Bienen brauchen unsere Hilfe. Auch ohne eigenen Garten lässt sich etwas für die nützlichen Insekten tun: Es gibt eine große Zahl von Pflanzen, die nicht viel Platz benötigen und dennoch eine wertvolle Nektarquelle sind.
Bienenfüttern auf dem Balkon: Mit nektarreichen Blüten lässt sich Gutes für die nützlichen Insekten tun. (Foto: GMH/BVE)
Kräuter für Menschen und Insekten
Wohl der schönste Weg, Bienen auf dem Balkon zu helfen, sind Kästen, Töpfe und Schalen mit Kräutern. Im gärtnerischen Fachhandel gibt es eine große Auswahl an würzigen Pflanzen, von denen einige Sorten Menschen und Insekten gleichermaßen erfreuen. Voraussetzung dafür, um als wertvolle Bienenweide zu dienen, sind Blüten. Mit dem Erblühen verliert sich jedoch unter Umständen ein Teil des Aromas der Blätter. Als Kompromiss empfiehlt es sich, einen Teil der Pflanzen wachsen zu lassen, während der andere Teil regelmäßig abgeerntet wird. So lassen sich beide Interessen unter einen Hut bringen. Wertvolle Bienen-Kräuter stammen unter anderem aus dem mediterranen Raum. Dazu zählen Rosmarin (Rosmarinus officinalis), Salbei (Salvia officinalis), Thymian (Thymus vulgaris) und Oregano (Origanum vulgare). Bienen fliegen genauso auf altbewährte Melisse (Melissa officinalis) und Schnittlauch (Allium schoenoprasum) wie auf die Blüten des exotischen, chinesischen Korianders (Coriandrum sativum).
Die Honigbiene, aber auch Wildbienen, haben für die Ökosysteme als Garanten für den Erhalt biologischer Vielfalt eine große Bedeutung.
Mit Vorox Unkrautfrei Express (Foto) von Compo gibt es ab sofort ein innovatives Totalherbizid gegen ein- und zweikeimblättrige Unkräuter, Algen und Moose, das 100 % glyphosatfrei ist. Schonend für Mensch und Umwelt und enorm leistungsfähig: Die Sofortwirkung tritt bereits nach ein bis drei Stunden ein.
In Ergänzung zu unserer gestrigen Information „Branchenverbände unterstützen Bienengesundheit“ ,berichtet Gawina heute über die offizielle Meldung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit zusätzlichen Informationen zu diesem Thema.
Staatssekretär Bleser und die beteiligten Branchenverbände stellen gemeinsam das Konzept „Bienen füttern“ vor. (Foto: BMEL)
Konzertierte Aktion zum Schutz der Bienenpopulation
Nachhaltig produzierte Zierpflanzen helfen Bienen: Wenn der Garten im Frühjahr erwacht, bieten Traubenhyazinthen (Muscari) eine frühe Nahrungsquelle. (Bild: GMH/M.Wild)