Die Hornbach-Gruppe (Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern) hat das Geschäftsjahr 2017/2018 sehr erfolgreich begonnen. Der Konzernumsatz legte im ersten Quartal 2017/2018 (1. März bis 31. Mai 2017) um 7,1% auf 1.195,5 Mio. Euro (Vj. 1.116,1 Mio. Euro) zu. Die Umsatzdynamik führte in Verbindung mit einer höheren Rohertragsmarge und verbesserten Kostenrelationen zu einem deutlich überproportionalen Gewinnanstieg.
Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 21,2% auf 92,7 Mio. Euro (Vj. 76,5 Mio. Euro). Das Ergebnis je Holding-Aktie erreichte nach drei Monaten ein Plus von 24,2% auf 3,18 Euro (Vj. 2,56 Euro). Die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr 2017/2018 wurde bestätigt.
Hornbach: Positives Konzernergebnis im ersten Quartal (01.März bis 31.Mai 2017) (Grafik: Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern)
Die starken Nachtfröste Ende April 2017 zur Blütezeit haben regional zu sehr großen Ernteausfällen bei den Kirschen geführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erwarten die deutschen Marktobstbauern entsprechend der ersten Schätzung vom 10. Juni 2017 eine Erntemenge von insgesamt nur 19 600 Tonnen Kirschen. Dies wären 61 % weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, der 50 600 Tonnen betragen hatte. Damit droht die niedrigste Kirschenernte seit der deutschen Wiedervereinigung.
Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juni 2017
Der Vorstandsvorsitzende Armin Rehberg stellt das erfreuliche Landgard Geschäftsergebnis 2016 auf der Vertreterversammlung im Bühnenhaus Kevelaer vor. (Foto: Landgard)