Politiker sprechen in den letzten Jahren vermehrt von den Möglichkeiten, der Hitze in der Stadt durch intelligente Bepflanzung entgegenzuwirken. Es vermittelt nicht nur einen optischen Aufputz, indem man zum Beispiel die Hauswände begrünt und mit Pflanzen bewachsen lässt, sondern wirkt sich auch gegen die aufwärmenden Tendenzen in unseren Städten aus.
Einen positiven Effekt kann man dadurch sehr leicht ausmachen, indem man zum Beispiel viele Möglichkeiten im Vorfeld ausschöpft und so nicht nur einen Beitrag zur optischen Aufwertung von bestimmten Stadtgebieten erwirkt, sondern gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt schafft. Die Umwelt kann sich nicht von selbst erholen, sondern der Mensch muss durch kreative Gestaltung etwas beitragen. Im modernen Garten- und Landschaftsbau lässt sich dies aber auch auf dem Boden durchführen, indem man zum Beispiel vermehrt Heckenpflanzen aufstellt anstatt Zäune. Dies hat einen tollen Nebeneffekt, der sich in unterschiedlicher Art und Weise bemerkbar machen wird.
Luftverschmutzung und steigende Umweltbelastung mit intelligenten Systemen bekämpfen
Nicht nur die Politik ist auf den Plan zu rufen, sondern vor allem die Planer einer Stadtentwicklung, die auch mit der praktischen Umsetzung betraut werden. Zu dieser Personengruppe zählt man unter anderen Architekten, Gärtner oder Bauunternehmen. Sie alle müssen gemeinsam zusammenwirken, um eine Trendumkehr im Städte- und Landschaftsbau zu erreichen. Es ist ein gemeinsames Handeln erforderlich, um den steigenden Umweltbelastungen entschieden entgegenzuwirken. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders Hecken der Luftverschmutzung in hohen Gebäuden einen besseren Schutz anbieten können als dies zum Beispiel bei einem Baum der Fall ist. Bäume nehmen die steigenden Umweltbelastungen viel schwieriger auf als dies zum Beispiel Hecken tun. Ihre Absorbierfähigkeit ist besser ausgeprägt und daher sind sie generell besser für den Umweltschutz im Städtebau geeignet.

Veiling Rhein-Maas: Halbjahresumsatz 2019 leicht unter Vorjahr (Foto: Veiling Rhein-Maas)