Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. begrüßt vier neue Mitglieder in seinen Reihen. Damit betreut der Verband, der kommendes Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, aktuell rund 150 Hersteller und Anbieter von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern in der Grünen Branche für den Hobby- und den Profimarkt. Neu dabei beziehungsweise wieder zurück im IVG sind die Firmen Feldsaaten Freudenberger GmbH & Co. KG, Gramoflor GmbH & Co. KG, Klasmann-Deilmann GmbH und die Sommerliving AG. Die neuen Mitglieder verteilen sich auf drei der insgesamt sechs Fachabteilungen des Verbandes.
Der IVG unterstützt seine Mitglieder insbesondere in absatzwirtschaftlichen Fragestellungen im Rahmen der Distribution sowie in fachspezifischen Themen und juristischen Fragestellungen in allen Bereichen des Gartensortiments. In Richtung Politik bezieht der IVG Stellung zu neuen Rechtsnormen und Strategien, führt Gespräche und bringt sich bei Veranstaltungen ein. „Der Zuwachs bestätigt uns darin, dass wir sehr gut aufgestellt sind und damit eine essenzielle Plattform für die Grüne Branche bieten“, so Anna Hackstein, Geschäftsführerin des IVG. „Die Verbandsarbeit wird im turbulenten Tagesgeschäft der heutigen Zeit immer bedeutsamer und die Unternehmen erkennen dies an. Als Verband können wir die Interessen der Branche gebündelt vertreten und auf den Punkt zielgenau kommunizieren.“
50 Jahre Verbandsarbeit für die Grüne Branche
Seit nunmehr 50 Jahren tritt der IVG für die Anbieterseite des Gartenmarktes ein. in ihm haben sich unter anderem Pflanzenhersteller, Produzenten von Forst-, Garten- und Rasenpflegegeräten, Hersteller von Garten-Lifestyle-Produkten, von Produkten zur Pflanzenpflege, -ernährung und -gesundheit, Hersteller von Substraten, Erden und Ausgangsstoffen sowie Hersteller von Produkten für den Erwerbsgartenbau zusammengeschlossen. Der Verband hat seine Kernkompetenzen in den Bereichen Information, Netzwerk, Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying.

BASF und RWZ sind angetreten, CO2-Emissionen der landwirtschaftlichen Produktion um bis zu 30 % je Tonne Ernteertrag zu reduzieren. Erste Maßnahmen zur CO2-Reduktion auf Pilotbetrieb wurden bereits umgesetzt. Ein wissenschaftlich basiertes Monitoring unterstützt künftig Landwirte bei einer klimaoptimierten Produktion von Nahrungsmitteln
Die IPM ESSEN bietet auch jungen Unternehmen große Absatz- und Networking-Chancen. Denn in der Messe Essen treffen sich vom 24. bis 27. Januar 2023 Experten aus aller Welt, um zu ordern und Geschäftskontakte zu knüpfen. Damit auch frisch gegründete Firmen von diesem Potenzial profitieren können, unterstützen sie das Bundeswirtschaftsministerium und die IPM ESSEN bei ihrer Messeteilnahme. Auf einem geförderten Gemeinschaftsstand unter dem Motto „made in Germany“ haben sie die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen dem internationalen Fachpublikum vorzustellen.
Von Blumenerde über Rasenprodukte und Dünger bis Pflanzenschutz: Auch in 2023 Jahr bringt COMPO viele innovative Produkte auf den Markt, die auf die individuellen Bedürfnisse von Hobbygärtnern einzahlen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuprodukte:






