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Zukünftig Schnellladesäulen für E-Autos an toom Baumärkten

Zukünftig können Kundinnen und Kunden an vielen toom Baumärkten in Deutschland während des Einkaufs ihr E-Auto laden. Möglich macht das die EnBW, die bereits heute das größte Schnellladenetz in Deutschland betreibt und ihre High Performance Charger (HPC) nun auch an toom-Standorten errichten wird. Mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt ermöglichen diese, in nur fünf Minuten Strom für bis zu 100 Kilometer Reichweite zu laden.

toom Kunden laden zukünftig 100 Prozent Ökostrom an Ladesäulen der EnBW. (Copyright: EnBW)

Bundesweit betreibt toom über 330 Standorte und zählt mit zu den führenden Baumärkten Deutschlands. In einem ersten Schritt stattet die EnBW, die erst kürzlich von der Zeitschrift connect erneut zum bundesweit besten Elektromobilitätsanbieter gekürt wurde, rund 30 Standorte mit hochmoderner Schnellladeinfrastruktur aus, weitere sollen folgen. Die Ladesäulen liefern 100 Prozent Ökostrom und werden das EnBW HyperNetz weiter vergrößern.

„Baumärkte sind ideale Standorte für Schnelladestationen“, erklärt Timo Sillober,
Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW: „Es ist einfach praktisch, wenn man nach einem kurzen Einkauf mit dem vollbepackten Einkaufswagen zum Auto kommt und es schon geladen ist. So braucht man sich über Akkustand und Reichweite keine Gedanken machen.“

Ob in der Mobilität oder beim Bauen – Nachhaltigkeit wird immer relevanter

Mit toom hat die EnBW einen weiteren führenden deutschen Baumarkt-Betreiber als Partner an ihrer Seite, mit dem sie die größte Schnellladeinfrastruktur Deutschlands konsequent weiter ausbauen wird. Das Karlsruher Energieunternehmen bekennt sich klar zu einer emissionsarmen Zukunft: Bis spätestens 2035 möchte die EnBW klimaneutral werden. Ein wesentlicher Teil ist dabei die Verkehrswende:

Für die EnBW ist Elektromobilität untrennbar mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen verbunden. Auch bei toom nimmt man die Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz ernst und setzt auf erneuerbare Energie: Sämtliche Märkte werden mit Öko-Strom betrieben. Zudem hat toom bereits 18 Green Buildings, die dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) entsprechen und so konzipiert sind, dass Energie und die natürliche Ressource Wasser im täglichen Betrieb geschont werden. Auch Elektromobilität ist ein Thema, mit dem sich das Kölner Unternehmen seit Längerem beschäftigt. „Uns ist wichtig, auch unseren Kunden das Laden ihrer E-Autos an unseren Märkten zu ermöglichen“, erklärt Jörg Krawinkel, Bereichsleiter Immobilien bei toom. „Wir freuen uns, dass wir dieses Vorhaben nun mit der EnBW gemeinsam in die Tat umsetzen können, die führend im Bereich Schnellladen ist.“ Das gemeinsame Projekt zum Ausbau der Schnellladeinfrastruktur ist ein weiterer wichtiger Schritt, um Elektromobilität flächendeckend verfügbar zu machen.

Das deutschlandweite Schnellladenetz weiter verdichten

Schon heute betreibt die EnBW mit knapp 450 Schnellladestandorten das größte Schnellladenetz in Deutschland – in 2021 soll dieses 1.000 Standorte mit bis zu 3.000 Ladepunkten umfassen. „Im Durchschnitt nehmen wir momentan täglich einen neuen Schnellladestandort in Betrieb“, so Sillober. „Neben Raststätten und Tankstellen entlang von Autobahnen sind vor allem auch Knotenpunkte im und um den urbanen Raum herum wichtige Standorte, um hohe Ladeleistungen zur Verfügung zu stellen. Genau hier wird sie benötigt – und ist damit insbesondere für Nutzer*innen wichtig, die keine private Ladestation zu Hause haben. So treiben wir gemeinsam mit starken Kooperationspartnern wie toom die nachhaltige Mobilitätswende voran.“

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