Am 14. März 2024 um 9 Uhr war es endlich so weit. Mit der umgebauten Fachmarktfläche in der Zunftstraße 15 in Dessau-Roßlau weitet sich die Garten-Center-Gruppe weiter in den Osten von Deutschland aus. Das neue Garten-Center bildet den nördlichsten Standort in Sachsen-Anhalt. Auf fast 4.000 Quadratmetern finden Kunden eine vielfältige und inspirierende Auswahl an Garten- und Pflanzenartikeln sowie Heimtierbedarf.

Das neue Dehner Garten-Center in Dessau-Roßlau heißt sein Kunden willkommen. (Foto: Jan-Niklas Behlen)
Das neu eröffnete Garten-Center entstand durch den Umbau einer seit 1995 bestehenden Fachmarktfläche. In direkter Nähe zu zwei großen Einkaufsketten komplettiert Dehner mit seiner Neueröffnung das ansässige Fachmarktzentrum. Das Eingangsportal des Marktes sowie breite Glasfronten und eine großzügige Verkaufsfläche bieten ein rundum ansprechendes Wohlfühlambiente, das willkommen heißt. So können Kunden in einer von Weite und Dynamik geprägten offenen Atmosphäre ihr Einkaufserlebnis voll und ganz genießen. Die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten laden dazu ein, sich von dem vielfältigen Dehner-Sortiment inspirieren zu lassen.

Von links nach rechts: Markus-Walter Garbe (regionaler Vertriebsleiter Dehner), Armin Schmitt, Rico E., Georg Weber (CEO Dehner), Ingolf Schmidt (Leiter des Amtes für Wirtschaft und Stadtplanung Dessau-Roßlau), Frank Böing (CSO Dehner) und Frank Wecke (Marktleiter) bei der feierlichen Eröffnung. (Foto: Jan-Niklas Behlen)
Besucher können sich auf eine große Auswahl an Indoor- und Outdoorpflanzen sowie Zubehör freuen: von Kübel- und Beetpflanzen, Gemüsesetzlingen, Stauden und Obstgehölzen bis hin zu den passenden Töpfen, Gartenzubehör und Pflanzenerde jeder Art. Auch praktisches Equipment zum Grillen sowie ansprechende Gartenmöbel sind hier zu finden. Die Home- und Trendabteilung ist mit einer Fläche von 1.203 Quadratmetern, knapp hinter dem Bereich für Grün- und Blühpflanzen, die zweitgrößte Abteilung. Hier finden sich allerlei Anreize für die eigenen vier Wände.
Die Zooabteilung bietet auf rund 680 Quadratmetern eine Fülle an hauseigenem Tierfutter in bester Qualität und eine breite Palette an Heimtierbedarf. Mit dem Shopleitsystem des Markts finden Kunden sofort zu ihren gewünschten Produktbereichen. Auf dem Gelände rund um den Dehner-Markt stehen 413 Parkplätze für PKWs zur Verfügung. Weiterhin sind 26 Fahrradstellplätze vorhanden.
Frank Böing, CSO der Dehner Holding GmbH & Co. KG: „Mit unserem vielfältigen Produktsortiment steht Dehner für Inspiration. Auch an unserem neuen Standort in Dessau-Roßlau setzen wir Trends für Haus, Balkon und Garten und bieten unseren Kund:innen ein attraktives Ambiente mit qualitativ-hochwertigen Produkten, die überzeugen.“ Er ergänzt: „Durch die Lage neben zwei großen Einkaufscentern können die Kund:innen im Einzugsgebiet perfekt den Wocheneinkauf mit einem anregenden Shopping-Tag bei Dehner verknüpfen.“
Cross-Channel-Angebote gehören für Dehner längst standardmäßig zum umfassenden Kundenservice: Digitale Info- und Bestellterminals erweitern auch in Dessau-Roßlau die Sortimentstiefe um das gesamte Online-Angebot von Dehner. Darüber bestellte Waren können sich die Kund:innen einfach nach Hause liefern lassen. Daneben können sie über „Click & Collect“ zeitsparend und einfach die gewünschten Waren reservieren, die sie dann am Garten-Center in Dessau-Roßlau direkt in Empfang nehmen können. Natürlich steht allen auch weiterhin unter www.dehner.de der Internet-Einkauf rund um die Uhr zur Verfügung.

Seit dem 14. März 2024 stehen das 25-köpfige Team sowie Markleiter Frank Wecke vor Ort in Dessau-Roßlau allen Dehner-Kundinnen und Kunden mit fachkundiger Beratung zur Seite. (Foto: Jan-Niklas Behlen)
Adresse:
Zunftstraße 15
06847 Dessau-Roßlau
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9:00 – 19:00 Uhr
Samstag 9:00 – 19:00 Uhr
Wenn die gewünschte Blütenpracht ausbleibt oder Grünpflanzen geschwächt sind, ist schnelle und zuverlässige Hilfe gefragt. Ab 2024 unterstützen der neue COMPO Blüten Booster und die COMPO BIO Grünpflanzen Aufbaukur gezielt die Regeneration geschwächter Blüh- und Grünpflanzen – und das einfach und sicher ohne Dosieren.


Pünktlich zum Start ins Gartenjahr bauen Landgard und das LANDLUST-Magazin die gemeinsame Lizenzkooperation weiter aus. Neben den etablierten saisonal wechselnden Pflanzenangeboten werden zukünftig auch neue ganzjährige Themensortimente unter dem Label der LANDLUST KOLLEKTION in den Handel gelangen.
Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Februar 2024 bei +2,5 %. Im Januar 2024 hatte die Inflationsrate bei +2,9 % gelegen, im Dezember 2023 noch bei +3,7 %. Niedriger als im Februar 2024 war die Inflationsrate zuletzt im Juni 2021 (+2,4 %). „Die Inflationsrate hat sich weiter abgeschwächt“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. „Die Preissituation bei Energie entspannt sich weiter. Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel hat sich deutlich verlangsamt und liegt nun erstmals seit mehr als zwei Jahren unter der Gesamtteuerung“, so Brand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Februar 2024 gegenüber dem Vormonat Januar 2024 um 0,4 %.

Der Industrieverband Garten (IVG) hatte auch in diesem Jahr wieder zu seinem IVG Medientag Garten eingeladen, um zahlreichen Medienvertretern einen exklusiven Ausblick auf die Produkt-Innovationen des Gartenjahres 2024 zu ermöglichen. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter Redakteure aller relevanten Fachzeitschriften und Hobbygartenmagazine, TV-Journalistinnen und-Journalisten sowie Garten-Blogger – waren der Einladung gefolgt und trafen am 7. März 2024 im Eingangsbereich Nord der Koelnmesse ein. Dort ließen sie sich in persönlichen Gesprächen die Produkte der knapp 40 Aussteller präsentieren.

Die Hortiflorexpo China, die führende Fachmesse für die Gartenbauindustrie in China, und die Weltleitmesse des Gartenbaus IPM ESSEN setzen ihre bisherige erfolgreiche Partnerschaft fort. Die beiden Fachmessen fördern damit den internationalen Austausch rund um die Gartenbauindustrie in China und öffnen insbesondere deutschen Ausstellern ein gewinnbringendes, neues Business-Netzwerk. 
Das Jahr 2023 hat viele Menschen verunsichert – mit direkten Auswirkungen auf die Umsätze der DIY-Branche, die z.B. in Deutschland um 3,1 Prozent zurückgingen. Ein Effekt aus vielen kumulierten Krisen. Doch Händler, Lieferanten und Dienstleister zeigen einen pragmatischen Ansatz – und auch durchaus optimistische Ausblicke. Dies fällt angesichts der unverändert schwierigen Situation in fast allen Bereichen tatsächlich nicht leicht: Keine der internationalen Krisen ist derzeit gelöst, die bewaffneten Konflikte in der Ukraine und Nahost werden erbittert weitergeführt – mit allen negativen Effekten auf Rohstoff- und Energieträgermärkte. Auch die Logistik bleibt in manchen Bereichen eingeschränkt.
Der wirtschaftlich durchwachsenen Lage in Deutschland zum Trotz zeichnet die aktuelle Branchenstatistik des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) das Bild einer gesunden Branche: Die Mitgliedsbetriebe der GaLaBau-Verbände erweisen sich ein weiteres Jahr als insgesamt krisenfest.


Nach dem Ende der Corona-Krise mit teils heftigen Einschränkungen für das tägliche Leben und auch das Konsumverhalten hatten die Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf ein Stück mehr Normalität im Jahr 2023 gesetzt. Dass sich dies angesichts der Polykrise mit drastischen Verteuerungen in nahezu allen Lebensbereichen nicht erfüllte, wurde im Jahresverlauf immer deutlicher und so ist auch die DIY-Branche in Deutschland erstmals seit etlichen Jahren nominal mit einem aufgelaufenen Minus von -3,1 (flächenbereinigt -3,4) Prozent konfrontiert. Doch die Händler, Lieferanten und Dienstleister haben in den vergangenen Jahren immer wieder Krisenfestigkeit bewiesen – und die Unternehmen sehen zudem echte Chancen auf Besserung.



Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2024 voraussichtlich +2,5 % betragen. Dies ist der niedrigste Wert seit Juni 2021 (+2,4 %). Gemessen wird die Inflationsrate als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2024 voraussichtlich um 0,4 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,4 %.