Die Inflationsrate in Deutschland wird im Mai 2026 voraussichtlich +2,6 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber April 2026 um 0,2 %.
Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Mai 2026 voraussichtlich +2,5 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 6,6 %. Damit hat sich die Teuerung der Preise für Energie im Mai abgeschwächt (April 2026: +10,1 % gegenüber April 2025)
Verbraucherpreisindex, Mai 2026:
+2,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,2 % zum Vormonat (vorläufig)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Mai 2026:
+2,7 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,1 % zum Vormonat (vorläufig)
Die Preise für Dienstleistungen stiegen um +3,1 % während sich Nahrungsmittel nur um +0,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat verteuerten.
Mit den ersten sonnigen und warmen Tagen im Frühling kommen nicht nur die Gartenzeit und die Freude an Outdoor-Aktivitäten zurück. Die warme Frühlingsluft lockt auch Insekten wie Ameisen oder Wespen an. Bereits seit April 2025 bieten das neue 



Nach dem Einbruch im März und April hat sich die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland leicht erholt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Mai auf 84,9 Punkte, nach 84,5 im April. Die Unternehmen waren etwas zufriedener mit den laufenden Geschäften. Auch der Blick auf die kommenden Monate fiel weniger pessimistisch aus. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich vorerst, die Lage bleibt aber fragil.
Im Rahmen der spoga & gafa die vom 22.06. bis 24.06.2026 stattfindet, gab die Koelnmesse folgende Einschätzung des zukünftigen Gartenmarktes heraus:




Der Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) präsentiert sich weiterhin insgesamt stabil und widerstandsfähig, trotz der anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage. Gestiegene Kosten, schwache Kommunalfinanzen und Konsumzurückhaltung belasten die Branche, zugleich bleibt jedoch die Nachfrage nach landschaftsgärtnerischen Leistungen auf solidem Niveau. Das zeigt die BGL‑Frühjahrsumfrage 2026 des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), an der sich bundesweit 699 Mitgliedsbetriebe der elf Landesverbände beteiligten.
Auf eine schnelle Umsatzwende zu setzen, haben sich die Baumarkt- und Gartenfachhändler in Deutschland mittlerweile nahezu abgewöhnt. Zu volatil die wirtschaftliche Gesamtlage, zu willkürlich die Einflüsse durch (welt)politische Entscheidungen auf die verfügbaren Einkommen auch in Deutschland. Demzufolge war auch im 1. Quartal des laufenden Jahres ein Rückgang erwartet worden. Dieser fällt – und das ist die gute Nachricht – mit -0,9 bzw. -0,5 (flächenbereinigt) Prozent allerdings deutlich geringer aus als im Vorjahresquartal.
Rund um den Weltbienentag am 20. Mai setzt toom Baumarkt erneut ein Zeichen für den Schutz von Insekten: Vom 16. bis 22. Mai 2026 spendet das Unternehmen pro verkaufter Pflanze aus dem „Nützlingsfreundlich“-Sortiment 10 Cent an die Heinz Sielmann Stiftung, die die Bereiche Naturschutz, Naturerleben und Biodiversität fördert.
Die ersten Monate des Jahres war das Geschäft im Großhandel mit Blumen und Pflanzen recht verhalten und so gab es Richtung Muttertag gespannte Erwartungen. Der Facheinzelhandel hielt sich vielerorts mit Bestellungen zurück, so lag das Risiko der Warenbeschaffung für den wichtigsten Blumentag der Branche beim Großhandel. Der Druck auf die Großhändler war groß, um alle kurzfristigen Wünsche des Fachhandels zu erfüllen. Mit hohen Arbeitsspitzen und enormem Aufwand gelang es den Ein- und Verkäufern in den Großhandelsbetrieben jedoch für ein breites Angebot im Fachhandel zu sorgen und die Ware auch noch am Samstag und Sonntag für die Fachgeschäfte bereitzustellen. 
Energieprodukte verteuerten sich um 10,1 % gegenüber April 2025