Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2026 voraussichtlich +2,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2026 um 0,6 %.
Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2026 voraussichtlich +2,3 %.
Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,1 %, dies ist der stärkste Preisanstieg bei Energie seit Februar 2023 (+19,1 % gegenüber Februar 2022).
Verbraucherpreisindex, April 2026:
+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,6 % zum Vormonat (vorläufig)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2026:
+2,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
+0,5 % zum Vormonat (vorläufig)
Die Preise für Dienstleistungen sind um + 2,8% und für Nahrungsmittel um + 1,2% gestiegen.
Der Pflanzenschutzmarkt wächst rasant – allein im letzten Jahr um über 25 Prozent, wie Zahlen aus der COMPO Marktforschung belegen. Mit dem neuen Wirkstoffkonzept auf Basis von Orangenöl bringt COMPO zur Saison 2026 drei innovative Neuprodukte auf den Markt, die natürlichen Ursprung, hohe Wirksamkeit und einfache Anwendung vereinen: das 


Die Verbraucherstimmung gibt infolge des Iran-Kriegs abermals nach: Der Konsumklima-Indikator sinkt den Erwartungen der Verbraucher nach für Mai 2026 nochmals deutlicher als im Vormonat. Er weist nun -33,3 Punkte auf, und ist damit im Vergleich zum Vormonat (revidiert -28,1 Punkte) um weitere 5,2 Punkte gesunken. Besonders trüben sich die Einkommenserwartungen ein, aber auch die Anschaffungsneigung fällt merklich pessimistischer aus. Die Sparneigung geht indes leicht zurück, bleibt aber auf hohem Niveau. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des NIM Konsumklimas powered by GfK.
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich deutlich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im April auf 84,4 Punkte, nach 86,3 im März . Dies ist der niedrigste Wert seit Mai 2020. Die Unternehmen blicken erheblich pessimistischer auf die kommenden Monate. Sie bewerteten auch ihre aktuelle Lage schlechter. Die Irankrise trifft die deutsche Wirtschaft hart.