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Compo: Die drei besten Tipps für den eigenen Gemüseanbau

Gemüse frisch aus dem Garten ist reich an Vitaminen und einfach lecker. Doch wie lege ich einen Küchengarten an und welche Gemüsesorten sind dafür geeignet? Wie bei vielem ist auch hier eine sorgfältige Planung das Wichtigste.

Im ersten Schritt sollte die Größe und Aufteilung der Beete festgelegt werden. Bei der Gemüseauswahl sind vor allem das Pflanz-, Vegetations- und Reifeverhalten entscheidend. Selbstversorgung aus dem heimischen Garten oder Balkon geht leichter als man denkt. Die folgenden drei Tricks erleichtern den Einstieg in den eigenen Gemüseanbau.

Frische Tomaten aus dem eigenen Gemüsegarten (Foto: COMPO)

  1. Jeder in seinem eigenen Tempo: das Pflanzenwachstum berücksichtigen
    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen langsam wachsendenden Hauptkulturen, die als erstes angepflanzt werden sollten, und Vor- bzw. Nachkulturen mit deutlich geringeren Wachstumszeiten. Zu den Hauptkulturen gehören z.B. Tomaten, Kartoffeln, Möhren, Gurken und Zwiebeln. Als Vorkultur eigenen sich besonders Spinat, Kopfsalat und Radieschen; für die Nachkultur Feldsalat, Blumenkohl, Kohlrabi und Grünkohl.
  2. Auf gute Nachbarschaft! Welche Gemüsesorten sich besonders gut vertragen
    Gleich und gleich gesellt sich gern? Das gilt nicht unbedingt für Pflanzen. Durch die Kombination von Gewächsen mit unterschiedlichem Nährstoffbedarf werden die Bodennährstoffe viel besser ausgenutzt. Daher sollten Pflanzen mit mittlerem Nährstoffbedarf und solche mit schwachem oder starkem Nährstoffbedarf zusammen gepflanzt werden.
    Schwachzehrer: Buschbohnen, Kopfsalat, Feldsalat, Radieschen, Spinat, Zwiebel
    Mittelzehrer: Endivie, Kohlrabi, Lauch, Mangold, Möhre, Paprika, Stangenbohne
    Starkzehrer: alle großen Kohlarten, Kürbis, Rhabarber, Gurke, Kartoffel, Tomate, Zucchini Mischkulturen können dabei helfen, Schädlinge abzuwehren und Nützlinge anzulocken. Außerdem wird so der Boden unterschiedlich beschattet – dadurch trocknet er nicht so schnell aus und wird weniger anfällig für Unkraut.
  3. Richtige Pflege sichert eine üppige Ernte
    Die meisten Gemüsesorten benötigen für ein gesundes Wachstum nicht mehr als eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit, einen gut durchlüfteten Boden und eine ausgewogene Nährstoffversorgung. Mit Hacken, Gießen und Düngen ist ein Großteil der regelmäßigen Pflege erledigt. Vor allem Letzteres ist für die gesunde Entwicklung der Pflanzen wichtig. Da dem Boden durch den Gemüseanbau Nährstoffe entzogen werden, kann mit speziellen, auf den Bedürfnissen der Kulturen abgestimmte Dünger für eine ausgewogene Nährstoffversorgung gesorgt werden. Dann lässt die erste Ernte nicht lange auf sich warten.

COMPO SANA® Tomaten- und Gemüseerde (Bild:COMPO)

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