Aktuell erlebt ein Traditionsprodukt zurecht eine Renaissance: Langzeitdünger mit Schafwolle. COMPO BIO Langzeitdünger mit Schafwolle vereinen bereits seit 10 Jahren Nachhaltigkeit mit hochwertiger Pflanzenpflege. Sie punkten durch einen besonderen Nährstoffreichtum, den sie langsam und schonend an die Pflanzen abgeben und einer immensen Wasserspeicherfähigkeit. Zudem wird das Bodenleben durch die Düngepellets aufgelockert. Die gute Wirkung spiegelt sich auch in der Zufriedenheit der Anwender wider:
99 Prozent sind vom COMPO BIO Schafwollkonzept überzeugt ( Quelle: COMPO Marktforschung auf Basis einer Verbraucherclub-Online-Befragung).
Jede Pflanze hat unterschiedliche Bedürfnisse – das Schafwollkonzept ist auf diese individuellen Anforderungen ausgerichtet. Neben einem Universal-Dünger, finden Hobbygärtner COMPO BIO Langzeitdünger mit Schafwolle auch für Bäume, Hecken, Sträucher, Rosen, Rhododendron- und Hortensien, Hochbeete und Tomaten.

Compo BIO Spezialdünger Sortiment mit Schafwolle (Foto © COMPO GmbH)
COMPO BIO Langzeitdünger mit Schafwolle waren die ersten rein organischen Bio-Langzeitdünger auf dem Markt. Dabei sind die Produkte heute zeitgemäßer denn je – dank ihrer besonders nachhaltigen Vorteile: Für die Produktion werden ausschließlich Schafwollreste und natürliche Rohstoffe verwendet. Die Kombination aus 50 Prozent Schafwolle und weiteren wichtigen Nährstoffen sorgt für eine optimale Versorgung der Pflanzen, bei der gleichzeitig das Bodenleben aufgelockert und die Humusbildung unterstützt werden. Die Nährstoffe Stickstoff, Kalium und Phosphat stellen dabei eine natürliche und langanhaltende Stickstoff-/ Nährstoffquelle dar. Die Wolle gibt die Nähr-stoffe kontrolliert und schonend an die Pflanzen ab. Mit nur 1x düngen können Pflanzenbesitzer sowohl eine gute Sofort- als auch fünf Monate Langzeitwirkung erzielen.
Vor dem Hintergrund sich verändernder klimatischer Bedingungen gewinnen COMPO BIO Langzeitdünger mit Schafwolle zusätzlich an Bedeutung. In langen Trockenphasen zeichnen sie sich durch eine besonders hohe Wasserspeicherfähigkeit aus und sind daher ein idealer und gleichzeitig umweltschonender Dünger zum Gärtnern bei Hitze und Trockenheit.

Weniger Pestizide und Plastikmüll, mehr Moorschutz: Umweltfreundlicher gärtnern mit toom. Laut einer unabhängigen forsa-Umfrage ist für 70 Prozent der deutschen Hobbygärtner die Umweltfreundlichkeit von Produkten von großer Bedeutung. Auch toom setzt seit Jahren auf Umwelt- und Artenschutz: Von torffreier Erde über umweltfreundlichere Pflanzenschutzmittel bis hin zu Mehrweglösungen für Pflanzenpaletten – die Baumarktkette bietet viele Möglichkeiten, nachhaltiger zu gärtnern.

Am 14. März 2024 um 9 Uhr war es endlich so weit. Mit der umgebauten Fachmarktfläche in der Zunftstraße 15 in Dessau-Roßlau weitet sich die Garten-Center-Gruppe weiter in den Osten von Deutschland aus. Das neue Garten-Center bildet den nördlichsten Standort in Sachsen-Anhalt. Auf fast 4.000 Quadratmetern finden Kunden eine vielfältige und inspirierende Auswahl an Garten- und Pflanzenartikeln sowie Heimtierbedarf. 


Wenn die gewünschte Blütenpracht ausbleibt oder Grünpflanzen geschwächt sind, ist schnelle und zuverlässige Hilfe gefragt. Ab 2024 unterstützen der neue COMPO Blüten Booster und die COMPO BIO Grünpflanzen Aufbaukur gezielt die Regeneration geschwächter Blüh- und Grünpflanzen – und das einfach und sicher ohne Dosieren.


Pünktlich zum Start ins Gartenjahr bauen Landgard und das LANDLUST-Magazin die gemeinsame Lizenzkooperation weiter aus. Neben den etablierten saisonal wechselnden Pflanzenangeboten werden zukünftig auch neue ganzjährige Themensortimente unter dem Label der LANDLUST KOLLEKTION in den Handel gelangen.
Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Februar 2024 bei +2,5 %. Im Januar 2024 hatte die Inflationsrate bei +2,9 % gelegen, im Dezember 2023 noch bei +3,7 %. Niedriger als im Februar 2024 war die Inflationsrate zuletzt im Juni 2021 (+2,4 %). „Die Inflationsrate hat sich weiter abgeschwächt“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. „Die Preissituation bei Energie entspannt sich weiter. Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel hat sich deutlich verlangsamt und liegt nun erstmals seit mehr als zwei Jahren unter der Gesamtteuerung“, so Brand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Februar 2024 gegenüber dem Vormonat Januar 2024 um 0,4 %.

Der Industrieverband Garten (IVG) hatte auch in diesem Jahr wieder zu seinem IVG Medientag Garten eingeladen, um zahlreichen Medienvertretern einen exklusiven Ausblick auf die Produkt-Innovationen des Gartenjahres 2024 zu ermöglichen. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter Redakteure aller relevanten Fachzeitschriften und Hobbygartenmagazine, TV-Journalistinnen und-Journalisten sowie Garten-Blogger – waren der Einladung gefolgt und trafen am 7. März 2024 im Eingangsbereich Nord der Koelnmesse ein. Dort ließen sie sich in persönlichen Gesprächen die Produkte der knapp 40 Aussteller präsentieren.

Die Hortiflorexpo China, die führende Fachmesse für die Gartenbauindustrie in China, und die Weltleitmesse des Gartenbaus IPM ESSEN setzen ihre bisherige erfolgreiche Partnerschaft fort. Die beiden Fachmessen fördern damit den internationalen Austausch rund um die Gartenbauindustrie in China und öffnen insbesondere deutschen Ausstellern ein gewinnbringendes, neues Business-Netzwerk. 
Das Jahr 2023 hat viele Menschen verunsichert – mit direkten Auswirkungen auf die Umsätze der DIY-Branche, die z.B. in Deutschland um 3,1 Prozent zurückgingen. Ein Effekt aus vielen kumulierten Krisen. Doch Händler, Lieferanten und Dienstleister zeigen einen pragmatischen Ansatz – und auch durchaus optimistische Ausblicke. Dies fällt angesichts der unverändert schwierigen Situation in fast allen Bereichen tatsächlich nicht leicht: Keine der internationalen Krisen ist derzeit gelöst, die bewaffneten Konflikte in der Ukraine und Nahost werden erbittert weitergeführt – mit allen negativen Effekten auf Rohstoff- und Energieträgermärkte. Auch die Logistik bleibt in manchen Bereichen eingeschränkt.