Dem Thema Wasserstoff begegnet man immer häufiger als verheißungsvolle Alternative bzw. Ergänzung zur E-Mobilität. Wasserstoff kann aus erneuerbaren Energien wie Windkraft, Photovoltaik- oder Biogasanlagen hergestellt werden und kann so als Energieträger einen wertvollen Beitrag auf dem Weg zur CO2-Neutralität leisten.
Wasserstoff: Energie mit Zukunftsperspektiven (Foto: Pixabay),
Dennoch bestehen seitens der Unternehmen noch einige Ungewissheiten und Fragen hinsichtlich des aktuellen Stands der Technologie, der Anwendungsmöglichkeiten, Vorteile und Risiken. Das ergaben Gespräche, die Agrobusiness Niederrhein e.V. im Frühjahr 2020 mit einigen seiner Mitglieder führte. Um diese Fragen zu beantworten, fand im Dezember im Rahmen des deutsch-niederländischen INTERREG-Projekts „Agropole“ eine Online-Veranstaltung zum Thema „Produktion und Einsatz von Wasserstoff im Agrobusiness“ statt. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schalteten sich online dazu, um die Vorträge der vier Referenten live zu verfolgen.
In ihrem neuen Buch „All about Green“, das seit Jahresbeginn im Buchhandel erhältlich ist, zeigt die Initiative „1000 gute Gründe“ auf über 100 Seiten, wieviel Kreativität, Vielfalt, Schönheit, Farbe, Genuss und Frische die Grüne Branche zu bieten hat. „Gerade in der aktuellen Situation kann man davon schließlich gar nicht genug im Leben haben“, so Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing- und Kommunikation bei Landgard. 


Das Jahr 2021 könnte für viele vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen in der Insolvenz enden. So zeigt eine aktuelle HDE-Trendumfrage unter 1.500 Händlern, dass rund 80 Prozent der Händler davon ausgehen, dass die derzeitigen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung reichen. Knapp 60 Prozent der Unternehmen in den Innenstädten stehen ohne weitere staatliche Hilfen vor dem Aus. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb weiterhin dringend eine Anpassung der Überbrückungshilfen durch den Bundesfinanzminister.
Die Stimmung der Verbraucher zeigt zum Jahresschluss 2020 ein uneinheitliches Bild. Während Konjunkturerwartung und Anschaffungsneigung etwas zulegen, muss die Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen. Da die Sparneigung im Dezember spürbar zulegt, prognostiziert GfK für Januar 2021 einen Wert von -7,3 Punkten und damit 0,5 Punkte weniger als im Dezember dieses Jahres (revidiert -6,8 Punkte). Dies sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Dezember 2020.
Die Stimmung unter den deutschen Managern hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 92,1 Punkte gestiegen, nach 90,9 Punkten im November. Die Unternehmer waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie weniger skeptisch auf das kommende halbe Jahr. Zwar trifft der Lockdown einzelne Branchen hart. Die deutsche Wirtschaft insgesamt zeigt sich jedoch widerstandsfähig.
Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im November 2020 bei -0,3 %. Damit war die Inflationsrate zum vierten Mal in diesem Jahr negativ. Der Preisrückgang hat sich dabei noch leicht verstärkt (Oktober: -0,2 %). Zuletzt wurde im Januar 2015 eine so niedrige Inflationsrate beobachtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Oktober 2020 deutlich um 0,8 %.
Am zweiten Tag des BHB Kongresses konnte Martin Langhauser, Direktor des GFK Consumer Panels, interessante Daten vorstellen. Hier die wichtigsten Kennzahlen: