
Bert van der Stelt (Foto: GAWINA)
Nach kurzer schwerer Krankheit ist der niederländische Unternehmer Bert van der Stelt am 21.August 2024 im Kreise seiner Familie verstorben.
Bert van der Stelt gründete im Jahre 1992 in Aalsmeer/Niederlande zusammen mit Dirk Ravensbergen die Firma SALOMO vorwiegend für deutsche Kunden aus der Blumen- und Pflanzenbranche, Baumärkten und dem Lebensmittelhandel. Die Firma entwickelte sich wegen des hervorragenden Services und der zuverlässigen Arbeitsweise zu einem sehr erfolgreichen Unternehmen. Dieser Erfolg war zum großen Teil dem unermüdlichen Engagement von Bert van der Stelt und seinen Mitarbeitern zu verdanken
Bert van der Stelt war ein sehr freundlicher Mensch, der ein selbstloses Leben geführt hat. Dabei hatte er immer besonders das Wohl seiner Familie, Mitarbeiter, Freunde und Kunden im Blick.
Die Branche verliert einen wertvollen Menschen, der innerhalb der Handelsbranche tiefe Spuren hinterlassen hat. Wir trauern mit allen Angehörigen und übermitteln unser herzlichstes Beileid.
In den letzten Jahren hat sich in vielen Gärten und Vorgärten ein Trend etabliert, der auf den ersten Blick unkompliziert und pflegeleicht wirkt: der Schottergarten. Für die Umwelt und die Biodiversität haben diese versiegelten Flächen aber keinerlei Vorteile – ganz im Gegenteil. 


Das war schon eine wettertechnische Pechsträhne nach dem sehr hoffnungsvollen Jahresauftakt: Dem warmen Start mit ungewöhnlich frühem Auftakt zur Gartensaison folgten wochen- und monatelang Kälte, (Stark-)Regen und gefühlte Dauergewitter. Das trübte die Stimmung besonders in der zweiten Hälfte des 2.Quartals – die Umsätze gingen im Mai und Juni doch empfindlich zurück. Die volatile Gesamtlage und ein hohes Preisniveau u.a. bei Lebensmittel- und Energiepreisen – trotz sinkender Inflation – machte die Situation auch für die klassischen Bau- und Heimwerkersortimente nicht ideal. Unter dem Strich bleibt das Fazit gemischt – mit einem Rückgang in Deutschland um 0,9% (-0,6% flächenbereinigt) auf 11,15 Mrd. Euro hält sich der Schaden aber in Grenzen.

