Wie in den vergangenen Jahren gibt es bei toom auch 2022 fair gehandelte Nordmanntannen sowie nachhaltige Weihnachtsgestecke und Adventskränze. Und auch die Fairtrade zertifizierten Weihnachtssterne bekommen durch ein gemeinsames Pilotprojekt von toom und Fairtrade in diesem Jahr ein Upgrade. Denn Nachhaltigkeit und fairer Handel möchte toom auch in der Weihnachtszeit in den Fokus stellen.

Fairtrade Weihnachtsstern von toom, Copyright: toom Baumarkt
„Eine stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre ist unseren Kundinnen und Kunden zum Ende des Jahres natürlich besonders wichtig. Wir bei toom möchten sie auch in dieser sehr konsumintensiven Zeit darin unterstützen, nachhaltiger einkaufen zu können. Das ermöglichen wir unseren Kundinnen und Kunden mit unserem grüneren und fairen Weihnachtssortiment. Denn Nachhaltigkeit spielt bei uns im Alltagsgeschäft eine sehr wichtige Rolle und das hört an Weihnachten selbstverständlich nicht einfach auf”, so Kai Battenberg, Lead Sustainability and Product Compliance bei toom.
Faire Ernte, faire Bäume
Seit mehreren Jahren gibt es im toom Sortiment bereits faire Nordmanntannen zu kaufen. Durch die Partnerschaft von toom mit der dänischen Stiftung Fair Trees können Interessenten hier sicher sein, dass sie mit dem Kauf ihres Weihnachtsbaums nachhaltig etwas Gutes tun. Denn was die meisten Kunden von Nordmanntannen nicht wissen: Die Samen stammen häufig aus dem georgischen Kaukasus, wo sie aus bis zu 30 Meter hohen Tannen geerntet werden müssen. Oftmals sind die Erntebedingungen sehr gefährlich für die Arbeiterinnen und Arbeiter. Deshalb arbeitet toom bereits seit 2018 mit Fair Trees zusammen. Gemeinsam sorgen sie mittels Klettertrainings, Krankenversicherungen und einem fairen Lohn für die Zapfenpflücker für gute Arbeitsbedingungen in der Ernteregion und unterstützen darüber hinaus diverse soziale Projekte wie einen Mädchen-Fußballclub, die Etablierung einer Zahnarztpraxis in einer örtlichen Grundschule, in der Schüler:innen kostenfrei behandelt werden und die Ausstellung von Stipendien an Studierende.
Nachhaltiger und fairer durch die Adventszeit
toom vertreibt als deutschlandweit einziger Händler bereits seit 2015 ausschließlich Fairtrade zertifizierte Weihnachtssterne. Ursprünglich stammt der rotleuchtende Stern nämlich nicht aus Europa, sondern aus Ostafrika, wo die Stecklinge teils unter schwierigen Bedingungen für die Arbeiter produziert werden. Fairtrade setzt sich dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbindungen auf den Farmen zu verbessern. Als Vorreiter haben toom und Fairtrade in diesem Jahr ein Pilotprojekt für mehr Stecklinge mit Fairtrade-Siegel gestartet. Das bedeutet konkret: Durch mehr fair gehandelte Pflanzen und niedrigere Produktionskosten entstehen höhere Fairtrade-Prämien für die Arbeiter im globalen Süden. Eine Fairtrade-Zertifizierung birgt für sie viele Vorteile. Dazu zählen beispielsweise feste Arbeitsverträge, Mutterschutz oder Trainings zum sicheren Umgang mit Chemikalien. Zusätzlich erhalten zertifizierte Betriebe eine Fairtrade-Prämie, die den Arbeiter:innen zugutekommt und von diesen in frei wählbare soziale Projekte investiert werden kann. Diese Prämien sollen nun durch das Pilotprojekt erhöht werden.
Im vergangenen Jahr gesellten sich zum nachhaltigeren Sortiment zusätzlich umweltfreundlichere Gestecke und Adventskränze dazu, die Kunden an dem PRO PLANET-Label für nachhaltigere Produkte erkennen können. Diese sind mit veganen Kerzen, OEKO-TEX-zertifiziertem und kompostierbarem Schleifenband sowie ausschließlich natürlichen Materialien dekoriert, die aus Deutschland und anderen EU-Ländern stammen.
Auch wenn die Zahlen derzeit im „grünen Bereich“ gut sind: Normal, wie eigentlich mit dem Rückzug der Corona-Pandemie erhofft, ist in diesem Jahr nichts. Die von Russland ausgelösten Kriegswirren lösen Verteuerungen bei Energie und in nahezu allen Konsumbereichen in bislang ungekannter Höhe aus. Das schlägt den Verbrauchern laut GfK-Konsumklimaindex deutlich auf die Stimmung, auch wenn der Abwärtstrend aktuell vorerst gestoppt scheint. 


Der Verband Deutscher Garten-Center lädt vom Sonntag, 15. Januar bis Dienstag, 17. Januar 2023 zur Wintertagung ein. Der Versammlungsort wird diesmal Bad Homburg v.d.H. sein. Neben interessanten Vorträgen mit dem Schwerpunkt Kundenorientierung, erwartet die Teilnehmer bereits am Anreisetag ein buntes Rahmenprogramm. Vor einem gemeinsamen Abendessen, haben alle Teilnehmer die Möglichkeit zur Stadtrundfahrt in Frankfurt, zum Flug im Flugsimulator oder zum Besuch in der Sektkellerei Henkell.
Die Stabilisierung der Verbraucherstimmung setzt sich im November fort. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung gewinnen moderat hinzu. Die Anschaffungsneigung muss dagegen minimale Einbußen hinnehmen. GfK prognostiziert für das Konsumklima für Dezember 2022 -40,2 Punkte und damit 1,7 Punkte mehr als im November dieses Jahres (-41,9 Punkte). Dies sind die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für November 2022.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich gebessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 86,3 Punkte gestiegen, nach 84,5 Punkten im Oktober. Mit den laufenden Geschäften waren die Unternehmen zwar weniger zufrieden, aber der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate ließ merklich nach. Die Rezession dürfte weniger tief ausfallen als viele erwartet haben.




Nachhaltigkeit und Klimawandel sind bestimmende Themen der Weltleitmesse
Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Oktober 2022 bei +10,4 %. Die Inflationsrate hat sich damit nach +10,0 % im September 2022 erneut erhöht. „Die Inflationsrate erreichte mit +10,4 % einen neuen Höchststand im vereinigten Deutschland,“ sagt Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, und erklärt: „Hauptursachen für die hohe Inflation sind nach wie vor enorme Preiserhöhungen bei den Energieprodukten. Aber wir beobachten zunehmend auch Preisanstiege bei vielen anderen Waren und Dienstleistungen. Besonders spürbar für die privaten Haushalte sind mittlerweile die steigenden Preise für Nahrungsmittel.“ Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Oktober 2022 gegenüber September 2022 um 0,9 %.
Zum Start der neuen Weihnachtsbaumsaison blicken die Weihnachtsbaumerzeuger auf ein gutes Jahr zurück. Trotz langer Trocken- und Hitzeperioden gibt es gute Qualitäten. 
