OBI hat in den letzten drei Jahren erfolgreich seine Marktführerschaft in den wichtigsten zentraleuropäischen Ländern ausgebaut und zahlreiche Innovationen für die Kunden eingeführt, z.B. den Gartenplaner, den Badplaner, heyOBI und die MachbarMacher. “Alles machbar mit OBI” sind zu einem Markenbegriff geworden. Gleichzeitig verändern sich die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden ununterbrochen und immer schneller weiter. OBI ist mit seiner Wachstumsstrategie bereits auf diese Herausforderungen vorbereitet, nun wird folgerichtig auch die Organisationsstruktur an die künftigen strategischen Aufgaben angepasst.
Entsprechend hat der Aufsichtsrat von OBI in seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Vorstand um fünf neue Mitglieder zu erweitern. Neben Sergio Giroldi – der als Vorstandsvorsitzender (CEO) weiterhin das Unternehmen leitet und die strategische Entwicklung vorantreibt – und Oliver Geiling als Finanzvorstand (CFO) des Unternehmens werden künftig im Vorstand vertreten sein:
Franz-Peter Tepaß als Chief Sales Officer für Zentraleuropa mit der Verantwortung für den Vertrieb in den zentraleuropäischen Ländern (Deutschland, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei);
Dr. Sebastian Gundel als Chief Customer Officer mit der Verantwortung für die Definition des Kundenangebots, das Kanalmanagement sowie die Kundenkommunikation. Dr. Sebastian Gundel wird auch weiterhin als Landesgeschäftsführer von OBI Österreich tätig sein;
Markus Vieler als Chief Sourcing Officer mit der Verantwortung für alle Sourcing-bezogenen Aktivitäten von OBI. Markus Vieler wird auch weiterhin als Landesgeschäftsführer von OBI Polen tätig sein;
Oliver Tackmann als Chief IT & Logistics Officer mit der Verantwortung für IT und Logistik von OBI;
Dr. Gonn Weide als Chief Strategy & Implementation Officer mit der Verantwortung für alle strategischen Themen und die Implementierung des Strategieprogramms.
“Ich freue mich sehr über diesen nächsten wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der OBI-Organisation und des Management-Teams, welches die strategische Transformation des OBI-Geschäftsmodells bereits erfolgreich vorangetrieben hat”, erklärt Christian W. E. Haub, Vorsitzender des Aufsichtsrats von OBI.
“Bei OBI stehen die Kunden im Mittelpunkt unserer Strategie. OBI bietet ein unverwechselbares Kundenversprechen, welches durch effiziente und effektive operative Prozesse ermöglicht wird. Ständige Veränderungen, Geschwindigkeit und die weiter steigende Komplexität des modernen DIY-Einzelhandels erfordern ein noch stärkeres Management-Team. Ich bin stolz auf alles, was wir bei OBI schon erreicht haben, und freue mich nun darauf, gemeinsam den zukünftigen Erfolg von OBI zu gestalten.“, sagt Sergio Giroldi, CEO von OBI.
Hornbach gibt Mehrwertsteuer-Senkung direkt an die Kunden weiter – sogar 30 Tage vor dem Inkrafttreten.
Nicht nur der Frühling stimuliert 2020 die Lust der Deutschen auf Garden-Living. Besonders in Corona-Zeiten wird das ganz private kleine Stück Natur auf Balkon, Terrasse und im Garten für viele zum wichtigsten Lebensraum. Schon früh wurde hier geputzt, verschönert und auch neu eingerichtet. Vielerorts zog der Lebensmitteleinzelhandel die Grillsaison erfolgreich vor. Und Garden-Living zählt zu den wenigen Sortimenten, die im E-Commerce 2019 schwarze Zahlen schrieben, während das Geschäft im Internet im März 2020 generell um fast 20 Prozent einbrach. Profitieren konnten hingegen in einigen Bundesländern bereits in strengen Shutdown-Zeiten Garten- und Baumärkte.
Mit großer Erleichterung begrüßte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Beschluss des Bayerischen Ministerrats, dass ab Montag, 20. April neben Baumärkten auch Gärtnereien, Baumschulen und Gartencenter wieder geöffnet werden können.
Mit einem eigens gedrehten Imagespot bedankt sich die hagebau bei den über 40.000 Mitarbeitern in den hagebaumärkten für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie.
Ab Samstag, 4. April 2020 dürfen Baumärkte und Gartencenter in Niedersachsen wieder für Privatkunden öffnen. Man passe sich damit an die Lage in anderen Bundesländern an, sagte Regierungschef Stephan Weil.
Die Knauber Unternehmensgruppe gibt zum 1. Juli 2020 ihre Einzelhandelsfilialen ab. Das Bonner Familienunternehmen entschied sich für die Übergabe ihrer Freizeitmärkte an die BAUHAUS Gesellschaften und fokussiert sich ab sofort auf die weitere Expansion im Energiehandel. Die Arbeitsplätze in den Filialen bleiben unter der neuen Führung von BAUHAUS erhalten.