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Florian Hinrichs wird Geschäftsführer bei Landgard Obst & Gemüse

Florian Hinrichs, seit Januar 2020 Geschäftsführer der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH, wurde vom Gesamtvorstand der Landgard eG mit Wirkung zum 01.09.2020 zusätzlich als weiterer Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse Holding GmbH berufen. Er wird zusätzlich zu seiner Tätigkeit bei Blumen & Pflanzen ab sofort im Bereich Obst & Gemüse die regionalen Obst- und Gemüse-Einheiten unterstützen. Ziel ist es, die gesamte Sparte Obst & Gemüse weiter zu stärken, die KAM-Strukturen zu koordinieren und einen konzertierten, gemeinsamen Ansatz zu verfolgen.

Florian Hinrichs zum weiteren Geschäftsführer der Sparte Obst und Gemüse bei Landgard berufen. (Foto Landgard)

Der international ausgerichtete Manager Florian Hinrichs ist 48 Jahre alt und verfügt über detaillierte Kenntnisse im nationalen und internationalen Handel. Als Diplom-Betriebswirt startete er nach ersten Schritten in der Industrie seine Laufbahn bei Aldi Süd vom Vertrieb über die Position Zentraleinkäufer bis zum Group Buying Direktor im Aldi Süd Zentraleinkauf in Mülheim. Seine Schwerpunkte lagen dabei immer in den Frischsegmenten, u. a. mit Obst, Gemüse und Blumen.

„Mit der Berufung von Florian Hinrichs als Geschäftsführer sowohl in der Sparte Blumen & Pflanzen und ab sofort auch bei Obst & Gemüse stellen wir unsere Vermarktung von Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse in Richtung des Handels noch professioneller auf. Durch die konsequente Umsetzung unserer Vermarktungsstrategie werden wir dem Handel noch passgenauere Sortimente anbieten können“, so Karl Voges, Vorstand der Landgard eG.

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DHG: Fiohta und Witumix Holzfasern weisen Klimafreundlichkeit nach

Klimaschutz ist bei Blumenerden und gärtnerischen Kultursubstraten aktueller denn je. Die Bundesregierung und auch die Erdenbranche streben den zeitnahen Ausstieg aus der Verwendung von Torf an, um Klimaschutzziele zu erreichen.

Die DHG als Vertriebsgesellschaft und Eifel-Holz als Hersteller haben auf diese Entwicklung frühzeitig reagiert und eine Holzfaseranlage konzipiert, die einen besonders geringen CO2-Fußabdruck ermöglicht. Die vorab durch die Meo Carbon Solutions GmbH aus Köln berechneten Daten aus dem ISCC (International Sustainability and Carbon Certification) Zertifizierungsprozess beim Hersteller Eifel-Holz zeigen, dass die Emissionen von Schwarztorf, wie er bis dato in vielen Blumenerdenverwendung findet, mit 209 kg CO2 – Äquivalente/m³ mehr als 150-mal höher sind als die der Fiohta und Witumix Holzfasern.

Für Holzfasern wurden Emissionen von lediglich 1,36 kg CO2 – Äquivalente/m³ festgestellt. Dies gilt bei der Betrachtung einer Kombination aus den beiden Ansätzen Cradle-to-Gate und End-of-Life, die neben der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe auch das Emissionsverhalten der Endprodukte nach der Verwendung beim Verbraucher bis zur vollständigen Mineralisierung darstellt. Holzfaser gilt als einer der wichtigsten alternativen Ausgangsstoffe zu Torf und wird bereits in bis zu 40 Vol. % in Blumenerden und gärtnerischen Kultursubstraten eingesetzt.

Fiohta und Witumix erreichen diese geringe Klimawirksamkeit durch die konsequente Umsetzung einer ökologischen Strategie. Zur Herstellung werden ausschließlich PEFC zertifizierte Holzhackschnitzel aus der Region mit geringen Frachtwegen eingesetzt. Die zur thermisch- mechanischen Auffaserung im Refinerverfahren notwendige Energie wird in einem hochmodernen Biomassekraftwerk erzeugt, das mit regionalen Reststoffen betrieben wird. Fiohta und Witumix Holzfasern sind nach den Bestimmungen der RHP und des RAL zertifiziert. Sie entsprechen darüber hinaus den strengen Vorgaben für die Produktion/Herstellung von Holz- und Holzprodukten „Natur pur“ der Grünstempel®-Ökoprüfstelle und eignen sich daher ideal für Bioprodukte. Die Zertifizierung nach FSC wird derzeit überprüft.

Fiohta ist in drei verschiedenen Fraktionen als Fiohta pro, Fiohta fine und Fiohta drain erhältlich. Darüber hinaus findet das Produkt als Naturfaser-Mulch Anwendung und schützt z.B. Neuanpflanzungen vor dem Austrocknen.

Hier finden Sie weitere Informationen

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VDG: Thomas Buchenau löst Peter Botz als Geschäftsführer ab

Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung des Verbandes Deutscher Garten-Center eV.   soll Bewährtes erhalten und neue strategische Ziele angegangen werden, die den VDG als wichtiges Netzwerk in der grünen Branche positionieren.

Thomas Buchenau wird ab 01.10.2020 zum Geschäftsführer des VDG berufen. (Foto: VDG)

Der Vorstand des Verbandes  hat einstimmig Herrn Thomas Buchenau, 48 Jahre, zum neuen Geschäftsführer berufen. Er wird seine Position zum 1.10.2020 antreten. Er folgt damit Herrn Peter Botz, der aus Altersgründen aus seinem Amt ausscheidet. Der VDG bedankt sich herzlich bei Herrn Botz für sein langjähriges Engagement im Verband.

Thomas Buchenau verfügt bereits über eine langjährige Branchenerfahrung.

Nach seinem Studium der Landschafts- und Freiraumplanung arbeitete er zunächst als Landschaftsarchitekt und Vertriebsmitarbeiter im hagebaumarkt Empelde bei Hannover. Er wechselte anschließend zum Gartencenter-Franchiseverband NBB egesa Gartencenter GmbH, wo er insgesamt 13 Jahre zuerst als Vertriebsleiter tätig war, später als Prokurist und Geschäftsführer. Daran schloss sich eine fünfjährige Beschäftigung als Regional Manager Deutschland bei dem niederländischen Franchiseverband Intratuin Nederland B.V an.

Mit der neuen Aufgabe als Geschäftsführer des VDG schließt sich für Herrn Buchenau ein Kreis. Nach der Erfahrung im Verkauf, der Arbeit im Franchiseverband und schließlich aktuell auf Seiten der Industrie, kann er nun seine gesamte Erfahrung für die vielfältigen Aufgaben als Geschäftsführer des Interessenverbandes der inhabergeführten Gartencenter einbringen. Die Digitalisierung, eine Grüne Initiative für mehr nachhaltiges Handeln in den Gartencentern sowie die Werbung um Nachwuchs für die Branche definiert der neue Geschäftsführer als wichtige Teile seiner persönlichen Agenda. Er will den Verband als unabhängige Institution der Branche weiter stärken und den Schulterschluss mit allen Verbands-Mitgliedern suchen.

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Umweltpolitik und Arbeitsplatzmaßnahmen

Die letzten Jahren haben gezeigt, dass die aktive Arbeitsmarktpolitik in Deutschland starken Veränderungen unterworfen ist. Umweltpolitische Maßnahmen und flexible Arbeitszeitmodelle bilden oftmals interessante Synergien heraus. Besonders wird man in Zeiten der Corona-Pandemie häufig an diese Elemente denken dürfen. Will man zum Beispiel nur einen Teilbereich festmachen, dann wird man eine Arbeitszeitverkürzung im Betrieb für gut befinden. Besonders junge Eltern genießen den Vorteil, sich ihren Kindern stärker widmen zu können. Diese Möglichkeiten dürfen nicht unterschätzt werden. Wenn man sich angesichts dieser Möglichkeiten einmal umsieht, dann wird man verschiedene Lösungsmöglichkeiten entdecken können. Im Umweltbereich achtet man vor allem darauf, die Arbeitszeit im Ausmaß der Anreisezeit in die Arbeitsstätte zu reduzieren.

Umweltpolitik und Arbeitsmarktpolitik

Es sind verschiedene Prozesse, die oftmals zeitgleich stattfinden. Aufgrund der großen Veränderungen können auch flexible Arbeitszeitmodelle mit den Mitarbeitern vereinbart werden. Dies hat auch die Politik erkannt, da man flexible Zeitarbeit auch unter umwelt-politischen Gesichtspunkten als vorteilhaft gesehen hat. Die Verwendung eines sogenannten Zeitwertkontos etwa trägt dazu bei, dass man im Laufe seines aktiven Erwerbslebens Arbeitszeit ansammelt und diese Zeit später wieder aufbraucht. Dies spart auch der Umwelt Kosten, weil man die Arbeitszeit sinnvoll planen kann. Dabei spielen Präzision und Leidenschaft eine große Rolle. Beide Elemente ergänzen sich gut und können verschiedene Aufgaben miteinander erfüllen. Die Möglichkeiten der Optimierung bieten auch Chancen für eine verbesserte Entgeltabrechnung sowie ein effizientes Personalmanagement.

Wofür das Zeitwertkonto benutzt werden kann

Das Zeitwertkonto bietet auch Eltern mit pflegebedürftigen Kindern viele Vorteile. Im Rahmen der Mutterschaft wird das angesparte Zeitwertkonto aufgebraucht. Die Möglichkeiten sind aber individuell nutzbar und nicht nur auf das Eltern-Dasein beschränkt. So kann zum Beispiel auch der pflegebedürftige Teil alternativlos eine Weltreise beginnen oder schlicht früher in Rente gehen. Was man mit dem angesparten Zeitguthaben letztlich machen möchte ist mit sich selbst auszumachen. Nicht einmal der Chef hat hier die Möglichkeit, Einspruch zu erheben. Will man die lang ersehnte Weltreise machen, braucht man sich nur mit dem Chef einen Zeitpunkt zu arrangieren. Diese Vorgehensweise wird allgemein empfohlen, da grundsätzlich auch ein Anrecht auf die Rückkehr in den Betrieb besteht. Viele Menschen wollen aus diesem Grund auch früher in Rente gehen und nutzen daher das Zeitkonto als ungebundene Alternative zum Ansparen für den lang ersehnten Urlaub.

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BGL: Katrin Block wird neue Pressesprecherin

Neues Gesicht im „Haus der Landschaft“ in Bad Honnef: Katrin Block verstärkt zum 1. September 2020 als Pressesprecherin die Kommunikation des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL).

Damit folgt sie Andreas Stump, der zum 1. Oktober als Referatsleiter Öffentlichkeitsarbeit ins Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV NRW) nach Düsseldorf wechselt.

In ihrer neuen Funktion verantwortet die studierte Kommunikationswissenschaftlerin und Anglistin (M.A.) die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des deutschen Branchenverbandes der Landschaftsgärtner.

Katrin Block verstärkt zum 1. September 2020 als Pressesprecherin die Kommunikation des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL). Foto: BGL

Katrin Block bringt 25 Jahre Erfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit: Parallel zu ihrem Universitätsstudium arbeitete sie zunächst mehrere Jahre als freie Journalistin. Nach dem Examen war sie als PR-Beraterin und -Redakteurin in verschiedenen Agenturen tätig. Es folgten zehn Jahre als Pressesprecherin bei einer Gesetzlichen Krankenkasse.

Vor ihrem Wechsel zum Bundesverband Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) betreute Block als selbstständige PR-Beraterin in Bonn Unternehmen und Verbände. Dazu gehörten zum Beispiel der Behindertensport- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW), die HÖREX Hörakustik eG und die PRÜM- und GARANT-Türenwerke (Arbonia-Konzern).

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Landgard zieht nach Premiere der digitalen Herbstordertage positives Fazit

„Wir sind mit der Premiere des neuen digitalen Ordertage-Formats sehr zufrieden und auch unsere Kunden haben uns ein sehr positives Feedback gegeben. Im Ergebnis wurden unsere Erwartungen in punkto Kundenzahl im Webshop und Umsatz klar übertroffen. Die Abverkäufe haben sich auf hohem Niveau über unser gesamtes Sortiment hinweg verteilt und auch die Bereiche Trendways und Hortiways waren gut frequentiert“, so Stefan Grett-Winkel, Geschäftsführer der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG.

Landgard mit positiven Eindrücken zur Premiere der ersten digitalen Herbst-Ordertage (Foto: Landgard)

Die Premiere der digitalen Herbst-Ordertage war am Sonntag, 23. August, gestartet. Um 8 Uhr morgens wurden fast 4.000 Produkte von rund 130 Erzeugern im Webshop mylandgard.de für die Kunden zur Order freigeschaltet. Das umfangreiche Sortiment der Herbst-Ordertage umfasste Produkte aus den Bereichen Baumschule, Topfpflanzen, Toskana, Saisonware, Convenience und Floristenbedarf. Die Produkte waren im Webshop mylandgard.de bis zum Ende ihrer Verfügbarkeit online. Damit die Kunden am Auftakt-Sonntag ab 8 Uhr im Webshop ordern konnten, hatten sie sich bereits im Vorfeld auf mylandgard.de registriert und die Plattform getestet.

Stefan Grett-Winkel, Geschäftsführer der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG.

„Dazu haben wir unsere Kunden seit Juni immer wieder über verschiedene Kanäle informiert, Hilfestellung bei der Registrierung geleistet und nützliche Tipps für den Ordervorgang auf mylandgard.de gegeben“, sagt Stefan Grett-Winkel. Als weiteren digitalen Bestandteil des Ordertage-Konzeptes konnten sich die Kunden online die 360 Grad-Visualisierung von ausgewählten Artikeln aus dem Ordertage-Sortiment ansehen. Dazu wurden die Top-Seller des Sortiments in der Baumschulabteilung des Cash & Carry Zukunftsmarktes in Herongen aufgebaut und digitalisiert. Die einzelnen Produktkategorien waren in der 360 Grad-Visualisierung per Link direkt mit der jeweiligen Kategorie im Webshop mylandgard.de verknüpft. „Ergänzend zum Online-Angebot hatten unsere Kunden zu den regulären Öffnungszeiten und unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygienevorgaben auch direkt in der Baumschulabteilung in Herongen die Möglichkeit, Ware für die kommende Saison zu ordern“, so Stefan Grett-Winkel. Abgerundet wurde das Ordertage-Paket durch einen gedruckten Katalog, in dem Landgard einen großen Teil des Sortiments der Herbst-Ordertage zusammengefasst und im Vorfeld an die Kunden verschickt hatte.

Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG

„Unsere Kunden und Erzeuger haben die digitale Weiterentwicklung der Herbst-Ordertage sehr gut angenommen. Das neue Konzept ist spannend, inspirierend und macht neugierig. Nach der Entscheidung, die Ordertage vor allem online durchzuführen, ist es uns in kurzer Zeit gelungen, die dafür erforderlichen digitalen Prozesse auf die Beine zu stellen und vor allem unsere Erzeuger und Kunden für das neue digitale Konzept zu begeistern. Die Premiere der digitalen Herbst-Ordertage ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Digitalisierung von Landgard“, so Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG.

Landgard hätte die Herbst-Ordertage in Herongen auf Basis der Corona-Verordnung für Nordrhein-Westfalen in der Version vom 15. Juli 2020 unter Einhaltung von strengen Abstands- und Hygienevorgaben auch in der bisherigen Form organisieren können. „Wir haben uns dennoch entschieden, die Herbst-Ordertage nicht wie sonst als physische Veranstaltung durchzuführen. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, unserer Mitgliedsbetriebe und unserer Kunden hat in der Corona-Pandemie oberste Priorität. In diesem Zusammenhang hätten die Ordertage als Präsenzveranstaltung – auch unter Einhaltung aller vorgegebenen Auflagen – ein nicht vertretbares Risiko dargestellt. Daher haben wir die Krise als Chance genutzt und erstmals digitale Herbst-Ordertage für unsere Kunden und Erzeuger ausgerichtet“, so Dirk Bader.

Je nachdem, wie sich die Corona-Pandemie bis dahin entwickelt, werden die Frühjahrs-Ordertage 2021 im Januar entweder wieder digital oder als Kombination aus digitalen und stationären Elementen stattfinden. Das bisher rein stationäre Konzept der Frühjahrs-Ordertage wird also auf jeden Fall auf Basis der jetzt vorliegenden Erfahrungswerte mit digitalen Elementen ergänzt und weiterentwickelt.

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Konsumklima: Erholung zunächst gestoppt

Die Hoffnung auf eine rasche Erholung des Konsumklimas hat im August einen deutlichen Dämpfer erhalten. Nach drei starken Anstiegen in Folge verliert der Indikator spürbar.

Während Konjunkturerwartung und Anschaffungsneigung nur noch minimal zulegen, muss die Einkommenserwartung einen deutlichen Rückgang hinnehmen. Da auch die Sparneigung aktuell ansteigt, prognostiziert GfK für September 2020 einen Wert von -1,8 Punkten und damit 1,6 Punkte weniger als im August dieses Jahres (revidiert  -0,2 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für August 2020.

„Steigende Infektionszahlen und die Furcht vor einer Verschärfung der Corona-bedingten Beschränkungen sorgen für Verunsicherung und drücken folglich auf die Stimmung. Die Mehrwertsteuersenkung, die zum 1. Juli in Kraft trat, kann die Konsumneigung zwar stützen, aber aktuell noch keine stärkeren Impulse verleihen“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Ob es sich hierbei nur um eine vorübergehende Eintrübung handelt, hängt vor allem von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens und den von der Politik zu ergreifenden notwendigen Maßnahmen ab.“

Besonders deutlich zeigt sich die Verunsicherung bei der Einkommenserwartung, die nach drei Anstiegen in Folge im August wieder spürbare Einbußen erleidet. Der Indikator sinkt nach einem Minus von 5,8 Punkten auf 12,8 Punkte – ein Minus von gut 37 Punkten gegenüber dem Vorjahreswert.

Der Anstieg der Sparneigung um 5,5 Zähler in diesem Monat signalisiert ebenfalls zunehmende Verunsicherung und belastet das Konsumklima.

Anschaffungsneigung steigt nur noch minimal

Im Gegensatz zu den Einkommensaussichten kann die Anschaffungsneigung ihr gutes Niveau noch einmal verbessern. Mit einem Plus von 1,2 Zählern ist der Zuwachs allerdings gering. Mit aktuell 43,7 Punkten liegt der Indikator nur noch gut fünf Zähler unter dem Wert des Vorjahres.

Konjunkturerwartungen mit geringen Zuwächsen

Die Konjunkturaussichten der Verbraucher legen im August ebenfalls zum vierten Mal in Folge zu. Allerdings ist auch hier der Zuwachs mit 1,1 Zählern eher gering. Der Indikator klettert auf 11,7 Punkte. Dies ist bereits der vierte Anstieg in Folge. Ein besserer Wert wurde zuletzt mit 14,8 Punkten im November 2018 gemessen.

Nach wie vor gehen die Verbraucher davon aus, dass sich die deutsche Wirtschaft, auch mit Hilfe umfangreicher Konjunkturpakete für Wirtschaft und Verbraucher, aus der schwersten Rezession der Nachkriegszeit herausarbeiten kann. Dies setzt allerdings voraus, dass der Anstieg der Infektionszahlen zum Stillstand kommt und keine drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie oder sogar ein zweiter Lockdown notwendig werden.

Für eine durchgreifende und nachhaltige Erholung der deutschen Wirtschaft ist es zudem überaus wichtig, dass auch die Abnehmerländer deutscher Exporte rasch auf die Beine kommen.

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DHG: Fiohta drain für Baumschulkulturen optimiert

Lange Kulturstandzeiten und eine besonders gute Wasserführung sind zwei wichtige Anforderungen an Kultursubstrate für die Containerbaumschule. Gleichzeitig stellen die Kultivateure hohe Ansprüche an die Verlässlichkeit der enthaltenen Ausgangsstoffe. Die Forderung der Politik nach Einsparung von Torf auch in Kultursubstraten wirft neue Fragen für die Substratindustrie auf.

Als zukunftsfähiger Torfersatzstoff bietet sich die Fiohta Holzfaser auch in diesem Bereich des Gartenbaus an. Fiohta drain ist eine besonders grobe und daher strukturstabile Holzfaser innerhalb der Fiohta Familie. Sie hat ein erhöhtes Luftporenvolumen für gesundes Wurzelwachstum und sorgt für rasche Wasserführung gerade bei Überkopfberegnung oder größeren Niederschlagsmengen. Gleichzeitig macht sie die geringe Stickstoffbindung von weniger als 200 mg N/l besonders geeignet als Mischungspartner für alle weiteren Substratkomponenten.

Fiohta drain ist eine besonders grobe und daher strukturstabile Holzfaser innerhalb der Fiohta Familie und besonders für Containerbaumschulen geeignet. (Foto: DHG)

Fiohta drain ist zertifiziert nach RHP, gütegesichert nach RAL und entspricht den strengen Vorgaben für die Produktion/Herstellung von Holz- und Holzprodukten „Natur pur“ der Grünstempel®-Ökoprüfstelle. Somit sind auch Bio-Kultursubstrate mit Fiohta sehr gut zu produzieren. Der äußerst günstige CO2 Footprint, der nur etwa bei einem Einhunderfünfzigstel der Emissionen herkömmlichen Schwarztorfs liegt, unterstreicht die Klimafreundlichkeit dieses neuen Produktes.

Möglich wird dies durch die Erzeugung der notwendigen Energie im eigenen Biomassekraftwerk und kurzen Frachtwegen der Vorprodukte. Die Holzfaseranlage wird durch die Eifel-Holz AG im belgischen Bütgenbach betrieben. Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die DHG Vertriebs- und Consultinggesellschaft mbH in Kempen. www.dhg-vertrieb.de

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Christina mit Ideen für die 1000 gute Gründe-Küche

Kochvideos mit der Bloggerin, Köchin und Hotelfachfrau machen so richtig Lust auf neue Rezeptideen mit frischem Obst & Gemüse

Fachwissen, Offenheit und ein entspannter Umgang mit der Kamera haben sich schon beim „1000 gute Gründe“-Gärtner Tristan als Erfolgsrezept für tolle Produktvideos erwiesen. Mit Bloggerin Christina von „Farbbechers Cuisine“ hat „1000 gute Gründe“ nach langem Suchen nun das perfekte Äquivalent für alle Obst & Gemüse-Freunde gefunden.

Gemeinsam mit Christina lädt die Initiative seit Kurzem mit sympathischen Rezeptvideos, die im Studio 360 in Münster extra gedreht werden, auf YouTube, Facebook, Instagram und Co. zum gemeinsamen Kochen und Genießen ein. Mit frittierten Sellerie-Sticks, französischer Apfeltarte, Feldsalatpesto und Co. will „1000 gute Gründe“ nicht nur Lust auf leckere Gerichte mit frischem Obst und Gemüse machen, sondern langfristig seine Reichweite auch bei YouTube noch mehr ausbauen.

Französische Apfeltarte (©1000 gute Gründe/Studio 360)

Mit dem ungewöhnlichen Namen ihres Blogs „Farbbechers Cuisine“ fasst die gelernten Köchin und Hotelfachfrau Christina gleich mehrere Dinge zusammen, die ihr besonders wichtig sind. Denn neben ihrem Nachnamen „Becher“ findet sich hier die „Farbe“, die jedes leckere Gericht in einen Hingucker verwandelt, und die „Cuisine“ (franz. Küche), die sie mit Kreativität und Herzblut unsicher macht – gern auch mit der tatkräftigen Hilfe ihrer Tochter.

In kürzester Zeit hat sich Christina in dem für sie neuen Bewegtbild-Metier bereits so richtig „eingegrooved“. Denn auch wenn es für die Bloggerin als Küchenprofi nicht neu ist, andere Menschen am Herd anzuleiten – Videos für Facebook, YouTube und Co. hatte Christina zuvor noch nie ge-dreht. Doch wer von sich selbst behaupten kann „Kochen ist mein Yoga“, der meistert natürlich auch diese Herausforderung ganz entspannt. Und wenn doch mal etwas daneben geht, dann hilft ein herzhaftes Lachen – wie die Outtakes am Ende jedes Rezeptvideos beweisen.

„Wir freuen uns auf jeden Fall schon jetzt auf viele spannende neue Rezeptvideos mit regionalem und saisonalem Obst und Gemüse – und mit Christina natürlich, die die frischen Produkte sympathisch in Szene setzt“, so Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation bei Landgard.

Kostprobe gefällig? Hier gibt’s die Rezepte: https://www.youtube.com/channel/UCF33IPlaIgIAZsHaLlHyktg/videos?view_as=subscriber

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Neues DCM AKTIV-ERDEN-Sortiment

Umweltfreundlichkeit gepaart mit einem hohen Qualitätsniveau

Bei der neuen, im kontrollierten biologischen Landbau anwendbaren Aktiv-Erden-Linie unter der Marke DCM setzt Cuxin DCM auf Nachhaltigkeit. Alle Rezepturen bestehen aus natürlichen Inhaltstoffen regionalen Ursprungs, sind mit einem organischen 150 Tage Langzeitdünger aufgedüngt und enthalten natürlich vorkommende, wurzelaktivierende Mykorrhiza-Pilze. Innovativ ist die Verwendung des pflanzlichen, nachwachsenden Rohstoffes Sphagnum-Moos in ausgewählten Erden. Ähnlich einem Schwamm kann das Wasserspeicher-Wunder das 20fache seines Eigengewichtes an Wasser halten. Der Umwelt zuliebe sind alle Formeln um mindestens 30 % torfreduziert. Die Verpackungen in modernem Design bestehen zu 80 % aus recyceltem Kunststoff. Der Relaunch wird durch attraktive POS-Maßnahmen begleitet.

Die neue Cuxin DCM Aktiverde setzt auf Umweltfreundlichkeit und auf ein hohes Qualitätsniveau. (Foto: Cuxin DCM)

Die Klimadiskussion und Klimaziele verstärken die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei den Blumenerden. Eine modernes Erden-Sortiment vereint einen respektvollen Umgang mit der Natur mit einer hohen, auf die jeweiligen Pflanzenbedürfnisse abgestimmten Leistungsfähigkeit.

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