Vom 10. bis 12. April 2026 wird das China International Exhibition Center (Shunyi) in Beijing turnusgemäß zum Meeting-Point der grünen Branche in Asien und darüber hinaus. Die Hortiflorexpo IPM Beijing 2026, Chinas führende Fachmesse für den Gartenbau, bringt auf 50.000 Quadratmetern in drei Hallen rund 700 Aussteller aus 20 Nationen zusammen. Zu den beteiligten Ländern zählen unter anderem Finnland, Indien, Sri Lanka, Lettland, die Niederlande und Deutschland.

Hortiflorexpo IPM Beijing 2026 am 10.04.2026 gestartet. (Foto: Torben Brinkmann /©MESSE ESSEN GmbH)
Mit ihrer breiten internationalen Beteiligung unterstreicht die Messe ihre Bedeutung für den asiatischen Gartenbau. Offizielle Länderbeteiligungen aus Deutschland und den Niederlanden bündeln die Präsenz wichtiger Gartenbaunationen und schaffen zusätzliche Sichtbarkeit für ihre Aussteller. Die Messe Essen organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat den deutschen Gemeinschaftsstand und ist mit einem Team der IPM ESSEN vor Ort vertreten – ein wichtiger Baustein, um weltweite Netzwerke weiter auszubauen und die Präsenz der Weltleitmesse des Gartenbaus in den internationalen Wachstumsmärkten der grünen Branche weiter zu stärken.
Die Hortiflorexpo IPM Beijing versteht sich nicht nur als Produktschau, sondern auch als zentrale Businessplattform für die internationale Gartenbauindustrie. Die Messe bringt Branchenentscheider zusammen und schafft Raum für Austausch, neue Impulse und internationale Partnerschaften.

Zahlreiche Besucher auf der Hortiflorexpo IPM Beijing 2026 (Foto: Torben Brinkmann /©MESSE ESSEN GmbH)
Von Gewächshaustechnologie bis Floraldesign: Vielfalt im Rahmenprogramm
Ein vielseitiges Rahmenprogramm begleitet die Hortiflorexpo IPM Beijing 2026 und greift zentrale Zukunftsthemen der Branche auf. Fachforen und Konferenzen widmen sich unter anderem aktuellen Entwicklungen im E-Commerce, innovativen Produktionsmethoden sowie modernen Gewächshaustechnologien und deren internationaler Anwendung. Im Fokus stehen zudem neue Pflanzensorten, Fortschritte in der Saatgutentwicklung sowie Trends im Garten- und Landschaftsbau. Ergänzt wird das Programm durch internationale Austauschformate, die insbesondere die Zusammenarbeit zwischen China und Europa stärken. Ein besonderes Highlight ist die integrierte Floristikshow „Among Flowers – Myriad Phenomena“, die kreative Gestaltungskonzepte und florale Trends eindrucksvoll in Szene setzt und Besuchern praxisnahe Einblicke in modernes Floraldesign bietet.
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im März 2026 bei +2,7 %. Damit stieg die Inflationsrate auf den höchsten Stand seit Januar 2024 (+2,9 %). Im Februar 2026 hatte sie bei +1,9 % gelegen und im Januar 2026 bei +2,1 %. „Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die Inflation. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Iran-Kriegs sprunghaft verteuert“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat Februar 2026 stiegen die Verbraucherpreise im März 2026 um 1,1 %.

Es ist ein untrügliches Zeichen, dass der Frühling da ist: Die Spargelsaison in Nordrhein-Westfalen hat begonnen. Auf dem Spargel- und Erdbeerhof Wermes in Köln-Zündorf hat Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen gemeinsam mit Willy Kreienbaum, Vorsitzender der Spargelvereinigung, Landwirtschaftskammerpräsident Karl Werring und Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW, symbolisch den ersten Spargel gestochen. Damit beginnt für Spargelbetriebe und Genießer gleichermaßen eine der beliebtesten kulinarischen Jahreszeiten.

In einem Brief an Bundeskanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil fordert der HDE eindringlich, die Debatte um eine mögliche Mehrwertsteuererhöhung umgehend zu beenden. „In der aktuellen konjunkturellen Lage ist eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wirtschaftspolitischer Irrsinn!“, mahnt HDE-Präsident Alexander von Preen.
Royal FloraHolland (RFH) schloss das Jahr 2025 mit einem positiven Ergebnis ab. Der Umsatz stieg auf 5,4 Milliarden Euro (2024: 5,3 Milliarden Euro). Dies ist der zweithöchste Umsatz, der jemals erzielt wurde (2021: 5,6 Milliarden Euro). Das höhere Ergebnis ist auf gestiegene durchschnittliche Stückpreise sowohl für Blumen (3 %) als auch für Pflanzen (1 %), einen optimierten Service und eine strikte Kostenkontrolle zurückzuführen. Diese höheren Preise kompensierten den Rückgang der verkauften Blumen- und Pflanzenmengen (-2 %) mehr als. Der Gewinn vor Steuern beträgt 19 Millionen Euro, nach Steuern 12 Millionen Euro.
Der Iran-Krieg belastet die Verbraucherstimmung. Der Konsumklima-Indikator sinkt den Erwartungen der Verbraucher nach für April 2026 auf -28,0 Punkte. Dies ist im Vergleich zum Vormonat (revidiert -24,8 Punkte) ein Minus von 3,2 Punkten. Während bei der Anschaffungsneigung und der Sparneigung in diesem Monat noch keine starken Effekte zu erkennen sind, trüben sich die Einkommenserwartungen infolge der Inflationsängste spürbar ein. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des NIM Konsumklimas powered by GfK., das seit Oktober 2023 gemeinsam vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), Gründer der GfK und NIQ/GfK herausgegeben wird.
Mit dem neuen COMPO BIO READY TO USE Konzept launcht COMPO eine innovative und anwenderfreundliche Produktlinie, die gezielt auf die Bedürfnisse von Einsteigern abgestimmt ist und für alle, die sich eine einfache zeitsparende und nachhaltige Pflanzenpflege wünschen.
Der Aufsichtsrat der HORNBACH Management AG hat mit Wirkung zum 1. November 2026 Erich Harsch (64) zum Vorsitzenden des Vorstands berufen. Er folgt Albrecht Hornbach (71), dessen Bestellung am 31. Oktober 2026 vertragsgemäß endet. Albrecht Hornbach hatte frühzeitig gegenüber dem Aufsichtsrat erklärt, sein Mandat nicht erneut verlängern zu wollen und den Generationswechsel einzuleiten. Neben der neuen Funktion bleibt Erich Harsch Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Baumarkt AG.
Die Garten-Center-Kette Dehner feiert in diesem Monat ihr 30-jähriges Bestehen in Österreich. 1996 eröffnete in Pasching bei Linz der erste Markt. Heute ist das Unternehmen mit 19 Standorten in allen neun Bundesländern in Österreich vertreten. Dehner steht für regionale Nähe, persönliche Beratung und gesellschaftliche Verantwortung vor Ort.