Martina Mensing Meckelburg, Präsidentin des Verbandes Deutscher Garten-Center (VDG), ist jetzt Mitglied im 7-köpfigen Vorstand des Internationalen Gartencenter Verbandes (IGCA). Die Wahl fand am 24. September 2023 auf der diesjährigen Jahrestagung in Baveno/Italien statt. Eine besondere Auszeichnung für die VDG-Präsidentin, die in dem Votum eine Bestätigung ihrer jahrelangen internationalen Arbeit als Vertreterin für Deutschland sieht.

Martina Mensing-Meckelburg (Foto:VDG)
Den regelmäßigen Austausch pflegen und auf diese Weise voneinander lernen – ein wesentliches Grundprinzip der VDG-Präsidentin, das sie künftig noch stärker auf internationaler Ebene einbringen wird. „Es ist mir eine besondere Ehre Deutschland im Vorstand des IGCA vertreten zu dürfen“, freut sich Martina Mensing Meckelburg über ihre künftigen Aufgaben. Ebenso engagiert und lösungsorientiert wie sie sich als Präsidentin des VDG den Herausforderungen im Gartenhandel stellt, wird sie dies auch für die inhabergeführten Gartencenter aus 19 Ländern tun. Denn national wie international gilt: Gemeinsam Wege finden, um in einem sich verändernden Marktumfeld wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben. Besonders junge Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen Ideen und Impulse, um sich zukunftsfähig aufzustellen.
Über den IGCA: Die International Garden Centre Association (IGCA) versteht sich als ein Forum für den gegenseitigen Informationsaustausch gleichgesinnter, unabhängiger Gar-tenhändler weltweit. Bereits im Jahr 1960 begann eine Gruppe von Gartencenter-Betrei-bern jährliche Touren innerhalb Europas zu starten, damals organisiert von einem deutschen Unternehmen. Offiziell gegründet wurde IGCA 1968 in Oxford, England. Mittlerweile zählt der internationale Verband Mitgliedsunternehmen aus 19 verschiedenen Ländern, neben europäischen Vertretern auch Länder wie Australien, Japan, China, Südafrika, Kanada und die USA.
Die IPM ESSEN ist innovativ und Ausgangspunkt für Neues in der grünen Branche. Das wird die Weltleitmesse des Gartenbaus vom 23. bis 26. Januar 2024 bereits zum 40. Mal beweisen. Die Messe Essen und der Fachverband deutscher Floristen e. V. – Bundesverband (FDF) nehmen das Jubiläumsjahr zum Anlass, zum ersten Mal den „Best Practice Award“ auszuschreiben. In acht Kategorien bewertet eine Fachjury Produkte für den Floristik-Fachhandel. Punkten können dabei ein hoher Praxisbezug sowie großes Verkaufspotenzial. Die Preisverleihung findet am ersten Messetag statt.
Der „Best Practice Award“ ist ein ideeller Marketing-Preis und wird in folgenden acht Kategorien vergeben: Design & Trend; Preis-Leistung; Technik & Werkzeug in der floristischen Praxis; Accessoires & Geschenkartikel; Deko Indoor; Deko Outdoor; Nachhaltigkeit; sowie „Das Gefäß“. Während der Messelaufzeit werden alle teilnehmenden Produkte auf einer Fläche in Halle 5 präsentiert. Die offizielle Ehrung der ausgezeichneten Unternehmen findet am ersten Messetag um 17 Uhr in Halle 5 auf der Präsentationsfläche statt.
Rund 200 Vertreter der Erdenbranche waren am 21. September 2023 ins Ammerland nach Bad Zwischenahn zum 57. Deutschen Torf- und Humustag (DTHT) gekommen, der erneut vom Industrieverband Garten (IVG) e.V. ausgerichtet wurde. 
Nach einer insgesamt negativen Entwicklung im Vormonat, geht die Verbraucherstimmung in Deutschland im September erneut leicht zurück. Die Konjunkturerwartung legt zwar etwas zu und auch die Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung verzeichnen minimale Zuwächse. Ein deutlicher Anstieg der Sparneigung lässt das Konsumklima allerdings erneut sinken. GfK prognostiziert für das Konsumklima im Oktober -26,5 Punkte und damit 0,9 Punkte weniger als im Vormonat (revidiert -25,6 Punkte). Dies sind Ergebnisse der GfK Konsumklimastudie für September 2023.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt schlecht. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 85,7 Punkte gefallen, nach 85,8 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im August. Die Unternehmen waren erneut weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Der Pessimismus für die kommenden Monate nahm jedoch leicht ab. Die deutsche Wirtschaft scheint die Talsohle erreicht zu haben.


Die deutschen Baumobstbetriebe haben im Sommer 2023 eine unterdurchschnittliche Kirschenernte erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach letzten Schätzungen zum Stichtag 20. August 2023 mitteilt, wurden insgesamt 40 200 Tonnen Kirschen geerntet. Verglichen mit der überdurchschnittlichen Ernte des Vorjahres von 48 700 Tonnen waren das etwa 8 500 Tonnen und damit 17,5 % weniger Kirschen. 
COMPO veröffentlicht seine erste Nachhaltigkeitserklärung für alle deutschen Standorte. Mit der Erklärung nach dem Standard des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im unternehmensweiten ESG-Programm erreicht. Sie zeigt umfassend und transparent die Grundsätze der ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Geschäftstätigkeiten und Entwicklungen im Zuge einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmensführung auf und unterstreicht den Anspruch des Green Leaderships.