Die spoga+gafa, die größte Garten- und BBQ- Messe der Welt, reagiert auf die Wünsche der Branche und passt ihre Tagefolge an. Ab der kommenden Veranstaltung wird die Messe nicht mehr an einem Sonntag starten, sondern beginnt künftig am Dienstag und endet am Donnerstag. Mit dieser Änderung wird die spoga+gafa den Bedürfnissen der Aussteller und Besucher noch besser gerecht. Die nächste spoga+gafa findet vom 24. Juni bis zum 26. Juni 2025 in Köln statt.

Hallendurchblick, Halle 10.1 während der spoga+gafa. (Foto: Koelnmesse)
Ein überwiegender Großteil der nationalen und internationaler Aussteller sowie der angesprochenen Besuchergruppen und -verbände bat um einen Wechsel der Tagefolge und damit um Entfernung des Sonntags als Anreise- oder Messetag. Der neue Starttag ermöglicht es den Teilnehmern, sich besser auf die Messe vorzubereiten und deren Anreise zu optimieren.
„Wir haben die Rückmeldungen unserer Aussteller und Besuchenden ernst genommen und uns entschieden, die Tagefolge anzupassen, um das Messeerlebnis und den Messeerfolg aller Beteiligten weiter zu verbessern“, sagt Sebastian Rosito, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse.
Die jüngst zu Ende gegangene spoga+gafa bestätigte auch 2024 erneut ihre Position als wichtigste Plattform für die globale Gartenbranche. Gut 28.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus 113 Ländern nahmen vom 16. bis 18. Juni 2024 an der größten Garten- und BBQ-Messe der Welt teil. Damit knüpfte die Messe nahtlos an den Erfolg des Vorjahres an.
Die spoga+gafa bleibt mit der Tagefolgeanpassung ihrem Anspruch treu, die zentrale Plattform für die globale Garten- und BBQ- Branche zu sein, und setzt mit dieser Änderung ein weiteres Zeichen der Flexibilität und Kundenorientierung.
Location-Wechsel auf der Weltleitmesse des Gartenbaus: Vom 28. bis 31. Januar 2025 präsentieren sich einige der Sonderschauen in anderen Hallen der Messe Essen als bisher. Aufgrund der Belegung der Halle 1A durch die Landgard-Frühlings-Ordertage wechseln die Themen-Areale, die zuvor in dieser Halle platziert waren, ihre Standorte. Das Infocenter Gartenbau befindet sich zukünftig in der Halle 4. Das IPM Discovery Center sowie die FDF World mit der Showbühne ziehen in die Halle 5.
Landgard intensiviert die Zusammenarbeit mit der Messe Essen rund um die Internationale Pflanzenmesse und wird die Landgard-Frühjahrsordertage 2025 vom 28. bis 31. Januar 2025 erstmals im Rahmen der IPM ESSEN ausrichten. Die Ordertage bieten den Landgard-Mitgliedsbetrieben optimale Präsentations- und Verkaufschancen. GAWINA berichtete darüber bereits im Rahmen der Berichterstattung zur Landgard Vertreterversammlung Ende Juni 2024.
Ein Bündnis aus Verbänden der grünen Branche hat ein Positionspapier zur nachhaltigen Bewässerung und zu grüner Infrastruktur verfasst. Damit möchten die Verbände ihre weitreichenden Bemühungen verstärken, Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Kommunen für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser zu sensibilisieren und darüber aufzuklären. Um bei diesem Vorhaben die Unterstützung der Politik zu erhalten, wurde das Positionspapier am 4. Juli in Berlin an die Parlamentarische Staatssekretärin im BMUV, Dr. Bettina Hoffmann MdB, überreicht. 
Whetman Plants International (WPI) ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit starker lokaler Verankerung und internationaler Präsenz. Seit 30 Jahren hat es sich auf die Züchtung, die Produktion und
Die hagebau blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2023 zurück. Die Krise der Bauwirtschaft insbesondere im Wohnungsbau sowie die Konsumzurückhaltung der Endverbraucher wirkte sich aus. Der Gesamtumsatz ging um 14,5 Prozent auf 6,56 Mrd. Euro zurück. Dennoch investierte die hagebau im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als 30 Millionen Euro in Zukunftsprojekte und ihre IT-Systemlandschaft.
Die HORNBACH Gruppe (HORNBACH Holding AG & Co. KGaA) hat im ersten Quartal 2024/25 (1. März 2024 bis 31. Mai 2024) gute Zahlen vorgelegt. Der Konzernumsatz stieg um 1,8% auf 1.805,7 Mio. EUR, wobei die guten Wetterbedingungen im März und April die anhaltende Zurückhaltung der Kunden bei Großprojekten und Spontankäufen kompensierten. Das bereinigte EBIT stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich um 33,8% auf 146,4 Mio. EUR. Diese Entwicklung war auf höhere Umsätze im März und April, eine verbesserte Handelsspanne und anhaltende Kostendisziplin zurückzuführen.
Die Erholung der Verbraucherstimmung in Deutschland ist im Juni vorerst zum Stillstand gekommen. Sowohl die Einkommens- als auch die Konjunkturerwartung müssen in diesem Monat moderate Einbußen hinnehmen. Die Anschaffungsneigung verliert minimal im Vergleich zum Vormonat und stagniert damit weiter auf einem sehr niedrigen Level. Die Sparneigung legt dagegen etwas zu und festigt damit ihr ohnehin hohes Niveau. 


