Die zunehmende Verschmutzung der Umwelt mit Kunststoffabfall ist inzwischen zu einer der größten Bedrohungen für Ökosysteme weltweit geworden. Zusätzlich entstehen bei der Produktion von Verpackungen große Mengen an klimaschädlichen Gasen wie Kohlendioxid.
toom setzt daher auf Maßnahmen, Verpackungen zu vermeiden, zu verringern oder zu verbessern. Bereits 2011 hat toom als erster Baumarkt in Deutschland Dispersionsfarben in Eimern aus Kunststoff-Recyklat eingeführt und damit eine Vorreiterrolle für die Umweltfreundlichkeit von Verpackungen übernommen. Die Eimer sparen gegenüber herkömmlichen Verpackungen rund 30 Prozent an CO2 Emissionen ein.
Plastikmüll bedroht unsere Ökosysteme (Foto:Alexandra H. / pixelio.de)
Vermeiden, verringern, verbessern
„Nachhaltigkeit ist ein wichtiges strategisches Thema bei toom und wir möchten unseren Kunden bei vielen Themen und in vielen Produktbereichen Alternativen anbieten. Das Thema Verpackungen spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle und wir sehen großes Potential für weitere Verbesserungen“, so Kai Battenberg, Senior Manager Sustainability bei toom.
Darüber hinaus ist der respektvolle und ressourcenschonende Umgang mit der Umwelt ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur bei toom. So stellt das Unternehmen als erster deutscher Baumarkt bereits seit 2011 Gebinde der toom Eigenmarke Dispersionsfarbe auf hundertprozentig recycelten Kunststoff um. Durch diese konsequente Optimierung konnte toom die Verringerung von klimaschädlichen Emissionen somit nachhaltig vorantreiben: Allein mit der Umstellung auf Recyklatgebinde im Bereich Anstrichmittel wurden so bis Ende 2018 rund 900 Tonnen an Kohlendioxidausstoß eingespart.
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