Ohne sie gäbe es weniger Obst, Gemüse und Blumen: Bienen, Schmetterlinge & Co tragen dazu bei, dass unser Leben bunter und leckerer ist. Als Gärtner profitierst du nicht nur von den fleißigen Insekten. Du kannst auch wesentlich zu ihrem Schutz beitragen.
Futter für die Kleinsten: Mit einer Ausbildung zum Gärtner oder zur Gärtnerin trägst du aktiv dazu bei, Nahrung und Lebensraum für viele verschiedene Insekten zu schaffen. (Foto: GMH)
Insektensterben ist kein Fremdwort mehr. Dass es den flatternden, summenden und krabbelnden Tierchen an Lebensraum und Nahrung mangelt, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Dabei kann jeder mithelfen, Insekten zu schützen: Nicht nur in der freien Natur, auch in Parks, im Garten, auf dem Balkon und sogar auf dem Friedhof können sie sich wohl fühlen.
Doch um solche Räume insektenfreundlich zu gestalten, braucht es nicht nur guten Willen, sondern auch Fachwissen: Auf welche Blüten fliegen Bienen und Hummeln? Was brauchen sie, damit sie sich wohlfühlen, bleiben und vermehren? Mit einer Ausbildung zum Gärtner kannst du Experte in Sachen Artenschutz werden – je nach Fachrichtung mit einem anderen Schwerpunkt.

Die Biene Maja summt jetzt auch für die Grüne Branche (Foto:Landgard / Lina Nikelowsk)
toom will ein Zeichen für den Insektenschutz setzen und gibt Wildbienen mit Kokon-Angebot ein neues Zuhause
Neues Zuhause gesucht: Von Ende Februar bis Ende Mai haben Bienenfreunde die Möglichkeit, Kokons der Roten Mauerbiene im heimischen Garten auszusetzen. (Foto: toom_Shutterstock)