Pünktlich zum letzten langen Wochenende im Frühsommer haben die Landgard Erzeuger im Süden und vor allem im Westen Deutschlands in den ersten Juniwochen mit der Ernte der ersten frischen Kirschen begonnen. Auf insgesamt 60 Hektar Fläche bauen die Mitglieder der Erzeugergenossenschaft schwerpunktmäßig am Niederrhein und im Rheinland Süßkirschen an, viele von ihnen im Nebenerwerb. Dabei verzeichnen die Betriebe besonders bei frühen Sorten durch die frostigen Nächte Ende April in diesem Jahr teils deutliche Mengenrückgänge.
„Für Sorten wie ‚Kordia‘ und ‚Regina‘, die später reifen, rechnen wir jedoch mit Erntemengen und Fruchtgrößen, die vergleichbar mit den letzten Jahre sind“, erklärt Arthur Heinze, Vertriebsleiter Obst bei der Landgard Obst & Gemüse GmbH.
Landgard Mitgliedsbetriebe eröffnen Kirschensaison 2020 .(Foto: Landgard)
Insgesamt blicken die Erzeuger, so Heinze, nach der ersten Verunsicherung durch die Corona-Krise heute wieder deutliche optimistischer auf das weitere Jahr 2020: „Nach anfänglichen Startschwierigkeiten setzen unsere Mitgliedsbetriebe die Corona-Auflagen sehr gut um. Das bestätigen auch externe Institute wie z.B. QS, welche die Corona-Maßnahmen in den Prüfungskatalog ihrer Audits mit aufgenommen haben.“
Auch Erzeuger Thomas Kreuter aus Mülheim-Kärlich ist insgesamt optimistisch beim Blick auf die diesjährige Kirschenzeit: „Bis jetzt ist die Saison für uns durchaus zufriedenstellend. Zu Beginn der Ernte war der Ertrag bei den frühen Sorten und Lagen eher unterdurchschnittlich, bedingt durch den späten Frost im Frühjahr. Qualität und Größe der Früchte passten jedoch sehr gut. Bei den folgenden Sorten und Lagen sind Ertrag und Qualität insgesamt gut, wenn auch etwas unter dem Durchschnitt. Wie die weitere Saison verläuft, entscheidet nun hauptsächlich das Wetter. Wenn es für die nächsten vier Wochen weiter mitspielt und wir keinen starken Regen oder sonstige Probleme bekommen, können wir alles in allem durchaus zufrieden mit der Kirschenernte 2020 sein.“.
Die geplante Eröffnung des neuen Dehner-Marktes im Shopping Resort G3 verschiebt sich aufgrund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Herausforderungen um ein Jahr. 
Landgard Herbst-Ordertage 2020 am 23. und 24. August werden digital durchgeführt.(Foto: Landgard)
Obwohl die Durchführung der spoga+gafa 2020 nicht ganz unumstritten ist, hier ein Statement des Managements:
BAUHAUS begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, in Zeiten der Corona-Krise die Binnenkonjunktur zu beleben. 



NRW ist Weihnachtsbaumland. Die Weihnachtsbäume in NRW kommen vor allem aus dem Sauerland, welches eins der größten Anbaugebiete in Europa ist, und da ist jetzt im Frühjahr und Sommer eine der arbeitsreichsten Zeiten. Denn damit wir in sechs Monaten unseren Wunsch-Weihnachtsbaum erhalten können, muss jede einzelne Tanne jetzt in Form gebracht werden.
NRW ist Weihnachtsbaumland. Jeder dritte Weihnachtsbaum kommt aus dem Sauerland. (Copyright: LVG-NRW)
Weihnachtsbaumanbauer aus dem Sauerland tun alles dafür, damit wir auch in diesem ein schönes Weihnachtsfest feiern können. Christopher Babilon, Eberhard Hennecke, Andreas Osebold (v.l.n.r.) (Copyright: LVG-NRW)
OBI hat in den letzten drei Jahren erfolgreich seine Marktführerschaft in den wichtigsten zentraleuropäischen Ländern ausgebaut und zahlreiche Innovationen für die Kunden eingeführt, z.B. den Gartenplaner, den Badplaner, heyOBI und die MachbarMacher. “Alles machbar mit OBI” sind zu einem Markenbegriff geworden. Gleichzeitig verändern sich die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden ununterbrochen und immer schneller weiter. OBI ist mit seiner Wachstumsstrategie bereits auf diese Herausforderungen vorbereitet, nun wird folgerichtig auch die Organisationsstruktur an die künftigen strategischen Aufgaben angepasst.
Hornbach gibt Mehrwertsteuer-Senkung direkt an die Kunden weiter – sogar 30 Tage vor dem Inkrafttreten. 