Die Stimmung unter den deutschen Unternehmen hat sich nach den katastrophalen Vormonaten etwas erholt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Mai auf 79,5Punkte gestiegen, nach 74,2 Punkten1im April. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen zwar nochmals etwas schlechter. Jedoch verbesserten sich ihre Erwartungen für die kommenden Monate deutlich. Trotzdem erwartet ein Großteil der Unternehmen noch immer eine Verschlechterung der Geschäftslage. Die ersten Lockerungen sorgen für einen Hoffnungsschimmer.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex deutlich gestiegen. Das war allerdings nur auf die stark verbesserten Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Von Optimismus sind die Industriefirmen aber noch weit entfernt. Die aktuelle Lage stuften sie nochmals erheblich schlechter ein.
Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima nach dem historischen Tief im April wieder merklich verbessert. Das liegt vor allem an deutlich gestiegenen Erwartungen. Die Dienstleister schätzten auch ihre aktuelle Lage etwas besser ein. Dennoch überwiegt bei den Unternehmen noch immer der Pessimismus.
Im Handel ist der Geschäftsklimaindex ebenfalls deutlich gestiegen. Hier haben sich sowohl die Lageeinschätzungen als auch die Erwartungen spürbar erholt. Insbesondere im Einzelhandel verbessern die Lockerungen die Stimmung.
Im Bauhauptgewerbe ist der Index wieder gestiegen, nachdem er zuletzt mehr als ein halbes Jahr gefallen war. Grund hierfür war ein historischer Anstieg der Erwartungen. Die aktuelle Lage schätzten die Baufirmen etwas schlechter ein.
In Deutschland nehmen Nachfrage und Angebot an fair gehandelten Erzeugnissen weiter zu. Verbraucher finden in Supermärkten, Discountern und Weltläden rund 7.000 zertifizierte Produkte – von Kaffee, Bananen, Kakao und Schokolade bis zu Chutneys, Brotaufstrichen und Blumen und Pflanzen. 

Dirk Bader, Vorstand der Landgard eG, gratulierte Lisa Stienen herzlich zu ihrer neuen Funktion als Straelener Blumenmädchen– standesgemäß mit einem Blumenstrauß und natürlich mit dem aktuell erforderlichen Abstand.(Foto: Lina Nikelowski)
Mehr und mehr wird deutlich: Auch in den kommenden Monaten wird unser Alltag anders aussehen als gewohnt. Das eigene Zuhause und die Familie werden dabei noch mehr zum Dreh- und Angelpunkt. 

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2020 bei +0,9 %. Damit schwächte sich die Inflationsrate erneut ab (März 2020: +1,4 %; Februar 2020: +1,7 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat März 2020 um 0,4 %. Die vorläufigen Ergebnisse für den Verbraucherpreisindex (VPI) vom 29. April 2020 werden durch die endgültigen Ergebnisse leicht nach oben korrigiert. 
Wie eine Abfrage unter den Mitgliedern des Industrieverband Garten (IVG) e.V. unterstreicht, verzeichnen derzeit über 90 Prozent der Unternehmen in der Substratbranche einen Engpass bei Rinde zur Herstellung von Rindenmulch und Rindenhumus. 

Der Industrieverband Garten (IVG) e.V. veranstaltet am Mittwoch, den 04. November 2020 zum 11. Mal das IVG Forum Gartenmarkt. Zahlreiche Vertreter aus Industrie, Handel und Medien werden im Maritim Hotel in Düsseldorf an diesem Datum zu einem der wichtigsten Treffen der Gartenbranche erwartet. Hochkarätige Referenten nehmen in ihren Vorträgen die wichtigsten Entwicklungen des Gartenmarktes unter die Lupe. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Grün, grün, grün sind alle meine Farben?“ und beleuchtet, welchen Einfluss der Generationswechsel bei den Kunden und das Thema Nachhaltigkeit auf die Grüne Branche haben.
Im vergangenen Jahr besuchten knapp 300 Teilnehmer aus Industrie, Handel und Medien das IVG Forum Gartenmarkt. (Foto: IVG)