Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juli 2026 bei +2,8 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 % und im Mai 2026 bei +2,6 % gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 % gelegen.
„Die Energiepreise verteuerten sich weiterhin überdurchschnittlich und blieben somit zentraler Preistreiber. Die Teuerung fiel hier deutlich stärker aus als im Vormonat, wodurch sich die Inflationsrate erhöht hat“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Vor allem die Preise für Kraftstoffe sind gegenüber dem Vormonat spürbar gestiegen, da gleichzeitig zum Ölpreisanstieg infolge des anhaltenden Iran-Kriegs der staatliche Tankrabatt am 30. Juni endete“, so Brand. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2026 stiegen die Verbraucherpreise insgesamt im Juli 2026 um 0,8 %.
COMPO informiert über eine Veränderung in der Geschäftsführung. Stephan Engster ist aus seiner Funktion als CEO und Geschäftsführer ausgeschieden und hat das Unternehmen verlassen. COMPO dankt Stephan Engster für sein Engagement und seinen Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens während der letzten zehn Jahre. 
Verkauf von anderen Erfrischungsgetränken ebenfalls deutlich gestiegen
Die Verbraucherstimmung in Deutschland verschlechtert sich in diesem Monat geringfügig um 0,3 Punkte und verharrt damit auf niedrigem Niveau. Der Indikator liegt nach den Erwartungen der Verbraucher für August bei -29,6 Punkten (Vormonat revidiert: -29,3 Punkte). Der leichte Rückgang ist vor allem auf niedrigere Einkommenserwartungen sowie eine höhere Sparneigung zurückzuführen. Die Anschaffungsneigung wie auch die Konjunkturerwartungen entwickelten sich im Vergleich dazu etwas positiver. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des NIM Konsumklimas powered by GfK.
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf 86,6 Punkte, nach 85,7 im Juni . Dies war auf deutlich bessere Erwartungen zurückzuführen. Mit den laufenden Geschäften waren die Unternehmen aber etwas weniger zufrieden. Trotz der unsicheren Lage am Persischen Golf zeigt sich die deutsche Wirtschaft weniger pessimistisch.
Der BHB (Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V.) stellt die Weichen für die Zukunft: Zum 1.9.2026 übernimmt Christian Haeser die Position eines Geschäftsführers beim BHB. Mit ihm gewinnt der Verband einen erfahrenen 
Die DHG Vertriebs- und Produktionsgesellschaft aus Wachtendonk hat zusammen mit dem Werk EIFELHOLZ über 35 Jahre Erfahrung in der Produktion von torffreien Substraten. Seit rund zwei Jahren ergänzen torffreie Substrate für den professionellen Gartenbau das Sortiment – ein Angebot, das in der Branche auf wachsendes Interesse stößt. Manuel Brey, selbst aus dem Gartenbau stammend, ist 