Alternative Produktionsmittel, reduzierte und optimierte Verpackungslösungen und nachhaltige Produkte tragen dazu bei, die Branche Schritt für
Schritt für eine nachhaltigere Zukunft aufzustellen.
Als größte deutsche Erzeugergenossenschaft für Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse trägt Landgard eine besondere Verantwortung – nicht nur für das eigene Unternehmen, seine Mitarbeiter und Erzeuger, sondern auch weit darüber hinaus.
„Nachhaltigkeit ist für uns daher Verpflichtung und Herzensangelegenheit gleichermaßen und einfach alternativlos – auch und gerade auf der IPM, dem größtem Treffpunkt der Grünen Branche – und dies bereits seit 2015“, betont Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.
Der Landgard Messeauftritt in Halle 1, Stand E21, rückt daher auch in diesem Jahr nachhaltige Produkte, ressourcenschonende Lösungen und umweltfreundliche Konzepte ins Rampenlicht. Neben den neuesten nachhaltigen grünen Produkten zeigt die Erzeugergenossenschaft außerdem, wie Blumen und Pflanzen Schritt für Schritt noch umweltfreundlicher, ressourcenschonender und nachhaltiger werden können. Hierzu werden nachhaltige Pflanzen z.B. mit alternativen Töpfen, ressourcenschonenden Verpackungen und Ideen zum nachhaltigen Einsatz von Betriebsmitteln im Sinne der Kreislauf- und Recyclingwirtschaft präsentiert. Jede Pflanze für sich leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zur Förderung von Natur, Gemeinschaft und der Grünen Branche.Das Ganze ist Teil einer stetigen Weiterentwicklung und konsequenten Umsetzung der Landgard Nachhaltigkeitsstrategie.
Beispiel: Landgard setzt auf ressourcenschonende Verpackungen.Sie sind vollständig biologisch abbaubar, dennoch wasserbeständig und haben sich z.B. bei Landgard in einem Test im Rahmen der Landgard Nachhaltigkeitswochen sehr gut bewährt. . (Foto: Landgard)
Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2018 um 1,9 % gegenüber 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2018 damit etwas höher als im Vorjahr (2017: +1,8 %). Im Dezember 2018 hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – gegenüber den Vormonaten deutlich abgeschwächt und erreichte einen Wert von 1,7 %. 