(Foto: RainerSturm_pixelio.de)
Liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr 2025 war, so denke ich, mal wieder für alle, die sich mit der grünen Branche und dem Baumarkthandel beschäftigen, eine einzige Herausforderung. Wie das Jahr 2026 wird, kann man nicht voraussagen, ich bin jedoch fast sicher, dass es wieder komplett anders sein wird wie im vergangenen Jahr. Es gibt selten Wiederholungen und somit werden es andere Dinge sein, mit denen wir uns beschäftigen müssen. Das ist es ja, was unser Leben so spannend macht. Mit Zuversicht und Optimismus lassen sich die meisten Dinge besser lösen und davon wünsche ich Ihnen eine große Portion.
An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen und insbesondere bei unseren Sponsoren herzlich für die Treue bedanken. Ihnen, Ihren Familien und Angehörigen wünschen wir ein ruhiges, erholsames und segensreiches Weihnachtsfest sowie einen gesunden, erfolgreichen und glücklichen Start ins Jahr 2026.
Wir machen jetzt eine kurze Weihnachtspause. Am 05.01.2026 melden wir uns wieder mit aktuellen Nachrichten.
Weihnachtliche Grüße aus Kevelaer am Niederrhein
Bernhard Simon
(Redaktion GAWINA)
In diesem Jahr können die Obstbaubetriebe in Deutschland auf ein ertragreiches Jahr im Apfelanbau zurückblicken. Insgesamt haben die Betriebe im Jahr 2025 rund 1 138 000 Tonnen Äpfel geerntet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird damit die bereits positive Ernteprognose vom August (1 022 000 Tonnen) übertroffen. Gegenüber dem ertragsschwachen Vorjahr stieg die Erntemenge um 30,5 % oder rund 266 000 Tonnen Äpfel. Damit lag die Apfelernte um 17,2 % oder rund 167 000 Tonnen über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Eine noch höhere Apfelernte war im Zeitraum von 2015 bis 2024 nur im Jahr 2018 mit 1 199 000 Tonnen erzielt worden. Bezogen auf eine Anbaufläche von rund 32 700 Hektar lag der durchschnittliche Ertrag im Jahr 2025 bei etwa 34,8 Tonnen geernteter Äpfel je Hektar.
Mit dem Start des neuen Online-Shops „Gärtner-Harry“ wird die Gartenkompetenz von Gärtner Pötschke weitergeführt. Die traditionsreiche Marke, die Generationen von Gartenliebhabern begleitet hat, erhält damit eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung.
Am Jahresende zeigt sich die Verbraucherstimmung in Deutschland enttäuschend: Während die Konjunkturerwartung stagniert, müssen sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung Verluste hinnehmen. Da zudem die Sparneigung spürbar zulegt, prognostiziert der Konsumklima-Indikator für den ersten Monat des kommenden Jahres im Vergleich zum Vormonat (revidiert -23,4 Punkte) einen deutlichen Rückgang von 3,5 Zählern auf -26,9 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas powered by NIM, das seit Oktober 2023 gemeinsam von NIQ/GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK, herausgegeben wird.