Welcher Hobbygärtner kennt das nicht: Da hat man viel Zeit und Liebe in den Anbau seiner Tomatenpflanze gesteckt und wenn die Früchte da sind, machen sich braune Flecken auf den Blättern und Früchten breit.
Die gefürchtete Kraut- und Braunfäule hat die Pflanze infiziert. Dieser Pilz kann die gesamte Ernte vernichten – wenn man ihn nicht rechtzeitig beseitigt. Zukünftig bietet COMPO auch für dieses Problem eine wirksame Lösung: Mit COMPO Pilz-frei Revus® komplettiert das Münsteraner Unternehmen sein Fungizidsortiment mit einem Produkt, das bei diversen Pilzkrankheiten an frischen Kräutern, Gemüse und Kartoffeln hilft.
Ob Tomaten, Auberginen, Salate oder Kräuter: COMPO Pilz-frei Revus® lässt sich für verschiedene Verzehrkulturen verwenden. Dabei gilt: Je früher der Befall erkannt und behandelt wird, desto wirkungsvoller ist der Schutz. Das Fungizidkonzentrat eignet sich bei einer Vielzahl von Krankheiten, z.B. Kraut- und Knollen- bzw. Braunfäule, Falscher Mehltau und Phytophthora. Und so funktioniert’s: Der Wirkstoff Mandipropamid wird auf die Pflanze gesprüht, aufgenommen und im Blatt verteilt; auf diese Weise werden die Blattunterseiten optimal geschützt.

COMPO Pilz-frei Revus®schützt Gemüse zuverlässig vor Krankheiten (Foto: COMPO)
Dabei ist COMPO Pilz-frei Revus® sehr ergiebig. 20 Milliliter des Konzentrats ergeben etwa 33 Liter Spritzbrühe, womit bis zu 320 Quadratmeter behandelt werden können. Ein weiterer Vorteil: Bereits eine Stunde nach dem Antrocknen kann der Wirkstoff nicht mehr durch Regen abgewaschen werden; die Pflanzen müssen also nicht jedes Mal wieder neu eingesprüht werden, sobald sie feucht geworden sind. Ein zusätzlicher positiver Effekt ist außerdem die kurze Wartezeit. Schon drei bis sieben Tage nach der Anwendung kann geerntet werden. Damit steht dem Genuss des eigenen Gemüses nichts mehr im Weg.
Preis: 14,99 € UVP, 20 ml (für ca. 320 m²)
Im deutschen Gemüseanbau hat sich der trockene Sommer 2018 deutlich bemerkbar gemacht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Vergleich zum Vorjahr bei fast allen Gemüsearten rückläufige Erntemengen zu verzeichnen.
Der Vorstandsvorsitzende der Landgard eG Armin Rehberg teilte die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 mit. (Foto:Landgard)
„Mehr verkauft“, hieß es unisono bei der Mitgliederbefragung des BGI zum Valentinstag. In diesem Jahr gab es keine negativen Rahmenbedingungen wie schlechtes Wetter, eine ungünstige Überschneidung mit Karneval oder dem Wochenende, so waren die Erwartungen des Handels recht hoch.
Hochwertige, großblütige Rosen aus Ecuador waren zum Valentinstag sehr gefragt (Foto: BGI)