• Potenzial der 15 Standorte in München bleibt für Kooperation erhalten
• Kontinuität durch Erwerb von fünf hagebau Gesellschaftern langfristig gesichert
• Verkauf innerhalb der hagebau zeigt wirtschaftliche Stärke der Verbundgruppe
Wirtschaftlich rückwirkend zum 1. Januar 2019 hat die Münchener HEV-Gruppe neue Eigentümer aus dem hagebau Gesellschafterkreis. Die 15 Standorte, die seit Januar 2016 als Regiebetriebe mit eigener, operativer Geschäftsführung gesteuert wurden, bleiben hagebaumärkte.
hagebaumarkt Unterföhring: Auch die Unterföhringer behalten ihren hagebaumarkt. (Foto: hagebau/Kay Zimmermann)
„Wir haben unser oberstes Ziel erreicht, die HEV-Standorte in der hagebau zu halten – mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, sagt Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung. Die Standorte gehen mehrheitlich an ein Käuferkonsortium, das sich aus den süddeutschen hagebau Gesellschaftern Wertheimer Gruppe, Baden-Baden, Bauzentrum Mayer, Ingolstadt, Zillinger, Osterhofen, sowie Schneider, Grabenstätt, und Gural, Abensberg, zusammensetzt. Die hagebau bleibt über die hagebau Beratungs- und Beteiligungs-Gesellschaft (BBG) auch weiterhin beteiligt.

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich wieder etwas aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März von 98,7 (saisonbereinigt korrigiert) auf 99,6 Punkte gestiegen. 

Leckere Torten und schöne Blumen – das Traumduo für einen perfekten Nachmittag.
Unter der fachkundigen Anleitung des deutschen Meisterfloristen Jürgen Herold gestalteten die Bloggerinnen aus frischen Blumen und passendem Grün ihre ganz persönlichen Blumendekorationen. (Foto: ©Blumen – 1000 gute Gründe/Julia Cawley)
Der Baumarkthandel in Österreich kann im Geschäftsjahr 2018 an die erfolgreiche Branchenentwicklung des Vorjahres anschließen. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,56 Milliarden Euro erwirtschaftete die Branche im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von 1,4 Prozent, auf bereinigter Verkaufsfläche ein Umsatzplus von 1,3 Prozent. 

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Februar 2019 um 1,5 % höher als im Februar 2018. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – leicht an, nach +1,4 % im Januar 2019. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im Februar 2019 um 0,4 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) senkte damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse für den VPI vom Ende Februar leicht nach unten.
Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2019
