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Danhauser Gruppe bleibt weiter Gesellschafter der hagebau

14 Standorte in Oberfranken und Oberpfalz bleiben für Kooperation erhalten
• Fünf hagebau Gesellschafter und die hagebau BBG sichern langfristig Kontinuität

Die seit März dieses Jahres zum Verkauf stehenden 14 Baumärkte und Bauzentren der Danhauser Gruppe haben neue Eigentümer: fünf bayerische Gesellschafter der hagebau übernehmen die Mehrheit an der Gruppe, die Beteiligungsgesellschaft der hagebau beteiligt sich ebenfalls. Damit bleibt das Unternehmen als Einheit erhalten und weiter Gesellschafter der hagebau Gruppe.

„Für uns ist heute ein guter und zugleich emotionaler Tag: wir freuen uns sehr, dass ein hagebau-Konsortium unsere gesamte Firmengruppe mit insgesamt 650 Beschäftigten und Auszubildenden erworben hat. So haben wir sichergestellt, dass unsere acht Danhauser hagebaumärkte, vier Danhauser Bauzentren, zwei BHG Bauzentren und ein Fenster und Türenzentrum auch in Zukunft professionell und von wirtschaftlich starken Händen geführt werden“, sagt Gesellschafter Luitpold Danhauser.

Zeitgleich gehe jedoch mit dem Verkauf der Firmengruppe eine 163-jährige und einzigartige Familiengeschichte zu Ende, die die Familie Danhauser und zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geprägt habe.

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Landgard Premiere für das neue Magazin „Blattgrün“

Gemeinsames neues Magazinformat für Mitarbeiter und Mitgliedsbetriebe zur Zusammengehörigkeit und Wertschätzung in der Erzeugergenossenschaft Landgard

Anfang Juni ist die erste Ausgabe von „Blattgrün“, dem neuen, gemeinsamen Landgard Magazin für Mitarbeiter und Mitgliedsbetriebe erschienen. Parallel dazu ist der neue Landgard Unternehmensblog www.blattgrün.de online gegangen. Mit beidem zusammen informiert Landgard Mitarbeiter und Mitgliedsbetriebe ab sofort regelmäßig online und offline in einem Medium über aktuelle Entwicklungen, neue Projekte und Konzepte, Nachhaltigkeitsthemen und vieles mehr rund um die Erzeugergenossenschaft Landgard. „Da es eine Vielzahl an Themen gibt, die für Mitarbeiter und Mitgliedsbetriebe gleichermaßen relevant sind, findet all das ab sofort unter dem gemeinsamen Dach „Blattgrün“ statt“, so Nina Keune, Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation bei Landgard.

Die Erzeugergenossenschaft Landgard bringt das neue Magazin „Blattgrün“ für Mitarbeiter und Mitgliedsbetriebe heraus. (Foto: Landgard)

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Hornbach legt einen erfolgreichen Start ins neue Geschäftsjahr hin

Konzernumsatz wächst im ersten Quartal 2019/20 um 9,1% auf 1.338,4 Mio. Euro / Ertragskraft gesteigert: Bereinigtes EBIT plus 22,8% auf 96,9 Mio. Euro / Prognose bestätigt

Mit einem erfreulichen Umsatz- und Gewinnanstieg ist die Hornbach-Gruppe (Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern) in das Geschäftsjahr 2019/20 gestartet. Der Konzernumsatz legte im ersten Quartal 2019/20 (1. März bis 31. Mai 2019) um 9,1% auf 1.338,4 Mio. Euro zu.

Im größten operativen Teilkonzern Hornbach Baumarkt AG (DIY-Einzelhandel) stiegen die Umsätze um 8,5% auf 1.260,7 Mio. Euro. Der Teilkonzern Hornbach Baustoff Union GmbH trug mit einem Umsatzplus von 19,5% auf 77,2 Mio. Euro zum erfolgreichen Frühjahrsgeschäft der Hornbach-Gruppe bei.

Das im Vorjahresvergleich deutlich beschleunigte Umsatzwachstum, verbesserte Kostenrelationen sowie positive Umstellungseffekte durch die neue Leasingbilanzierung nach IFRS 16 führten zu einem deutlichen Anstieg des Betriebsergebnisses (EBIT). Das um nicht-operative Ergebniseffekte bereinigte EBIT erhöhte sich überproportional zum Umsatzwachstum um 22,8% auf 96,9 Mio. Euro. Das Ergebnis je Holding-Aktie lag nach drei Monaten bei 3,15 Euro (Vj. 2,69 Euro). Die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr wurde bestätigt.

Im größten operativen Teilkonzern Hornbach Baumarkt AG (DIY-Einzelhandel), der zum 31. Mai 2019 unverändert 158 großflächige Bau- und Gartenmärkte sowie Onlineshops in neun europäischen Ländern betreibt, stiegen die flächen- und währungskursbereinigten Umsätze in den ersten drei Monaten um 7,8%.

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SEO Strategien für Landschaftsbauer und Gärtnereibetriebe

Wer an SEO Strategien denkt, der denkt vermutlich in erster Linie an den Handel oder an große Konzerne, die mit Ihren Listings und Produkten im Internet schnell gefunden werden wollen. Allerdings ist dies nicht die einzige berufliche Gruppe, die im Internet bei Google ein hohes Listing erreichen wollen. Auch Gartenbaubetriebe und Landschaftsbauer sowie Gartencenter, Floristen und Endverkaufsbetriebe genießen den Ruf, dass sie für Ihre Arbeit entlohnt werden wollen und aufgrund Bewertungen und Suchratings sehr rasch gefunden werden wollen.

In Summe ist dies also kein Alleinstellungsmerkmal des Handels und es betrifft Unternehmen in Berlin genauso wie zum Beispiel in Frankfurt. Zufälligerweise hat sich in Frankfurt auch eine eigene Szene entwickelt, die auf die Entwicklung von SEO Strategien konzentriert ist. Eine SEO Agentur in Frankfurt mit der Perfektionierung der SEO Strategien zu beauftragen, liegt also sowohl für den Gärtnereibetrieb in Berlin wie auch in Frankfurt in der Luft. Sie gelten als absolute Spezialisten auf dem Markt und sind daher auch sehr gefragt bei der Inanspruchnahme entsprechender Dienstleistungen.

Wenn man sich die Entwicklung der SEO Strategien in vergleichender Darstellung ansieht, dann bemerkt man praktisch keine Unterschiede. Natürlich wird es auch da und dort Unterschiede in der Analyse geben, aber in Summe wird eine einheitliche Strategie von der Agentur entwickelt. Das macht auch Sinn. Dennoch lassen sich vereinzelte Unterschiede bei der Analyse und der Umsetzung der Strategie erkennen. Daher gibt es auch einen kleinen Leitfaden, wie die Strategie am besten umgesetzt und entwickelt werden sollte. Wir wollen uns im Anschluss kurz dieses Unterfangen ansehen und gehen dann auf weitere Details ein.

Wie erreiche ich im Internet mit der richtigen Strategie meine potenziellen Kunden? (Foto:Alexander Klaus / pixelio.de)

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Verbraucherpreise im Juni 2019 steigen um 1,6 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Juni 2019 voraussichtlich im Vergleich zum Juni 2018 1,6 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Mai 2019 voraussichtlich um 0,3 %.

Verbraucherpreisindex, Juni 2019:
+1,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,3 % zum Vormonat (vorläufig)

Mit + 2,2 Prozent wirken sich die Preissteigerungen bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen besonders aus, während Wohnungsmieten mit + 1,4 Prozent unterhalb der Inflationsrate von 1,6 Prozent liegen.

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juni 2019:
+1,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Juni 2019 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,3 % erhöht, gegenüber Mai 2019 steigt er voraussichtlich um 0,1 %.

Die endgültigen Ergebnisse für Juni 2019 werden wir Ihnen Mitte Juli 2019 mitteilen.

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Landgard erzielte auch 2018 wieder ein Rekordergebnis

Unter dem Motto: Regional verwurzelt, national gefestigt und international wachsend, stellte Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Erzeugergenossenschaft Landgard zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Bert Schmitz die Ergebnisse 2018 vor.

  • Der Landgard Umsatz legt 2018 um 15,7 Mio. Euro auf 1, 953 Mrd. Euro zu
  • Um mehr als 40 % konnte das Ergebnis vor Steuern (EBT) gesteigert werden.
  • Ein Plus von 20,4 % wurde beim operativen Ergebnis (EBIT) erzielt.
  • Umsatzplus bei Blumen und Pflanzen 2,1 %
  • Umsatzplus bei Obst und Gemüse 3,0 %
  • 8,3 Prozent betrug das Umsatzplus im Geschäftsfeld Logistik
  • Steigerung des wirtschaftlichen Eigenkapitals auf 62,7 Millionen EUR bei gleichzeitigem weiterem Abbau der Bankverbindlichkeiten auf rd. 200 Millionen EUR
  • Mitglieder/Gartenbaubetriebe in Deutschland insgesamt 2456, davon in Westdeutschland 1549, Norddeutschland 509, Ostdeutschland 205 und Süddeutschland 193 Betriebe.
  • Mitglieder aus dem Ausland (Europa Afrika und Asien) 582.

Landgard hat 2018 im fünften Jahr in Folge ein neues Rekordergebnis mit rein organischem Umsatzwachstum erzielt und sich trotz erneut sehr herausfordernden Rahmenbedingungen und sinkender Roherträge wieder deutlich besser entwickelt als die Märkte für Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse insgesamt. Kälte, Nässe und Frost im Frühjahr sowie große Hitze und lang anhaltende Trockenheit in den Sommermonaten führten zu produktionsbedingten Einbußen, höheren Produktionskosten, niedrigeren Abgabepreisen und Umsatzausfällen in Deutschland und Europa.

Gut gelaunt stellten die Führungskräfte der Landgard eG die Geschäftszahlen vor.   v.l. Dirk Bader ( Generalbevollmächtigter Blumen & Pflanzen Landgard eG, Carsten Böning (Vorstand Landgard eG), Armin Rehberg (Vorstandsvorsitzender Landgard eG) Labinot Elshani (Generalbevollmächtigter Obst & Gemüse Landgard eG) Bert Schmitz (Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG)

Im Hinblick auf sinkende Roherträge, wies Herr Rehberg darauf hin, dass die Preise sowohl bei Blumen und Pflanzen, wie auch im Geschäftsfeld von Obst und Gemüse am Markt nach wie vor unter hohem Druck stehen, während die allgemeinen Betriebskosten weiter stiegen. So seien die Kosten für Strom beispielsweise in den Niederlanden nur halb so hoch wie in Deutschland, was ein echter Wettbewerbsnachteil sei. Der Vorstandsvorsitzende machte darauf aufmerksam, dass man als Genossenschaft natürlich nicht die Gewinnmaximierung im Auge habe, sondern es ginge darum, den Mitgliedsbetrieben eine Plattform zu bieten, die deren wirtschaftliche Situation sichert.

In diesem Zusammenhang wies Rehberg auch darauf hin, dass an der Wertschätzung der Produkte weiter gearbeitet werden muss, um eine nachhaltige Stabilisierung und ggf. Verbesserung der Preissituation sicherzustellen. Mit der Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ spricht man in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram vor allen Dingen die jüngere Generation an. Mit ca. 180.000 Facebook-Fans hat man die größte Community bei Blumen und Pflanzen erreicht. Nach dem gleichen Konzept wurde zu Beginn des Jahres auch für den Bereich Obst & Gemüse eine vergleichbare Initiative gestartet.

Die Erzeugergenossenschaft Landgard konnte trotz aller Widrigkeiten ihren Bruttoumsatz im Jahr 2018 mit organischem Wachstum auf über 1,95 Milliarden EUR steigern. Das EBT konnte um mehr als 40 Prozent auf 19,3 Millionen EUR verbessert werden. Sowohl das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) als Kennziffer der operativen Ertragskraft als auch das operative Geschäftsergebnis (EBIT) lagen mit 53,7 Millionen EUR bzw. 31,2 Millionen EUR erneut über den Ergebnissen des Vorjahres.

Die positive Entwicklung wurde von beiden Geschäftsfeldern getragen. Das Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen entwickelte sich 2018, trotz extremer wetterbedingter Schwankungen und einem Jahrhundertsommer mit extremer und lang anhaltender Trockenheit, mit einem Umsatzzuwachs von 2,1 Prozent positiver als der Markt. Diese Entwicklung resultiert aus der strategischen Ausrichtung der verschiedenen Geschäftsfelder, der flankierenden Serviceangebote für Kunden sowie der konsequenten Umsetzung der Produkt-, Vermarktungskonzept- und Lizenzpolitik als elementarem Baustein der Vertriebsaktivitäten. Darüber hinaus wurde für das im Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen wichtige Fachhandelsgeschäft der „Cash & Carry Zukunftsmarkt Herongen“ vor der Frühjahrssaison 2018 neu eröffnet.

Das Geschäftsfeld Obst & Gemüse entwickelte sich im vergangenen Geschäftsjahr trotz teilweise sehr herausfordernden Wetterbedingungen mit einem unkonsolidierten Umsatzzuwachs von knapp 3 Prozent über dem Branchendurchschnitt. Dabei hat der unkonsolidierte Gesamtumsatz der Sparte abermals die Milliarden-Grenze überschritten. Im Geschäftsjahr betrug der unkonsolidierte Umsatz rund 1.080 Millionen EUR (Vorjahr: 1.047 Millionen EUR).

Die positive Entwicklung der Erzeugergenossenschaft Landgard im Geschäftsjahr 2018 zeigt sich auch im weiteren Abbau der Bankverbindlichkeiten auf knapp 200 Millionen EUR und dem kontinuierlichen Aufbau des Eigenkapitals durch die gestiegenen Geschäftsguthaben der über 3.000 Mitgliedsbetriebe. Das wirtschaftliche Eigenkapital der Landgard eG konnte auf 62,7 Millionen EUR und damit gegenüber dem Vorjahr um 9,1 Millionen EUR gesteigert werden.

Landgard hat Ende 2018, zwei Jahre vor dem möglichen Ablauf der vorherigen Finanzierung, eine neue, deutlich verbesserte langfristige Neufinanzierung abgeschlossen. Damit ist die Finanzierung der Erzeugergenossenschaft Landgard langfristig bis zum Jahr 2023 gesichert. Die neue Finanzierung hat eine maximale Laufzeit von fünf Jahren mit drei Jahren Grundlaufzeit und jeweils zweimal einem Jahr Verlängerungsoption. Das Zinsniveau konnte weiter marktgerecht optimiert werden und führt zu deutlich niedrigeren Finanzierungskosten für Landgard.

„Die positive Entwicklung der Erzeugergenossenschaft Landgard ist umso erfreulicher, wenn wir uns die Entwicklung rechts und links von Landgard ansehen. Das fünfte Jahr in Folge wesentliche Ergebnisverbesserungen in immer anspruchsvolleren Märkten bei sinkenden Roherträgen ist keine Selbstverständlichkeit. Für diese Entwicklung bedanken wir uns bei allen Beteiligten – unseren Mitgliedsbetrieben, Gremien, Mitarbeitern, insbesondere unseren strategischen Kunden und unseren Finanzierern und Partnern. Wir sollten nicht vergessen, dass solche Ergebnisse nur gemeinsam möglich sind. Als verantwortungsvoller Marktführer gilt es, permanent gerade in einer Null-Toleranz-Welt als Dienstleister mit ersthändigem Warenbezug Mehrwerte zu liefern. Dies erreichen wir mit unserer Strategie `Landgard, die genossenschaftliche Vermarktung 4.0 in der Grünen Branche´. Nur mit einer konsequenten Umsetzung können wir unsere verantwortungsvolle Marktführerschaft sichern und weiter ausbauen. Das `WIR´ stand und steht dabei für uns absolut im Mittelpunkt und ist der Kern unseres modernen genossenschaftlichen Handelns“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

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GFK-Konsumklimastudie für Juni 2019 zeigt ein uneinheitliches Bild

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland zeigt im Juni 2019 ein sehr uneinheitliches Bild. Die Anschaffungsneigung legt wieder zu, während jedoch die Einkommenserwartung deutliche Rückgänge verzeichnet. Die Konjunkturerwartung hat ihre Talfahrt, zumindest für diesen Moment, beendet. Für Juli prognostiziert GfK für das Konsumklima einen Wert von 9,8 Punkten nach 10,1 Punkten im Juni.

Bereits zum zweiten Mal in Folge verzeichnet das Konsumklima Verluste. Wesentlicher Grund ist der spürbare Rückgang des Einkommensindikators in diesem Monat. Dagegen kann die Anschaffungsneigung ihre im Vormonat erlittenen Einbußen mehr als wettmachen und zeigt eine im Großen und Ganzen stabile Entwicklung. Die Konjunkturerwartung geht aktuell nicht weiter zurück.

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der einzelnen Indikatoren im Juni im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr:

 

Konjunkturerwartung stabilisiert sich

Die Talfahrt der Konjunkturerwartung, die bereits Anfang 2018 begann, ist zumindest für den Moment Juni gestoppt. Der Indikator gewinnt 0,7 Zähler und weist nun 2,4 Punkte auf. Damit stabilisiert sich die Konjunkturstimmung auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres beträgt das Minus nun 17 Zähler.

Nach wie vor belasten die globale Konjunkturabkühlung, die anhaltenden Diskussionen um den Brexit sowie der Handelskonflikt mit den USA den Konjunkturindikator. Diese Faktoren belasten gerade die Exportnation Deutschland. Das gilt insbesondere für den Handelskonflikt mit den USA. Folglich wurden auch die Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft spürbar zurückgenommen. Momentan erwarten die Experten einen Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von etwa einem halben Prozent.

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Nach der Ernte können die Spargelfelder zu Bienenweiden werden

Der deutsche Spargelanbau hat zwei große Vorzüge: Zum einen dient er dem Genuss der Menschen. Zum anderen nützt er auch der Natur. Denn durch die intensive Pflege der Felder und die gute Versorgung mit Wasser und Dünger bilden Spargelpflanzen nach der Erntezeit reichlich Blüten.

Sie sind eine wertvolle Nahrungsquelle unter anderem für Bienen. So kann Honig einen Anteil von bis zu 90 Prozent an Spargelpollen aufweisen, wenn er aus Regionen mit Spargelanbau stammt. Das haben Analysen des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. ergeben.

Kontrastprogramm: Nach der intensiven Ernte wird die Folie von den Dämmen eingeholt, und die Spargelpflanzen treiben aus. Ihre Blüten sind dann eine wertvolle Insek-tenweide. (Foto: GMH)

Mannshohes grünes Kraut

Spargel ist eine imposante Pflanze, die im Gegensatz zu vielen anderen Nutzpflanzen wie beispielsweise Kartoffeln oder Kohl für mehr als zehn Jahre an Ort und Stelle wachsen und blühen darf. Für Genießer ist das grüne Kraut uninteressant. Was wir kaufen und essen, sind nur die abgeschnittenen Sprossen der Pflanze im Frühjahr. Sie werden in Deutschland meist unterirdisch gestochen, bevor sie ans Sonnenlicht gelangen – als besonders milder, weißer Bleichspargel. Wachsen die Triebe aus der Erde heraus, nehmen sie Farbe an und werden als Grüner Spargel geerntet. Darf sich ein Spross ungestört entwickeln, bildet sich daraus ein mannshoher Trieb mit fein gefiedertem Laub.

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ifo Geschäftsklimaindex sinkt

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter abgekühlt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni von 97,9 auf 97,4 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit November 2014. Die Unternehmen blickten zunehmend pessimistisch auf die kommenden Monate. Ihre aktuelle Lage schätzten sie hingegen minimal besser ein. Die deutsche Konjunktur flaut weiter ab.

Im Verarbeitenden Gewerbe war der Geschäftsklimaindikator erneut rückläufig. Der Lageindex liegt zwar immer noch über seinem langfristigen Mittelwert, sinkt nun aber seit mehr als einem Jahr. Der Lichtblick bei den Erwartungen aus dem Vormonat ist verschwunden. Der Pessimismus unter den Industriefirmen nahm wieder zu. Dies ist vor allem einem sinkenden Auftragsbestand geschuldet.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Dies war auf merklich weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Ihre aktuelle Lage beurteilten die Dienstleister hingegen wieder besser.

Im Handel ist der Index gestiegen. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage zufriedener. Zudem blickten sie zuversichtlicher auf die kommenden Monate. Während im Großhandel vor allem der Erwartungsindex stieg, war es im Einzelhandel der Lageindikator.

Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex gefallen, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Baufirmen schätzten ihre aktuelle Lage schlechter ein. Auch die Erwartungen für die nächsten sechs Monate gaben nach.

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toom spart durch die Optimierung von Verpackungen 900 Tonnen CO2

Die zunehmende Verschmutzung der Umwelt mit Kunststoffabfall ist inzwischen zu einer der größten Bedrohungen für Ökosysteme weltweit geworden. Zusätzlich entstehen bei der Produktion von Verpackungen große Mengen an klimaschädlichen Gasen wie Kohlendioxid.

toom setzt daher auf Maßnahmen, Verpackungen zu vermeiden, zu verringern oder zu verbessern. Bereits 2011 hat toom als erster Baumarkt in Deutschland Dispersionsfarben in Eimern aus Kunststoff-Recyklat eingeführt und damit eine Vorreiterrolle für die Umweltfreundlichkeit von Verpackungen übernommen. Die Eimer sparen gegenüber herkömmlichen Verpackungen rund 30 Prozent an CO2 Emissionen ein. 
Plastikmüll bedroht unsere Ökosysteme (Foto:Alexandra H. / pixelio.de)

Vermeiden, verringern, verbessern 

„Nachhaltigkeit ist ein wichtiges strategisches Thema bei toom und wir möchten unseren Kunden bei vielen Themen und in vielen Produktbereichen Alternativen anbieten. Das Thema Verpackungen spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle und wir sehen großes Potential für weitere Verbesserungen“, so Kai Battenberg, Senior Manager Sustainability bei toom.
Darüber hinaus ist der respektvolle und ressourcenschonende Umgang mit der Umwelt ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur bei toom. So stellt das Unternehmen als erster deutscher Baumarkt bereits seit 2011 Gebinde der toom Eigenmarke Dispersionsfarbe auf hundertprozentig recycelten Kunststoff um. Durch diese konsequente Optimierung konnte toom die Verringerung von klimaschädlichen Emissionen somit nachhaltig vorantreiben: Allein mit der Umstellung auf Recyklatgebinde im Bereich Anstrichmittel wurden so bis Ende 2018 rund 900 Tonnen an Kohlendioxidausstoß eingespart.

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