Die Erzeugergenossenschaft Landgard präsentiert sich auf der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) in Essen vom 28. bis 31.Januar 2020 mit einer nochmals vergrößerten und neu gestalteten Standfläche. Eine neue Fachhandelsfläche (Stand E22) ergänzt den großen Landgard Hauptmessestand (alter Stand E21) am Übergang von Halle 1 zu Halle 2.
„Das neue Standkonzept bietet uns noch mehr Fläche, um die Stärken zu zeigen, die uns als vermarktende Erzeugergenossenschaft ausmachen: Zukunftsweisende Ideen, kreative Konzepte, bekannte Lizenzpartner und starke Mitgliedsbetriebe“, freut sich Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG, schon jetzt auf den genossenschaftlichen Messeauftritt unter dem Motto „Regional verwurzelt. – National gefestigt. – International wachsend“.
Vorläufiger Standplan der Landgard zur IPM 2020 in Halle 1 der Messe-Essen (Grafik: Landgard)
Zukunftsthemen für den Fachhandel in eigenem Standbereich
Der erweiterte Stand bietet noch einmal 60 Quadratmeter zusätzliche Fläche, um zukunftsweisende Ideen für den Fachhandel noch gezielter in den Fokus zu rücken. Auf der Erweiterung dreht sich alles um das Landgard Konzept der modernen genossenschaftlichen Vermarktung 4.0. Mit Hilfe einer Virtual Reality-Brille können sich die Messebesucher auf einen 3D-Rundgang durch den neuen Zukunftsmarkt Neuss begeben. Wie der Fachhandel grüne Produkte am Point of Sale heute und in Zukunft gekonnt in Szene setzt, zeigen acht teils neue, teils erfolgreich erweiterte Landgard Fachhandelskonzepte.
Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ hat im Rahmen einer Weihnachtsaktion 50.000 Euro an deutsche und österreichische Tafeln und weitere soziale Organisationen gespendet.
Spendenübergabe an die Harburger Tafel – Ausgabestelle Buchholz in der Nordheide – Dehner-Marktleiter Holger Zimmer (Bildmitte) und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dehner-Marktes Hamburg (Marmstorf) bei der Spendenübergabe an die Leiterinnen der Ausgabestelle Buchholz der Harburger Tafel Maria Hansmann (links) und Julia Hirschmayer (rechts). (Foto: Axel-Holger Haase)
Die DHG Vertriebs- & Consultinggesellschaft mbH in Kempen am Niederrhein engagiert sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit, ökologische Produkte und transparente Lieferketten.
Die Bioterra Erdenlinie stellt unter Beweis, dass auch Premium-Blumenerden gänzlich ohne Torf zu produzieren sind. Damit werden Moore geschont. Bioterra besteht aus überwiegend regionalen, nachwachsenden Rohstoffen. Allen voran die selbst produzierte Holzfaser Fiohta, die zur CO2-Reduktion des Produktes beiträgt. Zudem ist Bioterra Bio-zertifiziert und ihre Verpackung, die überwiegend aus post-consumer Recycling Kunststoffen besteht, trägt den Blauen Engel. (Fotos: DHG)
Nambuko Holzkohle wird in Namibia hergestellt und abgefüllt. Grundlage für die Holzkohle ist Holz von wild wuchernden, invasiven Büschen, die sich auf Kosten anderer Pflanzenarten, insbesondere Gräsern, übermäßig ausbreiten und somit die Artenvielfalt einschränken und die Tragfähigkeit von Weideland reduzieren. Die Verbuschung birgt gleichzeitig Potenziale, denn das Buschholz eignet sich sehr gut für die Produktion von qualitativ hochwertiger, FSC zertifizierter Holzkohle. Aus diesem Grund soll gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine nachhaltige und transparente Produktions- und Lieferkette für Holzkohle und Briketts in Namibia weiter ausgebaut werden.
Wenn draußen noch der kalte graue Berliner Winter herrscht, wird es ab dem 17. Januar 2020 in der Messe Berlin frühlingshaft bunt.