Im niederländischen Städtchen Arcen, rund 10 Autominuten von Venlo entfernt, bieten die Schlossgärten Arcen eine üppige Blumen- und Pflanzenpracht.
In den Monaten Juni und Juli ist wieder Rosenzeit in den Schlossgärten Arcen. Im Rosarium blühen im Juni hunderte Variationen der ‚Königin unter den Blumen‘ und vom 20. bis 25. Juni erwartet die Besucher ein besonderes Programm rund um die Rose.
Rosarium in den Schlossgärten Arcen (Foto: Schlossgärten Arcen)
Im Rosarium – eigentlich einer Roseninsel, die wie das Schloss von Grachten umgeben wird – strahlt die geometrisch angelegte Anlage Romantik und Harmonie aus. Die rund 250 verschiedenen Rosensorten im Rosarium der Schlossgärten Arcen sind im Juni und Juli eine Attraktion für alle Rosenfreunde. In den 10 Rosengärten des Rosariums blühen über 8000 Rosen. Wasserfälle, Standbilder, ein barocker Teich und ein Laubengang aus dem 18. Jahrhundert bieten abwechslungsreiche Ausblicke. Die zahlreichen, zusätzlichen Stauden und Ziergehölze bieten den Besuchern Inspirationsideen und Kombinationsmöglichkeiten für den eigenen Garten zu Hause. Ab Mitte Juni ist das Rosarium am schönsten und können dort tausende Rosen in allen Farben und mit den unterschiedlichsten Düften bewundert werden.
Kinder pflanzen mit dem Projekt „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung ihr eigenes Obst und Gemüse an.
Personen im Bild hinten v.l.: Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen der Katharinenschule Straelen, Teilstandort Auwel-Holt eröffneten Mark Ledwig (Vater/Mitglied im Förderverein), Armin Rehberg (Vorstandsvorsitzender der Landgard eG), Thomas Auler (Rektor Katharinenschule Straelen), Anja Laube (Mutter/Mitglied im Förderverein), Matthias Peun (Hausmeister am Standort Auwel-Holt) und Anke Brüx (Mutter/Mitglied im Förderverein) am Montag, dem 27. Mai 2019, den neuen Schulgarten im Rahmen des Projekts „Unser Schulgarten“ der Landgard Stiftung.(Foto: © Landgard Stiftung)
Viele Menschen schaffen sich ihr kleines persönliches Paradies mit einem Garten. Der Beruf des Hobbygärtners war geboren. Allerdings stört der fortschreitende Klimawandel auch die Freuden des Gärtners, denn er hat enorme Auswirkungen auf den natürlichen Lebensraum im Garten. Vor allem werden Sie vermutlich selbst bemerkt haben, dass die Temperaturen schwanken und viele Pflanzen dadurch erst später reifen. Auch die Insekten werden weniger und die Bienen befruchten Ihre Pflanzen im Garten später als dies noch früher der Fall war.
Immer mehr Menschen pflanzen ihr eigenes Gemüse im Garten. Sie wollen unabhängig von der Konzernindustrie sein und keine ungesunden Obstsorten mehr auf ihrem Teller vorfinden. Die meisten Gartenbesitzer nutzen Ihren Garten nicht nur zum Grillen oder in der Sonne liegen.