300 Purpurglöckchen, 400 Drahtstrauch-Gitterkrautpflanzen und mehr als 450 Besenheiden in verschiedenen leuchtenden Herbstfarben – das waren die nachhaltigen Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller einer lebendigen Blumenwand von 1000 gute Gründe direkt am roten Teppich des Deutschen Filmpreises in Berlin.
Die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film, die goldene Lola, wurde am 1. Oktober 2021 im Palais am Funkturm in Berlin in verschiedenen Kategorien vergeben – und „1000 gute Gründe“ war als Partner dabei. Mit der Blumenwand und weiteren Pflanzen für die Dekoration der Eventlocation hat die Initiative die Vergabe der begehrten Lola-Statuetten regelrecht aufblühen lassen – ganz im Einklang mit dem nachhaltigen Konzept der Veranstaltung.
Symbolische Pflanzenspende mit den Nachhaltigkeits-Botschafter*innen des Deutschen Filmpreises Lea van Acken (2.v.l.), Maria Ehrich (Mitte) und Lucas Reiber (2.v.r.), Landgard-Vorstand Dirk Bader (r.) und Landgard-Bereichsleiter Marketing und Unternehmenskommunikation, Michael Hermes (l.) (Foto: ©1000guteGründe/Andreas Schwarz)

Die lebendige grüne Wand am roten Teppich war als beliebte Fotolocation Sammelpunkt für Prominenz und Fotograf*innen gleichermaßen. (Foto: ©1000guteGründe/Andreas Schwarz)

Unter ihnen z.B. auch die Schauspielerinnen Palina Rojinski (l.) und Heike Makatsch (Foto: ©1000guteGründe/Andreas Schwarz)
„Statt mit Schnittblumen hat unsere Initiative ‚1000 gute Gründe‘ das gesamte Palais am Funkturm mit insgesamt rund 2.200 Grün- und Blühpflanzen in ein grün-buntes Pflanzenmeer verwandelt. Ganz wichtig für den nachhaltigen Ansatz ist dabei, dass unsere Pflanzen nach der Veranstaltung an Berliner Schulen weiterverwendet werden. Damit haben sie nicht nur für einen zusätzlichen Glamourfaktor bei der Preisverleihung gesorgt, sondern verschönern Berliner Schülern*innen darüber hinaus auch noch möglichst lange ihren Schulalltag,“ so Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG.
Die lebendige Blumenwand direkt am roten Teppich war ein absolutes Highlight des Abends. Als Hintergrund auf Pressefotos und Selfies gab sie eine extrem gute Figur ab und die Stars und Sternchen der deutschen Filmindustrie posierten nur zu gerne vor diesem ungewöhnlichen Hingucker. Die eingesetzten Grün- und Blühpflanzen von 1000 gute Gründe wurden von Dirk Bader symbolisch an die bekannten deutschen Schauspielerinnen Lea van Acken, Maria Ehrich sowie an den Schauspieler Lucas Reiber übergeben.
In ihrer Funktion als Nachhaltigkeitsbotschafter des Deutschen Filmpreises werden die drei Darsteller die Weitergabe der Pflanzen an Berliner Schulen begleiten. Am Ende des Abends hatte „1000 gute Gründe“ noch eine besondere Überraschung für die Stars der deutschen Filmbranche parat. Als lebendige Erinnerung an den Abend überreichten zwei „Blumenjungen“ stellvertretend für die Initiative den Besuchern als Gastgeschenk Pflanzen aus der Blumenwand in einem nachhaltigen Cuppie aus Papier – zusammen mit dem „1000 gute Gründe“-Buch „All about Green“ und natürlich in einer passenden Papiertasche.
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im September 2021 voraussichtlich +4,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, bleiben die Verbraucherpreise gegenüber August 2021 voraussichtlich unverändert.
Die Hornbach-Gruppe (Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern) hat im ersten Halbjahr 2021/22 (1. März bis 31. August 2021) ihren profitablen Wachstumskurs fortgesetzt und in ihrem Geschäftsgebiet weiter Marktanteile hinzugewonnen. Der Konzernumsatz stieg in den ersten sechs Monaten um 5,1 % auf 3.292,4 Mio. Euro (Vj. 3.132,2 Mio. Euro). Die erfreuliche Umsatzentwicklung sowie die Gewinnsteigerungen im zweiten Quartal haben dazu geführt, dass das bereinigte Konzernbetriebsergebnis (EBIT) der Hornbach-Gruppe im ersten Halbjahr die Bestmarke des Vorjahreszeitraums übertraf. Aufgrund der guten Entwicklung im ersten Halbjahr werden Umsatzwachstum und bereinigtes EBIT im Gesamtjahr nunmehr im oberen Drittel der Prognosebandbreite erwartet.