
Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. in Düsseldorf hat ein neues Teammitglied: Eva Fabritius unterstützt arbeitsteilig mit Rechtsanwältin Marie Charlotte Busboom die Verbandsmitglieder in Fragen des Wirtschafts-, Kartell- und Wettbewerbs- sowie Umweltrechts. In ihren Aufgabenbereich werden zudem künftig marktrelevante Themen wie Produktsicherheit, Beziehungen zwischen Industrie und Handel, Vollzug und Marktüberwachung sowie Produkt- und Markenpiraterie fallen. Auch in Vertrags- und Konsumgüterfragen steht sie den IVG Mitgliedsfirmen beratend zur Seite.

Eva Fabritius (Foto: IVG)
In der Vergangenheit war Fabritius als Rechtsanwältin für Energie- und Umweltrecht bei PwC Legal und als Syndikusanwältin und Referentin der Wirtschaftsverbände der deutschen und europäischen Gießereiindustrie tätig. Im Energierecht beriet sie insbesondere Mandanten der energieintensiven Industrie zu Themen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, während sie sich im Umweltrecht schwerpunktmäßig mit dem Chemiekalienrecht, dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallrecht einschließlich deponie- und bodenschutzrechtlicher Themen sowie dem Arbeitsschutz befasste. Fabritius bringt als Verbandsjuristin einschlägige Erfahrungen unter anderem bei der Mitwirkung von Gesetzesvorhaben auf nationaler und europäischer Ebene mit: So vertrat sie die entsprechende Branche als Verbandsjuristin in regelmäßigen Abständen bei der EU-Kommission, war für diese aber auch beim Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. kontinuierlich in Arbeitskreisen vertreten.
Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2024 voraussichtlich +1,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2024 voraussichtlich um 0,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +2,8 %.
Nach der deutlichen Erholung im Vormonat erleidet die Verbraucherstimmung in Deutschland im August einen herben Rückschlag. Die Einkommens- und Konjunkturerwartungen müssen spürbare Einbußen hinnehmen. Auch die Anschaffungsneigung geht etwas zurück. Da zudem die Sparneigung in diesem Monat ansteigt, trübt sich das Konsumklima ein: Es sinkt in der Prognose für September im Vergleich zum Vormonat (revidiert -18,6 Punkte) um 3,4 Zähler auf -22,0 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM. Es wird seit Oktober 2023 gemeinsam von GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK, herausgegeben.
