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Eifel – Holz und DHG begrüßen namibische Delegation in Bütgenbach

Die DHG Vertriebs- & Consultinggesellschaft mbH (DHG) ist durch ihr Engagement zur Herstellung von ökologischer Grillkohle in Namibia ein wichtiger Partner für die namibische Regierung zur Unterstützung des nationalen Entbuschungsprogramms.

Ziel der namibischen Regierung ist es durch Inwertsetzung von Biomasse verbuschte und damit landwirtschaftlich unbrauchbare, sowie ökologisch verarmte Flächen zu reduzieren. Fast die Hälfte Namibias ist durch invasive Arten verbuscht und verliert so beständig an biologischer Vielfalt.

Auf Einladung des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mbH (GIZ) besuchte eine hochkarätige Delegation aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Industrie aus Namibia mehrere Unternehmensstandorte, die Erfahrung im großtechnischen Umgang mit Biomasse haben.

Über mehrere Tage informierten sich die Teilnehmer über neue technologische Entwicklungen und biomassebasierte Inwertsetzungskonzepte in Deutschland und in Belgien. Wichtiger Besichtigungspunkt war das Eifel-Holz Rinden- und Erdenwerk in Bütgenbach und die neu errichtete Holzfaseranlage im benachbarten Büllingen.

„Wir freuen uns über den Austausch mit den namibischen Vertretern der Biomassewirtschaft, um den Umgang mit Biomasse vor Ort zu professionalisieren.“, so Werner Berg, geschäftsführender Gesellschafter der DHG.

DHG und Eifel-Holz empfangen eine hochkarätige Delegation aus Namibia. (Foto: DHG).

Weitere Informationen sind erhältlich unter info@dhg-vertrieb.de

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Verbraucherpreise steigen im Oktober 2018 um 2,5 Prozent

Teure Mineralölprodukte sorgen für Anstieg der Inflationsrate

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2018 um 2,5 % höher als im Oktober 2017. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – weiter an. Eine höhere Inflationsrate hatte es zuletzt vor gut zehn Jahren gegeben (September 2008: +2,8 %). Im Vergleich zum Vormonat September 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Oktober 2018 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende Oktober 2018.

Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
+2,5 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
+2,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Maßgeblich beeinflusst wurde die Inflationsrate − wie in den Vormonaten − durch den Preisanstieg bei Energieprodukten. Die Energiepreise lagen im Oktober 2018 um 8,9 % höher als im Oktober 2017. Der Preisanstieg bei Energie hat sich damit erneut verstärkt, im Vormonat September hatte die Teuerungsrate für Energie bei +7,7 % gelegen. Von Oktober 2017 bis Oktober 2018 verteuerten sich vor allem leichtes Heizöl (+39,9 %) und Kraftstoffe (+14,8 %). Die Preisentwicklung bei den anderen Energieprodukten fiel deutlich schwächer aus (zum Beispiel Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme: +2,9 %; Strom: +1,0 %; Gas: -1,4 %). Ohne Berücksichtigung der Preise für Energie hätte die Inflationsrate im Oktober 2018 bei +1,7 % gelegen, ohne Berücksichtigung der Mineralölprodukte ebenfalls bei +1,7 %.

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Neues Label für CC Container

Das Label (CC TAG5) für den CC Container hat ein brandneues Design. Es wurde speziell für den Einsatz im CC Container Pool und für die Bedürfnisse der Gartenbauindustrie entwickelt.

Das Label kann mit verschiedenen Arten von Scannern schneller, einfacher und genauer gelesen werden. Mit dem neuen Label möchte Container Centralen den CC Container Pool noch fairer gestalten und die Arbeitsprozesse optimieren.

Just Justa fotografie

CEO Roel de Jong: „Als wir 2011 das RFID-Label eingeführt haben, war es unser Ziel, den CC Pool durch das Scannen jeder Transaktion zu einer geschlossenen Einheit zu machen. Dieses Ziel hat sich als zu ehrgeizig erwiesen, aber dennoch hat RFID dem CC Pool in dreierlei Hinsicht einen Mehrwert verschafft. Erstens schaffen Unternehmen, die Scanner einsetzen, wertvolle und zuverlässige Kontrollpunkte im CC Pool System.

Zweitens bietet uns die Tatsache, dass wir nun einzelne Container identifizieren können, die Möglichkeit, zusätzliche Container leichter in den Pool aufnehmen zu können. Unternehmen, die zusätzliche Container im Pool registrieren möchten, erhalten Labels von CC, die administrativ mit ihnen verknüpft sind. Wenn ein Container aufgrund schlechter Qualität in einem Raparaturlager landet, sorgt die Transparenz im Pool für eine faire Verteilung der Reparaturkosten. Die neuen Labels, die wir jetzt versenden, sind ebenfalls mit den Empfängerunternehmen verknüpft.

Und drittens ermöglicht RFID die Optimierung der Arbeitsprozesse. So können Sie beispielsweise Ihre Produkte mit dem CC Container verknüpfen und dies zur Grundlage Ihrer internen Logistik machen. Für einige Unternehmen hat sich dies als äußerst wertvoll erwiesen. Das Scannen ist also ein Mehrwert für den CC Pool insgesamt; ich möchte jedoch betonen, dass es nicht zwingend erforderlich ist.“

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Landgard aktiviert neues Lager- und Logistikzentrum im Süden

Verdoppelte Fläche und moderne Kühltechnik bieten optimale Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum und Mehrwert für die strategischen Kunden in der Südregion.

Um den strategischen Ausbau der nationalen und internationalen Erzeugerstruktur, des Produktportfolios und der Dienstleistungen im Bereich Obst & Gemüse in der Region Süd konsequent weiter voranzutreiben, nimmt Landgard aktuell ein neues modernes Lager- und Logistikzentrum im Euro-Industriepark im Raum München in Betrieb.

Die Erzeugergenossenschaft wird damit ihre Lager- und Logistikkapazitäten im Raum München für die Region Süd mehr als verdoppeln. Zugleich hat der neue moderne Standort zahlreiche weitere Vorteile, wie Jürgen Hübner, Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse GmbH Kehl, erklärt: „Durch seine ebenso zentrale wie verkehrsgünstige Lage im Münchener Stadtteil Freimann bietet uns der neue Standort optimale Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum und bessere logistische Prozesse als in der Vergangenheit. Auf rund 2.000 Quadratmetern können wir die Waren unserer Erzeuger dank energieeffizienter Kühltechnik besonders schonend lagern und besser umschlagen. Dank des guten Zugangs zu wichtigen Verkehrsachsen wie den Autobahnen A9 und A99 sowie der Bundesstraße B13 gelangen frisches Obst und Gemüse außerdem noch schneller in die Regale unserer Handelspartner.“

Landgard nimmt neues modernes Lager- und Logistikzentrum in der Region Süd (München Freimann) in Betrieb. (Foto: Realogis Immobilien München GmbH / Landgard)

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Blumen zum Internationalen Männertag

Am 19. November ist Internationaler Männertag. Eine gute Gelegenheit, den besten Freund oder den Liebsten zu überraschen und „Danke“ zu sagen. Für seine starke Schulter, an die man sich in schwierigen Zeiten anlehnen kann, für seine Klarheit, seine Direktheit, seine Entschlossenheit.

Typisch männliche Eigenschaften, die viel zu selten positiv im Fokus stehen. Und warum nicht etwas schenken, was als Geste der Dankbarkeit und der Wertschätzung sofort verstanden wird und das Herz erreicht: Blumen.

Ein außergewöhnlicher Blumenstrauß oder eine prächtige Topfpflanze für einen großartigen Mann – der Internationale Männertag ist ein guter Anlass, die männlichen Eigenschaften positiv ins Blickfeld zu rücken und sich – als Frau oder Mann – dafür zu bedanken. (Foto: GMH/PRE)Blumen zum Männertag

Männer. Blumen. Ist damit nicht schon alles gesagt? Beide Spezies stehen für sich, klar voneinander getrennt. Sie finden nur zusammen – um ein weiteres Klischee bemüht zu haben – wenn die Blume auf dem Lieblingsbier wieder einmal besonders schön ist? Zum Internationalen Männertag, der jedes Jahr am 19. November begangen wird, ist es Zeit, Klischees und Genderdiskussionen zu verlassen und das ins Zentrum zu stellen und zu feiern, was viel zu selten genau dort steht: Der Mann mit seinen vielen positiven männlichen Eigenschaften. Ein individueller Blumenstrauß oder eine extravagante Topfpflanze als Geschenk drückt genau das aus, um was es geht: Anerkennung, Dankbarkeit oder Liebe für das, was einen Mann so besonders macht und was er jeden Tag leistet.

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Armin Rehberg, CEO der Landgard eG, ist Unternehmer des Jahres

Namhafte Expertenjury zeichnet Vorstandsvorsitzenden der Landgard eG für seine Verdienste um die Grüne Branche und die Erzeugergenossenschaft Landgard mit dem Taspo Award 2018 als Unternehmer des Jahres aus.

Entscheidungsrelevante Kriterien zur Wahl von Armin Rehberg zum Unternehmer des Jahres 2018 waren: Innovationskraft, Krisenmanagement, Engagement in der Branche, Umwelt-/Nachhaltigkeitsengagement, Zukunftsvisionen,Beispielcharakter und Vorbildfunktion.Sein hohes persönliches Engagement, sicheres unternehmerisches Gespür, strategische Stärke und nicht zuletzt seine offene, direkte, motivierende Art im Umgang mit Kunden, Erzeugern, Mitarbeitern und Partnern innerhalb der Branche gaben für die Mitglieder der renommierten Expertenjury am Ende den Ausschlag:

Im Rahmen einer von Steven Gätjen moderierten feierlichen Gala im Grand Hyatt in Berlin zeichneten sie am vergangenen Freitag Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzenden der Landgard eG, mit dem Taspo Award als „Unternehmer des Jahres 2018“ aus.

Im Rahmen der von Steven Gätjen (r.) moderierten feierlichen Gala im Grand Hyatt in Berlin wurde Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG (l.), am vergangenen Freitag mit dem Taspo Award als „Unternehmer des Jahres 2018“ ausgezeichnet. (Foto: taspoawards.de/ Fotograf Andreas Schwarz & Moritz Rennecke)

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Verbraucherpreise im Oktober 2018 steigen um 2,5 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Oktober 2018 im Vergleich zum Oktober 2017 voraussichtlich 2,5 % betragen. Das wäre die höchste Steigerungsrate seit September 2008 (+2,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber September 2018 voraussichtlich um 0,2 %.

Insbesondere die Preissteigerungen bei Energie (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) mit + 8,9 Prozent hatten größeren Einfluss auf die allgemeine Preissteigerung.

Verbraucherpreisindex, Oktober 2018:

+2,5 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2018:

+2,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,1 % zum Vormonat (vorläufig)

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im Oktober 2018 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 2,4 % erhöhen, gegenüber September 2018 steigt er voraussichtlich um 0,1 %.

Die endgültigen Ergebnisse für Oktober 2018 werden wir Ihnen Mitte November 2018 mitteilen.

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Gärtner ist ein cooler Job

Strohhut, Gummistiefel und den ganzen Tag Blumen gießen – so in etwa mag sich mancher junge Mensch auch heute noch den Beruf des Gärtners vorstellen. Höchste Zeit, dieses völlig veraltete Bild ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen!

Das hat sich auch 1000 gute Gründe-Gärtner Tristan gedacht und mit Unterstützung der Gartenbauverbände im Kreis Kleve und der Landwirtschaftskammer NRW für sein neues Video den Betrieb von Ludger Halmans in Geldern am Niederrhein besucht. Dort hat er Anna Baumanns getroffen, die derzeit mit Bravour ihre Ausbildung im Produktionsgartenbau absolviert und zeigt, wie vielfältig und spannend ein Beruf im Gartenbau ist.

Die junge Gärtnerin hat Tristan durch den Betrieb geführt und selbstbewusst im Video erklärt, was es heißt, heute den Beruf zu erlernen. Ob Vermehrung, Klimasteuerung, Kulturpflege, Marktaufbereitung oder die Arbeit an der Topfmaschine – eine Ausbildung im Gartenbau hält so einige spannende Herausforderungen bereit, die unternehmerisches Denken vermitteln und jungen Leuten viele Chancen bietet.


Erfolgreicher Video-Gärtner der Landgard-Initiative zeigt im Social Web, wie vielfältig der „Beruf Gärtner“ ist. (Quelle:YouTube) 

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Konsumklima im Oktober 2018 bleibt stabil

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im Oktober kein einheitliches Bild. Während Konjunktur- und Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen müssen, legt die Anschaffungsneigung wieder zu. Für November prognostiziert GfK ein gegenüber dem Vormonat unverändertes Konsumklima von 10,6 Punkten.

Die Stimmung der deutschen Verbraucher zeigt im Oktober gegenüber dem Vormonat eine Gegenentwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung, im September noch mit Zuwächsen, erleiden aktuell Verluste. Dagegen legt die Anschaffungsneigung auf ohnehin schon sehr hohem Niveau noch einmal zu. Noch im Vormonat gehörte sie zu den Verlierern. Da die Sparneigung aktuell deutlich zurückgeht, bleibt das Konsumklima unverändert.

Konjunkturerwartung mit Verschnaufpause 

Die Konjunkturaussichten legen im Oktober offenbar eine erste Verschnaufpause ein. Nachdem sie zuvor zwei Monate in Folge stiegen, müssen sie aktuell einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Der Indikator verliert 8,1 Zähler und sinkt damit auf 19,0 Punkte. Ob damit seine Erholung schon wieder beendet ist oder es nur eine vorübergehende Schwäche ist, müssen die kommenden Monate zeigen.

Dennoch liegt die Konjunkturerwartung noch immer deutlich über ihrem langjährigen Durchschnittswert von null Punkten. Die Konsumenten gehen nach wie vor davon aus, dass die deutsche Wirtschaft sowohl in diesem als auch im kommenden Jahr auf einem soliden Wachstumspfad bleibt.

Die Dynamik, die vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2017 zu verzeichnen war, kann allerdings nicht beibehalten werden. Hierfür sind in erster Linie außenwirtschaftliche Faktoren verantwortlich. Der Handelskonflikt der USA mit der EU ist trotz einer beruhigten Lage nicht abschließend gelöst, mit China ist der Streit sogar noch eskaliert. Zudem zeichnet sich mehr und mehr ab, dass ein harter Brexit bevorsteht. Dies dürfte den Optimismus der Verbraucher sicherlich nicht beflügeln.

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Geschäftsklimaindex zeigt Abwärtstendenz

Die Stimmung unter den deutschen Firmenchefs trübt sich weiter ein. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 102,8 Punkte gefallen, nach 103,7 Punkten im September.

Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Auch der Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate nahm ab. Die weltweiten Unsicherheiten bremsen die deutsche Wirtschaft aus.

 

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index deutlich gesunken. Dies war auf merklich weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Der Lageindex fiel auf den niedrigsten Stand seit März 2017. Die Auftragseingänge haben sich weiter abgeschwächt. Die Kapazitätsauslastung sank um 0,5 Punkte auf 87,1 Prozent.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Grund hierfür waren deutlich weniger gute Einschätzungen der aktuellen Lage. Ihre Erwartungen korrigierten die Dienstleister hingegen leicht nach oben.

Auch im Handel hat der Index nachgegeben. Die Unternehmer korrigierten sowohl die Einschätzungen zur aktuellen Lage als auch die Erwartungen nach unten. Der Rückgang fiel im Einzelhandel deutlich stärker aus als im Großhandel. Mehr Einzelhändler wollen die Preise erhöhen.

Im Bauhauptgewerbe hat der Geschäftsklimaindex einen neuen Rekord erzielt. Die Bauunternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage merklich besser ein. Die Erwartungen korrigierten sie hingegen leicht nach unten.