Pünktlich zum Start ins Gartenjahr bauen Landgard und das LANDLUST-Magazin die gemeinsame Lizenzkooperation weiter aus. Neben den etablierten saisonal wechselnden Pflanzenangeboten werden zukünftig auch neue ganzjährige Themensortimente unter dem Label der LANDLUST KOLLEKTION in den Handel gelangen.
Zum Auftakt werden seit der KW 9 die erste Schling- und Kletterpflanzen unter dem Titel „Kletterkünstler“ angeboten. Die Pflanzen stammen von der Gärtnerei Ehlers aus Westerstede, einem der größten Produktionsbetriebe für Kletterpflanzen in Europa. Gemeinsam mit seinem Team kultiviert Inhaber Dennis Ehlers in dem Familienbetrieb im Ammerland über 800 unterschiedliche Pflanzen in verschiedenen Sorten und Größen.
Für die LANDLUST KOLLEKTION liefert er zum Start des neuen Schling- und Kletterpflanzensortiments Ende Februar verschiedene Clematis, Herdera, Jasminum nudiflorum, Lonicera, Parthenocissus und Polygonum aubertii. Im Jahresverlauf werden dann jeden Monat weitere beliebte und auch weniger bekannte „Kletterkünstler“ folgen.

Landlust-Kollektion Kletterkünstler (Foto: Landgard)
Warum die Teilnahme an der LANDLUST KOLLEKTION auch für ihn als erfahrenen Produzenten etwas Besonderes ist und was Schling- und Kletterpflanzen so nachhaltig macht, verrät Erzeuger Dennis Ehlers im nachfolgenden Video:
Ganz im Zeichen wichtiger bestäubender Insekten steht das zweite neue Themensortiment. Unter dem Titel „Wildbienen freundlich“ sind ab KW 12 Saxifraga von Hörnes Gartenbau als Artikel der LANDLUST KOLLEKTION in den Landgard-Cash & Carry-Märkten erhältlich. Die ausgewählten Pflanzen sehen im Garten nicht nur gut aus, sondern bieten bedrohten Wildbienen gleichzeitig eine sichere und nahrhafte Oase. Im weiteren Jahresverlauf werden unter anderem wildbienenfreundliche Salvia Nemorosa, Scabiosa und Lythrum das neue Themensortiment ergänzen.
Weitere Informationen zur LANDLUST KOLLEKTION finden Sie auch online unter pflanzen.landlust.de.
Ein Bündnis aus Industrie- und Handelsverbänden plant gemeinsam eine Kampagne zum Thema Gartenbewässerung. Damit möchten sie ihre weitreichenden Bemühungen nochmals verstärken, Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Kommunen für einen schonenden Umgang mit der Ressource Wasser zu sensibilisieren. Das Ziel der Verbände ist es, die Leitlinie für den Umgang mit Wasserknappheit aus der Nationalen Wasserstrategie des Bundesumweltministeriums proaktiv mitzugestalten. Sie setzen dabei auf Aufklärung und nachhaltige Bewässerungsstrategien anstelle von Verboten. Im Rahmen des IVG Medientag Garten stellte IVG Geschäftsführerin Anna Hackstein Inhalte der geplanten Kampagne vor.
„Wir möchten Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer sowie Kommunen über ihre Verantwortung aufklären sowie ihr Bewusstsein für ihre aktiven Gestaltungsmöglichkeiten stärken“, so Hackstein.
Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Februar 2024 bei +2,5 %. Im Januar 2024 hatte die Inflationsrate bei +2,9 % gelegen, im Dezember 2023 noch bei +3,7 %. Niedriger als im Februar 2024 war die Inflationsrate zuletzt im Juni 2021 (+2,4 %). „Die Inflationsrate hat sich weiter abgeschwächt“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. „Die Preissituation bei Energie entspannt sich weiter. Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel hat sich deutlich verlangsamt und liegt nun erstmals seit mehr als zwei Jahren unter der Gesamtteuerung“, so Brand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Februar 2024 gegenüber dem Vormonat Januar 2024 um 0,4 %.



Die Hortiflorexpo China, die führende Fachmesse für die Gartenbauindustrie in China, und die Weltleitmesse des Gartenbaus IPM ESSEN setzen ihre bisherige erfolgreiche Partnerschaft fort. Die beiden Fachmessen fördern damit den internationalen Austausch rund um die Gartenbauindustrie in China und öffnen insbesondere deutschen Ausstellern ein gewinnbringendes, neues Business-Netzwerk. 
Ab sofort ergänzt VOROX® Unkrautfrei Ultra das Herbizid-Sortiment von COMPO. Ob unter Zierpflanzen oder zwischen Verzehrkulturen: Das Neuprodukt beseitigt auch hartnäckige Unkräuter – und das turbo-schnell und schon bei niedrigen Temperaturen.

Das Jahr 2023 hat viele Menschen verunsichert – mit direkten Auswirkungen auf die Umsätze der DIY-Branche, die z.B. in Deutschland um 3,1 Prozent zurückgingen. Ein Effekt aus vielen kumulierten Krisen. Doch Händler, Lieferanten und Dienstleister zeigen einen pragmatischen Ansatz – und auch durchaus optimistische Ausblicke. Dies fällt angesichts der unverändert schwierigen Situation in fast allen Bereichen tatsächlich nicht leicht: Keine der internationalen Krisen ist derzeit gelöst, die bewaffneten Konflikte in der Ukraine und Nahost werden erbittert weitergeführt – mit allen negativen Effekten auf Rohstoff- und Energieträgermärkte. Auch die Logistik bleibt in manchen Bereichen eingeschränkt.
Der wirtschaftlich durchwachsenen Lage in Deutschland zum Trotz zeichnet die aktuelle Branchenstatistik des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) das Bild einer gesunden Branche: Die Mitgliedsbetriebe der GaLaBau-Verbände erweisen sich ein weiteres Jahr als insgesamt krisenfest.


Nach dem Ende der Corona-Krise mit teils heftigen Einschränkungen für das tägliche Leben und auch das Konsumverhalten hatten die Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf ein Stück mehr Normalität im Jahr 2023 gesetzt. Dass sich dies angesichts der Polykrise mit drastischen Verteuerungen in nahezu allen Lebensbereichen nicht erfüllte, wurde im Jahresverlauf immer deutlicher und so ist auch die DIY-Branche in Deutschland erstmals seit etlichen Jahren nominal mit einem aufgelaufenen Minus von -3,1 (flächenbereinigt -3,4) Prozent konfrontiert. Doch die Händler, Lieferanten und Dienstleister haben in den vergangenen Jahren immer wieder Krisenfestigkeit bewiesen – und die Unternehmen sehen zudem echte Chancen auf Besserung.



Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2024 voraussichtlich +2,5 % betragen. Dies ist der niedrigste Wert seit Juni 2021 (+2,4 %). Gemessen wird die Inflationsrate als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2024 voraussichtlich um 0,4 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,4 %.