Die Sehnsucht nach Frühling steigt: Die Tage werden wieder länger, und die Natur erwacht langsam zum Leben. Allerdings sind bunte Blüten noch rar. Doch zum Glück helfen Gärtner den Pflanzen in ihren Gewächshäusern auf die Sprünge. So können sie bereits jetzt eine Vielzahl an bunten Blüten anbieten.
Bunte Blüten machen gute Laune: Die Gärtner sorgen dank vorgezogener Pflanzen bereits für Frühlingsgefühle. (Bild: GMH/BVE)Fachhandel bietet Raritäten
Stiefmütterchen (Viola) und Primeln (Primula vulgaris) sind die Klassiker unter den Frühlingsblumen. Wer das Besondere sucht, sollte im einschlägigem Einzelhandel und Gartenbaumschulen nach Raritäten und Neuzüchtungen Ausschau halten, die nicht in jedem Balkonkasten oder Blumenkübel wachsen. Dazu gehören Sorten mit gerüschten Blüten, einfarbige ohne dunkle Zeichnung, mit extra großen oder ganz kleinen, zarten Blüten. Auch gibt es Neuheiten, die viel länger blühen als die herkömmlichen Stiefmütterchen. Sie alle überstehen Nachtfröste unbeschadet und eignen sich durch geringe Ansprüche auch für unerfahrene Pflanzenliebhaber. Gut kombinieren lassen sie sich mit Gänseblümchen (Bellis) und Vergissmeinnicht (Myosotis).
Blumenfee Corina Krause und Hartmut Weimann, Vizepräsident des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG), überbrachten heute Bundeskanzlerin Angela Merkel in guter Tradition florale Valentinsgrüße des deutschen Gartenbaus.
ZVG-Vizepräsident Hartmut Weimann und Blumenfee Corina Krause überbringen Bundeskanzlerin Angela Merkel traditionell florale Valentinsgrüße des ZVG. (Foto: ZVG/ Markula)
Nach knapp sechs Jahren wird Johannes Welsch sein Amt als Geschäftsführer des Industrieverband Garten (IVG) e.V. mit sofortiger Wirkung niederlegen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. „Im Namen des Vorstands und der Mitglieder danken wir Herrn Welsch für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine berufliche und private Zukunft“, sagt Christoph Büscher, Vorsitzender des IVG.
