Schädlinge an Verzehrkulturen gehören zu den größten Frustfaktoren im Garten. Wir zeigen, warum zugelassene Produkte aus pflanzlichen Inhaltsstoffen im Vergleich zu Hausmitteln die bessere Alternative sind und wie Pflanzen auf natürliche Weise geschützt werden können.

Da hat man seine Gemüse- und Kräuterpflanzen wochenlang gepflegt und plötzlich stellt man fest, dass auch andere Lebewesen Gefallen an der eigenen Anzucht gefunden haben. Viele Selbst-versorger setzten auf selbstgemachte Mittel, doch oft erweisen sich vermeintliche „Geheimrezepte“ als kontraproduktiv. Da selbst hergestellte Pflanzenschutzmittel bei falscher Anwendung Risiken mit sich bringen können, bewegt man sich sogar in einer rechtlichen Grauzone. „Für Hobbygärtner sind Pflanzenschutzmittel aus natürlichen Inhaltsstoffen eine gute Wahl“, sagt Werner Peitzmann, Dipl.-Gartenbau-Ingenieur bei COMPO. „Denn strenge Zulassungsverfahren und Kontrollen durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gewährleisten einheitliche Standards für die Wirksamkeit sowie den Schutz von Menschen, Tieren und Natur.“
Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Mai 2019
Die Diskussion um Insekten- und Bienenschutz zeigt Wirkung. Die Nachfrage nach bienenfreundlichen Pflanzen ist ein deutlicher Trend in der Branche. Das wurde beim jährlichen Treffen der Geschäftsführer des Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e. V. (BHB), Industrieverband Garten (IVG) e. V., Verband Deutscher Garten-Center e. V. (VDG) und
Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) am Weltbienentag in Grafschaft deutlich.
Insekten abhängig. Gleichzeitig haben Produkte des Gartenbaus auch einen wesentlichen Anteil an der Ernährung der Bestäuber. Der ZVG unterstützt zusammen mit dem BHB, dem IVG und dem VDG erneut die Initiative „Bienen füttern!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), um noch mehr Privatgärten zu erreichen.
Am 20. Mai 2019 trafen sich die Geschäftsführer der Branchenverbände BHB, IVG, VDG und ZVG in Grafschaft. V.l.n.r.: Anna Hackstein (IVG), Bertram Fleischer (ZVG), Dr. Peter Wüst (BHB) und Peter Botz (VDG). (Foto: IVG)
Florale Hochzeitstrends im Finale von „Germany´s next Topmodel“
Mit einer opulenten Blütendekoration, insgesamt 18 Brautsträußen und phantasievollen blühenden Accessoires brachte Blumen – 1000 gute Gründe moderne Hochzeitsfloristik beim „All-Star-Walk“ von „Germany´s next Topmodel“ auf die Bühne.(Foto:© Florian Ebener/Getty Images Entertainment/Getty Image)