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spoga+gafa 2019: City Gardening – Trends und Impulse für jeden

Die Urlaubszeit ist vorbei und der Sommer gibt noch einmal Gas! Glücklich, wer sich die letzte Sommerbrise auf dem Land um die Nase wehen lassen kann. Doch das sind nur die wenigsten. In Zeiten der Urbanisierung ist City Gardening das Stichwort und mehr als ein Trend: Es wird zu einem Lebensgefühl, das immer mehr Verbraucher bewegt.

Auf der spoga+gafa (1.-3. September in Köln), die am Sonntag ihre Tore für das internationale Fachpublikum öffnet, wird das Thema City Gardening in den Fokus gerückt. Neben der Präsentation der neusten Outdoormöbel, Grills und Gartenaccessoires gibt die Messe Impulse und Markt-Insights für den Handel.

Fahnen am Eingang Nord der Koelnmesse 2018 weisen auf die spoga & gafa hin. (Foto: Koelnmesse)

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Verbraucherpreise im August 2019 steigen um 1,4 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – wird im August 2019 gegenüber August 2018 voraussichtlich 1,4 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2019 voraussichtlich um 0,2 %.

Verbraucherpreisindex, August 2019:
+1,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Insbesondere stiegen die Preise für Nahrungsmittel zum Vorjahr um 2,7 Prozent, während sich Energie nur lediglich um 0,6 Prozent verteuerte.

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, August 2019:
+1,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland hat sich im August 2019 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,0 % erhöht, gegenüber Juli 2019 sinkt er voraussichtlich um 0,1 %. Die voraussichtliche Abweichung zwischen VPI und HVPI von 0,4 Prozentpunkten in der Vorjahresrate resultiert aus einem methodischen Sondereffekt bei den Pauschalreisen im HVPI, der bereits im Juli 2019 zum Tragen kam.

Die endgültigen Ergebnisse für August 2019 werden Ihnen Mitte September 2019 mitteilen.

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Erich Harsch wird Vorstandsvorsitzender der Hornbach Baumarkt AG

Erich Harsch (57), Mitglied des Aufsichtsrats der Hornbach Baumarkt AG, wird Nachfolger von Steffen Hornbach (61) als neuer Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft.

Der Aufsichtsrat hat auf Vorschlag des Personalausschusses gestern beschlossen, Erich Harsch mit Wirkung ab 1. Januar 2020 zum ordentlichen Mitglied des Vorstands und Vorstandsvorsitzenden der Hornbach Baumarkt AG zu bestellen. Steffen Hornbach hatte am 16. August 2019 den Aufsichtsrat der Hornbach Baumarkt AG über seinen Wunsch informiert, sein Mandat nach mehr als 27 Jahren Vorstandstätigkeit – davon zuletzt 18 Jahre als Vorsitzender – aus gesundheitlichen Gründen niederzulegen.

Erich Harsch (Foto) ist seit 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der dm-drogerie markt GmbH & Co. KG. Seit Juli 2013 ist der gebürtige Österreicher Aufsichtsratsmitglied der Hornbach Baumarkt AG. Daneben gehört er auch den Aufsichtsgremien der Hornbach Holding AG & Co. KGaA (seit Januar 2014) und der Hornbach Management AG (seit Oktober 2015) an. Als ausgewiesener Kenner der Hornbach-Gruppe ist der Einzelhandelsexperte mit dem Geschäftsmodell und den Strukturen des börsennotierten Baumarktkonzerns sowie den Herausforderungen der Baumarktbranche eng vertraut. „Wir sind froh und stolz, dass wir Erich Harsch als neuen Vorstandschef gewinnen konnten. Er ist für uns die ideale Besetzung“, sagte Albrecht Hornbach, der Aufsichtsratsvorsitzende der Hornbach Baumarkt AG. Harsch verfüge über eine profunde Erfahrung im stationären Einzelhandel wie auch in der digitalen Transformation der Branche.

Der Aufsichtsrat dankte Steffen Hornbach für seine lange und leidenschaftliche Führungsarbeit im Unternehmen. „Steffen Hornbach hat das Unternehmen mit Mut und Beharrlichkeit geprägt und die strategischen Eckpunkte gesetzt, die es zu einem der erfolgreichsten Branchenunternehmen in Deutschland und acht weiteren europäischen Ländern werden ließen. Es ist ihm gelungen, das Unternehmen auch in zunehmend reiferen Märkten auf nachhaltigem Wachstumskurs zu halten. Gleichzeitig wurden unter seiner Führung die Grundlagen dafür geschaffen, die Wettbewerbsfähigkeit in einer sich dramatisch ändernden Welt des Handels zu bewahren. Steffen Hornbach übergibt an seinen Nachfolger ein Unternehmen, das für die Herausforderungen der Zukunft bestens aufgestellt ist“, würdigte Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der Hornbach Management AG, im Namen des Aufsichtsrats sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Leistungen seines Bruders.

Steffen Hornbach wurde am 1. Februar 1992 zum Mitglied des Vorstands der Hornbach Baumarkt AG berufen. Seit 1. November 2001 ist er Vorstandsvorsitzender. Seitdem hat sich der Konzernumsatz fast verdreifacht und die Zahl der Baumärkte im In- und Ausland von 91 auf 158 erhöht. Der studierte Maschinenbau-Ingenieur wird sein Mandat mit Zustimmung des Aufsichtsrats mit Wirkung zum 31. Dezember 2019 niederlegen. Er verantwortete im Vorstand zuletzt die Ressorts „Strategische Entwicklung“, „Operating Märkte“ sowie „Verkauf und Services“.

Steffen Hornbach ist Sohn von Otmar Hornbach, des im August 2014 verstorbenen Baumarktpioniers, unter dessen Ägide im Jahr 1968 im pfälzischen Bornheim der erste kombinierte Bau- und Gartenmarkt Europas eröffnet worden war. Der ältere Sohn Albrecht Hornbach (64) ist Aufsichtsratsvorsitzender der Hornbach Baumarkt AG und Vorsitzender des Vorstands der Hornbach Management AG, der persönlich haftenden Gesellschafterin der Hornbach Holding AG & Co. KGaA. Die KGaA ist die Muttergesellschaft der Hornbach-Gruppe.

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Tarifverdienste im 2. Quartal 2019: +3,8 % zum Vorjahresquartal

Die Tarifverdienste in Deutschland sind im 2. Quartal 2019 durchschnittlich 3,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg ohne Sonderzahlungen im 2. Quartal 2019 im Vorjahresvergleich bei 2,9 %. Im gleichen Zeitraum stiegen die Verbraucherpreise um 1,6 %.

Bei der Entwicklung der Tarifverdienste einschließlich Sonderzahlungen bestehen große Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen. Am stärksten stiegen die Tarifverdienste im 2. Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal im Bereich Kunst, Unterhaltung und Erholung (+6,5 %), bei der Wasserversorgung und Entsorgung (+6,4 %), bei der Erbringung von sonstigen Dienstleistungen (+5,5 %) sowie in der Öffentlichen Verwaltung (+5,3 %).

Ursache für die überdurchschnittlichen Tarifsteigerungen in diesen Branchen war vor allem ein Doppeleffekt aus dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Gemeinden (TVöD). Zusätzlich zu der im April 2019 in Kraft getretenen zweiten Stufenerhöhung in Höhe von 3,09 % wirkte sich hier noch die erste Stufenerhöhung von durchschnittlich 3,19 % auf den Vorjahresvergleich aus, die im 3. Quartal 2018 ausgezahlt wurde. Daneben machten sich in diesen Wirtschaftszweigen die Nachzahlungen aus dem Tarifabschluss für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bereich der Länder (TV-L) bemerkbar. Dieser wurde rückwirkend zum Januar 2019 abgeschlossen, wurde aber erst im 2. Quartal 2019 ausgezahlt.

Überdurchschnittlich erhöhten sich die Tarifverdienste auch im Baugewerbe (+4,6 %). Hier erhielten die Tarifbeschäftigen unter anderem eine Einmalzahlung in Höhe von 600 Euro, die im Juni 2019 ausgezahlt wurde. Deutlich geringer stiegen die Tarifverdienste im Verarbeitenden Gewerbe (+1,7 %) sowie im Handel (+1,3 %).

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Trotz Konjunkturschwäche bleibt Konsumklima stabil

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für August 2019

Die Stimmung der Verbraucher zeigt im August ein gemischtes Bild. Während die Anschaffungsneigung zunimmt, verliert die Einkommenserwartung leicht. Die Konjunkturerwartung erleidet dagegen deutlichere Einbußen. Für September prognostiziert GfK für das Konsumklima einen gegenüber dem Vormonat unveränderten Wert von 9,7 Punkten.

 

Die globale Konjunkturschwäche, Handelskonflikte sowie nicht endende Diskussionen um den Brexit setzen auch den Konjunkturaussichten der Verbraucher mehr und mehr zu. So sinkt der Konjunkturindikator im August auf seinen niedrigsten Stand seit mehr als sechseinhalb Jahren. Dagegen stemmt sich bislang die Konsumneigung mit einem Anstieg in diesem Monat. Die Einkommenserwartung erleidet nach der Erholung im Vormonat geringe Einbußen.

Konjunkturaussichten schwächen sich weiter ab

Die Verbraucher geraten mehr und mehr in den konjunkturellen Abwärtsstrudel. Der Indikator Konjunkturerwartung verliert im August 8,3 Zähler und rutscht damit auf -12 Punkte. Ein niedrigerer Wert wurde zuletzt vor mehr als sechseinhalb Jahren, im Januar 2013, mit -12,5 Punkten gemessen. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres bedeutet das ein Minus von mehr als 30 Zählern.
Der Handelskonflikt mit den USA mit drohenden Zöllen auch für deutsche Exportgüter sowie die anhaltenden Diskussionen um einen Brexit mit oder ohne Abkommen lassen das Risiko einer Rezession in Deutschland auch in den Augen der Konsumenten weiter ansteigen. Das betrifft zunächst in erster Linie die stark exportorientierten Branchen sowie deren Zulieferer, kann aber im weiteren Verlauf auch auf andere Bereiche der Wirtschaft ausstrahlen.

Und die gegenwärtige Konjunkturschwäche zeigt sich auch in der aktuellen Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Nach ersten vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Wirtschaftsleistung in Deutschland im zweiten Quartal gegenüber der Vorperiode um 0,1 Prozent zurückgegangen. Im ersten Quartal 2019 wurde noch ein Anstieg von 0,4 Prozent zum Vorquartal gemessen. Besonders die außenwirtschaftliche Entwicklung belastete das Wirtschaftswachstum, während der private Konsum einen positiven Beitrag leistete und die Konjunktur stützt.

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COMPO: Mythen über Kakteen

Fünf stachelige Behauptungen auf dem Prüfstand

Noch vor ein paar Jahren galt er als bieder und altmodisch, heute liegt er wieder voll im Trend und ist vor allem bei minimalistischen Pflanzenliebhabern sehr beliebt: der Kaktus. Allerdings halten sich zum Teil immer noch hartnäckig einige Mythen über den Kaktus – völlig zu Unrecht, wie wir finden. Das Team von UNDERGREEN by COMPO klärt auf.

 

Mythos Nr. 1: Kakteen kennen keinen Winter.
Dass unsere stacheligen Freunde aus den wärmeren Regionen dieser Erde stammen ist zwar richtig, bedeutet allerdings nicht, dass sie keine Kälte kennen und gewohnt sind. Natürlich sind sie keine besonders großen Fans von Schnee und Frost, da solche Wetterlagen tatsächlich eher selten in ihren heimischen Gebieten in Nord-, Mittel- und Südamerika vorkommen. Allerdings sind sie durchaus kältere Temperaturen gewohnt, da man sie von der Tiefebene bis ins Hochgebirge findet. (Foto:© COMPO GmbH)

Mythos Nr. 2: Kakteen blühen nicht.
Natürlich blühen Kakteen – und zwar nicht zu knapp. Sie erstrahlen in den verschiedensten Farben. Aber damit sich eine Blüte bildet, benötigt der Kaktus eine kleine Winterpause. Von November bis März sollte er einen Platz in einem etwas kühleren Raum und möglichst wenig Wasser erhalten; ein paar Tropfen alle sechs bis acht Wochen reichen völlig aus. Allerdings: Je älter Kakteen werden, desto weniger Blüten tragen sie. Wenn der Kaktus also nicht mehr ganz so prächtig blüht, kann es daran liegen, dass er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Mythos Nr. 3: Kakteen müssen nicht gegossen werden.
Auch dieser Mythos stimmt nicht ganz. Natürlich braucht ein Kaktus Wasser – genauso wie Nährstoffe und Licht – wie eben jede andere Pflanze auch. Allerdings zählt er in der Tat eher zu den weniger durstigen grünen Mitbewohnern und benötigt daher während seiner Winterpause zwischen November bis März nur wenig bis gar kein Wasser. „Weniger ist mehr“ trifft daher zwar durchaus zu, aber so ganz ohne Flüssigkeit kommt er dann doch nicht aus – ganz gleich, wie robust er auch scheinen mag.

(Foto: © COMPO GmbH)

 

 

Mythos Nr. 4: Kakteen sind unverwüstlich.
Schön wär‘s! Kakteen sind zwar ziemlich robuste Gesellen und verzeihen unerfahrenen Pflanzenfreunden so einiges; das heißt allerdings nicht, dass sie nicht ab und zu auch ein wenig Zuneigung und Pflege benötigen. Abgesehen von einem hellen Standort braucht er eine spezielle Erde, die durchlässiger als normale Erde ist. Staunässe ist nämlich das Einzige, was den Kaktus wirklich aus der Fassung bringen und ihm unter Umständen sogar das Leben kosten kann. (Grafik: © COMPO GmbH)

Mythos Nr. 5: Manche Kakteen sind giftig.
Dieser Mythos stimmt zwar zum Teil, allerdings ist auch das Gegenteil der Fall: Der Kaktus ist ein echtes Superfood. Der Trend reicht mittlerweile von Kaktuswasser bis hin zum Kaktus als Hauptspeise, die besonders in der mexikanischen und amerikanischen Küche immer beliebter wird. Allerdings werden nur die grünen Triebe, auf denen die Kaktusfeigen wachsen, gegessen und der leicht bittere Geschmack mag im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig sein. Die Zubereitung sollte man daher doch lieber einem Profi überlassen.

Unser Tipp:

Für alle, die sich einen ganzen Dschungel an Kakteen zulegen möchten, gilt: Je dunkler die Farbe des Kaktus, desto dunkler kann der Standort sein bzw. andersherum: Je heller die Pflanze, desto mehr Sonne verträgt sie.

Mit Cactus Love von UNDERGREEN by COMPO sind die stacheligen Mitbewohner bestens versorgt:

Erde für Kakteen & Co.

Die ideale Grundlage für die eigene Wüstenlandschaft: Da Kakteen und Sukkulenten ursprünglich aus trockenen Gegenden stammen, benötigen sie eine spezielle Erde.

Das Cactus Love Substrat enthält die optimale Mischung aus Kompost, Sand und Kalk. Die organische Grunddüngung hält bis zu sechs Wochen an. Preis: 3,49 € UVP (2,5 Liter)

(Foto:© COMPO GmbH)

 

 

 

Nahrung für Kakteen & Co.

Auch wenn Kakteen und Sukkulenten als relativ anspruchslos gelten: Ohne die Zugabe regelmäßiger Nährstoffe werden die Pflanzen langsam eingehen. Der organisch-mineralische Bio-Flüssigdünger lässt die Pflanzen optimal gedeihen. Preis: 6,99 € UVP (250 ml)

(Foto: © COMPO GmbH)

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CUXIN DCM: Herbst-Wellness für ihren Rasen

Mit der richtigen Pflege kommt das Grün gesund durch die kalte Jahreszeit.

Fröhliche Gartenpartys der vergangenen Monate, spielende Kinder und die intensive Sonneneinstrahlung haben dem heimischen Rasen einiges abverlangt. Bevor der Garten in den Winterschlaf geht, braucht das Grün daher nochmals eine Stärkung, um sich von den Strapazen des Sommers erholen zu können und gleichzeitig kräftig und gesund durch den Winter zu kommen.

  Was viele Freizeitgärtner unterschätzen: Auch für die kalten Monate benötigt der Rasen nochmals eine Nährstoff-Zufuhr.(Foto: CUXIN DCM)

Den Speiseplan für den Herbst anpassen

Mit dem Wechsel der Jahreszeiten sollte sich allerdings auch die Nährstoffversorgung für den heimischen Rasen ändern. Während es bei der Frühjahrs- und Sommerdüngung unter anderem auf Stickstoff ankommt, um das Wachstum zu fördern, gelten für den Herbst andere Vorgaben. Stickstoff etwa wird in speziellen Herbstdüngemitteln eher geringer dosiert, damit sich jetzt nicht mehr allzu viele junge Halme bilden. Der Schwerpunkt beispielsweise beim Cuxin DCM Rasendünger Herbst liegt stattdessen auf einem hohen Anteil an Kalium, Magnesium und Eisen – wichtige Nährstoffe für eine hohe Widerstandskraft und Frostbeständigkeit der Gräser. Bis Ende Oktober sollten Freizeitgärtner die Herbstdüngung abgeschlossen haben, gleichzeitig erhält der Rasen auch den letzten Rückschnitt des Jahres.

  Wichtig zudem: Nach dem letzten Rasenmähen sollten herabfallendes Laub und alles Schnittgut sorgfältig aufgesammelt und entfernt werden. Sonst kann es unter dem Laub zu einem Pilzbefall kommen. (Foto: CUXIN DCM)

Unter www.cuxin-dcm.de gibt es viele weitere Tipps zur richtigen Rasenpflege.

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ifo Geschäftsklimaindex auch im August weiter im Abwärtstrend

Die Sorgenfalten bei den deutschen Unternehmenslenkern werden immer tiefer. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im August 2019 von 95,81auf 94,3Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit November 2012.

Die Unternehmen schätzten ihre aktuelle Lage erneut deutlich schlechter ein. Auch mit Blick auf die kommenden Monate nahm der Pessimismus zu. Die Anzeichen für eine Rezession in Deutschland verdichten sich.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Rückgang des Geschäftsklimaindikators nicht aufzuhalten. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Lage hat erneut abgenommen. Die Erwartungen rutschten tiefer in den negativen Bereich. Ein ähnlicher Pessimismus unter den Industriefirmen war zuletzt im Krisenjahr 2009 zu beobachten. Bei keiner der deutschen Schlüsselindustrien zeigten sich Lichtblicke.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima merklich verschlechtert. Dies war auf eine deutlich weniger gute Einschätzung der Geschäftslage zurückzuführen. Zudem nahm die Skepsis für die nahe Zukunft zu.

Im Handel ist der Indikator in den negativen Bereich gerutscht. Die Indizes zur aktuellen Lage und den Erwartungen gaben nach. Treiber des Rückgangs war vor allem der Großhandel.

Im Bauhauptgewerbe hat der Geschäftsklimaindikator leicht nachgegeben. Die Baufirmen waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Für die kommenden Monate erwarten sie keine größere Änderung der nach wie vor sehr guten Geschäftslage.

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Quedlinburger Saatgut gibt den Wildbienen ein Zuhause

Es wird immer wichtiger, den Wildbienen und Insekten einen geeigneten Lebensraum zu schaffen. Viele Insektenarten sind heute bereits vom Aussterben bedroht, weswegen Hobbygärtner bereits den ersten Schritt getan haben.

Mit einer wildbienenfreundlichen Pflanzenmischung schaffen sie eine optimale Nahrungsgrundlage für die fliegenden Helfer und andere Nützlinge.

Das Sortiment der Firma Quedlinburger Saatgut weist bereits ein reichhaltiges Angebot an insektenfreundlichen Blumenmischungen auf. Dieses wird jetzt sogar noch erweitert um das Wildbienenzuhause „BeeHome“. In exklusiver Partnerschaft mit der Firma Pollinature liefert Quedlinburger Saatgut Ihnen die Wildbienen direkt in Ihren Garten.

Interessierte Verbraucher können ab dem Frühjahr 2020 künftig das hochwertige Wildbienen-Häuschen im Fachmarkt käuflich erwerben und sich zwischen März und Mai 2020 gratis 25 Mauerbienen-Kokons zuschicken lassen. Hierfür muss nur der beigelegte Gutschein online ausgefüllt werden und die Kokons werden innerhalb von 1 – 2 Tagen zugestellt.

Die Kokons werden in einem Röhrchen sicher verschickt und können einfach in das BeeHome eingesetzt werden. Die heimischen Mauerbienen schlüpfen dann nach 10 bis 30 Tagen und helfen dabei, die Wildblumen und Kulturpflanzen in der Umgebung zu Bestäuben.

BeeHome – mehr als nur eine Nisthilfe für Wildbienen

Das BeeHome Wildbienen-Häuschen eignet sich für den Stadtbalkon oder den Garten. Die Mauerbienen, die im Preis schon enthalten sind, fühlen sich überall wohl, wo es ausreichend Blüten gibt. (Foto: Pollinature)

Das nachhaltig produzierte Bienenhäuschen besteht aus ca. 70 Riesenschilfröhrchen, das Dach ist aus biobasiertem Kunststoff. Das Wand- und Bodenmaterial besteht aus PEFC zertifiziertem Föhren-Sperrholz. Das Material ist wind- und wetterbeständig und bietet den Bienen einen sicheren Rückzugsort.

Das BeeHome kann im Garten, Terrasse oder auf dem Balkon platziert werden. Der ideale Standort für das Bienenhäuschen ist eine wettergeschützte Wand oder eine feste Unterlage mit genügend Sonneneinstrahlung. Die Wildbienen sind für einen Großteil der Bestäubung unserer Kultur- und Wildpflanzen verantwortlich. Mit dem neuen BeeHome können Sie daher zur Unterstützung der Artenvielfalt beitragen und helfen gleichzeitig unserer Umwelt.

Gerne können Sie die Firma Gartenland Aschersleben / Quedlinburger Saatgut auf der kommenden Gartenmesse spoga + gafa 2019 besuchen. Den Gemeinschaftsstand mit dem Industrieverband Garten (IVG) finden Sie in Halle 4/5 (Passage), Gang B Nr. 006.

Man freut sich dort sehr auf Ihren Besuch.

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Landgard Initiativen knacken Bestmarken in den sozialen Netzwerken

200.000 Facebook-Fans für Blumen und 50.000 neue, begeisterte Freunde von Obst & Gemüse in nur sieben Monaten

Die neuen Bestmarken der generischen Initiativen „1000 gute Gründe“ zeigen: Mit informativen, kreativen, bunten, schönen und zielgruppengerechten Ideen und aufmerksamkeitsstarken Highlight-Aktionen lassen sich Verbraucher zunehmend für Blumen, Pflanzen, Obst und Gemüse begeistern. Bei Facebook feiert „Blumen – 1000 gute Gründe“, vier Jahre nach der Gründung und nur zwei Jahre nach dem ersten sechsstelligen Ergebnis, jetzt bereits mit über 200.000 Facebook-Fans eine blumige Erfolgsgeschichte.

Dass dieser Erfolg einem stimmigen Gesamtkonzept, ganz vielen kreativen Maßnahmen und vielen Unterstützern und Partnern zu verdanken ist, zeigt der rasante Start der neuen Schwester-Initiative „Obst & Gemüse – 1000 gute Gründe.“ „Hier konnten wir mit kreativen Rezepten, Produktwissen und ungewöhnlichen Geschmacksexperimenten – und durch die intelligente Verknüpfung mit unserer Blumen- und Pflanzencommunity – in den ersten sieben Monaten bereits 50.000 Fans bei Facebook für leckeres frisches Obst und Gemüse begeistern“, freut sich Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

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