„So schön wie unsere Freundschaft“ – unter diesem Motto hat das Team von „1000 gute Gründe“ zusammen mit dem Partner Selecta zum Tag der Freundschaft (30. Juli) in Kempen am Niederrhein zu einem ganz besonderen Erinnerungsfoto eingeladen. Ende Juli konnten Freunde und Freundinnen gemeinsam vor der schönen Kulisse der Kempener Altstadt in einem blumigen Bilderrahmen posieren. Als Dankeschön gab es das Polaroid-Foto gleich zum Mitnehmen – und passend zum Motto für jeden eine Mini-Nelke Pink Kisses®.

„1000 gute Gründe“ feiert den Tag der Freundschaft mit Erinnerungsfotos und Mini-Küsschen in Pink (Foto: „1000 gute Gründe“)
„Monate der Video-Chats und Online-Spieleabende haben deutlich gezeigt – nichts ist schöner, als gute Freunde persönlich zu treffen, zusammen zu lachen und die gemeinsame Zeit zu genießen. Ein Grund mehr, den Tag der Freundschaft am 30. Juli in diesem Jahr besonders zu feiern“, findet Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing bei Landgard. Wie gut die Aktion bei den Passanten am Niederrhein ankam, zeigt das Video unter https://youtu.be/jLV5CRDD_N8.
Nach der zuletzt deutlichen Aufhellung legt die Stimmung der Verbraucher im Juli eine Verschnaufpause ein. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung verzeichnen moderate Verluste, während die Anschaffungsneigung nochmals leicht zulegen kann. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für August -0,3 Punkte und damit den gleichen Wert wie im Juli dieses Jahres. Dies sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli 2021.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat einen Dämpfer erhalten. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 100,8 Punkte gefallen, nach 101,7 Punkten im Juni (saisonbereinigt korrigiert). Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser. Jedoch nahm der Optimismus mit Blick auf die Entwicklung in den kommenden Monaten merklich ab. Lieferengpässe bei Vorprodukten und Sorgen um wieder steigende Infektionszahlen belasten die deutsche Wirtschaft.
Tote und Verletzte, zerstörte Orte und vernichtete Existenzen: Die jüngsten Unwetter verursachten viel menschliches Leid und Sachschäden in Milliardenhöhe. Während die Aufräumarbeiten noch laufen, ist die Diskussion um mehr Investitionen in effizientere Schutzmaßnahmen bereits in vollem Gange. 
