Landgard zeigt im Rahmen der vorläufigen Zahlen für 2018 trotz herausfordernder Rahmenbedingungen eine sehr erfreuliche Entwicklung
- Organisches Umsatzwachstum in beiden Sparten
- Konzentration auf Kerngeschäft der deutschen Produktion bei weiterem Ausbau der internationalen Beschaffung
- Mitgliederwachstum bei der Landgard eG
- EBITDA und EBT über Vorjahr mit Rekordergebnis trotz gesunkenem Rohertrag durch Prozessoptimierungen und weiteren Senkungen der Personal- und Sachkosten
- Eigenkapitalerhöhung und Abbau der Nettoverschuldung um über 10 Prozent auf unter 200 Mio. Euro
- Abschluss neuer langfristiger Anschlussfinanzierung
- Konsequentes Umsetzen der Standort- und Logistikstrategie
Der Vorstandsvorsitzende der Landgard eG Armin Rehberg teilte die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 mit. (Foto:Landgard)
Trotz extrem herausfordernder Witterungsbedingungen besonders im ersten und dritten Quartal hat Landgard auf Konzernebene im vergangenen Jahr erneut ein weiteres Umsatzwachstum erzielt. Gemäß den vorliegenden vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 – die endgültigen Zahlen werden im Rahmen der Vertreterversammlung im Juni 2019 präsentiert – konnte die Erzeugergenossenschaft ihren Bruttoumsatz auf Konzernebene im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1,99 Mrd. Euro weiter steigern. Auch EBITDA und EBT entwickelten sich, trotz gesunkenem Rohertrag, gegenüber den starken Vorjahresergebnissen noch einmal positiv. Das EBT wird voraussichtlich das Beste der Firmengeschichte darstellen. Ein wichtiger Faktor waren weitere Optimierungen der Prozess-, Sach- und Personalkosten.
„Mehr verkauft“, hieß es unisono bei der Mitgliederbefragung des BGI zum Valentinstag. In diesem Jahr gab es keine negativen Rahmenbedingungen wie schlechtes Wetter, eine ungünstige Überschneidung mit Karneval oder dem Wochenende, so waren die Erwartungen des Handels recht hoch.
Hochwertige, großblütige Rosen aus Ecuador waren zum Valentinstag sehr gefragt (Foto: BGI)
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2019 um 1,4 % höher als im Januar 2018. Damit hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – abgeschwächt (Dezember 2018: +1,6 %). Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2018 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2019 deutlich um 0,8 %. 
Richard Petri (Foto) ist ein erfahrener Experte mit einem großen Netzwerk innerhalb der Branche und seit dem 1. Januar 2019 freiberuflicher Berater. Er hat seit seinem Studium viele Jahre im Erwerbsgartenbau gearbeitet und verfügt über umfangreiche, auch internationale Erfahrungen in den Bereichen Produktion und Marketing sowie im Vertrieb von Pflanzen und Hardware an Profigärtner und Endverbraucher.