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Umweltpolitik und Arbeitsplatzmaßnahmen

Die letzten Jahren haben gezeigt, dass die aktive Arbeitsmarktpolitik in Deutschland starken Veränderungen unterworfen ist. Umweltpolitische Maßnahmen und flexible Arbeitszeitmodelle bilden oftmals interessante Synergien heraus. Besonders wird man in Zeiten der Corona-Pandemie häufig an diese Elemente denken dürfen. Will man zum Beispiel nur einen Teilbereich festmachen, dann wird man eine Arbeitszeitverkürzung im Betrieb für gut befinden. Besonders junge Eltern genießen den Vorteil, sich ihren Kindern stärker widmen zu können. Diese Möglichkeiten dürfen nicht unterschätzt werden. Wenn man sich angesichts dieser Möglichkeiten einmal umsieht, dann wird man verschiedene Lösungsmöglichkeiten entdecken können. Im Umweltbereich achtet man vor allem darauf, die Arbeitszeit im Ausmaß der Anreisezeit in die Arbeitsstätte zu reduzieren.

Umweltpolitik und Arbeitsmarktpolitik

Es sind verschiedene Prozesse, die oftmals zeitgleich stattfinden. Aufgrund der großen Veränderungen können auch flexible Arbeitszeitmodelle mit den Mitarbeitern vereinbart werden. Dies hat auch die Politik erkannt, da man flexible Zeitarbeit auch unter umwelt-politischen Gesichtspunkten als vorteilhaft gesehen hat. Die Verwendung eines sogenannten Zeitwertkontos etwa trägt dazu bei, dass man im Laufe seines aktiven Erwerbslebens Arbeitszeit ansammelt und diese Zeit später wieder aufbraucht. Dies spart auch der Umwelt Kosten, weil man die Arbeitszeit sinnvoll planen kann. Dabei spielen Präzision und Leidenschaft eine große Rolle. Beide Elemente ergänzen sich gut und können verschiedene Aufgaben miteinander erfüllen. Die Möglichkeiten der Optimierung bieten auch Chancen für eine verbesserte Entgeltabrechnung sowie ein effizientes Personalmanagement.

Wofür das Zeitwertkonto benutzt werden kann

Das Zeitwertkonto bietet auch Eltern mit pflegebedürftigen Kindern viele Vorteile. Im Rahmen der Mutterschaft wird das angesparte Zeitwertkonto aufgebraucht. Die Möglichkeiten sind aber individuell nutzbar und nicht nur auf das Eltern-Dasein beschränkt. So kann zum Beispiel auch der pflegebedürftige Teil alternativlos eine Weltreise beginnen oder schlicht früher in Rente gehen. Was man mit dem angesparten Zeitguthaben letztlich machen möchte ist mit sich selbst auszumachen. Nicht einmal der Chef hat hier die Möglichkeit, Einspruch zu erheben. Will man die lang ersehnte Weltreise machen, braucht man sich nur mit dem Chef einen Zeitpunkt zu arrangieren. Diese Vorgehensweise wird allgemein empfohlen, da grundsätzlich auch ein Anrecht auf die Rückkehr in den Betrieb besteht. Viele Menschen wollen aus diesem Grund auch früher in Rente gehen und nutzen daher das Zeitkonto als ungebundene Alternative zum Ansparen für den lang ersehnten Urlaub.

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