Die Vorstände Dirk Bader, Carsten Bönig und Karl Voges sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Bert Schmitz gaben der nordrhein-westfälischen Landesministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz interessante Einblicke in die Arbeit der Erzeugergenossenschaft Landgard.
Landgard steht im Interesse der mehr als 3.000 Mitgliedsbetriebe und der Grünen Branche insgesamt in einem kontinuierlichen Austausch mit den politischen Mandatsträgern auf kommunaler, landes- und bundesweiter Ebene. Jüngstes Beispiel dafür ist der Besuch der nordrhein-westfälischen Landesministerin Ursula Heinen-Esser in der Landgard Zentrale in Straelen-Herongen. Begleitet wurde sie dabei von der nordrhein-westfälischen Landtagsabgeordneten Margret Voßeler-Deppe.
Dirk Bader, Carsten Bönig, Karl Voges und Bert Schmitz besuchten mit den CDU-Politikerinnen unter anderem den Versteigerungssaal von Veiling Rhein-Maas. Hier erläuterten Cees Hoekstra und Günther Esser, Geschäftsführer von Veiling Rhein-Maas, die hochtechnisierten Abläufe bei der Blumenversteigerung und gaben den Politikerinnen einen ersten Eindruck von der modernisierten Uhrenfront im Versteigerungssaal.
Bild v. l.: Karl Voges, Cees Hoekstra, Dirk Bader, Carsten Bönig, Ursula Heinen-Esser, Günther Esser, Bert Schmitz, Margret Voßeler-Deppe (Foto: (c) Lina Nikelowski


Die Bau- und Gartenfachmärkte in Deutschland haben die erste Phase der Corona- Krise seit März gut bewältigt. Dabei haben sie nicht nur ihre Systemrelevanz deutlich unter Beweis gestellt, sondern für Kunden wie Mitarbeiter Verantwortung übernommen und auch die Wirtschaftlichkeit als Grundlage für die über 480.000 mittelbar anhängigen Arbeitsplätze bisher gut gemeistert.
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