Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März auf 96,6 Punkte gestiegen, nach 92,7 Punkten1 im Februar. Das ist der höchste Wert seit Juni 2019.
Die Unternehmen waren spürbar zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem ist der Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate zurückgekehrt. Trotz steigender Infektionszahlen startet die deutsche Wirtschaft zuversichtlich in den Frühling.

Im Verarbeitenden Gewerbe setzte das Geschäftsklima seinen Aufschwung weiter fort. Die Unternehmer waren deutlich zufriedener mit ihrem aktuellen Geschäftsverlauf. Ihre Erwartungen waren zuletzt im November 2010 so optimistisch. Die Nachfrage nach Industriegütern hat merklich angezogen. In allen Industriebranchen stehen die Zeichen auf Aufschwung.
Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator deutlich gestiegen. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Lage nahm zu. Zudem zeigte sich bei den Erwartungen erstmals seit Herbst wieder ein vorsichtiger Optimismus. Bei den IT[1]Dienstleistern liefen die Geschäfte besonders gut. Im Gastgewerbe und der Tourismusbranche ist die Lage aber weiterhin sehr schlecht.
Im Handel hat der Geschäftsklimaindex einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Die Indikatoren für die aktuelle Lage und die Erwartungen sind beide merklich gestiegen. Im Einzelhandel ist die Situation aber weiterhin schlecht, wenn auch etwas weniger stark als im Vormonat. Positive Ausnahmen waren neben den Supermärkten die Fahrradhändler und die Floristen.
Im Bauhauptgewerbe ist das Geschäftsklima wieder im positiven Bereich angekommen. Der Indikator zur aktuellen Lage stieg auf den höchsten Wert seit einem Jahr. Auch die Erwartungen der Unternehmen haben sich verbessert.
Die Anfang März begonnene Lockerung des harten Lockdowns sowie die zum Zeitpunkt der Befragung (4. bis 15. März) sinkenden Infektionszahlen haben die Konsumstimmung beflügelt. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung verbessern sich zum Teil spürbar. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für April 2021 einen Wert von -6,2 Punkten und damit 6,5 Punkte mehr als im März dieses Jahres (revidiert -12,7 Punkte). Das sind die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für März 2021.

Die Corona-Pandemie hat der Hornbach-Gruppe ein denkwürdiges Geschäftsjahr 2020/21 (1. März 2020 bis 28. Februar 2021) beschert: Der Rückzug in die eigenen vier Wände, das verstärkte mobile Arbeiten von zu Hause und ein nachhaltig verändertes Verbraucherverhalten haben die Nachfrage nach Bau- und Heimwerkersortimenten kräftig angekurbelt. Vor diesem Hintergrund legte der Nettoumsatz im Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern ersten vorläufigen Zahlen zufolge um 15,4% auf 5.456 Mio. Euro zu.
Mit der Einführung des nationalen Brennstoffemissionshandels werden fossile Brennstoffemissionen mit einem CO2-Preis belegt. Diese CO2-Bepreisung führt zu einer zusätzlichen Kostenbelastung beim Einsatz fossiler Brennstoffe.

Ob draußen oder drinnen, Stadt oder Land, Nutzgarten oder Blumenbeet: Jeder hat ein ganz persönliches Fleckchen Erde, das so individuell ist wie wir Menschen selbst. „Mein Fleckchen Erde ist HIER“ ist die zentrale Botschaft der neuen COMPO-Kampagne, die aktuell in verschiedensten Formaten auf allen relevanten Kanälen, online wie offline, startet.
Das diesjährige Motto des Weltwassertages, „Wert des Wassers“, sensibilisiert dafür, wie wichtig es sein sollte, ressourcenschonend und nachhaltig mit dem wertvollen Nass umzugehen. 
