Nachhaltige Produkte, Verkaufskonzepte und Strategien geben Startschuss der ersten Landgard Nachhaltigkeitswoche.
Grüne Produkte, Klima, Energie und Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft stehen als Säulen der Landgard Nachhaltigkeitsstrategie vom 3. bis 5. September 2017 im Mittelpunkt der Landgard Pflanzen-Ordertage auf der spoga+gafa 2017.
Damit wird die Landgard Halle 5.1, die mit rund 7.000 Quadratmetern schon seit Jahren das grüne Herz der Gartenfachmesse ist, in diesem Jahr sogar noch grüner. Zugleich gibt der Messeauftritt von Landgard den Startschuss für die erste große deutschlandweite Landgard Nachhaltigkeitswoche (3. bis 9. September) mit nachhaltigen Aktionen, Angeboten und Kooperationen.
Mit dem Fokus Nachhaltigkeit werden die Landgard Pflanzen-Ordertage in Halle 5.1, die mit rund 7.000 Quadratmetern schon seit Jahren das grüne Herz der Gartenfachmesse sind, in diesem Jahr sogar noch grüner. (Foto: Landgard)
„Als Deutschlands führende moderne vermarktende Erzeugergenossenschaft für Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse tragen wir eine besondere unternehmerische Verantwortung“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG (Foto). „Auf der spoga+gafa wollen wir daher in diesem Jahr am Beispiel konkreter Produkte und Aktionen zeigen, wie jeder von uns durch tatkräftige Unterstützung dazu beitragen kann, Nachhaltigkeit von der Theorie in gelebte Praxis umzusetzen – und so unserer Branche mit einer gesunden Umwelt eine solide Basis für die Zukunft zu sichern. ‚Handeln statt Reden‘ lautet dazu die Devise.“
Die Erzeugergenossenschaft ist davon überzeugt, dass sich das Streben nach mehr Nachhaltigkeit nicht in engen und starren Regelwerken und Gesetzestexten niederschlägt, sondern im aktiven und gelebten täglichen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Daher verfolgt Landgard bereits seit zwei Jahren eine umfassende unternehmensweite Nachhaltigkeitsstrategie mit den vier Säulen Grüne Produkte, Klima, Energie und Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft.
Eröffneten heute gemeinsam in der sächsischen Gemeinde Striegistal das neue, hochmoderne Logistikzentrum der Erzeugergenossenschaft Landgard (v.l.): Jens Pawlik, Geschäftsführer Landgard Ost Obst & Gemüse GmbH, Jürgen Zverina, Geschäftsführer Landgard Ost Obst & Gemüse GmbH, Heinz Stoffers, Beirat Obst & Gemüse der Landgard eG, Thomas Schmidt, sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG, Markus Schürholz, Vorstand der Landgard eG, Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG, und Bernd Wagner, Bürgermeister der Gemeinde Striegistal. (Foto: Landgard)
Deutsche Gärtnerware – wissen, wo’s wächst
Grund zur Freude für 17 Nachwuchs-Führungskräfte aus dem Gartenbau: Sie konnten nun im Straelener Hof von Bert Schmitz, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Landgard eG, und Wolfgang Schubert, Bereichsleiter Human Resources bei Landgard, ihre Zertifikate zum „Betriebswirt im Produktionsgartenbau“ entgegennehmen (Foto: Landgard).
Profi-Gartenbaugeschäft stärken und konzentrieren sich zukünftig noch stärker auf ihre Kerngeschäfte.
(Grafik: Landgard)
Verbraucher im Supermarkt das gewohnte Bild: Schokoladen-Osterhasen soweit das Auge reicht. 200 Millionen Stück wurden 2016 allein in Deutschland produziert. Entsprechend hoch ist der Webedruck der deutschen Süßwarenindustrie. 
Landgard integriert 20 Betriebe aus dem italienischen Albenga in die Erzeugergenossenschaft. Kräuter, Margeriten und sonstige Beetware sind die Stärken der Gartenbaubetriebe dieser Region. (Foto:Landgard)
Vier der sieben ehemaligen Auszubildenden, die ihre Abschlussprüfungen bereits nach zweieinhalb Jahren erfolgreich absolviert haben. Im Bild v. l. Niklas Pütz, Sabrina Nent, Daniela Pieschel und Andrea Bergers. Es fehlen Patrick Germes, Dennis Gitzelmann und Hans Peer Luckert. (Foto: Landgard)