Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2025 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2024 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Januar 2025 voraussichtlich +2,9 %.
Verbraucherpreisindex, Januar 2025:
+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,2 % zum Vormonat (vorläufig)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Januar 2025:
+2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,2 % zum Vormonat (vorläufig)
Die Preise für Energie sanken um – 1,6 %, während die Preise für Nahrungsmittel um + 0,8 % stiegen.
Der vom Zentralverband Gartenbau (ZVG) initiierte Wettbewerb „IPM Neuheiten“ bestach auch in diesem Jahr wieder durch die hohe Innovationskraft der Teilnehmer. Insgesamt 55 Neuheiten von 33 Ausstellern rangen um den Preis „IPM Neuheit 2025“. Nach der Begutachtung durch die Fachkommission werden sieben Neuzüchtungen in sieben Kategorien sowie eine Neuzüchtung mit dem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet.








Die Verbraucherstimmung in Deutschland beginnt das neue Jahr mit einem Fehlstart. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartungen wie auch die Anschaffungsneigung müssen im Januar Einbußen hinnehmen. Die Sparneigung verzeichnet dagegen leichte Zugewinne. Folglich geht das Konsumklima in der Prognose zurück. 
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich leicht verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Januar auf 85,1 Punkte, nach 84,7 Punkten im Dezember. Der Anstieg war primär das Ergebnis einer günstigeren Bewertung der gegenwärtigen Situation. Die Erwartungen fielen hingegen erneut schlechter aus. Die deutsche Wirtschaft bleibt pessimistisch.