Das Thema Nachhaltigkeit ist aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich ein sauberes und positives Image zuzulegen, wenn sie dem ökologischen Wirtschaften große Aufmerksamkeit schenken. Es gibt viele Möglichkeiten, um als Betrieb nachhaltig zu arbeiten und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Das papierlose Büro
Ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz besteht darin, das papierlose Büro zu realisieren. So müssen keine Ressourcen mehr für Papier, Tinte und Ordner investiert werden, sondern sämtliche Daten liegen in digitaler Form vor. Präsentationen werden dann nicht mehr auf Papier ausgedruckt, sondern existieren nur noch als digitale Medien. Eine professionelle Powerpoint Agentur arbeitet schon heute mit digitalen Technologien und bietet Präsentationen in ganz unterschiedlicher Form an. Wichtig ist es, verlässliche und sichere Datenverarbeitungssysteme zu wählen und mit zuverlässigen Cloud-Anbietern zu kooperieren.
Ressourcensparend wirtschaften
Unternehmen sollten ihre Betriebsprozesse im Namen der Nachhaltigkeit optimieren. Hierzu gehört unter anderem, den Stromverbrauch zu reduzieren und auf Anbieter von Ökostrom zu setzen. Zudem müssen die einzelnen Prozesse so optimiert werden, dass möglichst wenig Ausschuss entsteht und die vorhandenen Ressourcen nahezu vollständig verwertet werden können. Zudem bietet es sich an, Verpackungen weitestgehend zu vermeiden und Plastik nicht einzusetzen. Das spart Kosten und ist ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz.
Lieferketten so kurz wie möglich halten
Die Logistik ist einer der größten Emittenten von CO2 überhaupt. Für ein grünes Image ist es daher wichtig, Lieferketten so kurz wie möglich zu gestalten. Vor allem der Flugverkehr führt zu massiven Verschmutzungen der Luft, aber auch im Bahn- und LKW-Verkehr existieren zahlreiche Optimierungspotenziale. Zudem müsse frische Waren bei kurzen Wegen nicht so lang kühl gehalten werden, wodurch sich ebenfalls CO2-Einsparungen erzielen lassen.
Fazit
Das Thema Nachhaltigkeit sollte in allen Unternehmen großgeschrieben werden. Kunden legen heutzutage großen Wert darauf, durch ihre Kaufentscheidungen einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Wer ökologisch arbeitet, gewinnt ein positives Image, erschließt neue Käuferschichten und erzielt Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz. Jeder Betrieb sollte daher über ein konkretes Nachhaltigkeitskonzept verfügen, das im Arbeitsalltag umgesetzt wird. Das funktioniert nur, wenn die Belegschaft optimal ausgebildet ist, die Regeln zur Nachhaltigkeit kennt und diese ohne Reibungsverluste leicht im Arbeitsalltag anwenden kann.
Mit dem neuen Onlineshop hagebau.at bietet das Unternehmen Zugriff auf Bestellungen, Verfügbarkeiten, Click & Reserve sowie Click & Collect-Services für alle 43 österreichweiten hagebaumärkte sowohl online als auch jeweils am Standort selbst.

Die aktuelle Geschäftslage im Einzelhandel ist insbesondere bei kleineren Unternehmen und im innerstädtischen Bekleidungshandel weiter schlecht. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 1.300 Handelsunternehmen.
Ready for go live! Unter der bekannten Adresse www.selecta-one.com präsentiert Selecta one eine übersichtliche und moderne Plattform mit aktuellen und interessanten Informationen und Bildern.
Auch 2022 setzt COMPO die konsequente Bio-Wachstumsstrategie fort und reagiert damit abermals auf aktuelle Trends zu mehr Ressourcenschutz, Recycling und den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher, nachhaltiger zu konsumieren: 




Das Stimmungshoch im Zierpflanzenbau hielt im Jahr zwei von Corona an. Und das, obwohl das Wetter in 2021 eher das Gegenteil hätte erwarten lassen. Zierpflanzen wurden in der Pandemie vom Verbraucher sehr positiv wahrgenommen. Absatz und Preise konnten anziehen und die Pro-Kopf-Ausgaben stiegen deutlich: Mit rund 124 Euro legten sie im Jahr 2021 um fast 10 Euro zu.
Der deutsche Markt für Blumen und Zierpflanzen durchbrach 2021 die 10-Milliarden-Euro-Grenze. Nach Schätzungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) wuchs das Marktvolumen um 9,6 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro (zu Einzelhandelspreisen) an. Verstärkt durch die unterschiedlichen Lockdown-Regelungen in den Bundesländern nahm die lange bekannte Verlagerung in Richtung Systemhandel rasant zu.
Gartenpflanzen konnten ihr Vorjahresergebnis um 8 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro steigern. Damit wurden von jedem Einwohner Deutschlands 60 Euro für Beet- & Balkonpflanzen, Stauden, Kräuter, Gehölze und Blumenzwiebeln ausgegeben. Mit einem Plus von 13 Prozent zu 2020 performten Stauden am positivsten. Sie erreichten ein Marktvolumen von gut 0,7 Milliarden Euro. Das größte Einzelsegment innerhalb der Gartenpflanzen, die Beet- & Balkonpflanzen, konnten ihr Vorjahresergebnis um 9 Prozent toppen. So erreichten sie ein Marktvolumen von rund 2,1 Milliarden Euro, was Pro-Kopf-Ausgaben von 20 Euro entspricht. Gehölze, Kräuter und Blumenzwiebeln konnten ihre Ergebnisse jeweils um rund 5 Prozent steigern. Die Märkte erreichten Volumina von knapp 1,6 Milliarden Euro für Gehölze und jeweils knapp 0,3 Milliarden Euro für Kräuter und Blumenzwiebeln.