>Konzernumsatz wächst im ersten Quartal 2018/19 um 2,7% auf 1.227,3 Mio. Euro >Bereinigtes EBIT minus 14,8% auf 78,9 Mio. Euro
Die Hornbach-Gruppe (Hornbach Holding AG & Co. KGaA Konzern) ist trotz einer witterungsbedingt schwächeren Frühjahrssaison zufrieden mit dem Abschneiden im ersten Quartal 2018/19 und bestätigt die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr. Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal 2018/19 (1. März bis 31. Mai 2018) um 2,7% auf 1.227,3 Mio. Euro (Vj. 1.195,5 Mio. Euro). Das im Vorjahresvergleich verhaltenere Umsatzwachstum führte in Verbindung mit einer niedrigeren Handelsspanne erwartungsgemäß dazu, dass die Erträge unter dem Rekordniveau des Frühjahrsquartals 2017/18 blieben.
Das um nicht-operative Ergebniseffekte bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich um 14,8% auf 78,9 Mio. € (Vj. 92,6 Mio. €). Das Ergebnis je Holding-Aktie wird nach drei Monaten mit 2,69 € (Vj. 3,18 €) ausgewiesen. Der Vorstand erwartet, dass der saisonal bedingte Gewinnrückstand des ersten Quartals in den Folgequartalen aufgeholt wird.
Die Hornbach Holding präsentierte ihre Umsatzzahlen des ersten Quartals 2018 (Foto: Hornbach)
Im größten operativen Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG (DIY-Einzelhandel) stiegen die Umsätze um 2,8% auf 1.162,1 Mio. Euro (Vj. 1.130,3 Mio. Euro). Dazu trugen auch zwei neue großflächige Bau- und Gartenmärkte in Zwolle (Niederlande) und in Affoltern (Schweiz) bei, die im ersten Quartal eröffnet wurden. Ein kleinflächiger Baumarkt in Alzey (Rheinland-Pfalz) wurde aufgrund der fehlenden Entwicklungsperspektiven geschlossen. Die Zahl der DIY-Einzelhandelsfilialen beläuft sich damit zum 31. Mai 2018 auf 157 (28. Februar 2018: 156), davon 97 in Deutschland und 60 im übrigen Europa.
Vertreterversammlung der Landgard eG am 21. Juni 2018 im Bühnenhaus Kevelaer (Foto: Landgard)
Das ifo Geschäftsklima hat sich verschlechtert. Der Index ist im Juni auf 101,8 Punkte gesunken, nach 102,3 Punkten (durch Saisonbereinigung korrigiert) im Mai. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen bleiben jedoch unverändert leicht optimistisch. Der Rückenwind für die deutsche Wirtschaft flaut ab.
Team des Bauzentrums Sturm (Neuss, Nordrhein-Westfalen) gewinnt Ideenwettbewerb
hagebau Innovationspreis: Glücklicher Gewinner: Marc Schneider (2.v.l.) nimmt stellvertretend für das gesamte Team „Der #Sahlmän“ den ersten hagebau Innovationspreis entgegen. Mit ihm freuen sich die Mitglieder der Jury: Johannes M. Schuller, Robert Grieshofer und Fabian Ketz (v.l.n.r.). (Foto: hagebau/Kirsten Nijhof)