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toom: Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln und mehr Artenerhalt

Umwelt- und Insektenschutz finden bei toom schon seit Jahren größere Beachtung. Seit Ende letzten Jahres kooperiert die Baumarktkette mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und intensiviert als erster deutscher Baumarkt die Reduktion von Pflanzenschutzmittel.

Im Fokus der Kooperation zwischen toom und GLOBAL 2000 steht die Senkung der Pflanzenschutzmittelbelastung bei sogenannten Nützlingsfreunden. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die besonders gut für den Insektenschutz geeignet sind. (Copyright: toom/GettyImages)

Die Pflanzen erfreuen uns tagtäglich als grüne Mitbewohner und nun oder schon bald erblühen sie wieder bunt in Deutschlands Gärten: Zierpflanzen sind aus dem Alltag vieler nicht mehr wegzudenken. Schon seit Jahren hat das Thema Nachhaltigkeit bei Pflanzen eine Priorität bei toom: So verbot die Baumarktkette bereits 2015 besonders bienengefährliche Mittel bei der Pflanzenproduktion und pflegt ein intensives Rückstandsmonitoring.

Außerdem geht die interne Negativliste des Unternehmens weit über gesetzliche Bestimmungen hinaus. Parallel dazu stoppte toom 2015 auch den Verkauf von glyphosathaltigen Produkten in den Märkten und verpflichtete sich 2016, Schritt für Schritt den Torfgehalt in den verkauften Blumenerden zu reduzieren. Bis 2025 möchte das Unternehmen auf ausschließlich torffreie Erden umsteigen.

Damit aber nicht genug: Seit November letzten Jahres kooperiert toom mit der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. Im Fokus der Kooperation steht die Senkung der Pflanzenschutzmittelbelastung bei sogenannten Nützlingsfreunden. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die besonders gut für den Insektenschutz geeignet sind. Anhand des von GLOBAL 2000 entwickelten Ökotox Index können Pflanzenschutzmittel bewertet und bei toom für eine Zulassung oder Auslistung zukünftig noch besser überprüft und eingeordnet werden. Die unternehmensinterne Negativliste wird dementsprechend geprüft und gegebenenfalls erweitert. Dieses System wird dann schrittweise auch auf alle anderen Pflanzensortimente ausgeweitet.

„Die Senkung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln bei Nützlingsfreunden ist ein konsequenter und wichtiger Schritt in unserem Einsatz für noch mehr Nachhaltigkeit im Pflanzensektor.  Wir sind froh, mit GLOBAL 2000 einen so erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben“, so Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik.

Die führende österreichische Umweltschutzorganisation kämpft seit fast 40 Jahren für eine intakte Umwelt sowie eine zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften. Besonders wichtig ist ihr unter anderem der Erhalt der Biodiversität, die auch durch die erhöhte Verwendung von Pflanzenschutzmitteln gefährdet wird.

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Inflationsrate im April 2021 voraussichtlich +2,0 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreis Index (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im April 2021 voraussichtlich +2,0 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2021 voraussichtlich um +0,7 %. 

Verbraucherpreisindex, April 2021:
+2,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,7 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2021:
+2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,5 % zum Vormonat (vorläufig)

Einen besonderen Einfluss auf die gestiegene Inflationsrate hat der Preisanstieg von 7,9 Prozent bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen.

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Die Blumenstadt Straelen am Niederrhein unterstützt Tiefengeothermie

Beitrag des Straelener Projektteams setzt sich im Landeswettbewerb „Wärme aus Tiefengeothermie in NRW“ durch.

Mit dem Ziel, mittelfristig den Wandel zum „Klimaneutralen Gartenbau“ zu vollziehen und die klimagerechte Wärmewende aktiv mit zu gestalten, hat die Stadt Straelen am Landeswettbewerb „Wärme aus Tiefengeothermie für NRW“ zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Wärmeversorgung von Gewächshausbetrieben teilgenommen. Der Beitrag wurde unter wissenschaftlicher Begleitung der Fraunhofer IEG erstellt.

Dieser Projektbeitrag „Tiefengeothermie zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung von Gewächshausbetrieben in Straelen“ wurde jetzt gemeinsam mit zwei weiteren Preisträgern vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW aus zehn Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt und von Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Rahmen einer Videokonferenz prämiert: „Wir bringen die Wärmewende in Nordrhein-Westfalen weiter voran. Die Tiefengeothermie bietet hierbei große Potenziale, die wir stärker nutzen wollen. Ich freue mich sehr über das große Interesse am Wettbewerb und die qualitativ hochwertigen Bewerbungen aus allen Teilen des Landes. Das zeigt: Die Kommunen sind ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, die klimafreundliche Wärmeversorgung vor Ort voranzutreiben und die Tiefengeothermie in der Fläche nutzbar zu machen.“
Die drei ausgewählten Beiträge erhalten jeweils eine Förderung in Höhe von bis zu 500.000 Euro zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie. Projektleiter Thomas Linßen, Stabsstelle Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit Stadt Straelen, freut sich gemeinsam mit allen Beteiligten über diesen Erfolg:

„Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Energieversorgung in Straelen. In den nächsten Jahren werden wir die Möglichkeiten der Nutzung von Tiefengeothermie für die Wärmeproduktion vor allem im Gartenbaubereich ausloten und vorantreiben.“ Dieses Projekt versteht Linßen als Pilot für die gesamte Agrobusiness-Region, welches bei breit angelegter Anwendung einen energetischen Strukturwandel im Gartenbau bewirken kann.

„Wärmewende ist die halbe Energiewende. Und die Tiefengeothermie kann einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung leisten“, erklärt Professor Rolf Bracke, Leiter der Fraunhofer Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG. „Wir freuen uns, zusammen mit unseren Partnern in Straelen die Beiträge konkret auszugestalten und in die lokalen Wärmeversorgungskonzepte zu integrieren.“

Die Stadt Straelen hat für die Durchführung dieses Projekts Gartenbaubetriebe und andere wichtige Partner aus dem Agrobusinessbereich mit hoher fachlicher Kompetenz zusammengeführt. Zum Projektteam gehören der Agrobusiness Niederrhein e. V., die Landgard eG, das Versuchszentrum Gartenbau der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Straelen, die Gelsenwasser AG, die Gartenbaubetriebe Draek Gartenbau und Wans Roses sowie die Fraunhofer IEG. Gemeinsam werden die Möglichkeiten geprüft, in Straelen heißes Thermalwasser aus Kalkgesteinsschichten in der Tiefe von bis zu 1500 Metern zu nutzen und geologische Daten zusammengetragen. Parallel dazu wird der Wärmebedarf an der Oberfläche analysiert, passende Wärmenetze skizziert und die Wirtschaftlichkeit abgeschätzt.
Mit der Machbarkeitsstudie will die Stadt Straelen die Voraussetzungen für einen wichtigen Schritt in Richtung Wärmewende schaffen. Weg von fossilen Energieträgern und hin zu einer zukunftssicheren und zugleich wirtschaftlich vertretbaren Energieversorgung mit dem Ziel einer klimaneutralen Produktion im Gartenbau.

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Landgard: Dr. Svea Pacyna-Schürheck übernimmt weitere Zuständigkeiten

Dr. Svea Pacyna-Schürheck, seit Juni 2020 Geschäftsführerin der Erzeugerorganisation (EO) Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG, wird ab Juli weitere Zuständigkeiten übernehmen und fortan die umfassenden Belange der Erzeugerorganisation inklusive der GMO-Förderung verantworten. Die Erzeugerorganisation ist in der Sparte Obst & Gemüse das wesentliche Bindeglied zwischen Mitgliedsbetrieben, Vertrieb und Lebensmitteleinzelhandel und wahrt vor diesem Hintergrund die Interessen der Mitgliedsbetriebe für die bestmögliche Vermarktung der Erzeugnisse.

Der Übergang der Zuständigkeiten auf Dr. Pacyna-Schürheck erfolgt, da ihr Geschäftsführerkollege Thomas Schlich Landgard auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen verlässt, um ab dem 1. Juli neue Aufgaben in seiner Heimatregion Pfalz zu übernehmen. Der 58-jährige Thomas Schlich, der seit dem 1. Juli 2010 für Landgard tätig ist, wird die Erzeugergenossenschaft Landgard aber auch weiterhin beratend begleiten und bleibt der Landgard EO für spezielle Themen wie z.B. die GMO-Förderung und deren Fortentwicklung als Experte erhalten.

„Wir danken Thomas Schlich für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit für die Erzeugergenossenschaft Landgard. Als Geschäftsführer der Erzeugerorganisation Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co.KG hat er die spartenübergreifende Zusammenarbeit mit den Erzeugern und dem Vertrieb über Jahre hinweg mit seiner integrativen Art und seinem fachlichen Know-how maßgeblich geprägt, ausgebaut und professionalisiert“, so Robert Sauer, Vorstand der Landgard eG für die Sparte Obst & Gemüse.

Geschäftsführerin der Landgard Obst & Gemüse Dr. Svea Pacyna-Schürheck (Foto: Landgard)

Dr. Pacyna-Schürheck ist 44 Jahre alt und seit 2007 bei Landgard. In ihrer Funktion als Geschäftsführerin der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG hat die promovierte Agrarwissenschaftlerin die Bereiche Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit seit 2016 in enger Zusammenarbeit mit Thomas Schlich kontinuierlich weiterentwickelt und professionalisiert und wird diese Themenbereiche gemeinsam mit ihrem Team spartenübergreifend weiter treiben.

Die Position als Nachhaltigkeitsmanagerin der Landgard-Gruppe wird Dr. Marion Schweckhorst übernehmen. Die Verantwortung für den Bereich Qualitätsmanagement Obst & Gemüse übernimmt Alina Strehl. Beide sind langjährige Mitarbeiterinnen von Dr. Svea Pacyna-Schürheck im Bereich Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit und bestens mit den Themen vertraut.

„Die Arbeit von Dr. Pacyna-Schürheck wird von Erzeuger*innen, Mitarbeiter*innen und Kund*innen gleichermaßen geschätzt. Sie hat für die Erzeugergenossenschaft Landgard dank ihrer ausgeprägten fachlichen und sozialen Kompetenzen bisher in jeder Position außergewöhnliches geleistet. Daher freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Dr. Pacyna-Schürheck und sehen die EO für die Zukunft bestens aufgestellt“, so Robert Sauer.

Sie selbst sieht ihrem ab Juli noch einmal vergrößerten Zuständigkeitsbereich mit großer Motivation entgegen: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Gerade der weitere Ausbau des strategischen Erzeugermanagements bietet enorme Gestaltungsmöglichkeiten und für die Erzeugergenossenschaft große Potenziale für die Zukunft. Schwerpunkte werden dabei die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und die noch genauere Ausrichtung der Erzeugerorganisation auf die Anforderungen des Marktes sein. Im Ergebnis möchten wir die Erzeugerbindung und die Anziehungskraft für neue Betriebe weiter stärken. In diesen Bereichen hat Thomas Schlich in den vergangenen Jahren sehr wertvolle Arbeit geleistet und Strukturen entwickelt. Das werde ich fortsetzen und das strategische Erzeugermanagement gezielt weiterentwickeln,“ so Dr. Svea Pacyna-Schürheck.

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Dehner öffnet bundesweit auf gesamter Warenfläche

Die Dehner Garten-Center-Gruppe bietet seit heute dem 28. April 2021,  ihr Angebot wieder auf der kompletten Warenfläche im gesamten Bundesgebiet und ohne weitere Einschränkungen an. Auch das Vorzeigen eines negativen Testergebnisses ist nicht erforderlich. Auf Grundlage des neuen Infektionsschutzgesetzes steht den Kundinnen und Kunden unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften das gesamte Sortiment in gewohnter Vielfalt zur Verfügung. Ganz gleich ob bunte Frühjahrsblüher oder alles rund um die Versorgung der Haustiere: Bei Dehner können Kunden jetzt ihre Einkäufe so umsetzen, wie sie es gewohnt sind. Zuvor waren viele Märkte nur in Teilbereichen geöffnet, nun ist der Verkauf in allen Abteilungen unter genauer Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften wieder möglich. 

Lt. Dehner werden diese weiterhin konsequent umgesetzt: Es gilt die Maskenpflicht (je nach gesetzlichen Vorgaben), die von den Mitarbeitern kontinuierlich kontrolliert wird. Auch wenn auf der großen Verkaufsfläche der Abstand großzügig eingehalten werden kann, wurden zusätzlich in sämtlichen Märkten alle nötigen Vorkehrungen getroffen, um den Mindestabstand von 1,50 Metern zum Schutz der Kunden und Mitarbeitern sicherzustellen.

Neben dem Einkauf vor Ort können die Kunden auch weiterhin den unkomplizierten Service „Click & Collect“ nutzen: Bereits vier Stunden nach der Bestellung im Online-Shop unter www.dehner.de ist die Ware im nah gelegenen Garten-Center abholbereit. Die Produkte rund um Garten, Haus und Heimtier können dann im Markt direkt in Empfang genommen werden.

Mehr Informationen zur Öffnung der Dehner Garten-Center finden Sie unter www.dehner.de 

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Konsum auch weiterhin keine Konjunkturstütze

Steigende Infektionszahlen und die notwendige Verschärfung des Lockdowns belasten das Konsumklima. Während die Anschaffungsneigung noch einmal moderat zulegt, müssen die Konjunktur- und Einkommenserwartung deutliche Einbußen hinnehmen. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für Mai 2021 einen Wert von -8,8 Punkten und damit 2,7 Punkte weniger als im April dieses Jahres (revidiert -6,1 Punkte). Das sind die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für April 2021.

Die Hoffnungen auf weitere Lockerungen und ein Aufleben des Konsums haben einen spürbaren Dämpfer erhalten. Die Verschärfungen der Kontaktbeschränkungen hinterlassen vor allem bei der Konjunktur- und Einkommenserwartung im April ihre Spuren. Im Vormonat waren die Hoffnungen noch groß, dass sich die Konsumstimmung – auch unterstützt durch mehr Tempo beim Impfen – schneller erholen kann.

Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte dazu: „Die dritte Welle wird dafür sorgen, dass die Erholung der Binnenkonjunktur weiter auf sich warten lässt. Der Konsum wird in diesem Jahr – wie bereits 2020 – keine Stütze der Konjunktur sein. In den Jahren vor der Krise haben die privaten Konsumausgaben noch einen wichtigen Beitrag zum Wachstum der deutschen Wirtschaft geleistet“.

In ihrem kürzlich veröffentlichten Frühjahrsgutachten haben die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Konsumprognose für dieses Jahr deutlich zurückgenommen. Demnach werden die realen privaten Konsumausgaben mit einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr kaum noch steigen. Noch im Herbst des vergangenen Jahres gingen die Institute für dieses Jahr von einem Wachstum des Konsums von 4,9 Prozent aus.

Im Gegenzug werden die Prognosen für 2022 deutlich angehoben. Hier soll der reale private Konsum um 8,5 Prozent steigen.

Einkommenserwartung büßt Gewinne des Vormonats fast komplett ein

Vor allem der starke Rückgang der Einkommensaussichten trägt dazu bei, dass das Konsumklima nach zwei Anstiegen in Folge wieder Verluste erleidet. Der Einkommensindikator verliert dreizehn Punkte und rutscht auf 9,3 Zähler. Damit hat er die starken Gewinne aus dem Vormonat (+15,8 Punkte) nahezu vollständig eingebüßt.

Noch zum Zeitpunkt der Erhebung in der ersten Märzhälfte stieg bei vielen Beschäftigten im Handel die Hoffnung, dass sie mit der Wiedereröffnung der Geschäfte aus der Kurzarbeit kommen werden und sich damit auch ihre Einkommensposition spürbar verbessern kann. Diese Hoffnung hat sich nun wieder zerschlagen. Mit der Verschärfung des Lockdowns dürfte sich zudem die Angst vor Arbeitslosigkeit erneut verstärkt haben. Es ist zu befürchten, dass dadurch einige Unternehmen in die Insolvenz getrieben werden.

Anschaffungsneigung trotzt dritter Welle

Im Gegensatz zu den Einkommensaussichten stemmt sich die Anschaffungsneigung bislang noch gegen die dritte Welle. Nach einem Plus von fünf Punkten steigt der Indikator auf 17,3 Punkte. Dies ist der dritte Anstieg in Folge. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres beträgt das Plus sogar knapp 22 Zähler.

Angesichts der Verschärfung des Lockdowns erscheint diese Entwicklung zunächst etwas überraschend zu sein. Aber die überaus hohe Sparquote von gegenwärtig etwa 16 Prozent zeigt, dass ein Großteil der Haushalte über beträchtliche finanzielle Mittel verfügt, die dem Konsum zur Verfügung stehen. Damit kann im Falle von Lockerungen der Nachholbedarf, der z.B. bei Bekleidung und Schuhen entstanden ist, gedeckt werden

Konjunkturerwartung verliert

Die Konjunkturaussichten zeigen im April ein ähnliches Bild wie die Einkommenserwartung. Auch sie verlieren ihre Gewinne aus dem Vormonat. Nach einem Minus von 10,4 Zählern rutschen sie auf 7,3 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr steht dagegen immer noch ein stattliches Plus von knapp 29 Punkten zu Buche. Durch die verzögerte Erholung des privaten Konsums in diesem Jahr sehen offenbar viele Konsumenten auch eine schwächere Entwicklung der Konjunktur insgesamt. Zwar steigen die Exporte, vor allem nach China und in die USA, aber die schwache Konsumentwicklung erweist sich in diesem Jahr als Konjunkturbremse. Deshalb haben auch die Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer aktuellen Frühjahrsprognose die Wachstumsaussichten für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für 2021 gegenüber der Herbstprognose 2020 um einen Prozentpunkt von 4,7 auf 3,7 Prozent zurückgenommen.

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Baumarktbranche konnte sich 2020 trotz Corona gut behaupten

Dass 2020 das herausforderndste Jahr seit Dekaden war, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Die DIY-Branche bewältigt dieses Jahr – wie viele andere Nonfood-Branchen – mit einem Umsatzplus. Dieses Ergebnis beruht – neben vielen anderen Effekten – auch zu einem Teil auf der Systemrelevanz der Bau- und Gartenfachmärkte. Die Branche hat 2020 eine Fülle von schwierigen Aufgaben bewältigt – von aufwändigen Sicherungskonzepten bis hin zu ausgefeilten Logistiklösungen, die den Warenfluss von bis zu 500.000 Artikel laufend sicherstellen.

Dies war für die Versorgungslage der Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein entscheidender Faktor: In der bedrohlichen Pandemie-Lage haben Sie ihr Zuhause als Rückzugsort ausgebaut und gleichzeitig an vielen Stellen auch ihre kreative Ader dort ausleben können. Wie wichtig dies für den Zustand der Menschen war und ist, belegt eine Studie des renommierten Rheingold-Institutes. Dass die Menschen dabei ganz wesentlich die Bau- und Gartenfachmärkte als ihre Versorgungspartner gewählt haben, sorgte bei steigenden Umsätzen dafür, dass die rund 500.000 Arbeitsplätze im Branchenumfeld auch in diesen unruhigen Zeiten sicher blieben.

Die Bau- und Gartenfachmärkte konnten den Trend aus 2019 fortsetzen und in Deutschland einen Gesamtumsatz von 22,14 Mrd. Euro erzielen, das entspricht einem Plus von +13,8 Prozent (auf bereinigter Fläche von 14,1 Prozent). Die Marktzahlen, basierend auf aktuellen Werten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz am 27. April 2021 in Köln bekannt.

„Wir sind froh, dass die Handels- und Industrieunternehmen der Branche dieses im negativen Sinne Ausnahmejahr relativ gut überstanden haben. Unsere vorausschauende Arbeit und der pragmatische Umgang mit den Herausforderungen, die in den Sicherheits- und Beschränkungsmaßnahmen liegen, hat das Vertrauen der Kunden in die Bau- und Gartenfachmärkte deutlich gestärkt und sie haben unser Angebot genutzt, sich in sicherer Umgebung mit Beratung und Material für unzählige Projekte rund um ihr Zuhause einzudecken“, so Peter Tepaß, Sprecher des BHB-Vorstandes.

Und auch René Haßfeld, stellv. Vorstandssprecher im BHB, sieht eine enorme Gesamtleistung der DIY-Branche, die sich in den hier vorliegenden Zahlen ausdrückt: „Das Ergebnis des Jahres 2020 spiegelt ein sehr hohes Engagement unserer Mitarbeiter, aber auch die gute Zusammenarbeit mit den Lieferanten und Dienstleistern wider. Nur diesem Zusammenspiel, wohlgemerkt unter extremen Rahmenbedingungen, ist es zu verdanken, dass die Umsatzentwicklung sich ähnlich wie bei anderen Nonfood-Branchen, die sich mit Wohnen, Leben und Freizeit beschäftigen, positiv entwickelt hat.“, erinnert der BHB-Finanzvorstand.

„Verrücktes“ Jahr spiegelt sich in den monatlichen Umsätzen 

Das Pandemiegeschehen lässt sich in diesem Berichtsjahr auch in den Monatsumsätzen ablesen. Der Ausbruch von CoVid 19 platzte mitten in einen wettermäßig brillianten Frühling hinein und sorgte zunächst für eine kleine Delle in den ansonsten typischerweise stark steigenden Umsätzen. So endet das Q1 „nur“ mit einem Plus von 5,5%. Im zweiten Quartal wirken dann endgültig die Corona-Effekte: Das Zusammenspiel von Lockdown in weiten Handelsteilen, ersten Mobilitätsbeschränkungen und dem in Krisensituationen steigenden Homing-Effekt sorgen für beeindruckende Zahlen: So stieg der Umsatz im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 31,5% und markiert damit die stärkste Abweichung im Corona-Jahr.

Insgesamt geht das zweite Quartal mit einem Plus von +22,5% in die Gesamtheit ein. Auch die Sommermonate performen atypisch. Das 3. Quartal, mit den Sommerferienmonaten in allen Bundesländern traditionell weniger stark, liefert mit +13,9% ebenfalls einen deutlichen Umsatzanstieg. Mit +15,5% ist der September hier stärkster Monat. Auch das Schlussquartal weicht deutlich von den typischen Jahresverläufen ab – bis hin zu Umsatzeinbrüchen mit Beginn des kompletten Lockdowns am 16. Dezember, dem vielerorts schon Teilschließungen bzw. Zutrittsbeschränkungen („Lockdown light“) vorausgingen. Insgesamt kann die Branche für das 4. Quartal ein Plus von +9,4% verbuchen. An dem Minus von -3,3% im Dezember zeigt sich aber, dass sich die Baumarkt- und Gartenfachhändler in 2021 auf deutlich rauere Zeiten einstellen müssen (aktuell stellt die Branche in den beiden ersten Monaten 2021 mit gut -50% in Deutschland einen Minusrekord auf).

In der Krise kommt Farbe auf deutsche Wände

Betrachtet man die Entwicklung der Sortimente, lässt sich ebenfalls deutlich ablesen, dass die Menschen im Pandemie-Jahr ihr Zuhause als Rückzugsort ausgebaut und schön gemacht haben. Einschränkung von (Reise-)Mobilität, verbreitete Homeoffice-Regelungen und/ oder Kurzarbeit schaffte und schafft Freiraum zum Sanieren, Renovieren, Modernisieren und Verschönern des eigenen Zuhauses. Spitzenreiter in Sachen Zuwachs innerhalb der Sortimente ist der Bereich Anstrichmittel/ Malerzubehör (+27,4%), gefolgt von Produkten der Gartenausstattung (+26,9%) sowie die Segmente Holz und Gartenmöbel (jeweils plus +24,8%).

Die Lust am Werken, die reichlich verfügbare Zeit und auch die vorhandenen (weil aus anderen Lebensbereichen umgeleiteten) Geldmittel lassen in diesem denkwürdigen Jahr 21 von 22 im Report der GFK erfassten DIY-Sortimentsbereiche beim Umsatz zulegen. Einziges Segment im Minus ist der Bereich Automotive: Besonders Automobilzubehör war im Lockdown-Jahr nachvollziehbar wenig gefragt.

Zahl der Baumärkte und Fläche bleibt weiterhin stabil

Die Branche wächst im Wesentlichen qualitativ – auch 2020 gibt es bei der Anzahl der Standorte nur marginale Veränderungen. Zum 1. Januar 2020 zählte die Gesellschaft für Markt und Betriebsanalyse (gemaba) bundesweit 2.095 Baumärkte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 13,235 Millionen Quadratmetern. Das sind 11 Märkte, aber nur rund 8.000 Quadratmeter Verkaufsfläche weniger als noch zum Jahresanfang 2020. Dies zeigt, dass die Betreiber nach wie vor in die Qualität der Standorte investieren und Flächen optimieren. Aufgrund der erneut nur geringen absoluten Veränderungen bleibt es weiterhin bei den Anteilen der unterschiedlichen Marktgrößen an der Gesamtfläche – laut gemaba ohne nennenswerte Verschiebungen. Weiterhin halten hier die Baumärkte mit Innenverkaufsflächen zwischen 5.000 und 7.500 Quadratmetern den Löwenanteil (24%), dicht gefolgt von den Mittelflächen zwischen 3.000 und 5.000 Quadratmetern (21%).

Dass die stationären Bau- und Gartenfachmärkte auch bei fortschreitenden Digitalisierungstendenzen die nach wie vor dominierende Rolle in den Vertriebsaktivitäten der Branche spielen – diese Strategie hat sich im Jahr 2020 ausgezahlt. Besonders in den Phasen nach den durch Lockdown erzwungenen Schließungen zeigte die Kundenfrequenz und die zahlreichen positiven Statements der Kunden, dass sie den Besuch ‚ihrer‘ Märkte deutlich vermisst haben. Dass dies nicht nur eine Frage purer Materialbeschaffung ist, das hat das renommierte Rheingold-Institut in tiefenpsychologischen Befragungen ermittelt.

Baumarktbranche in Österreich 2020 auf hohem Niveau

Der Konjunkturschub, den die Pandemie in Deutschland für den Handel mit DIY-und Gartensortimenten ausgelöst hat, lässt sich auch in Österreich in ähnlicher Form feststellen. Leichte Unterschiede im steilen Aufwärtstrend sind lediglich zu Beginn der Corona[1]Beschränkungen im Frühjahr festzustellen – der traditionell (durch die Gartensortimente) sehr starke Monat März blieb – ausgelöst durch einen längeren Lockdown auch für Bau- und Gartenfachmärkte im Nachbarland – um 35% unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats. Dies wurde aber durch Umsatzsputzen bspw. im Mai (+34,9 %) wieder ausgeglichen.

Insgesamt legte die Bau- und Gartenmarktbranche in Österreich um +10,9 % (auf bereinigter Fläche um +9,8 % zu und erreichte einen Gesamtumsatz von 2,97 Mrd. Euro. Besonders stark wurden die Sortimente Möbel (+23,1 %), Anstrichmittel/Malerzubehör (+ 23,1 %) und Werkzeuge/Maschinen/ Werkstattausstattung (+20,7 %) gefragt. Rückläufig war 2020 nur das Sortiment der Gartenmöbel mit einem Minus von -16,2 %.

Zweistelliger Umsatzzuwachs auch in der Schweiz

Die Sonderkonjunktur sorgte auch bei den eidgenössischen Bau- und Gartenfachmärkte für ein ungewöhnlich starkes Wachstum. Insgesamt konnten die DIY-Handelsunternehmen dort 3,71 Mrd. CHF umsetzen, dies ist ein Gesamtplus von +10,2 % (auf bereinigter Fläche +10,5%).

„Sonstiges“ war im Corona-Jahr die Sortimentsgruppe mit dem stärksten Zuwachs: +33,5 %. Aber auch die Segmente Gartenausstattung (+17,4 %) und Freizeit-/Saisonware +17,3 % wuchsen rasant. Lediglich der Bereich Automotive verzeichnete mit -1,6% einen minimalen Rückgang.

Aussichten für 2021 und 2022 ungewiss und eingetrübt

Die deutlich angezogene Konjunktur während der Pandemie macht 2020 zu einem besonderen Jahr. Eine darauf aufbauende Prognose ist angesichts der völlig unklaren Pandemie-Lage seriös gegenwärtig nicht möglich.

Wie viele Lockdowns wird es in 2021 geben und wie lange werden diese andauern? Welche Vertriebseinschränkungen und welche zusätzlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wird sich die Politik noch ausdenken? Bereits die ersten Monate 2021 haben die Branche durch die Pandemiemaßnahmen in ein tiefes Minus gestürzt. Und eben durch diese Umstände scheint ein Umsatzrückgang in 2021 unvermeidlich. Jedoch wird der seit Jahren andauernde, positive Trend die Branche stützen und deshalb spätestens in 2022 wieder zu erfreulichen Zahlen führen. Der BHB verzichtet deshalb derzeit auf eine quantifizierte Prognose.

Die Politik wird zudem dringend aufgerufen, sich der faktenbasierten Argumentation der Bau[1]und Gartenfachmarktbranche zu stellen und im laufenden Jahr 2021 auf die lebenswichtige Bedeutung angemessen zu reagieren und flächendeckende Öffnungen zu erlauben.

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IVG unterstützt weiterhin die Initiative „Bienen füttern!“

Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Initiative „Bienen füttern!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Initiative informiert Bürgerinnen und Bürger über die Bedeutung von Bienen und anderen Bestäuberinsekten sowie über Aktivitäten des BMEL in diesem Bereich. Zudem gibt sie nützliche Tipps und animiert dazu, mit bienenfreundlichen Pflanzen auf Balkonen und in Gärten einen ganz persönlichen Beitrag zum Bienenschutz zu leisten.

 

Ob auf dem Balkon, im Garten, auf der Wiese oder dem Acker – die Initiative richtet sich an alle, die etwas für Bienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge und Co. tun möchten. Denn die Hälfte der heimischen Wildbienen sind bedroht. Und auch Honigbienen finden nach der Obst- und Rapsblüte vielerorts zu wenig Nektar. Dabei tragen Honig-, Wildbienen und viele andere Insekten maßgeblich zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Sie bestäuben 80 Prozent aller Pflanzen und sorgen für eine große Auswahl an Obst, Gemüse und Blumen.

„Der Industrieverband Garten unterstützt die Initiative Bienen füttern, da sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz der Bienen und anderer Bestäuberinsekten leistet“, erklärt Anna Hackstein, Geschäftsführerin des IVG, das Engagement des Verbandes. „Denn ohne Bienen ist unser gesamtes Ökosystem gefährdet.“

Bienen füttern und gewinnen!

Mit einer speziellen Aktion lädt die Initiative alle Bienenunterstützer dazu ein, auf www.bienenfuettern.de in einer Karte einzutragen, wo sie bienenfreundliche Pflanzen gepflanzt haben. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden insgesamt 50 Bienenhäuser als Nisthilfe für Wildbienen verlost. Teilnahmefrist ist der 31. August 2021.

Darüber hinaus erfahren Bienenfreunde im Pflanzenlexikon des BMEL auf www.bienenfuettern.de, wie sie am besten ein blühendes Bienenparadies schaffen und wo Bienen von Frühjahr bis Herbst genug Nektar und Pollen finden..

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ifo Geschäftsklimaindex leicht verbessert

Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern hat sich leicht verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im April auf 96,8 Punkte gestiegen, nach 96,6 Punkten im März. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage erneut besser. Jedoch waren sie nicht mehr ganz so optimistisch mit Blick auf das kommende halbe Jahr. Die dritte Infektionswelle und Engpässe bei Vorprodukten dämpfen die Erholung der deutschen Wirtschaft.

Im Verarbeitenden Gewerbe verbesserte sich das Geschäftsklima auf den höchsten Wert seit Mai 2018. Die Unternehmen berichteten von einem merklich besseren Geschäftsverlauf. Die Nachfragesituation ist weiterhin sehr gut. Die Kapazitätsauslastung konnte deutlich von 81,9 auf 86,2 Prozent zulegen. Sie liegt damit erstmals seit knapp zwei Jahren wieder über dem langfristigen Durchschnitt von 83,5 Prozent. Die optimistischen Erwartungen erhielten jedoch einen Dämpfer. 45 Prozent der Unternehmen berichteten über Engpässe bei Vorprodukten. Das ist der höchste Wert seit 1991.

Im Dienstleistungssektor gab der Geschäftsklimaindikator nach dem starken Anstieg im Vormonat wieder etwas nach. Die Dienstleister waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Auch der zuletzt aufkeimende Optimismus ist wieder verschwunden. Während die Logistikbranche vom Aufschwung in der Industrie profitiert, leiden weiterhin insbesondere das Gastgewerbe und der Tourismussektor.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima leicht verbessert. Dies war auf deutlich bessere Einschätzungen zur aktuellen Lage zurückzuführen, insbesondere bei den Autohändlern. Mit Blick auf die kommenden Monate nahm hingegen der Pessimismus wieder merklich zu. Die Stimmung im Großhandel ist dabei weiterhin besser als im Einzelhandel.

Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindikator gesunken. Die Baufirmen waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Ihre Erwartungen sind auch weiterhin von deutlicher Skepsis geprägt. Auch hier berichteten viele Unternehmen von Materialknappheit.

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Gärtner Pötschke: Jetzt auch Blumensträuße im Versand

„Wer Pflanzen liebt, hat auch ein Herz für Blumen“, dachte sich der Pflanzen- und Gartenfachversand Gärtner Pötschke und erweitert sein Angebot nun um den Versand von Schnittblumensträußen. Mehr als 20 Sträuße stehen unter https://schnittblumen.poetschke.de zur Auswahl, passend zu den verschiedensten Anlässen: als Dankeschön zum Muttertag oder Geburtstag oder einfach nur mal so.

Bei Gärtner Pötschke jetzt online Blumensträuße bestellen. (Foto: Gärtner Pötschke)

Blumenstrauß zum Wunschtermin und mit 7-Tage-Frischgarantie

„Blumen rund um die Uhr mit einigen wenigen Klicks zu bestellen und zum Wunschtermin deutschlandweit versenden zu lassen, wird immer beliebter. Deshalb haben wir dieses Angebot auch mobile optimiert. Vor allem in der letzten Zeit haben wir alle gesehen, wie wichtig es ist, den Menschen im eigenen Umfeld zu zeigen, wie viel sie einem bedeuten. Durch mehr als 100 Jahre Erfahrung im Pflanzenversand sind wir außerdem bestens darauf eingestellt, auch Blumen sicher verpackt zu versenden und in einwandfreier Qualität zu liefern“, meint Jörg Winckelmann, Geschäftsführer bei Gärtner Pötschke.

Alle Sträuße werden – passend zur Saison – von Floristen frisch gebunden und zum Wunschtermin mit einer 7-Tage-Frische-Garantie geliefert. Bestellt man rechtzeitig sogar schon am nächsten Werktag. Darüber hinaus kann jedem Blumenstrauß ein persönlicher Gruß Text hinzugefügt werden.