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Weihnachtsbaum mit gutem Gewissen aufstellen

toom und die Fair Trees Stiftung setzen sich im dritten Jahr für faire Weihnachten ein.

Und plötzlich ist es wieder soweit: Die Adventszeit ist da und damit beginnt auch die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Bereits vor zwei Wochen startete in allen toom Märkten sowie im Online-Shop der Tannenbaum-Verkauf.

Angeführt wird die Christbaum-Hit-Liste von der beliebten Nordmanntanne, die bei toom nicht nur in puncto Optik, sondern auch hinsichtlich ökologischer sowie moralischer Anforderungen überzeugt. Denn bereits im dritten Jahr setzt sich toom gemeinsam mit der Fair Trees Stiftung in der georgischen Ernteregion für eine faire Samenernte und bessere Lebensbedingungen ein.

Seit 2018 engagieren sich toom und Fair Trees dafür, dass die Erntehelfer bei der Zapfenernte nicht mehr ungesichert in die Baumkronen klettern.( Copyright: toom)

 

Rund 30 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr allein in Deutschland gekauft. Auch bei toom suchen sich die Kunden seit letzter Woche wieder den perfekten Baum für die Weihnachtstage aus. Besonderer Beliebtheit erfreut sich dabei die Nordmanntanne. Diese bietet die Baumarktkette ausschließlich mit den Gütesiegeln „Fair Tree“ und „PRO PLANET“ an.

„Seit Jahren verfolgen wir einen ökologisch wie sozial nachhaltigen Ansatz, um unsere Produkte und Services auf umweltfreundliche Alternativen umzustellen oder die entsprechenden Arbeitsbedingungen zu verbessern. Da hört unser Engagement zur Weihnachtszeit natürlich nicht auf“, so Kai Battenberg, Senior Manager Sustainability von toom.

„Bereits seit 2018 arbeiten wir mit der Fair Trees Stiftung zusammen, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen in der Ernteregion zu verbessern – und können den nachhaltigen Kundenwünschen mit unseren Nordmanntannen auch zu Weihnachten nachkommen. Denn unsere fairen Bäume bedeuten für uns, dass sie fair zum Menschen, fair zur Umwelt und fair im Preis sind.“


Samenernte im Kaukasus
Bevor die Tannen als Weihnachtsbaum in unsere Wohnzimmer einziehen, startet ihre Reise bereits einige Jahre zuvor in Georgien: In einem Naturwald wachsen die weltweit besten Nordmanntannen, die die begehrten Samen für den Weihnachtsbaum-Liebling tragen. Doch die Zapfenernte in bis zu 30 Metern Höhe ist riskant und oftmals unzureichend vergütet. Damit die Erntehelfer ihre Arbeit nicht nur sicher verrichten, sondern damit auch ihren Lebensunterhalt bestreiten können, sorgen toom und Fair Trees dafür, dass sie professionelles Kletterequipment, entsprechende Schulungen sowie faire Löhne erhalten. Außerdem bekommen die Arbeiter eine Unfallversicherung und eine ganzjährige Krankenversicherung für ihre Familien. Mit dem Erlös aus den vergangenen Jahren konnte toom darüber hinaus zahlreiche soziale Projekte in der Region fördern und den Anbau der fairen Tannen weiter ausbauen.

Unterstützung 365 Tage im Jahr
So erhielten Schüler in der Region hochwertige Materialien für den Chemie-, Physik- und Sportunterricht. Darüber hinaus machen sich toom und Fair Trees besonders für die allgemeine Vorsorge stark: Gemeinsam mit dem Georgischen Roten Kreuz bieten sie regelmäßige Krebsscreenings, Gesundheits-Check-ups, psychosoziale Unterstützungen sowie Katastrophenschulungen für Familien an. Außerdem konnte eine Zahnarztpraxis eröffnet werden, die allen Grundschülern in der Region kostenfreie Behandlungen ermöglicht.

Und auch den Sport macht das Engagement von toom für immer mehr Menschen möglich. So initiierte die Stiftung die Gründung des Mädchenfußballs in der Region und konnte mit Hilfe der finanziellen Unterstützung eine Mädchen-Trainerin anstellen.

Schnelle Hilfe in der Krise
Durch die Corona-Pandemie waren zu Beginn dieses Jahres in dem ohnehin wirtschaftlich schwach entwickelten Gebiet zahlreiche Familien auf zügige Hilfe angewiesen. toom, Fair Trees und das Georgische Rote Kreuz konnten so gemeinsam die Grundversorgung sichern. Auch im Rahmen der zweiten Welle der Corona-Pandemie in Georgien, unterstützte Fair Trees Familien und alte Menschen der Ernteregion im Haushalt. So wurden gemeinsam mit dem Roten Kreuz zum Beispiel Pflege-, Koch- und Einkaufshilfen vermittelt sowie Hygiene- und Atemschutzmaterial zur Verfügung gestellt.

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