Die IPM ESSEN ist innovativ und Ausgangspunkt für Neues in der grünen Branche. Das wird die Weltleitmesse des Gartenbaus vom 23. bis 26. Januar 2024 bereits zum 40. Mal beweisen. Die Messe Essen und der Fachverband deutscher Floristen e. V. – Bundesverband (FDF) nehmen das Jubiläumsjahr zum Anlass, zum ersten Mal den „Best Practice Award“ auszuschreiben. In acht Kategorien bewertet eine Fachjury Produkte für den Floristik-Fachhandel. Punkten können dabei ein hoher Praxisbezug sowie großes Verkaufspotenzial. Die Preisverleihung findet am ersten Messetag statt.
„Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner, dem FDF, haben wir das Ziel, den Ausstellungsbereich Floristik auf der IPM ESSEN zu stärken. Mit dem neuen ‚Best Practice Award‘ setzen wir den Fokus auf verkaufsstarke und praxisorientierte Produkte. Der Fachhandel erhält so eine wertvolle Orientierung, und die teilnehmenden Firmen werden stärker sichtbar“, erklärt Andrea Hölker, Projektleiterin der IPM ESSEN.
Der „Best Practice Award“ ist ein ideeller Marketing-Preis und wird in folgenden acht Kategorien vergeben: Design & Trend; Preis-Leistung; Technik & Werkzeug in der floristischen Praxis; Accessoires & Geschenkartikel; Deko Indoor; Deko Outdoor; Nachhaltigkeit; sowie „Das Gefäß“. Während der Messelaufzeit werden alle teilnehmenden Produkte auf einer Fläche in Halle 5 präsentiert. Die offizielle Ehrung der ausgezeichneten Unternehmen findet am ersten Messetag um 17 Uhr in Halle 5 auf der Präsentationsfläche statt.
Einreichungen ab sofort möglich
Voraussetzung für die Bewerbung um den „Best Practice Award“ ist die Teilnahme an der IPM ESSEN als Aussteller mit floralem Bedarf. Es können maximal zwei Produkte beim FDF eingereicht werden. Die Bewerbung muss mindestens drei Produktfotos, eine Kurzbeschreibung sowie eine Begründung enthalten, warum das Unternehmen sein Produkt für den „Best Practice Award“ empfiehlt.
Einsendeschluss ist der 30. November 2023 per E-Mail an: info@fdf.de.
Die Inflationsrate in Deutschland wird im September 2023 voraussichtlich +4,5 % betragen. Das ist der niedrigste Wert seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine. Zuletzt war die Inflationsrate im Februar 2022 mit +4,3 % niedriger als im aktuellen Monat. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Im August 2023 hatte die Inflationsrate bei +6,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber August 2023 voraussichtlich um 0,3 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +4,6 % (August 2023: +5,5 %).
Rund 200 Vertreter der Erdenbranche waren am 21. September 2023 ins Ammerland nach Bad Zwischenahn zum 57. Deutschen Torf- und Humustag (DTHT) gekommen, der erneut vom Industrieverband Garten (IVG) e.V. ausgerichtet wurde. 

Nach einer insgesamt negativen Entwicklung im Vormonat, geht die Verbraucherstimmung in Deutschland im September erneut leicht zurück. Die Konjunkturerwartung legt zwar etwas zu und auch die Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung verzeichnen minimale Zuwächse. Ein deutlicher Anstieg der Sparneigung lässt das Konsumklima allerdings erneut sinken. GfK prognostiziert für das Konsumklima im Oktober -26,5 Punkte und damit 0,9 Punkte weniger als im Vormonat (revidiert -25,6 Punkte). Dies sind Ergebnisse der GfK Konsumklimastudie für September 2023.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt schlecht. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 85,7 Punkte gefallen, nach 85,8 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im August. Die Unternehmen waren erneut weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Der Pessimismus für die kommenden Monate nahm jedoch leicht ab. Die deutsche Wirtschaft scheint die Talsohle erreicht zu haben.





Eine Callune, auch Besenheide genannt, die im Gartenbaubetrieb der Janßen Group als Steckling wurzelt, bleibt bis zu zwei Jahre im Betrieb. Kann das Heranziehen dieser Pflanze und Millionen weiterer zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien gelingen? Das Potential dazu betrachteten Akteure aus dem Agrobusiness Netzwerk bei einem Besuch der Janßen Group in Kevelaer Twisteden.