Ab der Gartensaison 2024 ergänzt die COMPO BIO Gartenfaser das Blumenerden- und Bodenschutzsortiment von COMPO BIO. Das Neuprodukt bringt sehr gute Eigenschaften als Mulch und Bodenverbesserer mit und überzeugt gleichzeitig zum Gärtnern bei Hitze und Trockenheit und enthält keinen Torf.
Natürliche Unkrautbarriere und Bodenverbesserer

Foto:© COMPO GmbH
Die torffreie COMPO BIO Gartenfaser besteht aus 100 Prozent natürlichen, nachwachsenden Inhaltstoffen wie Holzfaser, Qualitätskompost und Rindenhumus. Die Zusammensetzung ist zum Mulchen von Beeten optimal. Dort hemmt die COMPO BIO Gartenfaser den Unkrautwuchs und bietet so eine sanfte Alternative zu handelsüblichen Unkrautvernichtern. In 3-5 cm Schichtdicke auf den Boden aufgetragen ist eine ganzjährige Anwendung möglich.
Besonders bei empfindlichen Kulturen und Rosengewächsen ist die COMPO BIO Gartenfaser zu empfehlen, da sie keine Gerbsäuren enthält. Gleichzeitig trägt die COMPO BIO Gartenfaser zur Bodenverbesserung bei. Das ist bei Neupflanzungen, bei denen die humusreiche Gartenfaser einfach in den Boden eingearbeitet werden kann, besonders praktisch. Zur Bodenverbesserung empfiehlt es sich, eine Schicht von 2-4 cm aufzutragen und leicht in den Boden einzuarbeiten. Zur Verbesserung von Pflanzlöchern werden der Bodenaushub mit der Gartenfaser im Verhältnis 2:1 gemischt und zum Auffüllen verwendet.
Schutz vor Austrocknung
Die COMPO BIO Gartenfaser hält Feuchtigkeit im Boden und senkt so den Wasserverbrauch, was vor dem Hintergrund aktueller klimatischer Veränderungen hin zu längeren Hitzeperioden und Trockenheit immer wichtiger wird. Außerdem schützt sie dank der optimalen Verzahnung der Faser vor Erosion. Selbst in Hanglagen bleibt die COMPO BIO Gartenfaser bei Starkregen und Windböen stabil liegen.
Wie bei allen anderen Produkten von COMPO steht auch beim Verpackungskonzept die Nachhaltigkeit an erster Stelle. Die Verpackung besteht zu mehr als 80 Prozent recyceltem Kunststoff mit Blauem Engel.
Nach dem herben Rückschlag im Vormonat verbessert sich die Verbraucherstimmung in Deutschland im Februar geringfügig. Die Einkommenserwartungen legen zwar zu, aber die Anschaffungsneigung und die Konjunkturerwartung weisen kaum eine Veränderung auf. Dämpfend wirkt zudem die Sparneigung. 
Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich etwas aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 85,5 Punkte gestiegen, nach 85,2 Punkten im Januar. Dies war auf etwas weniger pessimistische Erwartungen zurückzuführen. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage blieben unverändert. Hier gleichen sich positive und negative Antworten gegenwärtig nahezu aus. Die Konjunktur stabilisiert sich auf niedrigem Niveau.
Zum ersten Mal zeigten sich Landgard und Bloomways gemeinsam vom 21. bis 23. Februar 2024 in Mailand bei der Myplant & Garden. Die Schnittblumen- und Pflanzenfachleute der Erzeugergenossenschaft haben die Messetage genutzt, um sich mit italienischen Produktionsbetrieben und Lieferanten intensiv auszutauschen.