Neue Geschäftsführung in der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH, der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG und der Bloomways GmbH & Co. KG zur Stärkung der operativen Ausrichtung
Die Erzeugergenossenschaft Landgard hat die operative Ausrichtung der Sparte Blumen & Pflanzen seit Jahresbeginn durch neue geänderte Geschäftsführungen in drei Gesellschaften gezielt verstärkt. „Die neuberufenen Geschäftsführer werden in ihren jeweiligen Gesellschaften aktiv dazu beitragen, das Geschäftsfeld Blumen & Pflanzen mit seinen unterschiedlichen Absatzkanälen im Fachhandel und im organisierten Handel nachhaltig zu stärken und auszubauen“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.
Franz-Willi Honnen (Foto) ist Ende 2018 altersbedingt und planmäßig als Geschäftsführer der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH und der Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG ausgeschieden. Er wird weiterhin als Sprecher der Geschäftsführung für die Veiling Rhein-Maas tätig sein und dem Vorstand der Landgard eG für Sonderprojekte in der Sparte Blumen & Pflanzen zur Verfügung stehen.
„Wir danken Franz-Willi Honnen für seinen langjährigen, unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz für die Erzeugergenossenschaft Landgard. Er hat die Entwicklung der Sparte Blumen & Pflanzen über Jahrzehnte hinweg als Unternehmerpersönlichkeit wesentlich geprägt. Wir freuen uns, dass Franz-Willi Honnen uns bei wichtigen Sonderprojekten auch weiterhin mit seiner Erfahrung unterstützen wird. Als authentischer Macher mit Herz, Begeisterung und wahnsinniger Erfahrung ist er für unsere Organisation und unsere Mitglieder Ratgeber und Freund“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.
Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2019
Die Sorgen in den deutschen Chefetagen nehmen weiter zu. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar von 99,3 (saisonbereinigt korrigiert) auf 98,5 Punkte gefallen. Das ist der schlechteste Wert seit Dezember 2014. 
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Februar 2019 im Vergleich zum Februar 2018 voraussichtlich 1,6 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2019 voraussichtlich um 0,5 %.