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Viele unserer Sommerblumen vertragen keinen Frost

Der Wunsch nach neuer Blütenpracht auf Balkon und Terrasse ist im Frühjahr groß. Doch wer zu früh ins Freie pflanzt, geht ein Risiko ein: Treffen späte Nachtfröste auf die Pflanzen aus wärmeren Gefilden, machen sie ihnen im schlimmsten Fall den Garaus.

Deshalb müssen frühzeitig bepflanzte Kästen und Kübel bis nach den Eisheiligen Mitte Mai bei niedrigen Temperaturen nachts geschützt werden.

Schöne Blüten ohne natürlichen Frostschutz: Viele beliebte Sommerpflanzen wie diese Geranien müssen vor Minusgraden geschützt werden. (Bild: GMH/BVE)Eigener Frostschutz fehlt

Sie kommen von weit her aus Afrika oder Südamerika – und doch sind ihre Blüten von unseren Balkonen und Terrassen nicht mehr wegzudenken: Geranien, Petunien und Fuchsien sehen viele Menschen als typisch deutsch an. Schließlich schmücken sie seit Jahrzehnten sehr erfolgreich Kästen und Kübel und machen auch im Beet den Sommer über eine gute Figur. Zudem wachsen sie in deutschen Gärtnereien. Doch ohne die regelmäßige Unterstützung von Gärtnern könnten diese Blütenschönheiten hierzulande nicht überleben. Da sie ursprünglichen aus wärmeren Gefilden stammen, haben sie keine Schutzmechanismen gegen Minusgrade entwickelt, anders als unsere heimischen Gewächse. Ihnen fehlt also der eigene Frostschutz. Deshalb erfrieren sie innerhalb kürzester Zeit und sind dann nicht mehr zu retten.

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Landgard: Integration von Betrieben aus Albenga / Italien

Die Erzeugergenossenschaft integriert 20 neue italienische Mitgliedsbetriebe

Im Rahmen einer Erzeugerveranstaltung im Kernanbaugebiet Albenga (IT) stellten Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG, und Helmut Tenberken, Verantwortlicher für den Bereich Discount bei Landgard, die Weichen für die Aufnahme neuer starker italienischer Betriebe in die Landgard Erzeugergenossenschaft.

Landgard integriert 20 Betriebe aus dem italienischen Albenga in die Erzeugergenossenschaft. Kräuter, Margeriten und sonstige Beetware sind die Stärken der Gartenbaubetriebe dieser Region. (Foto:Landgard)

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Beet- und Balkonpflanze des Jahres 2017 in Sachsen

Ma’ riechen am „Mariechen“? Eine Begonie für Auge und Nase

Sachsens „Pflanze des Jahres 2017“ ist das „Mariechen“, eine duftende ‚Begonia Cultivars‘. Die vier Sorten ‚Lemon‘ und ‚Peach‘ (Serie „Fragrant Falls“) sowie ‚Just Peach‘ und ‚Sunrise‘ (Serie „Scentiment“) fallen durch die wunderschönen großen Blüten in verschiedenen Gelbtönen sofort ins Auge, sie bestechen vor allem aber auch durch ihren Duft. Und das den ganzen Sommer über. Ein tolles Gesamtpaket mit niedrigen Ansprüchen.

„Der Landesverband Gartenbau Sachsen hat mit dem „Mariechen“ eine duftende Begonie als „Pflanze des Jahres 2017“ auserkoren. (Bild: GMH/LfULG)

Das riecht nach Sommer

Begonien haben sich mit ihren tollen Blüten längst in deutschen Gärtnern etabliert, durch einen besonderen Duft sind sie dabei bislang aber nicht aufgefallen. Schon vor über 200 Jahren soll eine duftende Begonie in der Anden-Region Boliviens entdeckt worden sein, aber erst jetzt ist die Züchtung einer duftenden Sorte mit großen und stark gefüllten Blüten gelungen. Die Blüten der vier Sorten sind in verschiedenen Gelbtönen gehalten, dabei duften sie frisch, leicht zitronig und nach Rose, nach Sommer. Das „Mariechen“ schmückt problemlos jeden Balkon und jede Terrasse. Wegen des überhängenden Wuchses bieten sich erhöhte Gefäße oder Blumenampeln an.

Keine Probleme durch Mehltau

Mit Hitze und Regen kann die „Pflanze des Jahres“ gut umgehen, bislang wurde beispielsweise kein Mehltau beobachtet. Staunässe mag sie jedoch ebenso wenig wie Ballentrockenheit. Regelmäßiges Gießen in Maßen ist deshalb Pflicht. In den Sommermonaten sollte wöchentlich etwas Flüssigdünger mit ins Gießwasser gegeben werden. Bekommt die Begonie dann noch einen sonnigen bis halbschattigen Platz und ein lockeres und durchlässiges Substrat, ist eine reiche Blüte bis zum Spätsommer sicher. Verwelkte Blüten sollten entfernt werden, da sonst braune Flecken auf den Blättern entstehen können. Auf www.gartenbau-sachsen.de gibt es umfangreiche Informationen rund ums „Mariechen“ sowie eine Liste der teilnehmenden Gärtnereien.

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Beet- und Balkonpflanze des Jahres 2017 in Rheinland-Pfalz

Mit dem „Zauberduft“ holen Sie sich ein echtes Multitalent nach Hause

Blau und Weiß sind die bestechenden Farben der „Balkonpflanze des Jahres 2017“. Mit dem „Zauberduft“ hat der Gartenbauverband Rheinland-Pfalz ein Duo aus einem blau und einem weiß blühendem Strauch Basilikum zum Sieger erklärt. Die Hybriden ‚Gusto Azzuro’ und ‚Gusto Blanco’ sind vielseitig in der Küche einsetzbar, toll anzuschauen und ein wahrer Magnet für blütenbesuchende Insekten.

„Blau und weiß sind die beiden Basilikum-Sträucher, die als „Zauberduft“ für Furore sorgen sollen. Der erste Schritt ist getan: Die Gärtner in Rheinland-Pfalz haben sie zur „Balkonpflanze des Jahres 2017“ erklärt. (Bild: GMH)

Gut für Mensch und Insekt

Die intensiven Blüten des „Zauberduft“ sind ein wahrer Hingucker. Und viele, vor allem mediterrane, Gerichte sind ohne Basilikum kaum vorstellbar. Ob frisch oder als Pesto, die Blätter, Triebspitzen und Blüten eignen sich hervorragend für die Küche. Zumeist handelt es sich dabei jedoch um das überwiegend einjährige ‚Ocimum basilicum’. Das ursprünglich aus Afrika stammende Strauchbasilikum ist zwar nicht winterhart, bei fachgerechter Überwinterung aber mehrjährig. Wegen seines Ursprungs benötigt es viel Sonne und die wissen sicher auch die zahlreichen Insekten zu schätzen, die die Blüten aufsuchen werden.

Pflanze mit religiösem Charakter

Heute sind die etwa 60 bekannten Arten vor allem in Afrika und Südamerika beheimatet, Verwendung als Zierpflanze, Gewürz oder auch Gemüse findet das Basilikum jedoch auch in vielen anderen Ländern. Die Nutzung des Öls, das sich in den Blättern befindet, hat vermutlich gar eine 3000 Jahre alte Tradition. In Indien haben die ausgeprägten Eigenschaften als Heil- und Gewürzpflanze sogar dazu geführt, dass das Basilikum nach hinduistischer Vorstellung dem Gott Vishnu geweiht wurde. Der vielseitige „Zauberduft“ wird bald auch in den rheinland-pfälzischen Gärten stehen. In welchen Gärtnereien er zu bekommen sein wird, finden Sie auf www.balkonpflanze-des-jahres.de.

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Fachübersetzungen für ein erfolgreiches Unternehmen

Internationale Kontakte sind für fast jedes Unternehmen ein Muss. Nur so erreicht man besonders hohe Wettbewerbsfähigkeit und kann sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen.

Gute Englischkenntnisse werden zwar von den Mitarbeitern vorausgesetzt, diese reichen jedoch oftmals nicht mehr aus. Da Deutschland eine Export-Nation ist, ist eine Repräsentation der Unternehmensqualität auch im Ausland wichtig. Zahlreiche Internetanbieter stellen Fachübersetzer zur Verfügung, die die Übersetzung Ihrer Vertragsangelegenheiten professionell angehen.

Fachübersetzungen durch Experten (für technische Dokumente und Dokumentationen zum Beispiel) bieten einen echten Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Qualitativ hochwertige Übersetzungen in der Zielsprache von Geschäftspartnern sowie Kunden, hinterlassen nicht nur einen positiven Eindruck, sondern ermöglichen zudem einen schnelleren Geschäftsabschluss, durch reibungslose Abläufe. Die Weltsprache Nummer eins ist und bleibt vorerst Englisch. Aus der Unternehmensbranche ist sie nicht mehr wegzudenken. Entsprechende Kenntnisse werden von Mitarbeitern voraussetzend erwartet.

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Beet- und Balkonpflanze des Jahres 2017 in Norddeutschland

Mit der „Nellieke“ hält eine „göttliche Blume“ Einzug in die Gärten

Eine bisher Unbekannte hat es zur „Pflanze des Jahres im Norden 2017“ gebracht: Die Nelken-Neuzüchtung „Nellieke“ konnte die Experten mit ihren leuchtend pinken und tief eingeschnittenen Blütenblättern überzeugen, die den Betrachter den ganzen Sommer über erfreuen. Dabei ist die „göttliche Blume“ vollkommen anspruchslos.

„Der Gartenbauverband Nord und der Hannoveraner und Bremer Wirtschaftsverband Gartenbau kannten dieses Jahr nur eine Siegerin: Ihre „Pflanze des Jahres im Norden 2017“ ist die Nelken-Neuzüchtung Nellieke mit ihren leuchtend pinken Blüten. (Bild: GMH)Neuzüchtung mit Geschichte

Mit der pinken „Nellieke“ wird die Brücke zwischen Neuem und Altbewährtem gespannt: Auf der einen Seite ist sie eine hochaktuelle Neuzüchtung aus der Kreuzung von Prachtnelke und Chinesischer Nelke. Auf der anderen Seite reiht sie sich als Nelke in eine jahrtausendealte Geschichte ein. Schon die alten Römer wussten sie als Zier- und Duftpflanze zu schätzen, die Griechen weihten sie gar ihrem höchsten Gott Zeus. Auch ihr botanischer Name (‚Dianthus‘) ist griechischen Ursprungs (‚Dios anthos‘) und bedeutet „göttliche Blume“. Heute finden sich die meisten der über 500 Arten im asiatischen Raum oder der Mittelmeerregion.

Eine Göttliche ohne Allüren

Ob im Beet oder Topf, die Nelke bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte dabei durchlässig sein und vor dem Einpflanzen mit organischem Dünger und qualitativ hochwertiger Erde angereichert werden. Leichte Frost- oder auch kurze Trockenperioden stellen kein großes Problem dar. Auf www.pflanze-des-jahres-im-norden.de stellen die Gartenbauverbände Informationen rund um die Pflanze zur Verfügung. Außerdem wird dort nachzulesen sein, in welchen Gärtnereien die „Nellieke“ ab Ende April zu kaufen sein wird.

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Dehner: Neueröffnung in Klagenfurt

Blumen für Klagenfurt: Dehner eröffnet in Kärnten seinen zehnten österreichischen Gartenfachmarkt

Europas größte Garten-Center-Gruppe Dehner setzt weiter auf den österreichischen Markt: Der Gartenspezialist aus dem bayerischen Rain am Lech eröffnete heute in Klagenfurt sein zehntes österreichisches Garten-Center.

Der neu erbaute Standort in ansprechender Glasarchitektur liegt verkehrsgünstig am Südring 357 im Südosten der Kärntner Landeshauptstadt und bietet eine moderne Cross-Channel-Einkaufserlebniswelt mit einem umfangreichen Sortiment rund um Haus, Garten und Heimtier.

Banddurchschneidung Klagenfurt (v.l.n.r.): Thomas Martin (Regionsleiter Dehner), Sven Bierhaus (Leiter Expansion Dehner), Georg Weber (CEO Dehner), Dr. Maria-Luise Mathiaschitz (Bürgermeisterin Klagenfurt), Thomas Frewein (Projektleiter Österreich Expansion, Immobilien und Projektentwicklung Dehner), Andreas Messner (MID Bau), Erik Köfeler (Marktleiter Klagenfurt) (Foto: © Dehner -Fotograf: Arnold Pöschl)

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Dehner: Neueröffnung in Filderstadt-Plattenhardt

Aus Flora wird Dehner: Nach der Übernahme des Flora-Gartencenters hat Dehner eine weitere Filiale in Baden-Württemberg eröffnet. Mit Abschluss der umfassenden Umbauarbeiten bietet Dehner nun auch in Filderstadt-Plattenhardt bei Stuttgart ab sofort sein umfangreiches Sortiment für Haus, Garten und Heimtier.

Das neue Garten-Center ist der mittlerweile 119. Standort des Familienunternehmens mit Stammsitz im bayerischen Rain am Lech, das in diesem Jahr sein 70-jähriges Firmenjubiläum feiert.

Banddurchschnitt in Filderstadt (v.l.n.r.): Oliver Haller (Chief Purchasing Officer Dehner), Björn Poy (Projektleiter Deutschland Expansion, Immobilien und Projektentwicklung Dehner), Albert Weber (Senior-Chef Dehner), Wolfram Goldemann (Vermieter), Jan Müller (Marktleiter Dehner Filderstadt), Bernhard Hönig (Chief Sales Officer Dehner), Dr. Hansjörg Flassak (Chief Financial Officer Dehner), Andreas Mende (Regionsleiter Dehner) (Foto:© Dehner Fotograf: Antonio Di Nunzio)

„Süddeutschland ist für Dehner eine der wichtigsten Regionen, weshalb wir unser Filialnetz hier gezielt verdichten. Filderstadt ermöglicht uns neben den bereits bestehenden Märkten Böblingen, Plochingen, Stuttgart-Zuffenhausen und Pfullingen eine ideale Ergänzung im Großraum Stuttgart“, so Bernhard Hönig, Chief Sales Officer Dehner. „Mit der Übernahme beschäftigen wir die Mitarbeiter des Flora-Gartencenters weiter und bieten den Bewohnern in Filderstadt und Umgebung ein modernes Einkaufserlebnis mit erstklassigem Sortiment und Top-Service.“

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Beet- und Balkonpflanze des Jahres 2017 – Berlin und Brandenburg

„CurSaThy“ – ein silbernes „Kräuter-Trio“ erobert die Küchen

Wer kennt das nicht: Man würde ja gerne mehr kochen, hat aber keinen Platz für all die frischen Zutaten. Hier wollen die Berliner und Brandenburger Gärtner helfen: Ihre „Pflanze des Jahres 2017“ kommt nämlich nicht alleine daher: Currykraut, Salbei und Thymian bilden gemeinsam das silberne „Kräuter-Trio“ „CurSaThy“. Die Aromen der Kräuter sind fein aufeinander abgestimmt und runden ganze Gerichte hervorragend ab. Ein Topf, drei Kräuter, unzählige Möglichkeiten.

„“CurSaThy““ ist die „Pflanze des Jahres 2017“ in Berlin und Brandenburg. Tatsächlich sind es sogar drei Pflanzen, denn das silberne „Kräuter-Trio“ besteht aus Currykraut, Salbei und Thymian. (Bild: GMH/Volmary)Ein Muss für jeden Pizza-Liebhaber

Wer Pizza liebt, wird dieses Jahr nicht um das „Kräuter-Trio“ her-umkommen: Die Aromen von Currykraut, Salbei und Thymian harmonieren ausgezeichnet miteinander und werten als „CurSaThy“ jede Pizza auf. Aber auch andere Gerichte wie Frikadellen oder Kartoffelsuppe lassen sich hiermit hervorragend würzen. Ob jeweils alle drei Kräuter oder auch nur eines oder zwei, der Verbraucher hat die Wahl. Die Handhabung ist dabei denkbar einfach: Blätter abschneiden, zerkleinern, hinzufügen, schmecken lassen.

Weniger ist manchmal mehr

Das Trio kann in ein größeres Gefäß oder auch direkt ins Beet gesetzt werden, wichtig ist hierbei vor allem ein humoser und gut durchlüfteter Boden. Während draußen ein sonniger- oder halbschattiger Platz gewählt werden sollte, ist in der Küche ein heller Ort auf der Fensterbank ausreichend. „CurSaThy“ benötigt nicht viel Wasser und sollte unbedingt nur etwa alle vier Wochen etwas Spezialdünger bekommen, da die Pflanzen sonst schnell an Aroma verlieren. Im Januar wurde die „Pflanze des Jahres“ bereits auf der „Grünen Woche“ in Berlin vorgestellt, ab Ende April ist sie dann auch endlich in Gärtnereien in Berlin und Brandenburg erhältlich. Alles Wichtige dazu gibt der Gartenbauverband auf seiner Internetseite unter www.gartenbau-bb.de bekannt.

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Magnolien: Freude mit edlen Blüten aus Fernost

Es gibt Gehölze, die besitzen eine besondere Aura: Mit einer natürlichen wohlwollenden Autorität ausgestattet, ist es unmöglich, einfach so an ihnen vorüber zugehen. Magnolien gehören zu diesen Gehölzen. In ihrer Nähe verlangsamt sich unwillkürlich der Schritt, der Blick wandert den malerisch geformten Stamm empor, bleibt bewundernd an den schimmernden Blütenschalen hängen und man wundert sich über die seltsam feierliche Stimmung, die einen mit einem Mal erfasst.

Erhabene Schönheit: Nach der Hauptblütezeit im Frühling überraschen Tulpen-Magnolien (Magnolia soulangeana) oft noch mit einer Nachblüte im Juni und September. (Bild: GMH/GBV)

Vielleicht spüren wir unbewusst, dass Magnolien lebende Fossilien sind, die vor Jahrmillionen sogar in unseren Breiten wuchsen. Von den Eiszeiten nach Ostasien, Nordamerika und ins nördliche Südamerika zurückgedrängt, fanden sie schließlich als Ziergehölze den Weg zurück in die Parks und Gärten. Bis eine neu gepflanzte Magnolie den stattlichen Habitus jener Exemplare erreicht, die in den Vorgärten vieler Gründerzeitvillen anzutreffen sind, dauert es zugegeben eine ganze Weile. Dann jedoch verwandeln die altehrwürdigen Gehölze ihre Umgebung zur Blütezeit in verwunschene Traumwelten, die ihresgleichen suchen.

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