in unseren Bau- und Gartenmärkten vor allem verzehrbare Pflanzen in Bio-Qualität an“, erklärt Jutta Hüll, die in der Hornbach Baumarkt AG als Konzerneinkaufsleiterin die Bereiche Garten und Zoo verantwortet. Auf der Verpackung oder den Etiketten der Produkte wird die Öko-Kontrollstellen-Nummer abgedruckt, sodass größtmögliche Transparenz für Verbraucher entsteht. „Gerade was den Transport angeht, haben wir bei Hornbach einen großen Vorteil, denn wir setzen schon immer auf regionale Gärtnereien“, so Jutta Hüll.

Was bedeutet die Bio-Zertifizierung bei Hornbach konkret?

Hinter der europäischen Bio-Zertifizierung stecken beispielsweise Verpflichtungen wie der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, synthetische Dünger oder Unkrautvernichtungsmittel. Hingegen setzt Bio auf den Einsatz von Nützlingen bei der Schädlingsbekämpfung, die Verwendung von organischem Dünger und mechanischer Unkrautbekämpfung. Auch mögliche Verunreinigungen während des Transports müssen ausgeschlossen werden. Die Einhaltung der Vorgaben wird einmal jährlich innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette durch unabhängige Öko-Kontrollstellen überprüft.

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Blühender Mai in den Schlossgärten Arcen

Der Wonnemonat Mai verspricht den Besuchern der Schlossgärten Arcen eine blüten- und veranstaltungsreiche Periode. Sattes Grün, blühende Pflanzen und ein buntes Veranstaltungsprogramm machen den Besuch im Gartenpark – direkt an der deutsch-niederländischen Grenze bei Venlo – zu einem richtigen Erlebnis.

Frühlingsimpressionen aus dem Schlossgarten Arcen (Foto: Schlossgärten Arcen)

Die Blumen und Pflanzen im Gartenpark, die sich vorher noch vorsichtig mit den ersten Frühjahrsblüten Richtung Frühlingssonne gereckt haben, werden im Mai regelrecht explodieren. So werden sich die Tulpen und Violen in ihrer vollen Pracht entfalten und auch die Rhododendren und Azaleen werden im Mai in voller Blüte stehen. Das farbenfrohe Spektakel der Rhododendronblüte kann je nach Witterungsverlauf noch bis in den Juni bewundert werden. Wenn sich die Sonne im Mai genügend blicken lässt, werden auch die ersten Rosen ab Ende Mai blühen. Auf einem Streifzug durch den 32 Hektar großen Gartenpark entdeckt man die Blüten der ersten mehrjährigen Stauden, von Taglilien und Lilien. Auch die Kübelpflanzen wurden aus ihren Winterquartieren geholt.

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toom setzt weiterhin auf Expansion und Investition

Neuer Leiter im Bereich Immobilien ab Juni 2018

Auch im Jahr 2018 fokussiert sich toom mit rund 330 Märkten in Deutschland auf Standortinvestitionen sowie nachhaltigen Baukonzepte. Die in den letzten Jahren getätigten Modernisierungsmaßnahmen und Anpassungen werden auch in 2018 weitergeführt. Zudem übernimmt ab Juni 2018 Jörg Krawinkel als Leiter Immobilien den Bereich bei toom Baumarkt.

Der 46-jährige Jörg Krawinkel (Foto) ist bereits seit Juni 2015 im Bereich Immobilien tätig und verantwortete zuletzt die Abteilungsleitung für Standortentwicklung/Expansion. Ab dem 1. Juni 2018 übernimmt er den gesamten Immobilienbereich, der die Abteilungen Expansion, das Baumanagement, die Standortverwaltung, den Immobiliensupport sowie das Energiemanagement beinhaltet. Er berichtet in seiner Position direkt an toom Geschäftsführer Wolfgang Vogt (CFO) und folgt damit auf Dirk Weiße, der in eine andere Position innerhalb der REWE Group wechselt.

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Blumenwiesen mit Stauden unterstützen

Ob ganz naturnah oder gärtnerisch „sophisticated “(anspruchsvoll), durch zusätzlich gepflanzte Stauden erhalten Blumenwiesen wertvolle Unterstützung.

Sanft wiegen sich die Gräser im Wind, lassen mal weiße, mal gelbe, mal violette Blüten von Stauden aufblitzen. Unzählige Insekten, Spinnen und Vögel genießen das reichhaltige Nahrungsangebot.

Und mittendrin: ein kurzgehaltener Weg zu einer Bank. Zwei Apfelbäume mit Hängematte. Oder eine Picknickdecke. Kurz: der Mensch. Wiesen sind menschengemachte Lebensräume, nur bei regelmäßiger Mahd (mähen) bleiben sie dauerhaft erhalten. Doch das dürfte kaum der einzige Grund sein, weshalb diese Landschaftsform bei vielen Menschen echte Glücksgefühle auslöst.

Sommerliche Leichtigkeit: In einer Glatthaferwiese blühen Salbei (Salvia pratensis) und Margeriten (Leucanthemum vulgare). Derartige Blühaspekte kann man durch gezielte Staudenpflanzungen noch betonen (Foto: GMH/Bettina Banse)

Ein Hauch von Weite und Freiheit

„Im Gegensatz zu Staudenrabatten, bei denen man die einzelnen Pflanzen und Blüten betrachtet, nehmen wir das Erscheinungsbild einer Wiese als Ganzes wahr“, erklärt Norbert Kühn, Professor für Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung an der Technischen Universität Berlin. „Dieses Weite, Luftige, die Leichtigkeit der Gräser, die Farbtupfer der Blüten und die Bewegung, die Wind und Tiere in die Wiese hineinbringen, erzeugen eine ganz besondere Atmosphäre.“

Am ehesten waren artenreiche Blumenwiesen lange Zeit in ländlichen Regionen anzutreffen, doch mittlerweile können auch immer mehr Städter das Wiesenglück nahezu vor ihrer Haustür genießen. In Parkanlagen, als Empfangskomitee am Ortseingang oder als Straßenbegleitgrün, vielerorts gehören Blumenwiesen oder wiesenartige Staudenpflanzungen längst zum Stadtbild. „Wiesen sind extrem pflegeleicht: Sie werden in der Regel nur ein- bis dreimal jährlich geschnitten, selten gedüngt und nur in Ausnahmefällen gewässert. Schon das allein macht sie für die Öffentliche Hand interessant“, erläutert Kühn, der sich bereits seit seiner Promotion mit dem Themenkomplex Wiese auseinandersetzt. „Hinzu kommen Naturschutzaspekte, denn Blumenwiesen können sowohl bezüglich der Pflanzen als auch im Hinblick auf die Tierwelt sehr artenreich sein.“

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Frauenpower für den Gartenbau

Junge Damen können den Beruf Gärtner am „Girls’Day“ kennenlernen

Der Beruf Gärtner mit seinen sieben Fachrichtungen gehört zu einem eher von Männern ausgeübten Beruf. Schülerinnen ab der 5. Klasse haben am Girls’Day die Möglichkeit, den Beruf kennenzulernen. Am 26. April 2018 laden zahlreiche Gärtnereien zum Mädchenzukunftstag ein.

Ziel des Girls’Day ist es, Frauen und Mädchen für überwiegend männerdominierte Berufe zu motivieren. Viele Betriebe nutzen die Möglichkeit über diesen Aktionstag, potenzielle Bewerberinnen für eine Ausbildung im Gartenbau zu begeistern.

Der ZVG verfolgt mit dem „Girls`Day“ das Ziel, den von Männern dominierten Gärtnerberuf auch für Mädchen attraktiv zu machen. (Foto: ZVG)

„Jedes Jahr bieten zahlreiche Gärtnereien Aktionen an, bei denen Schülerinnen den Berufsalltag eines Gärtners kennen lernen können. Der Girls’Day ist ein hervorragendes Instrument für die Nachwuchsgewinnung und Berufsbildaufklärung. Die Teilnehmerinnen lernen den Betrieb kennen, probieren sich an den alltäglichen Arbeiten und erfahren alles zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Gartenbau“, erklärt Bertram Fleischer, Generalsekretär des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG).

Jährlich nehmen etwa 100.000 Mädchen am Girls’Day teil. Mit Erfolg: 40 Prozent der Mädchen möchten in dem, am Girls’Day kennengelernten, Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen. Rund ein Drittel der Unternehmen, die mehrfach am Girls’Day aktiv waren, haben Bewerbungen von ihren ehemaligen Girls’Day-Teilnehmerinnen erhalten. (Quelle: Zentralverband Gartenbau e.V.)

Nähere Informationen und Anmeldung unter dem Link:

https://www.girls-day.de/aktool/ez/veranstalter.aspx

 

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toom schafft Einweg-Tragetaschen ab

Seit April 2018 verzichtet toom sukzessive auf Einwegtüten und stellt in allen Märkten auf Mehrwegvarianten um.

Plastiktüten schädigen die Umwelt, verschmutzen zunehmend die Weltmeere und benötigen viele hundert Jahre, um zu verrotten. Erneut setzt toom, ein Unternehmen der REWE Group, Maßstäbe in der Branche und verzichtet auf jegliche Einweg-Tragetaschen. Für Kunden hält die Baumarktkette in ihren Märkten bundesweit verschiedene Mehrwegvarianten bereit.

Seit April 2018 bietet toom seinen Kunden umweltschonende Varianten zur Einweg-Tragetasche an. (Copyright: toom)

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