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Bedruckbare Werbeartikel als Vorteil der Marketingstrategie

Werbeartikel erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit unter Unternehmen. Wenn man im Internet nach bestimmten Suchbegriffen eine Suche bei Google startet, dann fällt auf, dass nicht nur das klassische Trinkglas bzw. das T-Shirt als Werbeträger angeboten wird, sondern ein breites Sortiment an individuell gestaltbaren Werbeträgern zur Verfügung gestellt wird. Aus Sicht eines Unternehmens stellt sich natürlich die Frage, ob er diese Werbemittel nutzen sollte oder seine Werbebudgets doch lieber alternativ einsetzen möchte. Immerhin wird ihm mit den modernen Online Medien auch ein alternatives Werbemedium geworden.

Man muss auch konstatieren, dass es heute unter Fachleuten eine heiße Diskussion darüber gibt, ob man lieber online seine Marketing-Aktivitäten fortsetzen sollte oder vielleicht doch lieber in die reale Welt wechseln sollte. Das Thema wird in der Wissenschaft sehr breit und heftig diskutiert. Ebenso ist man in der Praxis zu Kompromissen bereit und tauscht sich in Sachfragen untereinander aus.

Das Bedrucken von Werbeträgern bietet zahlreiche Vorteile

Die Möglichkeiten sind jedenfalls durch das breite Angebot sehr stark gewachsen und so wurde auch das Sortiment stetig erweitert wie das bereits einleitend erwähnt worden ist. Heute lassen Unternehmen ihre eigene produzierte Trinkflasche bedrucken, um diese an Kunden zu verteilen. Ebenso werden aber immer noch die klassischen T-Shirts bedruckt und Kunden zu bestimmten Anlässen überlassen. Diese T-Shirts werden auch dazu benutzt, um zum Beispiel bei Betriebsfeiern ein gemeinsames Auftreten sicherstellen zu können. Diesbezüglich herrscht auch Einigkeit darüber, dass man weitere Maßnahmen im Sinne des Marketings bewerkstelligen kann. Was aber weiter verbleibt ist die Diskussion, wie hoch der Werbe-Etat im Bereich dieses Marketings sein sollte und welche Summe in den Bereich der Online Werbung gehen sollte.

Interessenskonflikte mit Online Medien als Marketing-Instrument

Spätestens mit dem Erfolg von Facebook haben auch die letzten Zweifler erkannt, dass das Online Marketing einen wirtschaftlichen Befreiungsschlag bedeutet. Es gibt keinen besseren Weg, um mit Kunden in Kontakt zu treten als mit Facebook. Immerhin konnte man so auch auf die oben erwähnten Werbeträger leichter aufmerksam machen. Welche Beträge aber tatsächlich aufteilungswirksam auf die beiden klassischen Werbebereiche aufgeteilt werden sollte, ist immer noch nicht zu 100 Prozent geklärt. Dies klärt auch die Frage, warum immer noch so viele Menschen Berater heranziehen, um sich in diesem Bereich beraten zu lassen.

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Warum schmeckt Grünkohl nach dem ersten Frost besser?

Es gehört zum Erfahrungswissen, das bestimmte Kohlarten, wie etwa Rosenkohl und Grünkohl, nach dem ersten Frost besser schmecken – genügende Reife vorausgesetzt. Eine wissenschaftliche Antwort auf die Frage warum das so ist, gibt eine Arbeitsgruppe von der Jacobs University in Bremen und der Universität Oldenburg. Ihre Erkenntnisse sind im Fachjournal „Food Research International“ publiziert.

Die Wissenschaftler setzten drei verschiedene Grünkohlarten normalen und kalten Temperaturen aus. Das Blattmaterial wurde anschließend auf seine Inhaltsstoffe hin untersucht. Das Ergebnis: Bei kalten Temperaturen wandelt die Pflanze komplexe Kohlenhydrate in den Zellwänden zu kleineren Zuckermolekülen um, die allesamt süß sind und den Grünkohl somit besser schmecken lassen. Insgesamt 13 verschiedene niedermolekulare Kohlenhydrate wurden identifiziert. Vor allem die Zucker Fructose, Melibiose (ein Disaccharid aus Glucose und Galactose), Maltose und Raffinose (ein Trisaccharid aus Galactose, Glucose und Fructose) wurden in den der Kälte ausgesetzten Pflanzen in erhöhten Konzentrationen gefunden.

Warum macht die Pflanze das? Offensichtlich führt sie damit eine Kälteakklimatisierung durch, schlussfolgern die Wissenschaftler. Die Pflanze sei bestrebt, das Wasser in ihren Zellen nicht gefrieren zu lassen und erhöht deshalb die Anzahl der Teilchen in ihren Zellen. Aus komplexen Zellwand-Kohlenhydraten werden viele süße Zuckermoleküle, die den Kohl vor Frost schützen. In der physikalischen Chemie spricht man hier von kolligativen Eigenschaften einer Lösung: Die Veränderung des Gefrierpunkts (sowie auch des Siedepunkts) eines Lösungsmittels ist nur von der Zahl gelöster Teilchen abhängig. Im Fall des Grünkohls führt die Erhöhung der Zuckermoleküle zu einer Absenkung des Gefrierpunktes. Das vergleichbare Phänomen kennen wir vom Meerwasser, das ja auch erst bei niedrigeren Temperaturen als Süßwasser gefriert.

Ob vor oder nach dem ersten Frost – kaum ein Gemüse enthält so hohe Gehalte an Vitaminen (Provitamin A, B-Vitamine, Folsäure, Vitamine E, K und C), Mineralstoffen (Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen), Spurenelementen und bioaktiven Substanzen in einer ausgewogenen Zusammensetzung wie Grünkohl. Grünkohl wird klassisch gern herzhaft-deftig mit Kasseler, Mettwurst oder Pökelfleisch zubereitet. Doch neu interpretiert/modernisiert schmeckt er auch kurz blanchiert und fein zerkleinert als herber Salat oder Salatzutat mit einem würzig-kräftigen Dressing – und sogar mit frischer Pasta harmoniert er gut. (Quelle: Rüdiger Lobitz / bzfe)

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Weihnachtsfeier to go – mit der Limited Edition des Gärtnerbiers

Initiative „1000 gute Gründe“ und Landgard laden mit einer exklusiven Weihnachtsedition des Gärtnerbiers dazu ein, die besinnliche Zeit des Jahres auch mal mit einem frischen Bier und passendem grünem Weihnachtsschmuck zu genießen.

Weihnachten – das ist die Zeit des Jahres, die man mit lieben Menschen verbringt und ihnen mit kleinen Überraschungen eine Freude bereitet. Mit der exklusiven limitierten Weihnachtsedition des Gärtnerbiers wartet dazu jetzt online unter gärtnerbier.de genau das richtige adventliche Geschenkpaket auf die Gartenfreunde, die daran Spaß haben. Unter dem Motto „Weihnachtsfeier to go“ bietet die Initiative exklusiv im Online-Shop fünf Flaschen des neuen Gärtnerbiers zusammen mit einem echten Mini-Tannenbaum als limitierte Sonderedition an.

„Blumen – 1000 gute Gründe“ präsentiert die Weihnachtsedition des Gärtnerbiers (Foto.Landgard)

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Erfolgreicher Start der Landgard Messe „Fokus Baumschule 2019“

Mit zahlreichen Besuchern und guter Ordertätigkeit ist die Verkaufsmesse „Fokus Baumschule 2019“ in die Wintersaison 2019 gestartet. Schon in den ersten Veranstaltungswochen konnte die Erzeugergenossenschaft Landgard in Wiesmoor viele interessierte Fachbesucher, Fachmarkt- und Gartencentereinkäufer, Erzeuger und Branchenkenner begrüßen.

„Dabei hat sich nach dem Start am 11. November schnell gezeigt, dass unser verstärkter Fokus auf frische nordische Ideen bei Kunden und Interessenten gleichermaßen gut ankommt“, stellt Walter Vogt, Key Account Manager der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH und einer der Standortverantwortlichen in Wiesmoor fest. „Emotionalen POS-Aufbauten und Geschichten rund um die Produkte begrüßen unsere Besucher gleich im Eingangsbereich der Messe und laden dazu ein, sich von maßgeschneiderten Konzeptideen inspirieren zu lassen.“

Frischer Wind aus dem Norden auf der Landgard Messe Fokus Baumschule 2019 (Foto: Landgard)

Noch bis zum 20. Dezember 2019 warten auf Besucher der „Fokus Baumschule“ in Wiesmoor auf rund 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche in zwei Hallen erfolgreiche Kooperationen mit starken Partnern wie z.B. Jurassic World und individuelle Konzepte, die exakt auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Branchen und Zielgruppen zugeschnitten sind. „Starke Typen“ laden zum Beispiel Gartencenterkunden auf humorvolle Weise ein, beim „Styling“ von Ilex crenata ihre individuelle persönliche Note auszuleben. Bunt und blütenreich kommen dagegen die Produktkonzepte „Garden Goals“ oder „Wat ne Hübsche“ daher und begeistern mit frischem Layout und unverwechselbarem Stil gerade junge Pflanzenfreunde für beliebte Hortensien- und Rhododendron-Sorten. Die Themen Nachhaltigkeit und plastikfreie Verpackungen stehen mit Bienen- und Nährgehölze und dem Konzept „100 Prozent plastikfrei – Pflanz den Topf“ ebenfalls im Fokus der Veranstaltung.

Außerdem bietet die „Fokus Baumschule“ auch in diesem Jahr wieder mit über 2.000 Produkten einen umfassenden Überblick über Baumschulware, Zier- und Solitärpflanzen sowie Neu- und Besonderheiten aus dem Ammerland, Wiesmoor, Schleswig-Holstein und dem Münsterland sowie aus den Baumschulgebieten der Niederlande.

Vorbeischauen lohnt sich:

Fokus Baumschule 2019,

  1. November bis 20. Dezember 2019,

Mo. – Fr. 8:00 – 17:00 Uhr,

Landgard Blumen & Pflanzen GmbH,

Azaleenstraße 27, 26639 Wiesmoor

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Städtebauförderung nur noch unter Berücksichtigung von Stadtgrün

Der Deutsche Bundestag hat den Bundeshaushalt für das Jahr 2020 verabschiedet. Im Etat des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ist mit einem Volumen von 790 Mio. EUR auch die Städtebauförderung enthalten, die eine neue Struktur erhält. Künftig werden die Bundesfinanzhilfen den Kommunen aus Vereinfachungsgründen nicht mehr in sieben sondern nur noch in drei Förderlinien bereitgestellt.

BGL-Präsident Lutze von Wurmb (Foto:BGL)

„Wir bedauern nach wie vor, dass ‚Zukunft Stadtgrün‘ nicht mehr als eigenständiges Programm weiter besteht. Sehr erfreulich ist aber, dass Grün zur Fördervoraussetzung für jedes Projekt wird. Damit wird aus einer bloßen Option eine Pflicht zur Umsetzung. Angesichts des Klimawandels gibt der Bund damit die richtige Richtung vor“, so BGL-Präsident Lutze von Wurmb.

Aus Sicht des Branchenverbandes der Landschaftsgärtner bietet die neue Städtebauförderung vielversprechende Ansätze. So sind in allen drei zukünftigen Programmen u.a. Maßnahmen zur grünen Infrastruktur beispielsweise zur Aufwertung des öffentlichen Raumes, zur Erhaltung und Umgestaltung von Platz- und Grünräumen, zur Verbesserung von Angeboten für Gesundheit und Sport bzw. der Umweltgerechtigkeit, zur Reduzierung des Wärmeinseleffektes oder zur Begrünung von Grundstücken nach Abrissen förderfähig.

Für das kommende Jahr ist bzgl. der Städtebauförderung entscheidend, dass ‚Grün‘ als Fördervoraussetzung auch wirklich ‚gelebt‘ wird, also möglichst viel gestaltetes Grün bei allen beantragten Projekten umgesetzt und nicht nur als ‚grünes Kleeblatt‘ berücksichtigt wird. „Sollte dies nicht der Fall sein, muss nachjustiert werden, wir dürfen im Sinne der klimagerechten Stadt nicht hinter das Niveau von ‚Zukunft Stadtgrün‘ zurückfallen, sondern müssen im Gegenteil noch deutlich mehr lebendiges Grün in unsere Städte bringen“, fügt von Wurmb an.

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Landgard testet alternativen Ladungsträger für Blumen und Pflanzen

Landgard engagiert sich als Marktführer im Interesse der Mitgliedsbetriebe und der gesamten Grünen Branche kontinuierlich dafür, neue Lösungen in der Prozesskette zu entwickeln und neue, innovative und nachhaltige Ideen und Ansätze für die Pflanzenbranche zu finden. In diesem Kontext hat Landgard einen erfolgreichen ersten Praxistest mit Ladungsträgern des Unternehmens UNI-Troll durchgeführt.

Ziel des Tests war, die neu entwickelten Pflanzentransportwagen M2 und M3 von UNI-Troll in der täglichen Vermarktungspraxis und Logistikkette zu testen.

Landgard testet das neue Transportsystem für Blumen und Pflanzen von UNI-Troll (Foto: Landgard)

„Um die volle Funktionalität des UNI-Troll-Systems in der Praxis zu testen, haben wir einen Test entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Gärtner, über die Spedition bis zur Vermarktung in unseren Cash & Carry Märkten durchgeführt“, so Detlef Rix, Bereichsleiter Ladungsträger-Logistik bei Landgard.

Der Praxistest wurde in engem Austausch mit UNI-Troll durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche wichtige Erkenntnisse für die zielgerichtete und praxisorientierte Weiterentwicklung der Ladungsträger von UNI- Troll gewonnen. Die Ladungsträger M2 und M3 eignen sich prinzipiell für alle Stufen der Lieferkette – vom Produzenten bis zum POS im Handel. Daher sind die Lösungen von UNI-Troll über den Einsatz für Blumen und Pflanzen hinaus gegebenenfalls auch für das gesamte Einzelhandelssortiment interessant.

„Es gilt hier, weitere Erfahrungen im täglichen Betrieb und den Auswirkungen des Einsatzes zu sammeln, zu erfassen und abschließend auszuwerten“, so Johannes Kronenberg, Geschäftsführer der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH.

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Verbraucherpreise im November 2019 steigen um 1,1 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im November 2019 gegenüber November 2018 voraussichtlich 1,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Oktober 2019 voraussichtlich um 0,8 %.

Verbraucherpreisindex, November 2019:
+1,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,8 % zum Vormonat (vorläufig)

Insbesondere die Preisentwicklung von Haushaltsenergie und Kraftstoffen mit minus 3,7 Prozent drückt auf die Inflationsrate, während die Preise für Wohnungsmieten (+1,4%), Dienstleistungen (+1,8%) sowie Nahrungsmittel (+1,8%) die Preistreiber sind.

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2019:
+1,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,8 % zum Vormonat (vorläufig)

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im November 2019 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,2 % erhöht, gegenüber Oktober 2019 sinkt er voraussichtlich um 0,8 %.

Die endgültigen Ergebnisse für November 2019 werden wir Ihnen Mitte Dezember 2019 mitteilen.

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IPM ESSEN 2020 präsentiert hochkarätiges Rahmenprogramm

Vom 28. bis zum 31. Januar 2020 trifft sich auf der IPM ESSEN die internationale Gartenbaubranche. Neben einem umfänglichen Ausstellerangebot bietet die Weltleitmesse des Gartenbaus erneut ein exklusives und informatives Rahmenprogramm.

Ob Wettbewerbe wie der Show Your Colours Award, der Zukunftskongress der GaLaBauer, trendige Live-Shows in der FDF World oder das Neuheitenschaufenster – Fachbesucher erfahren viel Wissenswertes, um sich und ihren Betrieb zukunftsfit zu machen und können gleichzeitig neue Kontakte knüpfen.

Die Besten der Besten messen sich auf der IPM ESSEN: Das Neuheitenschaufenster kürt innovative Pflanzen-Novitäten in den Kategorien Beet- und Balkonpflanze, Frühjahrsblüher, Blühende Zimmerpflanze, Grüne Zimmerpflanze, Gehölze, Stauden und Kübelpflanzen. Alle Pflanzenaussteller der IPM ESSEN sind dazu aufgerufen, ihre Kreationen einzureichen. Die Gewinner werden während der offiziellen Eröffnungsfeier am ersten Messetag bekannt gegeben. Alle Einreichungen sind während der gesamten Messelaufzeit in Halle 1A ausgestellt.

Um aufmerksamkeitsstarkes Story-Telling geht es beim Show Your Colours Award, der gemeinsam von BIZZ Communications und der Messe Essen ausgetragen wird. Ausgezeichnet werden Stauden und Gehölze mit der pfiffigsten Marketing-Idee. Am 30. Januar, 15 Uhr, werden die Preise übergeben.

Die Floristik-Wettbewerbe stehen 2020 unter dem Motto „So leb‘ ich – Grüner wird‘s nicht!“. Floristen und Auszubildende sind aufgefordert, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und mit ihrem Werkstück ihrer Liebe zur vielfältigen und blühenden Natur Ausdruck zu verleihen. Der begehrte IPM-Messecup wird am 31. Januar, 12 Uhr, überreicht.

Erneut zeichnet der Weltverband AIPH (International Association of Horticultural Producers) mit den „Grower of the Year Awards“ die weltbesten Pflanzenzüchter aus. Die feierliche Gala findet am Abend des ersten Messetages statt.

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Landgard unterstützt die Proteste der deutschen Landwirte

Angesichts der aktuellen und bundesweiten Proteste deutscher Landwirte gegen das Agrar-Paket und fehlende Wertschätzung und Wertschöpfung positioniert sich Landgard auch öffentlich an der Seite der deutschen Erzeugerbetriebe von Obst und Gemüse sowie Blumen und Pflanzen.

Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG (Foto:Landgard)

„Vor dem Hintergrund der gerade für die deutsche Produktion immer schwierigeren Rahmenbedingungen wie nachteiligen Strom- und Energiekosten, erwarteten Auswirkungen des Agrar-Paketes, dem Strukturwandel in der Branche und damit steigenden Kosten bei gleichzeitig stärkerem Preisdruck ist es wichtig, alles zu tun, um unsere Betriebe zu stärken. Sie sind das Kapital und die Zukunft in einer immer stärkeren Null-Toleranz-Welt. Nur gemeinsam sind wir – sind alle von der Produktion bis zum Handelskunden – stark und zukunftsfähig. Genau deswegen verstehen wir die berechtigten Forderungen der protestierenden Landwirte und Erzeuger für bessere Rahmenbedingungen, größere Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich und eine insgesamt höhere Wertschätzung für die landwirtschaftliche Produktion in Deutschland,“ so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

Das Agrar-Paket umfasst auch den schrittweisen Ausstieg aus der Glyphosat-Nutzung bis Ende 2023 und weitergehende Insektenschutzmaßnahmen. Landgard hatte bereits im September vor eventuell negativen Folgen des Agrar-Pakets für deutsche Erzeugerbetriebe gewarnt. „Die mit dem Agrar-Paket verbundenen Auflagen müssen zielorientiert, praktikabel und sozialverträglich umsetzbar sein, dürfen die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ohne Ausgleich nicht zusätzlich belasten und insbesondere deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich nicht negativ beeinflussen“, so Rehberg.

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Zimmerpflanzen schaffen einen wertvollen Ausgleich

Wer sich lebende Pflanzen in seine Räume holt, kann einen gesunden Ausgleich zu einer immer technischer werdenden Welt schaffen. Eine Umgebung mit Blättern und Blüten sieht nicht nur schön aus, sondern erzeugt auch Wohlbefinden zwischen den vielen künstlichen Oberflächen.

Zimmerpflanzen als Begrünung im eigenen Wohnzimmer oder im Büro wirken gesundheitsfördernd, inspirierend und beruhigend. (Foto: GMH/FvRH)

Ausgleich zu „aalglatter“ Haptik

Haptik bedeutet, dass Dinge beim Anfassen eine Empfindung auslösen können. Auf ein Handydisplay zu schauen oder eine Computertastatur anzufassen, mag manche Menschen auf Dauer begeistern. Die „aalglatte“ Haptik und die Ausstrahlung von technischen Geräten löst bei den meisten Menschen langfristig jedoch keine positiven Emotionen aus. Anders ist das bei Pflanzen. Es tut gut, über das glatte Blatt zum Beispiel eines Fensterblatts (Monstera) zu streichen, die eleganten weißen Blüten eines Einblatts (Spathiphyllum) zu betrachten oder angesichts der exotischen Ausstrahlung einer Kentia-Palme (Howea) gedanklich in die Ferne zu schweifen.

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